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Das Fenster zum Hof
 
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Das Fenster zum Hof

James Stewart , Grace Kelly , Alfred Hitchcock    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: James Stewart, Grace Kelly, Raymond Burr
  • Regisseur(e): Alfred Hitchcock
  • Komponist: Franz Waxman
  • Format: PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono), Englisch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Niederländisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Finnisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal/DVD
  • Erscheinungstermin: 3. Februar 2003
  • Produktionsjahr: 1954
  • Spieldauer: 107 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00005IBB3
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.946 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Der Fotograf L.B. "Jeff" Jeffries (James Stewart) ist durch ein gebrochenes Bein an den Rollstuhl gefesselt und kann seine Wohnung nicht verlassen. Betreut wird er von einer Krankenschwester (Thelma Ritter). Zunächst aus Langeweile und Neugier beginnt er, seine Nachbarn zu beobachten. Dabei kommt ihm der Verdacht, dass einer der Nachbarn, Lars Thorwald (Raymond Burr), seine Frau umgebracht hat. Bis er jedoch seine Verlobte (Grace Kelly) und seinen Freund, einen Police Detective (Wendell Corey), von der Richtigkeit seiner Annahme überzeugen kann, wird der Mörder auf ihn aufmerksam. Interessant an diesem Film ist, dass er aus einer einzigen Perspektive (der von Stewart) gedreht wurde. Dadurch hat der Zuschauer keinen Informationsvorsprung, sondern befindet sich immer auf einem Wissensstand mit dem Protagonisten. So zittert der Zuschauer mit Stewart, als Kelly das Apartment des Mörders durchsucht. Burr kehrt zurück und Stewart (und somit der Zuschauer) hat keine Möglichkeit, sie zu warnen.

Das Fenster zum Hof ist in Bezug auf Konstruktion, Detailreichtum und Geschlossenheit einer der dichtesten Filme Hitchcocks. Er selbst bezeichnete ihn neben Im Schatten des Zweifels als seinen Lieblingsfilm. Stewart spielte in insgesamt vier von Hitchcocks Filmen die Hauptrolle und Grace Kelly (die später Fürst Rainier von Monaco heiratete) wurde zur erklärten Lieblingsschauspielerin des großen Meisters. Thelma Ritter spielte eine ihrer besten Rollen als ewig betrunkene Putzfrau neben Doris Day und Rock Hudson in Bettgeflüster. --Ursula Steingaß

Video Jakob Kurzinhalt

Jeff ist Pressefotograf und durch einen Beinbruch im Rollstuhl zur Untätigkeit verdammt. Sein einziges Vergnügen: Er beobachtet aus seinem Fenster zum Hof die Mieter im naheliegenden Wohnblock und lernt sie so bestens kennen. Seine Freundin Lisa ist davon ebensowenig begeistert wie seine Masseurin Stella, doch plötzlich erwacht auch ihre Neugier. Viele außerordentliche Unregelmäßigkeiten bei Mr. Thorwald lassen Jeff vermuten, daß mit dessen Frau etwas Schlimmes passiert ist. Er wittert Mord und verläßt von nun an seinen Fensterplatz nicht mehr, damit ihm keine Einzelheit entgeht...

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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Matthias
Format:DVD
Es soll ja Leute geben, die diesen erstklassigen Film, oder generell Hitchcock-Filme, noch nie gesehen haben.
Nun denn, "Das Fenster zum Hof" ist und bleibt wohl mein Lieblingsfilm von Hitch. Die Handlung ist so simpel wie genial: Der Foto-Journalist L.B. "Jeff" Jeffries (James Stewart) ist wegen eines gebrochenen Beines an einen Rollstuhl gefesselt. Da Hochsommer ist, verbringt er den ganzen Tag über die Zeit am großen Erkerfenster seines Appartments, um frische Luft zu bekommen. Dieses Fenster ist mit Blick auf den Innenhof eines großen New Yorker Appartment-Hauses. Aus Langeweile fängt er an, das Treiben der Leute, die er in den gegenüberliegenden Fenstern oder im Innenhof sieht, zu beobachten.
Schließlich beobachtet er ein Ehepaar, das sich dauernd streitet, dessen Frau krank und bettlegerig zu sein scheint. Eines Tages ist die Ehefrau auf einmal quasi über Nacht verschwunden und Jeffries wittert einen Mord, was sich durch beobachtete Indizien zu verhärten scheint.

Der Film hat einen tollen Spannungsaufbau, einen ruhigen Erzählrhytmus und gleichzeitig eine unglaublich starke Atmosphäre. Es ist wirklich, als schaue man selbst durch das Fenster in den Hof. Hitchcock hat dabei natürlich ganz bewusst darauf gesetzt, den kleinen Voyeur, der in jedem von uns steckt, zu wecken, was ihm auch sehr gut gelungen ist.

Der Hof ist ein wahrer Mikro-Kosmos, der laut Hitchcock (siehe das Buch: "Mr. Hitchcock, wie haben Sie das gemacht?") die Liebe thematisiert. Da ist das junge Ehepaar, die ständig miteinander schlafen, das ältere Ehepaar, dessen Frau ihre ganze Liebe dem kleinen Hundchen widmet, oder die junge, attraktive Tänzerin, die sich mehrere attraktive Liebhaber zu halten scheint, aber doch nur auf ihren kleinen, unattraktiven Freund wartet, der beim Militär eingezogen ist. Da ist der Pianist, der durch ein eigenkomponiertes Liebeslied, das durch den ganzen Hof schallt, die Aufmerksamkeit einer einsamen Frau weckt, die ebenfalls im Innenhof wohnt. Und da sind L.B. Jeffries (James Stewart) und Lisa Carol Fremont (hinreißend: Grace Kelly): Lisa glaubt in Jeff den Mann ihres Lebens gefunden zu haben, doch er sträubt sich noch ein wenig, sie zu heiraten, da er der aktive Foto-Journalist ist, der in aller Herren Länder reist, um Reportagen zu machen und dabei oft sein Leben aufs Spiel setzt, und da sie die junge Frau aus reichem Hause ist, die jeden Tag ein neues Kleid tragen muss.
Es schwimmt also auch leichte, unterschwellige Gesellschaftskritik in REAR WINDOW (so der Originaltitel) mit.
Zu erwähnen sei noch Raymund "Perry Mason" Burr als angeblicher Frauen-Mörder Lars Thorwald, der - genau wie Stewart - ein sehr intensives Schauspiel abliefert.

In "Mr. Hitchcock, wie haben Sie das gemacht?" erzählt Hitch, dass er bei DAS FENSTER ZUM HOF auch von zwei realen Kriminalfällen inspiriert wurde, vor allem, als es darum geht, dass als Beweis die (komplette) Leiche gefunden werden muss, denn ohne Leiche kein wirklicher Mord-Beweis, sondern nur Indizien.
Interessant ist auch, dass für DAS FENSTER ZUM HOF die zu damaligen Zeiten größte Studiobühne gebaut werden musste, da es sich als schwierig herausstellte, die richtigen Lichtverhältnisse hinzubekommen, wenn man draußen in einem echten New Yorker Innenhof gedreht hätte.

Wer, "Das Fenster zum Hof" jedenfalls noch nicht kennt, hat einen der besten Hitchcock-Filme und auch ganz generell einen der besten Filme überhaupt verpasst. Man kann es eigentlich nicht wirklich als reinrassigen Krimi bezeichnen, er ist viel mehr als das, eben auch Gesellschaftsdrama und Psychogramm, was einen auch erkennen lässt, dass die Buch-Vorlage vom genialen, aber unterschätzten Cornell Woolrich geschrieben wurde.

Auch noch wichtig: Die Original-Kinosynchro von 1954 gilt seit Jahrzehnten als verschollen, weswegen in den 80ern eine Neu-Synchro - zum Glück immer noch mit dem grandiosen Siegmar Schneider auf Jimmy Stewart - angefertigt wurde, die ihrer wirklich würdig ist. Trotz der neue(re)n Synchro kommt "klassische" Atmosphäre auf, alle Synchronsprecher, allen voran natürlich Siegmar Schneider, Monica Bielenstein und Joachim Nottke - spielen ihre Rollen perfekt.

Dieser Film gehört jedenfalls in jede gute DVD-Sammlung!

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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:DVD
Wenn man diesen Film das erste Mal sieht kann man sich an der spannenden Krimi-Handlung erfreuen. Hier die Warnungen: Alles spielt sich in den an einen Hinterhof grenzenden Räumen ab (dies kann vielleicht etwas langweilig wirken). Es gibt keine Explosionen, Surround-Effekte, oder atemberaubende Stunts. Die Geschichte ist simple gestrickt und ernährt sich von einer einfachen Frage: ist ein Mord geschehen, oder nicht ? Es geht um die privaten Momente, zwischenmenschlicher Beziehungen, subjektive Meinungen über das angeblich verdächtige Verhalten eines Nachbarn, und um die dazugehörige Diskussion ob es rechtens ist Jemandem heimlich nachzuspionieren. Beim wiederholten betrachten konzentriert man sich vielleicht eher auf die moralischen Aspekte des Films. Die Darsteller sind hervorragend bis in die Nebenrollen besetzt. Besonders geeignet für Grace Kelly Fans oder solche die es werden wollen. Das Bild wurde restoriert und ist für einen Film aus 1954 recht gut. Der Ton ist natürlich nur in Mono (bisher hat sich keiner die Mühe eines Up-Mixes gemacht). James Stewart nuschelt manchmal etwas im Original, aber es ist noch verständlich. Deutsche und Englische Untertitel sind optional anwählbar. Die DVD-Extras sind erfreulich umfangreich. Schade nur, dass man sie nicht einzeln ansteuern kann, da die meisten davon im Making-Of zusammengeschnürt worden sind. Interessant sind die Beiträge allemal (Zeichnungen und Fotos zum Bau des Studios; Tonaufzeichnungen von Interviews mit Alfred Hitchcock; Interviews mit seiner Tochter, Interviews mit den damaligen mitwirkenden Produktionsmitarbeitern; Fotogallerien; diverse Trailer).
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hitchcock at his best 24. Februar 2003
Von Melanie Holtmann VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Top in (fast) allen Belangen- so könnte das kurze Fazit zu dieser DVD mit einem der bekanntesten Hitchcock- Klassiker lauten. Weil aber damit noch nicht allzuviel Konkretes ausgesagt worden ist, wird diese Rezension denn doch etwas länger ausfallen :-)

Über den Film selbst ist schon viel gesagt worden und wird immer wieder dasselbe gesagt werden: Er ist in seiner Machart einfach genial- Jeff (James Stewart) ist Fotograf und zur Zeit mit einem gebrochenen Bein an den Rollstuhl und in seiner kleinen Wohnung gefesselt. Zum Zeitvertreib beobachtet er seine Nachbarn und glaubt bald, einen Mord beobachtet zu haben. Von nun an spionieren er, seine Freundin Lisa (Grace Kelly) und seine zupackende Pflegerin (Thelma Ritter) gemeinsam- auf der Suche nach einer Leiche und einem Beweis...

Schon der Handlungsort ist für Hollywood- Verhältnisse revolutionär gewählt: Unmittelbarer Schauplatz ist nur Jeffs Wohnung, von der aus der Blick zu all den gegenüberliegenden Fenstern wandert. Dabei versteht es Alfred Hitchcock aber auf einzigartige Weise, die Welten der anonymen Nachbarn durch kurze Schlaglichter perfekt darzustellen. Im Fokus des Zuschauers befindet sich der Plot um den Mord in der Wohnung von Mr Thorwald (Raymond Burr) und seiner Frau, doch die anderen Figuren erzählen jede eine eigene Geschichte. So fixiert sich die Konzentration nicht nur auf das Verbrechen- ein frisch verheiratetes Paar durchlebt sehr intensive Flitterwochen, ein Songschreiber komponiert während des ganzen Films an einem Stück, eine Tänzerin umgibt sich mit vielen Verehrern und Miss Einsames-Herz steuert auf einen Selbstmord zu... Die Handlungen und Wandlungen um diese Nebenkriegsschauplätze sind genauso unterhaltsam wie der eigentliche Kern des Filmes, zumal sie zum Schluss auch noch miteinander verknüpft bzw. aufgelöst werden.

Hier zeigt der Film auch am deutlichsten sein sozialkritisches Gesicht: Jeffs Voyeurismus mag- wenn man den Maßstab eng anlegt- niederen Motiven wie Neugier und Sensationsgier entspringen, aber er endet mit der Festnahme eines Mörders, der sonst davongekommen wäre. So ist er auch eine Form der gegenseitigen Aufmerksamkeit, die während des Films die Besitzerin des ermordeten Hundes einfordert. Überhaupt vermittelt „Das Fenster zum Hof" mit der Kriminalgeschichte als Steigbügelhalter auch ein skeptisches Bild von der heutigen Gesellschaft, das aber positiv oder zumindest versöhnlich ausklingt.

Abgesehen von diesen psychologischen Überlegungen bietet dieser Thriller- natürlich, möchte man sagen- beste Unterhaltung. Wie fast immer hat Hitchcock ein feines Händchen für die Rollenbesetzung- James Stewart spielt den Fotografen Jeff wunderbar sympathisch und beeindruckt vor allem durch die intensive und natürliche Mimik, die die Handlung dann tragen muss, wenn die pure Beobachtung und die unmittelbare Reaktion darauf im Vordergrund stehen. Ebenso souverän gibt Grace Kelly seine Freundin Lisa, eine High Society- Schönheit, die den brummigen Jeff von ihrer Tauglichkeit überzeugen möchte. Sie verbindet Charme mit Witz, und das in einer äußerst anmutigen Weise. Das komische Highlight des Films ist Thelma Ritter als herrlich sarkastische Pflegerin, deren Humor trockener als ein uralter Zwieback ist. Den durchweg überdurchschnittlichen Eindruck rundet Raymond Burr als Lars Thorwald ab- sein wichtigster Beitrag ist sein Äußeres (bullige Statur, silbergraues Haar), das auf eine faszinierende Weise bedrohlich wirkt.

Der Klasse des Films trägt auch die Ausstattung der DVD Rechnung: Neben den obligatorischen Trailern auch zu anderen Hitchcock- Produktionen gibt es eine Kunstgalerie mit Szenenfotos und Kinoplakaten. Toll ist vor allem die Dokumentation zum Making Of der Restauration des Films mit vergleichenden Bildern und ausführlichen Kommentaren, und sehr liebevoll gemacht ist ein Bericht über die Entstehung des Films mit Einblicken in die Ideenwelt des Master of Suspense, Interviews mit Beteiligten und anderen Details. Auch das (farblich etwas altbackene) Menü ist übersichtlich gestaltet - das würde die Höchstnote verdienen, wenn meine Ansprüche nicht noch etwas höher wären: Mich hätte ein Interview beispielsweise mit James Stewart gefreut- hätte sich so etwas nicht auftreiben lassen? Ansonsten aber: Kompliment- und kaufen!

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Für Film-fans ein Muss!!!!
Bevor ich hier einigen Film-Fans die Laune verderbe: Meine Kritik ist zwiegespalten; einerseits sollte man sich auf das Handwerk Hitchcocks einlassen, andererseits vom heutigen... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Tagen von Marvin Gilbert veröffentlicht
Hey Lars where you going with that suitcase in your hand?
It's a hot evening in attendance apartment complex. Evidently there is no air-conditioning or self-consciousness that open windows attracts voyeurs. L.B. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von bernie veröffentlicht
Kammerspiel aus den 60er Jahren
Dieser Film hat in den 60er Jahren bei den Zusehern im Kino höchste Spannung erzeugt. Heute wirkt er eher wie ein Kammerspiel aus einer vergangenen Epoche. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. September 2008 von Ripley
Meisterwerk des Meisters
Es ist schwer zu sagen welcher Hitchcock Film sein letztendlich bester ist. Definitiv gehört Rear Window (Das Fenster zum Hof) zu den seinen Meisterwerken.

L.B. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juli 2007 von Mike Pootemans
ein absoluter Muss!!!
Ich habe diesen Film mit meiner Freundin gesehen. Ich war mit ihr allein zu Hause und draußen war es schon dunkel. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juli 2005 von Marie
Ein genialer Hitchcock!
Ich liebe die guten alten Hitchcock-Filme. Trotzdem sagt man bei vielen von ihnen, naja, es gäbe bessere.

Das ist bei dem "Fenster zum Hof" nicht der Fall. Lesen Sie weiter...

Veröffentlicht am 8. Februar 2005 von Horaz
Das Fenster zum Hof  ein grandioser Film Alfred Hitchcocks
Inhalt:
Der Fotograf Jeffries (gespielt von James Stewart) ist durch einen Gips an den Rollstuhl gefesselt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. August 2004 von "johannes85"
Hitchcock at its best !
Das Fenster zum Hof ist ein bis zum Ende spannender Film, weil er aus der Sicht von nur einer einer Person (aus der des glänzende James Stewart)erzählt wird. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Dezember 2003 von "hademiris4"
Einer der besten Hitchcock-Filme
Dieser Film begeistert durch den kontinuierlichen Anstieg der Spannung bis zum Ende hin. In diesem Film ist das Auftreten von Grace Kelly einfach fantastisch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juni 2003 von "micheleki"
Wieder entdeckt ...
So langsam bekomme ich mehr und mehr Hitchcock-DVDs, dieser Film hat mich als ca. 12 Jähriger das erste mal fasziniert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. April 2003 von Matthias Butenschön
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