Die Wiederbegegnung mit dem netten Anwalt Jack Swyteck und seiner Cindy aus „Im Namen des Gesetzes" macht Freude. Die vergeht einem etwas im Laufe des Buches, denn die Story - eine ehemalige Freundin und Mandantin von Jack liegt tot in seiner Badewanne, und wieder gerät er unter Mordverdacht - wirkt etwas wirr zusammengerührt. Man nehme: die Russen-Mafia, Geldwäschegeschäfte, eine attraktive Undercover-Agentin... dazu menschelt es mächtig, denn die arme Cindy hat nicht nur Alpträume seit Jacks letzter Mordgeschichte, sondern zweifelt auch heftig an seiner Treue. Herausgekommen ist dabei ein mittelspannender Krimi mit einem sympathischen Helden, der auch diesmal wieder gerade noch heil davonkommt, wenn er auch mächtig Federn (sprich: seine Frau Cindy) lassen muß.