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Das Feld der Ehre - Passchendaele [Blu-ray]

Paul Gross , Caroline Dhavernas , Paul Gross    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Paul Gross, Caroline Dhavernas, Joe Dinicol, Meredith Bailey, Jim Mezon
  • Regisseur(e): Paul Gross
  • Format: Blu-ray
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 24. Juni 2010
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 114 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003HEE4PS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.600 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Mit Das Feld der Ehre – Passchendaele ist Regisseur Paul Gross ein wahres Leinwand-Meisterwerk gelungen. Gespickt mit viel Realismus, großen Gefühlen und starken Bildern wird die packende Geschichte eines kanadischen Infanteristen in den Wirren des Ersten Weltkriegs geschildert.

Der preisgekrönte Kriegsfilm Das Feld der Ehre – Passchendaele ist die bisher teuerste kanadische Filmproduktion und ein Tribut an die Soldaten, die bei der Schlacht von Passchendaele an vorderster Front kämpften und starben. Die Erlebnisse des eigenen Großvaters dienten Drehbuchautor, Regisseur und Hauptdarsteller Paul Gross als historische Vorlage.
Im Mittelpunkt der Ereignisse steht die 1. kanadische Infanteriedivision, die als Teil des kanadischen Expeditionskorps Ende Oktober 1917 den Befehl bekommt, die bereits schwer angeschlagenen australischen und neuseeländischen Verbände zu ersetzen und das Dorf Passchendaele im belgischen Flandern zu erobern. Die Alliierten hatten zu diesem Zeitpunkt schon mehr als 10.000 Soldaten vor Passchendaele verloren. Der Angriff wurde mit gnadenloser Härte geführt, die Kanadier bezahlten einen hohen Blutzoll und ihre Offensive forderte weitere 5.000 Tote. Nach 16 Tagen Kampf wurde die Schlacht vom britischen Oberkommando eingestellt – aufgrund der großen Verluste! Sergeant Michael Dunne (Paul Gross) hat die ganze Hölle des Stellungskrieges an der Westfront durchlitten: Kälte, Schlamm, Nässe und Todesangst waren seine ständigen Begleiter im Gefecht. Schwer verletzt wird er nach einem besonders harten Angriff zur Genesung zurück ins kanadische Calgary geschickt. Doch der Friede währt für Dunne nicht lange. Als David (Joe Dinicol) der asthmakranke Bruder seiner großen Liebe, sich mit einem Trick zum Fronteinsatz meldet, kehrt auch er in die Schützengräben zurück. Er will den Jungen unter allen Umständen heil wieder nach Hause bringen. Zurück in Europa geraten beide in der Nähe des Dörfchens Passchendaele in eine der blutigsten Schlachten des Ersten Weltkriegs. Im Verlauf der Offensive gerät David in die Hände der deutschen Verteidiger – der Krieg fordert gnadenlos seine Opfer …

VideoMarkt

Kanada zur Zeit des Ersten Weltkriegs. Michael Dunne hat in den vordersten Schützengräben gekämpft und kehrt nun hoch dekoriert, tief traumatisiert und teilversehrt in die heimische Kleinstadt zurück, wo Dave, der asthmatische kleine Bruder seiner Verlobten Sarah, es gar nicht abwarten kann, seinem Beispiel zu folgen. Als es Dave mit einem Trick gelingt, seiner Krankheit zum Trotz eingezogen zu werden, und Sarah ihm darüber Vorwürfe macht, geht Michael ein zweites mal an die Front, diesmal, um seinen Schwager in spe vor dem Heldentod zu bewahren.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schmonzette mit austauschbarer Kulisse 28. September 2010
Format:DVD
Da zu diesem Film etliche Rezensionen vorliegen, gehe ich hier nicht mehr auf Details ein. Hier geht es um eine kleine kitschige Liebesgeschichte deren Nieveau im Bereich Groschenhefte bleibt. Dererlei Filme gibt es unzählige. Im Grunde ist das Weltkriegszenario austauschbar und "Passchendaele" ist nur ein Verkaufsaufhänger! Wer eine bessere Liebesgeschichte sehen möchte, ist mit dem spannenderen, allerdings vor historischen Fehlern strotzende "Flyboys" besser beraten. Wer einen guten neueren Film der auch historisch korrekter ist sehen möchte, sollte sich "The Lost Battalion" besorgen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nicht außergewöhnlich, aber schaubar 14. Februar 2011
Von Waldfisch
Format:DVD
Zu Story gebe ich nicht viel weiteres dazu, das haben andere getan.
Insgesamt gesehen ist der Film wirklich sehenswert und hebt sich zum Teil von manchen üblichen Klischees ab - bis auf die Finale Schlacht, wo die Deutschen mal wieder nichts weiter zu tun haben, als mit Gebrüll, ohne Bajonett und nicht mal im Hüftanschlag mit dem Gewehr, sinnfrei vor die Flinten der "Helden" rennen und sich im späteren Nahkampf auch anstellen wie die ersten Menschen, ganz im Gegensatz zu unseren Haupt-Protagonisten.
Authentisch, das ewig nasse, verregnete Flandern mit seinen Schlammfeldern,
vollgelaufenen Schützengräben und Granattrichtern, so wie es von Soldaten
beschrieben wird.
Der Anfang wird von 5min Ortskampf, ala J.Ryan bestimmt(was nebenbei bemerkt,
so eher nicht vorkam damals). Auch hier wieder typisch: Coole Hauptdarsteller, die sich aufrecht sitzend oder laufend im Feuer bewegen ohne getroffen zu werden, bis auf ein paar Angsthasen und trottelige Deutsche hinterm MG, die in einer letzten Szene nicht begreifen, dass unsere Helden kurz mal einen kleine Separatfrieden wollen - Eine Handgranate des genervten Mr. Dunn und schon sind alle hin, und das - "Entschuldigung" über 20 kg schwere, wassergefüllte MG pendelt vom kaum erkennbaren Windhauch bewegt hin und her wie ein Kuhschwanz...lächerlich. Dann der "Abschuss": ein junger Deutscher liegt verwundet da, will Hilfe und der kanadische Superheld hat nichts weiter zu tun, als ihm von Angesicht zu Angesicht heldenhaft sein Bajonett in den Schädel zu rammen???? Geht`s noch?
Dann lernt man die Vorgeschichte zu dem Kram kennen und die einzelnen Hauptakteuere und deren Probleme und Beweggründe in Kanada, was ca. 1h des Werkes in Anspruch nimmt.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erschütterndes Drama mit schwachem Ende 12. August 2010
Format:DVD
'Das Feld der Ehre' ist ein erschütterndes Drama, das überwiegend in Kanada und am Ende dann in den Schützengräben des Ersten Weltkrieges spielt. Es schildert die Erlebnisse des Michael Dunne, der schwer verwundet und noch schwerer traumatisiert aus Europa in seine Heimat zurück kommt.

Noch im Krankenhaus verliebt er sich in die Krankenschwester Sarah. Diese ist allerdings deutsch-stämmig und deren Vater hat an der Seite der Deutschen gegen die kanadischen Battalione gekämpft. Als dann ihr jüngerer Bruder - quasi um die Familienehre wieder herzustellen - in den Krieg zieht, folgt im Michael aus Liebe zu Sarah ...

Der Film geht unheimlich unter die Haut - und dabei auch die Szenen, die eigentlich nicht im Krieg spielen. Aber hier kann man sehen, dass es dem Regisseur, Darsteller, Co-Produzenten Paul Gross nicht auf Effekthascherei ankommt sondern er ein durchweg stimmiges Drama inszenieren wollte. Und das ist ihm auch gelungen.

Was moderne Kriegsfilme (egal wo sie spielen, ausmacht) ist immer eine riesige Portion Action. Diese wird hier nur sehr dosiert eingesetzt. Vielmehr gewinnt der Zuschauer einen Eindruck, wie es auf den Schlachtfeldern in Flandern zugegangen ist. Das macht den Film aus.

Alle Schauspieler liefern sehr gute Leistungen ab. Allerdings - es ist ja schließlich ein Drama - kommt es nicht zum Happy End, was ich persönlich sehr schade finde, da ich die Person des Michael Dunne über die gesamte Laufzeit des Filmes sehr geschätzt habe.

Der Schluss des Filmes ist mir dann aber doch etwas zu heroisch geraten (vielleicht kann man das auch anders ausdrücken).
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24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das Feld der Ehre 9. September 2011
Format:DVD
Ich muss sagen, dass es einen annervt, wenn man ständig in Deutschland auf Filme trifft, die die bösen Deutschen immer und immer wieder nur in einer Spur darstellen. Ich glaube kaum, dass im Krieg, wenn es um Sein oder Nichtsein geht, keiner gerade viel Menschlichkeit zeigt. Das gilt für alle Seiten!
Und irgendwo werden die Deutschen ja wohl kaum so schlecht gekämpft haben und übermäßig Leute verloren wie immer so fein dargestellt, wenn sie sich über Jahre hinweg stets einer Übermacht erwehren konnten, das teilweise mit Efolgen. Das wird natürlich immer schön ausgebendet, um ja nicht so was wie Selbstbewußtsein aufkommen zu lassen. Davon impft man aber anderen Nationen inzwischen zuviel ein, die dann sich wieder schön blöd und blind verarschen und verheizen lassen von igendwelchen politischen Verbrechern. Im Film wie auch in anderen Produktionen werden unsere Großväter und Urgroßväter ständig nur als Mörderbande hingestellt. Mein Opa war ein guter Mensch und wollte sicherlich in keinen Krieg!!! Das ist einfach irgendwann zuviel, evtl sollte man mal einen Film drehen, der auch den realen deutschen Soldaten und sein Leid zeigt, wie und wo er gekämpft hat, unabhängig welchem System er dienen musste. Ich frage mich manchmal doch sehr, ob diejenigen, die heute so große Klugscheißer sind, damals nicht am meisten mitgejubelt hätten. Nicht der einfache Landser war das Übel.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen kleiner Massstab aber wirksam
Der 1e Weltkrieg war ein Unternehmen, der Seelen schluchte. Die Leute, die daran teilnahmen, kannten nur ihren kleinen Abschnitt von der jeweiligen Front. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von ET13 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Passendaele sollte man kennen
Ein gut gemachter Fernsehfilm. Bild und Ton sind ok. Nicht nur ein Kriegsfilm sondern ein Film der auch viel
vom Leben vor und neben dem Krieg zeigt.
Vor 10 Monaten von Jochen Weller veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Zwischen Kriegs- und kanadischem Heimatfilm
Der Film:
Zunächst einmal: in gewisser Weise macht die Werbung durchaus eine "Mogelpackung" aus dem Streifen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Dezember 2011 von Running Monk
5.0 von 5 Sternen Ehre hat viele Gesichter
Beim Film "Passchendaele - Das Feld der Ehre" geht es nicht nur um den Ersten Weltkrieg in Flandern, sondern auch um die Einstellung der Menschen zum Krieg zum Gegner, die Wirkung... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Mai 2011 von Tannhäuser1845
5.0 von 5 Sternen Warum 5
Der Ton ist gut, der Bass nicht übertrieben Granaten pfeifen gut und kugeln pfeifen, aber der Krieg ist kein glorreiches Heldentum. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Februar 2011 von Shorty.de
1.0 von 5 Sternen Viel versprochen, nix gehalten
Laaaangweilig. Dieser Film ist mehr als langweilig. Schade, dass man sich nichtmal mehr auf die Produktinformationen/Inhaltsangabe auf der Rückseite verlassen kann. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Januar 2011 von El Bento
2.0 von 5 Sternen Mittelmaß
Zum Inhalt wurde ja schon alles gesagt.
Ausser den Grabenkämpfen mit Artillerieunterstützung am Ende ist es eher ein laues Liebesfilmchen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. November 2010 von Angus Mc Manos
5.0 von 5 Sternen Die Sinnlosigkeit des Krieges
Eine packende Geschichte aus der Zeit des 1. Weltkrieges .
Ein Kriegsveteran wird in der Heimat als Werber für die Armee eingesetzt und lernt die Liebe seines Lebens... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Oktober 2010 von Hendryk Schröder
4.0 von 5 Sternen Guter Film
Ich war von diesem Film grundsätzlich begeistert. Es gibt nur wenige Filme die über den 1. Weltkrieg handeln. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Oktober 2010 von H. Weigl
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