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Das Fest: Roman Gebundene Ausgabe – 2. Oktober 2006


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (2. Oktober 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453810619
  • ISBN-13: 978-3453810617
  • Originaltitel: Skipping Christmas
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (124 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 572.461 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Kurz und knapp sind die meisten von John Grishams Buchtiteln: "Der Gefangene", "Das Urteil", "Der Anwalt", "Das Testament". Sie lassen bereits erahnen, dass der 1955 geborene Autor Jurist ist. John Grisham lebte in den 80er-Jahren als niedergelassener Anwalt in Southaven, Mississippi, und genau diese Tätigkeit brachte ihn schließlich zum Schreiben. Ein Vergewaltigungsfall mit einem minderjährigen Opfer ließ ihn nicht mehr los. So entstand sein erster Roman, "Die Jury", den er neben einem 12- bis 14-stündigen Arbeitstag vorwiegend in der Nacht verfasste. Diesem ersten Bestseller sind seither weitere Thriller gefolgt, die ebenfalls die Bestsellerlisten stürmten.

Produktbeschreibungen

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Weihnachten ist mörderisch, vor allem in den USA. Hier liebt man den gnadenlosen Thrill der überfüllten Shopping Malls, den bis aufs Messer ausgefochtenen Kampf ums letzte Truthahnstück, Neid und Eifersucht beim Geschenke-Auspacken unterm gallegrünen Weihnachtsbaum. Da würde sicher gerne mancher Amok laufen. Aber gemordet, wirklich gemordet wird am Fest der Liebe, das ja schließlich einer Geburt gedenkt, eigentlich nirgendwo. Außer im Film vielleicht, wie in Tödliche Weihnachten mit Samuel L. Jackson oder Gina Davis oder in Wild Christmas von John Frankenheimer.

Was also treibt einen ausgemachten Thriller-Spezialisten wie den US-amerikanischen Bestseller-Autor John Grisham dazu, sich ausgerechnet dem schneeweißlich überzuckerten Familienidyll zu verschreiben? Ganz offensichtlich wohl der Umstand, dass dieses fragile Idyll, nicht nur in Amerika, jederzeit in wenn schon nicht tödliche, so doch zumindest grausame Zwistigkeiten ausarten kann. In Das Fest erfährt das die Familie Krank, deren Oberhaupt nach der Eröffnung von Tochter Blair, dieses Jahr in der Fremde zu weilen, ihre Chance gekommen sieht, den überaus hohen Ausgaben für Geschenke sowie für Häuserschmückung und -beleuchtung (!) von über 6.000 Dollar zu entgehen und stattdessen mit seiner Frau eine Reise in karibische Gefilde zu unternehmen. Aber die Flucht vor dem Fest (Skipping Christmas lautet der treffende Originaltitel) gestaltet sich schwieriger als erwartet: Tatsächlich hat man die Rechnung ohne die lieben Nachbarn gemacht, die den Preis für die am festlichsten geschmückte Straße gewinnen wollen. Und dann meldet sich zu allem Überfluss auch noch überraschend Blair zurück.

Bei der Titelübersetzung des neuen Grisham hat sich der Heyne-Verlag, wohl aus marktstrategischen Erwägungen, bewusst an spannenden Verkaufserfolgen wie Die Farm oder Die Jury gehalten: Auf diese Weise sollen Fans offenbar zu einem Kaufrausch animiert werden, den der Inhalt dieses Romans gerade kritisiert. Aber damit werden falsche Erwartungen geweckt, die nur enttäuscht werden können. Denn Das Fest ist kein packender Thriller, sondern ein teils überaus vergnüglich (und immer leicht) zu lesendes Buch nicht zuletzt über die psychologischen Zwänge einer Gemeinschaft zur Weihnachtszeit. Allein deshalb ist es typisch für Grisham. --Thomas Köster -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"John Grisham ist so viel besser als alle anderen." (Süddeutsche Zeitung )

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

53 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bienitz am 5. Dezember 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Weihnachten ausfallen lassen? Undenkbar! Erst recht in den USA, wo den Menschen ein Fest wie Weihnachten sehr viel bedeutet. Darum reagieren auch alle Nachbarn ablehnend als sie erfahren, dass das Ehepaa Krank dieses Jahr das Weihnachtsfest ausfallen lassen will. Keine Dekoration, keine Geschenke, kein Weihnachtsbaum, keine Ausgaben fürs Festessen, keine Weihnachtsfeier usw. Zum ersten Mal seit Jahren ist ihre Tochter nicht zu Hause, sondern als Helferin in Peru. Dies will das Ehepaar Krank ausnutzen und am 1. Weihnachtsfeiertag in den Uralub starten und eine Schiffskreuzfahrtfahrt machen - und erst nach Silvester zurückkehren. Damit machen sie sich nicht nur in ihrer Strasse Feinde. Doch dann ändert am Heiligabend ein einziger Telefonanruf ihre Pläne...
Grisham hat mit "Das Fest" eine kleine, fesselnde Geschichte geschrieben, welche bis ins kleinste Detail witzig ist und dem ganzen Weihnachttrubel in den USA ein Schnippchen schlägt. Einmal angefangen kann man mit dem Lesen nicht mehr aufhören. Braucht man auch nicht, denn mit den knapp 208 Seiten ist man recht zugüg fertig, zumal es auch sehr flüssig geschrieben ist.
"Das Fest" ist eine kleine, nette Geschichte für alle, denen der ganze Weihnachtsstress gehörig auf die Nerven geht, sich aber im Inneren doch darauf freuen! Und natürlich auch für alle, die vor, während und nach den Feiertagen etwas zum Schmunzeln und Herzerwähmen lesen möchten!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lara Golowa am 21. Dezember 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Was für eine schöne Weihnachtsgeschichte! So etwas liest man gern in dieser Jahreszeit. Ein Buch, das ganz anders ist als alles andere, was man sonst von John Grisham gewohnt ist. Eher nichts für den typischen Grisham-Fan, denn es erwartet einen kein Thriller, sondern eine äußerst witzig geschriebene Familiengeschichte. Das Buch ist wirklich toll. Es macht Spaß, es zu lesen. Man sollte allerdings nicht den Fehler machen, sich den Film anzusehen, wenn man von dem Buch begeistert war. Das Buch ist um Klassen besser: Humorvoll, aber ohne Klamauk.
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37 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "chemistryde" am 13. Oktober 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Überraschenderweise widmet sich hier der Altmeister ausgeklügelter Krminialromane nicht seinem eigentlichen Genre und kreiert stattdessen lieber mal eine kleine Weihnachtsstory.
Diese ist aber ohne Zweifel nett und durchdacht geschrieben, und größtenteils auch authentisch. Denn das ganze, von den größten Einkaufszentren der USA initiierte Weihnachtsbrimborium besonders in den Staaten wird hier eindrucksvoll und leicht ironisch beschrieben. Dass dies auch bei seinem Stammpublikum ankommt, zeigen die neuesten Verkaufszahlen.
Nur leider geht bei der Übersetzung besonders dieses Werkes von Grisham viel vom Sprachwitz des Routiniers verloren. Sicherlich ein weit verbreitetes Problem von Übersetzungen, aber besonders beim kurz aufeinanderfolgenden Lesen beider verschiedener Fassungen wird einem die teilweise sehr fehlerhafte Synchronisierung bewusst.
Insgesamt eine nette Geschichte. Ich empfehle aber die englische Fassung!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kalisto am 12. Februar 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem ich, nicht als einziger John Grisham Fan, durch seine letzten Bücher ziemlich enttäuscht war, war "Das Fest" eine richtige Freude.
Ein ganz anderer John Grisham als man ihn sonst kennt. Was in keinem Fall schlechter bedeutet! Ein richtig schönes Buch, was vorallem die kalten Wintertage erwärmen läßt. "Das Fest" wird durch Spannung, Entsetzten und Lachen getragen. Die Story handelt von einem Ehepaar dessen Tochter für ein Jahr nach Peru zum Friedenscourps geht. Weil ohne die einzige Tochter alles so trostlos ist, beschließen die beiden, Weihnachten dieses Mal ausfallen zu lassen und stattdessen eine Kreuzfahrt zu machen. Doch sie hatten nicht mit den strengen Gesellschaftsnormen der Nachbarschaft gerechnet. Der Leser erlebt den Kampf gegen die Normen der heutigen Gesellschaft aufs Härteste mit..... und wie sich mit einem Anruf alles ändern kann.... :-)
Eine wirkliche Freude den Grisham mal von dieser Seite kennen zulernen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Julia Schwan am 10. Februar 2008
Format: Audio CD
Wer hat es nicht schon mal versucht?! Manchmal gelingt es, manchmal auch nicht. Aber so ganz kann man sich Weihnachten ja auch hier in Deutschland selten entziehen.
Wie Charles Brauer das vermaledeite Fest der Kranks erzählt, ist schon fast genial. Ich fand das so toll - krank im Bett - und einer spricht und spricht und spricht und es wird überhaupt nicht langweilig. Diese Vorfreude auf die Kreuzfahrttour ist so echt und dann platzt die Bombe und alle Träume sind verflogen. Dass es am Ende so richtig schnulzig, amerikanisch, Grisham-like wird, hat mich übrigens überhaupt nicht gestört! Ende Gut - alles gut, so soll es doch sein an Weihnachten!
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41 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "schnobbel17" am 23. Juli 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Grisham Werk hat mal eine ganz andere Richtung eingeschlagen. Es handelt sich um eine nette Erzählung, die zwar den Leser immer noch fesseln kann, aber sonst nicht viel mit sich bringt. Wenn man nicht, wie ich, schon einmal Weihnachten in den USA miterlebt hat, dann wirken einige humorvolle Stellen vermutlich eher unverständlich.
Habe das Buch zwar gerne ein Mal gelesen, werde es aber wohl nicht noch einmal tun.
Eine Geschichte die so daher läuft..mehr leider nicht
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