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Das Fehlerchen: Roman Broschiert – 9. März 2012


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Produktinformation

  • Broschiert: 320 Seiten
  • Verlag: Verlag Voland & Quist; Auflage: 1 (9. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3863910117
  • ISBN-13: 978-3863910112
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 2,8 x 20,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 426.567 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tube gilt als der harte Kern der Surfpoeten und ist Mitbegründer der Lesebühne LSD. Bekannt ist er auch als Programmierer eines Computerspiels, einige kennen ihn als Netzwerkadministrator, und weltberühmt wurde er als Erfinder des Vuvuzela-Filters, den er gar nicht erfunden hat. Tube ist einer der wichtigsten Lesebühnenautoren Berlins.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mark Silbert am 28. April 2012
Format: Broschiert
Phantastisch, plausibel, verstörend.

Kenne und schätze den Autor von seinen Lesebühnenauftritten in Berlin. Aber so einen umwerfenden Roman hätte ich ihm nicht zugetraut. Sprachlich eher unauffällig eröffnet sich beim Lesen von "das Fehlerchen" auf jeder Seite mehr und mehr klammheimlich eine Weltsicht, die zumindest für mich am Ende in etwas gipfelte, das ich nicht anders als eine Erleuchtung nennen kann. Nicht falsch verstehen. Das Buch enthält keine esoterischen oder religiösen Apelle. Ganz im Gegenteil. Es ist kompromisslos logisch. Vom Genre lässt es sich vor allem im ersten Teil als eine Science-Fiction Geschichte bezeichnen. Es geht um den Paketzulieferer Anselm Hagen, eine Teleportationsmaschine, eine hübsche Frau, Geld, Macht und ein winziges Fehlerchen im System. Mehr muss man eigentlich nicht sagen, sonst wird die Überraschung verdorben. Die Handlung ist gespickt mit witzigen, absurden und manchmal auch ziemlich makabren Szenen sowie wirklich originellen Wendungen. Ohne auf nähere Details einzugehen, vermittelt sich ein kleiner Eindruck von der Einzigartigkeit des Romans schon dadurch, dass darin der Protagonist mehr als 500 Mal ums Leben kommt. Das dürfte Rekord sein. Der Clou und die tiefere Bedeutung entwickelt sich aber erst ab dem 2. Drittel des Buchs, wo die Geschichte einen Weg einschlägt, der weit über das hinausgeht, was man üblicherweise von Unterhaltungsliteratur erwarten kann. Gewaltiger Aha-Effekt garantiert, versprochen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker Surmann am 21. Juni 2012
Format: Broschiert
Von 'Tube', Berliner 'Surfpoet' der ersten Stunde, hätte ich einen Roman wohl am wenigsten erwartet, kannte ich ihn bislang als Vertreter von Kürzestprosa. Doch es ist gerade sein sezierender Blick, mit dem er sonst Alltagserlebnisse zerlegt, der diesen 300-Seitenroman zusammenhält. Eine Alltagssituation der Zukunft führt dann auch in absurde Paradoxien: Der Paketbote Anselm Hagen nimmt für einen Auftrag nicht das Auto, sondern den neuen Teletransporter von Berlin nach Hamburg und wird aufgrund eines Programmierfehlers nicht teleportiert sondern dupliziert. Auf nicht weniger als 503 Klone bringt's Herre, das eröffnet ihm einen fulminanten narrativen Raum, denn normal endet personales Erzählen ja beim Tod des Helden. Das geht Herre nicht anders, jedoch stehen ihm sofort baugleiche Protagonisten zur Verfügung. Ob dies dieselben oder die gleichen sind, ist schon eine der philosophischen Probleme, die en passent aufgeworfen werden. Ein durchtriebener, kluger Roman!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wir Lesen - Eure Büchercommunity am 3. Juli 2012
Format: Broschiert
Tube Tobias Herre erzählt in "Das Fehlerchen" die ungewöhnliche Geschichte von Anselm Hagen. Anselm ist ein Protagonist, den man einfach in sein Herz schließen muss, denn er hat einen wunderbaren Humor und ist so herrlich normal. Er hat anfangs keine Ahnung, dass er durch einen Fehler beim Teleportieren plötzlich mehrmals existiert und erlebt so viele seltsame Abenteuer. Auch der Leser weiß anfangs nicht, mit welchem Anselm er es denn nun gerade zu tun hat und das kann einen zu Beginn des Buches doch schon ein wenig verwirren. Die Situationskomik mancher Szenen war einfach herrlich und ich musste wirklich oft laut auflachen. Es macht einfach Spaß mitzuerleben, wie Anselm versucht, aus seiner misslichen Lage herauszukommen und gleichzeitig endlich ein Date mit seiner Angebeten Marie zu haben, was unter den Umständen natürlich gar nicht so einfach ist.
Das Buch ist meistens aus Anselm's und Marie's Sicht geschrieben und lässt sich flüssig lesen, auch wenn ich zugeben muss, dass es Stellen gab, die meiner Meinung nach vielleicht ein wenig überflüssig waren (z.b. zählt Anselm in einer Szene von 1 - 381 und das ganze tut er dann tatsächlich über mehrere Seiten hinweg - jede Zahl ausgeschrieben).
Mit den immer neuen Überraschungen, die die Geschichte bereithält, kann man wirklich nicht rechnen und auch das Ende ist ganz anders, als man es erwartet. Allerdings passt das sehr gut zu der Geschichte, denn auch die kann man so nicht unbedingt erwarten.
Für mich ein wirklich ungewöhnliches Buch, welches sich aber allemal zu lesen lohnt.

joshi_82 aus dem Team von Wir Lesen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Enno Park am 14. August 2013
Format: Broschiert
Zwischen Hamburg und Berlin eröffnet hier und heute ein neues Transportmittel: Für 10 € kann mensch in Sekundenbruchteilen die Reise absolvieren. Das schmutzige Geheimnis hinter dem Gerät: Der Fahrgast wird quasi gescannt, die Information über eine Datenleitung verschickt und am anderen Ende aus organischem Material neu aufgebaut. Das Gerät "beamt" also nicht, sondern erzeugt ein menschliches Duplikat. Was jedoch passiert mit dem Original? Was, wenn viele Duplikate plötzlich durch die Gegend laufen und ein Eigenleben entwickeln? Tube zieht in der irrwitzigen Story alle Register des Themas, streift alle gängigen Denkmodelle der Science Fiction vom Beamen über Klone bis hin simulierten Welten. Dass Titelfigur, der Kurierbote Anselm Hagen, in 503 Kopien in der Geschichte auftaucht, bringt alle anderen Figuren an den Rand des Wahnsinns. Nur den Autor nicht. Man kann gerade zu lesen, welches Vergnügen Tube dabei gehabt haben muss, irrwitzige Konstellationen durchzudeklinieren. "Das Fehlerchen" ist ein Roman, der von Situationskomik strotzt, zugleich sehr in die Tiefe geht, immer wieder überrascht und den Leser gelegentlich atemlos zurücklässt. Beim Besuch des Berliner Fernsehturms fühlte ich mich ein wenig wie in der Teleportationskammer. Ich werde die Turmaufzüge niemals wieder unbefangen benutzen können. Das "Fehlerchen" ist eines der besten, intelligentesten und unterhaltsamsten Bücher, die ich in den letzten Jahren gelesen habe. Ich glaube, ich will eine Verfilmung. Und mehr Bücher von Tube!
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