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Das Fest: Roman
 
 
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Das Fest: Roman [Gebundene Ausgabe]

John Grisham , Michélle Pyka
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (115 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (2. Oktober 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453810619
  • ISBN-13: 978-3453810617
  • Originaltitel: Skipping Christmas
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (115 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 301.194 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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John Grisham
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Weihnachten ist mörderisch, vor allem in den USA. Hier liebt man den gnadenlosen Thrill der überfüllten Shopping Malls, den bis aufs Messer ausgefochtenen Kampf ums letzte Truthahnstück, Neid und Eifersucht beim Geschenke-Auspacken unterm gallegrünen Weihnachtsbaum. Da würde sicher gerne mancher Amok laufen. Aber gemordet, wirklich gemordet wird am Fest der Liebe, das ja schließlich einer Geburt gedenkt, eigentlich nirgendwo. Außer im Film vielleicht, wie in Tödliche Weihnachten mit Samuel L. Jackson oder Gina Davis oder in Wild Christmas von John Frankenheimer.

Was also treibt einen ausgemachten Thriller-Spezialisten wie den US-amerikanischen Bestseller-Autor John Grisham dazu, sich ausgerechnet dem schneeweißlich überzuckerten Familienidyll zu verschreiben? Ganz offensichtlich wohl der Umstand, dass dieses fragile Idyll, nicht nur in Amerika, jederzeit in wenn schon nicht tödliche, so doch zumindest grausame Zwistigkeiten ausarten kann. In Das Fest erfährt das die Familie Krank, deren Oberhaupt nach der Eröffnung von Tochter Blair, dieses Jahr in der Fremde zu weilen, ihre Chance gekommen sieht, den überaus hohen Ausgaben für Geschenke sowie für Häuserschmückung und -beleuchtung (!) von über 6.000 Dollar zu entgehen und stattdessen mit seiner Frau eine Reise in karibische Gefilde zu unternehmen. Aber die Flucht vor dem Fest (Skipping Christmas lautet der treffende Originaltitel) gestaltet sich schwieriger als erwartet: Tatsächlich hat man die Rechnung ohne die lieben Nachbarn gemacht, die den Preis für die am festlichsten geschmückte Straße gewinnen wollen. Und dann meldet sich zu allem Überfluss auch noch überraschend Blair zurück.

Bei der Titelübersetzung des neuen Grisham hat sich der Heyne-Verlag, wohl aus marktstrategischen Erwägungen, bewusst an spannenden Verkaufserfolgen wie Die Farm oder Die Jury gehalten: Auf diese Weise sollen Fans offenbar zu einem Kaufrausch animiert werden, den der Inhalt dieses Romans gerade kritisiert. Aber damit werden falsche Erwartungen geweckt, die nur enttäuscht werden können. Denn Das Fest ist kein packender Thriller, sondern ein teils überaus vergnüglich (und immer leicht) zu lesendes Buch nicht zuletzt über die psychologischen Zwänge einer Gemeinschaft zur Weihnachtszeit. Allein deshalb ist es typisch für Grisham. --Thomas Köster -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"John Grisham ist so viel besser als alle anderen." (Süddeutsche Zeitung )

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52 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Perfekte kleine Geschichte, 5. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: Das Fest (Gebundene Ausgabe)
Weihnachten ausfallen lassen? Undenkbar! Erst recht in den USA, wo den Menschen ein Fest wie Weihnachten sehr viel bedeutet. Darum reagieren auch alle Nachbarn ablehnend als sie erfahren, dass das Ehepaa Krank dieses Jahr das Weihnachtsfest ausfallen lassen will. Keine Dekoration, keine Geschenke, kein Weihnachtsbaum, keine Ausgaben fürs Festessen, keine Weihnachtsfeier usw. Zum ersten Mal seit Jahren ist ihre Tochter nicht zu Hause, sondern als Helferin in Peru. Dies will das Ehepaar Krank ausnutzen und am 1. Weihnachtsfeiertag in den Uralub starten und eine Schiffskreuzfahrtfahrt machen - und erst nach Silvester zurückkehren. Damit machen sie sich nicht nur in ihrer Strasse Feinde. Doch dann ändert am Heiligabend ein einziger Telefonanruf ihre Pläne...
Grisham hat mit "Das Fest" eine kleine, fesselnde Geschichte geschrieben, welche bis ins kleinste Detail witzig ist und dem ganzen Weihnachttrubel in den USA ein Schnippchen schlägt. Einmal angefangen kann man mit dem Lesen nicht mehr aufhören. Braucht man auch nicht, denn mit den knapp 208 Seiten ist man recht zugüg fertig, zumal es auch sehr flüssig geschrieben ist.

"Das Fest" ist eine kleine, nette Geschichte für alle, denen der ganze Weihnachtsstress gehörig auf die Nerven geht, sich aber im Inneren doch darauf freuen! Und natürlich auch für alle, die vor, während und nach den Feiertagen etwas zum Schmunzeln und Herzerwähmen lesen möchten!

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Ja, so kann es in einer amerikanischen Kleinstadt gewesen sein., 18. Juni 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das Fest: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich habe mit einem Lächeln im Gesicht diese Kurzgeschichte in einem Rutsch gelesen und mir zwischendurch den Bauch gehalten vor Lachen. Typisch für eine amerikanische Kleinstadt und deren ach so menschlichen Bewohner. Habe in den USA ein paar Jahre gelebt und habe viele Ähnlichkeiten entdeckt. Gelungene Kurzgeschichte von Grisham, dessen Originaltitel "Skipping Christmas" den Geschehnissen weitaus näher kommt.
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37 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Nette kleine aber schlecht übersetzte Geschichte, 13. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Das Fest (Gebundene Ausgabe)
Überraschenderweise widmet sich hier der Altmeister ausgeklügelter Krminialromane nicht seinem eigentlichen Genre und kreiert stattdessen lieber mal eine kleine Weihnachtsstory.
Diese ist aber ohne Zweifel nett und durchdacht geschrieben, und größtenteils auch authentisch. Denn das ganze, von den größten Einkaufszentren der USA initiierte Weihnachtsbrimborium besonders in den Staaten wird hier eindrucksvoll und leicht ironisch beschrieben. Dass dies auch bei seinem Stammpublikum ankommt, zeigen die neuesten Verkaufszahlen.
Nur leider geht bei der Übersetzung besonders dieses Werkes von Grisham viel vom Sprachwitz des Routiniers verloren. Sicherlich ein weit verbreitetes Problem von Übersetzungen, aber besonders beim kurz aufeinanderfolgenden Lesen beider verschiedener Fassungen wird einem die teilweise sehr fehlerhafte Synchronisierung bewusst.
Insgesamt eine nette Geschichte. Ich empfehle aber die englische Fassung!
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