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Das Experiment: Roman Taschenbuch – 1. März 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Portobello (1. März 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442554071
  • ISBN-13: 978-3442554072
  • Originaltitel: Acceptable Risk
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,6 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.046.205 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Robin Cook, der König der fesselnden Medizinthriller, ist wieder da! Diesmal mit einem ganz besonderen Gift." (Kirkus Review)

Klappentext

"Robin Cook, der König der fesselnden Medizinthriller, ist wieder da! Diesmal mit einem ganz besonderen Gift."
Kirkus Review

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andrea Helmel am 18. August 2005
Format: Taschenbuch
Wobei ich damit nicht meine, dass es nicht durchschaubar war, wie das Experiment ausgehen wird; Selbstversuche mit "Drogen" die viel Geld einbringen, müssen nach unseren Moralvorstellungen einfach daneben gehn, schreckliche Folgen werden geradezu erwartet, wenn man wissenschaftlichen Forschungsdrang und Geld über die Gesundheit setzt. Soweit war alles klar und das Buch hätte drei Sterne von mir bekommen.
Die Hintergrundgeschichte aus dem Mittelalter war aber sehr genial angelegt bis zum Schluss habe ich gerätselt, was das geheimnisvolle Ding war, was alle so entsetzt hat und sogar den Ehemann zweifeln ließ, ob seine Frau nicht doch vom Teufel besessen war, und die Erklärung hat dann, vor dem Hintergrund des Wissens der damaligen Zeit, fast Verständnis für das Entsetzen, das daraus entstanden ist, geweckt... mehr verrate ich nicht-selber lesen. Für diese Geschichte hätte ich gerne eine Fortsetzung- dafür würde ich sogar nocheinmal eine Rahmengeschichte in der "Neuzeit" in Kauf nehmen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von juErik am 22. April 2009
Format: Taschenbuch
Schade, ich hatte mir anhand der positiven Rezension mehr von diesem Buch versprochen. Die Kurzbeschreibung lässt einen spannenden Thriller vermuten, was ich leider nicht bestätigen kann.
Dabei fand ich die Idee hinter diesem Roman bestens geeignet. Dies war mein erstes (und vorerst letztes) Buch von Robin Cook - ein Greg Iles hätte aus diesen Zutaten einen wahren Thriller gebacken.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. Hutter am 2. Juli 2011
Format: Taschenbuch
Das Buch ist soweit von der Thematik eigentlich schon interessant (sonst hätte ich es mir auch kaum gekauft) und ich habe mit einigem Enthusiasmus angefangen das Buch zu lesen... das Buch ist gut, wenn man am Strand liegt und etwas nicht anspruchsvolles lesen will - die Beschreibung der Charaktere von Kim und Edward sind nicht in sich schlüssig, die Sprache ist eindeutig fahrig und holprig (und da helfen auch nicht die medizinischen Begriffe um dies zu beschönigen) und teilweise eindeutig vieeel zu langatmig...
Empfehlen werde ich dieses Buch nicht, aber ganz soo schlecht ist es auch nicht, denn der geschichtliche Hintergrund ist gut recherchiert und aufgearbeitet.
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Von Tuppi am 20. März 2009
Format: Taschenbuch
Das Buch beginnt mit einer Rückblende in das Jahr 1692 und zeigt, wie Elizabeth lebte. Sie war eine für diese Zeit zu energische Frau, die nicht in das damalige Leben passte. Da sie ihren eigenen Weg ging und nicht in das hausfrauliche Schema passte, bekam sie schnell Schwierigkeiten und wurde schließlich als Hexe verurteilt und hingerichtet.
1994: Kim ist 27 Jahre alt und nicht gerde stolz auf ihre Ahnin Elizabeth,die als Schandfleck der Familie gilt. Als sie den Wissenschaftler Edward kennenlernt, wird ihr Interesse an der Vergangenheit geweckt. Sie renoviert sogar das alte Haus, indem Elizabeth gelebt hatte um darin zu wohnen.
Edward findet in dem alten Haus Schimmelpilze und nach einem Selbstversuch konnte er eine halluzinogene Wirkung feststellen. Das ist eine Erklärung für die Hexenhysterie damals. Aufgrund der Ergebnisse ist er überzeugt, ein wirksames Medikamt herstellen zu können und richtet ein Labor ein, um daran zu forschen.

Das Buch ist spannend geschrieben. Die einzelnen Charaktere werden sehr gut dargestellt und man findet sich leicht zurecht. Auch der Rückblick in die Geschichte um die Hexenhysterie von Salem ist interessant. Die wissenschaftliche Erklärung klingt logisch ' auch wenn ich nicht weiß, ob es wahr ist. Die wissenschaftlichen Ereignisse waren so geschrieben, daß man den Zusammenhang verstanden hat. Ich konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen. Das Buch ist ein Thriller mit Horror-Beigeschmack im letzten Drittel. Wahnsinnig fesselnd, atemberaubend und ungeheuer spannend.
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Format: Taschenbuch
'Das Experiment' ist das zweite Buch, das ich von Robin Cook gelesen habe. Mir gefallen seine Grundgedanken, jedoch finde ich, dass die Umsetzung dieser wesentlich besser gelänge, wenn er nicht krampfhaft versuchen würde, die Menschheit mit erhobenem Zeigefinger vor den Schattenseiten der medizinischen Forschung zu warnen. So erinnern einige Nebenwirkungen des im Roman entwickelten Präparats 'Ultra' stark an Werwölfe, 'Dr. Jeckyll & Mr. Hyde' oder 'Hulk'. Diese Abschweifung in das Fantasy-Genre halte ich für völlig unnötig. Das Buch wäre sicherlich um Klassen besser (und plausibler) geworden, wenn er seinen Fokus stattdessen auf die anderen im Roman beschriebenen Nebenwirkungen gerichtet hätte.
Abgesehen davon gefiel mir 'Das Experiment' aber ganz gut. Der interessante Grundgedanke, die geschickte Verknüpfung der Hexenprozesse mit heutiger Forschung und das gute Preis-Leistungs-Verhältnis haben mich dazu bewogen, am Ende doch noch 4 Sterne zu vergeben.
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Von Anna Teresa am 4. Januar 2014
Format: Taschenbuch
Das Buch ist nicht nur rhetorisch eine Katastrophe, sondern auch sachlich inkorrekt. Ich konnte es kaum glauben dass der Autor Arzt sein soll, er hat im Studium scheinbar nicht aufgepasst. Denn es kommt ein Klops nach dem anderen, er wirft mit medizinischen Begriffen nur so um sich, jedoch kommt man schnell zu der Annahme dass er keine Ahnung hat.

Ein kleines Beispiel: Ein Gerichtsmediziner untersucht einen unbekannten Erreger. Zu dem Zeitpunkt weiß man nicht, ob es sich um Bakterien, Viren etc. handelt. Er macht jedoch eine Gram Färbung, anhand des Ergebnis (Das nicht mitgeteilt wird) zählt er verschiedene mögliche Erreger auf, schließt dass es sich um Bakterien handeln muss und sagt dann, die Färbung sei wahrscheinlich falsch gewesen und fährt fort noch weitere Erreger aufzuzählen. Was jedoch wirklich keinen Sinn macht, da eine Gram Färbung nur zur Klassifikation von Bakterien bestimmt ist und keinerlei Aussage über Viren, Pilze etc. gibt. Und warum sollte die Färbung falsch sein? Das macht wirklich alles keinen Sinn, ist äußerst verwirrend und sehr realitätsfern.
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