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Das Experiment


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Produktinformation

  • Darsteller: Moritz Bleibtreu, Christian Berkel, Edgar Selge, Andrea Sawatzki, Maren Eggert
  • Regisseur(e): Oliver Hirschbiegel
  • Komponist: Alexander Bubenheim
  • Künstler: Wolfgang Wirtz, Benjamin Herrmann, Andrea Kessler, Klaus Spinnler, Philip Evenkamp, Rainer Klausmann, Norbert Preuss, Hans Funck, Claudia Bobsin, Marc Conrad, Christoph Darnstädt, Uli Hanisch, Friedrich Wildfeuer, Don Bohlinger
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 7. August 2009
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 115 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001CV0K1A
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.295 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

4000 Mark für zwei Wochen: Leicht verdientes Geld und ein netter Spaß noch dazu, denken die 20 Freiwilligen, die sich auf das von einer Universität ausgeschriebene Experiment einlassen. Um die Erforschung des Aggressionsverhaltens in einer künstlichen Gefängnissituation soll es gehen. Zunächst halten die Beteiligten, die per Zufallsprinzip in Gefangene und Wärter eingeteilt werden, das Ganze für ein Spiel. Doch schon bald setzt sich eine Spirale der Gewalt in Gang, und als der verantwortliche Professor für kurze Zeit nicht erreichbar ist, eskalieren die Ereignisse. Aus dem harmlosen Spiel wird ein erbitterter Kampf auf Leben und Tod...

VideoMarkt

Der Ex-Journalist und Taxifahrer Tarek läßt sich für 4000 Mark auf ein absonderliches Uni-Forschungsprojekt ein: 20 Freiwillige müssen sich zwei Wochen lang einer künstlichen Gefängnissituation aussetzen. Wer Wärter ist und wer Häftling wird ausgelost. Was anfangs wie ein spaßiges Unterfangen anmutet, entpuppt sich bald als lebensbedrohende Situation - kleine Provokationen zwischen Befehlshabern und -empfängern eskalieren in einem unkontrollierbaren Krieg, in dessen Verlauf auch Verluste zu beklagen sind.

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B.B am 13. September 2010
Format: DVD
Story:
4000 Mark für zwei Wochen: Leicht verdientes Geld und ein netter Spaß noch dazu, denken die 20 Freiwilligen, die sich auf das von einer Universität ausgeschriebene Experiment einlassen. Um die Erforschung des Aggressionsverhaltens in einer künstlichen Gefängnissituation soll es gehen. Zunächst halten die Beteiligten, die per Zufallsprinzip in Gefangene und Wärter eingeteilt werden, das Ganze für ein Spiel. Doch schon bald setzt sich eine Spirale der Gewalt in Gang, und als der verantwortliche Professor für kurze Zeit nicht erreichbar ist, eskalieren die Ereignisse. Aus dem harmlosen Spiel wird ein erbitterter Kampf um Leben und Tod.

Ein absolut genialer Film der mir jedes Mal ganz kalte Finger beschert. "Das Experiment" zeigt extrem überzeugend, zu was Menschen in der Lage sein können, wenn sie ihre Taten als durch eine höhere Instanz gerechtfertigt sehen.
Im Film geht diese Entwicklung zwar viel zu schnell vonstatten, sie hält den Film dadurch aber pausenlos auf Höchstgeschwindigkeit. Ich kann gar nicht sagen wie sehr ich den Film liebe. Immer wenn ich den Film schaue, schockiert er mich immer aufs neue auf eine unglaubliche Weise.
Hoch lebe das deutsche Kino und Moritz Bleibtreu!

Fazit: Es ist verstörend zu sehen, zu was Menschen alles in einer gewissen Lebenssituation in der Lage sind.Einer der besten deutschen Filme überhaupt. UNBEDINGT (fett unterstrichen ;) ) kaufen!!!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von It's-Me am 9. November 2010
Format: DVD
Das Experiment: Eine Gruppe von zwanzig freiwilligen (und gut bezahlten) Teilnehmern, vom Projektleiter willkürlich (?) in "Wärter" und "Gefangene" unterteilt, hat die Aufgabe, 14 Tage im Gefängnis zu durchleben -mit der knappen Vorgabe, die Rollen ernst zu nehmen, aber Gewalt zu vermeiden. Ersteres klappt überraschend gut, letzteres wird erstaunlich schnell "über Bord geworfen". Soweit die Handlung, die durch das "Stanford Prison Experiment" von 1971 ([...]) inspiriert wurde.

Während der gesamten Spielzeit des Filmes hat man jedoch nie den Eindruck, dass hier durch Schauspieler etwas "vorgespielt" wird. Jede Szene, jede neue Eskalation im Film erscheint plausibel, und immer wieder erwischt man sich bei der Frage, wie man selbst reagieren würde. Wäre man, wie die Nummer 77, stolz und aufsässig? Oder unterwürfig wie die 58? Könnte man dem erklärten Ziel, als Wärter "angemessen" auf die Provokation zu reagieren, treu sein? Und was heißt überhaupt "angemessen"?

Mit diesen Fragen spielt der Film. Moritz Bleibtreu ist ein hervorragender Schauspieler, doch er allein trägt diesen Film nicht. Die Rollen sind durch Schauspieler besetzt, die die Charaktere der Personen zum Greifen nah machen. Die Einzelinterviews mit den Handelnden (Special Feature der DVD) sind der Sahneklecks und machen überdeutlich, dass wir alle empfänglich dafür sind, Rollen, die uns zugewiesen werden, auch auszufüllen. Der Film "Das Experiment" macht nachdenklich, aber er tut dies mit großartiger Unterhaltung. Der erhobene Zeigefinger ist spürbar, aber er wird nicht staubtrocken vermittelt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Annika Mayer am 24. April 2012
Format: DVD
Vergessen Sie "Lola rennt", vergessen Sie aber nicht dieses Spitzendrama um Draufgänger-Seelen. "Sie sind mutige Männer", sagt Professor Tonn im Vorlesesaal seiner Uni. Was zuerst in Gelächter mündet, wird schnell ernst: Menschen lassen sich freiwillig in ein simuliertes Knastspiel für 4000 DM sperren und durchleben binnen Tagen die dunkle Seite der menschlichen Psyche.

Da wird aus dem Familienvater und Bodenpersonaler Justus von Dohnany ein skrupelloser Wachhund, der vor Gewalt nicht zurückschreckt. Da wird aus Moritz Bleibtreu ein am Boden winselnder verdeckter Reporter, über dem uriniert wird. Gefesselt versteht sich.

"Das Experiment" ist eine Mischung aus teils makabrem Humor, einem Tanz auf der Rasierklinge, Spannung, Dramatik und Ohnmacht am Ende. Es ist ein Lehrstück über das Böse, wie es sein Gesicht in dem Mienenspiel der Schauspieler zeigt. "Das Experiment" ist aber auch ein Musterstück guten deutschen Films, der einmal wie ich finde mehr zeigt, dass nicht die Effekte das einzige sind. Hier macht es die Schlichtheit und der intelligente Dialog aus, warum man sich diese DVD getrost ins Regal stellen sollte. Das Experiment
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Schum am 25. Juni 2010
Format: DVD
Ich bin eigentlich überhaupt kein Fan des deutschen Spielfilms. Finde die meisten langweilig, langatmig und uninteressant. Dieser jedoch hat mich umgehauen durch seine Spannung und gute Geschichte. Absolute Empfehlung.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sagittarius am 19. April 2012
Format: DVD
Als Zimbardo 1971 das Gefängnis-Experiment in Stanford durchführte, wollte er wissen, ob in neben einer "Mutter Theresa" auch ein "Adolf Hitler" schlummert (so eine Aussagen in einem Interview).

Er musste das Experiment nach fünf Tagen abbrechen, weil die Grausamkeiten so zunahmen, dass dafür keine Verantwortung mehr übernommen werdne konnte. Einige Gefangene waren bereits traumatisiert.

Dieses Experiment hat der Film übernommen,allerdings mit Abweichungen, die nicht ganz unerheblich sind. So wird im Film etwa der Eindruck erweckt, die eher brutalen würden Wärter. Das war im Experiment nicht so. Ganz bewusst wurde darauf geachtet, dass der reine Zufall die Rollen zuwies. Zimbardos Anliegen war es ja, dem Durchschnittlichen vor Augen zu führen, welche dunklen Kräften in ihm schlummern. Die Entwürdigungsübungen zeigt der Film nicht in dem Ausmaß, wie sie in Realität vorkamen( sicher um Reaktionen der Filmbewertungsstelle zu entgehen, wie kurze Kleidung ohne! Unterwäsche und sodomitische Handlungen zwischen den Gefangenen.

Als wären diese Erkenntnisse nicht bereits schockierend genug, muss der Film noch eine action-Handlung anschliessen, die nicht der Realität entspricht. Natürlich darf ein Film von der Realität abweichen, es ist keine Dokumentation. Aber durch diesen so unglaubwürdigen Schluss des Filmes wird die Glaubwürdigkeit des Experiments untergraben. Und das ist schade.

Hätte sich der Drehbuchschreiber oder Regisseur mehr mit dem originalen Experiment beschäftigt, wären da ganz andere Optionen möglich gewesen als die Action-Variante.
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