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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Random House audio
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B001FZG396
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 12,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.043.736 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

"Lesen ist großartig, aber schreiben ist vielleicht noch großartiger", sagte Håkan Nesser einmal. Den deutschen Lesern ist er besonders durch die Reihe mit Kommissar Van Veeteren bekannt sowie durch die "Gunnar-Barbarotti"-Krimis. In Schweden sind seine Werke so anerkannt, dass zwei seiner Bücher zu Schulliteratur wurden: "Kim Novak badete nie im See von Genezareth" sowie "Und Piccadilly Circus liegt nicht in Kumla". Das freut den Autor besonders, weil er bis 1998 als Lehrer tätig war. Der 1950 in der schwedischen Gemeinde Kumla geborene Schriftsteller hat Geisteswissenschaften studiert und Englisch und Schwedisch unterrichtet. Er lebt heute mit seiner Familie in London und auf Gotland.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Wir wollen mehr von Van Veeteren hören!" (Die Welt)

„Derart eigenwillig und eigenständig erzählt kaum jemand Krimigeschichten.“ (WDR)

"Nesser schreibt spannender, hintersinniger, literarischer als der Rest der schwedischen Krimi-Elite." (Brigitte) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Håkan Nesser, geboren 1950, ist einer der interessantesten und aufregendsten Krimiautoren Schwedens. Für seine Kriminalromane um Kommissar Van Veeteren und Inspektor Barbarotti erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, sie sind in mehrere Sprachen übersetzt und wurden erfolgreich verfilmt. Daneben schreibt er Psychothriller, die in ihrer Intensität und atmosphärischen Dichte an die besten Bücher von Georges Simenon und Patricia Highsmith erinnern. "Kim Novak badete nie im See von Genezareth" oder "Und Piccadilly Circus liegt nicht in Kumla" gelten inzwischen als Klassiker in Schweden, werden als Schullektüre eingesetzt, und haben seinen Ruf als großartiger Stilist nachhaltig begründet. Håkan Nesser lebt mit seiner Frau in Stockholm und auf Gotland.

Dr. Gabriele Haefs studierte in Bonn und Hamburg Sprachwissenschaft. Seit 25 Jahren übersetzt sie u.a. aus dem Dänischen, Englischen, Niederländischen und Walisischen. Sie wurde dafür u.a. mit dem Gustav- Heinemann-Friedenspreis und dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet, zuletzt 2008 mit dem Sonderpreis für ihr übersetzerisches Gesamtwerk. Sie hat u.a. Werke von Jostein Gaarder, Håkan Nesser und Anne Holt übersetzt. Zusammen mit Dagmar Mißfeldt und Christel Hildebrandt hat sie schon mehrere Anthologien skandinavischer Schriftsteller herausgegeben. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von t.kuerten am 5. Februar 2003
Format: Taschenbuch
Die Leiche eines vermeintlichen Frauenmörders wird Kopf und Hände aufgefunden und die Polizei vermutet einen Zusammenhang mit den Jahrzehnte zurückliegenden Gewaltverbrechen. Sehr bald erkennen die Ermittler, dass der Ermordete nur aufgrund von Indizien verurteilt wurde, die zudem sehr schwach waren. Vielmehr sah sich der Mann in seinen Prozessen Vorurteilen ausgesetzt, die mit seiner Vergangenheit als Dopingsünder zu tun hatten. War er, wie er stets beteuerte, wirklich unschuldig? Ist sein Mörder der wirkliche Täter von damals?
Nesser beschreibt in diesem Buch einen Kampf der Ermittler gegen Vorurteile und Vorverurteilungen, Ignoranz und Desinteresse. Von den Bürgern erhalten sie keine Unterstützung auf der Suche nach der Wahrheit. Sehr gut gefällt mir die Verflechtung mehrerer Zeitebenen, wodurch der Leser wohldosiert Hintergründe zu allen drei im Buch behandelten Morden erfährt. Und auch mit eigenen Vorurteilen kann man in diesem Buch aufräumen, denn so sehr man den ewig nörgelnden, griesgrämig grummelnden, kauzigen Zyniker Kommissar van Veeteren auch verachten kann, so muss man ihn für einige Gedankengänge und die unorthodoxe Art, mit der er den wahren Täter einer gerechten Strafe zuführt, einfach lieb haben.
Einer der besseren Nesser-Krimis, der wieder einmal ohne Action und Hochspannung auskommt, sondern von Dialogen und den Gedanken der Ermittler lebt. Kleiner Schwachpunkt ist einzig, dass lediglich der Charakter van Veeterens greifbar wirkt, alle anderen Protagonisten bleiben blass. Auch die Beweggründe des fälschlich Angeklagten, sich durch sein Verhalten in seinen Prozessen selber verdächtig zu machen, kommt nicht klar genug rüber. Dies sind aber nur Randnotizen bei einem insgesamt wirklich guten Krimi.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mania am 25. Oktober 2009
Format: Taschenbuch
Eine verstümmelte Leiche wird im Wald gefunden und als der Frauenmörder Leopold Verhaven identifiziert. Die Polizei steht vor einem Rätsel: fand jemand, 24 Jahre Gefängnis waren nicht genug Strafe für Verhaven oder war er am Ende gar unschuldig? Kommissar Van Veeteren hat zwar eigentlich genug mit seiner Darmkrebserkrankung zu tun, aber der Fall lässt ihn nicht los.
So spannend dieser Nesser-Krimi auch klingt, er hält leider nicht, was er verspricht. Kaum ist der Kommissar im Krankenhaus, scheint auch die Dynamik des Romans zu kranken.
Irgendwie will die Story nicht so recht voran kommen. Es wird viel geredet, aber wenig ermittelt. Es werden immer wieder kleine private Geschichten der Ermittler beleuchtet und der seltsame Charakter des Opfers zur Genüge diskutiert, aber wirkliche Kriminalistenarbeit sucht man hier vergebens.
Die letzten paar Seiten lang löst Van Veeteren den Fall dann im Alleingang. Die wahren Hintergründe kann man nur erahnen. Es bleiben offene Fragen und ein äußerst unbefriedigendes Ende.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas am 20. Oktober 2008
Format: Taschenbuch
Das Buch ist auch das zweite in einem Doppelband zusammen mit "Das vierte Opfer". Anscheinend koppelt man in einem Doppelband immer ein gutes mit einem mäßigen Buch.
Die Schwächen des "vierten Opfers" (siehe auch meine Rezension :-) ) sind auch im "falschen Urteil" offensichtlich, nur werden sie nicht durch Spannung kompensiert.
Die 3 Morde liegen ca. 30, 15 und 1 Jahr(e) zurück. Dementsprechend können auch keine Beweise oder Indizien gesammelt werden. Es werden alle Beteiligte der 3 Taten befragt, ohne daß sich eine Spur ergibt. Mittendrin hat VV eine Ahnung, ohne sie zu erklären. Erst auf den letzten Seiten erfährt man, wie er darauf gekommen ist, ein Mitraten geht nicht. Die möglichen Verdächtigen haben keine Kontur und irgendwann ist es dann einer von ihnen.
Das Buch hinterläßt gar keinen Eindruck, immerhin läßt es sich flott lesen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Juli am 18. August 2009
Format: Taschenbuch
"Das falsche Urteil" ist der dritte van Veeteren Krimi und der schlechteste um mit dieser Reihe zu beginnen, denn dann wird man kaum einen weiteren lesen wollen. Schade um die Zeit, die man besser für ein gutes Buch genutzt hätte.

Das Buch hat 13 Abschnitte, die mit Zeitüberschriften versehen sind, da die Handlung von Vorkommnissen aus unterschiedlichen Jahren erzählt. Zwei Justizirrtümer, an denen der fälschlich Beschuldigte nicht unschuldig ist, führen zu einer dritten Tat, die die alten Fälle in einem neuen Licht erscheinen lässt. Was der Autor daraus macht ist dann aber keine Krimiautobahn, sondern ein holperiger Feldweg. Es werden keinerlei Spuren gelegt, Fäden gezogen oder der Plot in irgendeiner Weise aufgebaut. In jedem neuen Kapitel tauchen plötzlich Personen aus dem Nichts auf, werden verhört oder existieren kurzfristig in der Geschichte um dann erstmal wieder zu verschwinden und der Leser erfährt nicht woher sie kommen und warum sie plötzlich da sind. Ebenso ziellos ist der Einsatz der vielen Ermittler, deren Charaktere ansonsten an der Oberfläche bleiben und dementsprechend leicht zu vergessen sind. Genauso willkürlich erscheint das Ende des Buches, das überdies offen lässt ob hier zur "Lösung" ein Unfall geschieht oder ein Mord begangen wird.

Da es sich um einen preisgekrönten Krimi und hoch gelobten Autoren handelt, folgt man als Leser dem Prinzip Hoffnung, wird aber am Ende enttäuscht. Zwei Sterne nur, weil man das Buch bis zum Schluß durchhalten KANN.
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