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Das Erste Horn: Das Geheimnis von Askir 1 (Piper Taschenbuch)
 
 

Das Erste Horn: Das Geheimnis von Askir 1 (Piper Taschenbuch) [Kindle Edition]

Richard Schwartz
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (184 Kundenrezensionen)

Kindle-Preis: EUR 8,49 Inkl. MwSt. und kostenloser drahtloser Lieferung über Amazon Whispernet
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Richard Schwartz ist "der Shooting-Star der Fantasy!". phantastik-couch.de

Kurzbeschreibung

»Das Geheimnis von Askir« – vollständig und in neuer Ausstattung. Ein verschneiter Gasthof im hohen Norden: Havald, ein Krieger aus dem Reich Letasan, kehrt in dem abgeschiedenen Wirtshaus »Zum Hammerkopf« ein. Auch die undurchsichtige Magierin Leandra verschlägt es hierher. Die beiden ahnen nicht, dass sich unter dem Gasthof uralte Kraftlinien kreuzen. Als der eisige Winter das Gebäude vollständig von der Außenwelt abschneidet, bricht Entsetzen aus: Ein blutiger Mord deutet darauf hin, dass im Verborgenen eine Bestie lauert. Doch wem können Havald und Leandra trauen? Die Spuren führen in das sagenhafte untergegangene Reich Askir … Ein sensationelles Debüt mit einer intensiven, beklemmenden Atmosphäre, die in der Fantasy ihresgleichen sucht.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 609 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Piper ebooks; Auflage: 6 (1. Juni 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B005YWLP4O
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (184 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #4.532 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
71 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandioser Einstieg in eine neue fantastische Welt 4. Februar 2011
Format:Taschenbuch
Das Geheimnis von Askir:
01 Das Erste Horn
02 Die Zweite Legion
03 Das Auge der Wüste
04 Der Herr der Puppen
05 Die Feuerinseln
06 Der Kronrat
Die Eule von Askir" (unabhängiger Roman, der mit dem Hintergrundwissen, der ersten vier Askir-Teile gelesen werden sollte)

Eingeschneit in einem Gasthof werden der Krieger Havald und die Magierin Leandra von der Außenwelt vollständig abgeschnitten. Mit ihnen zusammen noch einige andere Personen, unter anderem auch eine Gruppe von Briganten. Es ist zu hoffen, dass diese sich ruhig verhalten, aber die Lage droht sich zuzuspitzen. Doch damit nicht genug ereignet sich ein Mord, irgendetwas lauert in den Kellern des Gasthofs. Wem können Havald und Leandra trauen, welche Geheimnisse verbirgt der alte Gasthof und was hat das längst untergegangen geglaubte Reich Askir mit alledem zu tun?

Die Geschichte ist aus der Ich-Perspektive Havalds erzählt. Das ist zunächst vielleicht etwas ungewöhnlich, aber ich habe es als sehr angenehm empfunden. Diese subjektive Sichtweise hat gewisse Vorteile, auch dass nicht immer ein allwissender Erzähler präsent ist, der etwas vorwegnehmen könnte und so kann man mit dem Charakter zusammen durch die Geschichte gehen und sieht alles mit seinen Augen.
Die Charaktere werden mit der Zeit eingeführt und wer schon mal ein Pen & Paper-Rollenspiel mitgemacht hat, wird doch gewisse Parallelen entdecken, wie sich die Charaktere nach und nach kennenlernen. Es beginnt nämlich tatsächlich wie der klassische Einstieg in ein Rollenspiel-Abenteuer.
Die Geschichte ist mitreißend erzählt, so dass sich die Spannung bis zum Schluss gut aufbaut; das Puzzle setzt sich immer weiter zusammen. Dann wären da noch die einmaligen Figuren, die sehr gut gelungen sind und alle ihre Eigenarten haben. Es sind einfach Charaktere, die einem richtig ans Herz wachsen. Man fühlt sich mit ihnen verbunden.
Die Atmosphäre ist ein weiterer großer Pluspunkt. Es ist wahrlich beklemmend, wie auch schon der Klappentext verspricht. Hinzu kommen viele kleine Details, wie die Beschreibungen Havalds, die gerade durch die Ich-Perspektive so gut nachvollziehbar sind. Der Gasthof lässt sich dadurch wirklich sehr gut vorstellen, es fällt einfach leicht sich ein Bild zu machen.
Besonders gefallen hat mir der Humor des Buches, der mal durch ungewollt lustige Handlungen der Charaktere zustande kommt oder auch schlicht gewollt inszeniert wird. Man merkt, dass hier nicht alles mit tiefster Ernsthaftigkeit ablaufen muss. Es gibt immer Momente für ein Augenzwinkern und das ist sehr sympathisch.
Selbst nach mehrfachem Lesen macht das Buch immer noch Spaß und ich könnte es wieder und wieder lesen. Es hat etwas, dass mich fesselt und mich nicht so schnell aus der Hand legen lässt, jedes Mal.

Fazit: Aufbruch in eine neue Welt mit großartigen Charakteren, einer tollen Geschichte, dichter Atmosphäre und der passenden Prise Humor. Mehr kann man von einem Fantasy-Roman eigentlich nicht erwarten.
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75 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schön flüssig, leider manchmal triefend 26. Februar 2008
Von Pelikan
Format:Taschenbuch
Für alle, die gute deutschsprachige Fantasy lesen wollen, kann man diesen Roman durchaus empfehlen. Es ist, wie merhfach gesagt, gute Handwerksarbeit mit klassisch vorgefundenen und gut verwendeten Standard-Elementen und plastischer, flüssig erzählter Handlung, die es an Spannung nicht mangeln lässt. Eine nähere Betrachtung offenbart aber mehr.

In der Tat ist das Setting ein sehr klassisches Fantasy-Setting, um es noch deutlicher zu formulieren, ein klassisches Rollenspiel-Setting.

Ein einsamer, zugeschneiter Gasthof hoch in den Bergen an der Grenze zu anderen Reichen und auf den Fundamenten älterer Zivilisationen. Man sieht: Fantasy.

Ein abgeschlossener Handlungsraum mit einer begrenzten Anzahl an Personen verschiedener, leicht deutbarer Handlungshintergründe, dazu eine begrenzte Zahl (noch) unergründlicher Charaktere. Ein Mörder, den es zu finden gilt und der inmitten des Gasthofes lauert. Man sieht: ein klassisches Rollenspielszenario.

In der Tat wurzelt die Geschichte irgendwo dazwischen, verwendet beides immer wieder und durchaus plausibel, kann auch erstaunliche Hintergründe historischen Fachwissens aufweisen und erstaunlich flüssig mit in den Erzählgang einbauen, hat z.B. durchaus klare Vorstellungen von mittelalterlichen Wohn- und Lebensgepflogenheiten und führt, wenn man genau darauf achtet, auch in die Grundbegriffe der Numismatik (Münzkunde) ein. Daneben sind feudale Strukturen und althergebrachte Gottesvorstellungen eingebaut, die ebenfalls gut recherchiert sind. Ob man das in einem Fantasy-Setting haben will, ist Geschmackssache, stören tut es nicht.

Die Handlung ist, wie gesagt, derart flüssig und konzentriert erzählt, dass es einem nicht schwer fallen dürfte, das Buch an einem Stück zu verschlingen, der Handlungsbogen ist geschickt mit Spannung versetzt, die leider manchmal, da gebe ich einem Vorrezensenten recht, in Hohlbeinsche Manier abdriftet. Aber das mag für einen Newcomer auf dem Gebiet auch durchaus ein Kompliment sein, mit Hohlbein verglichen zu werden.
Alles in allem also gute Arbeit.

Leider gibt es aber doch einige negative Punkte, die auch schon angesprochen wurden. Dem Autor gelingt es sichtlich nicht immer, die Anleihen aus anderen Fantasy-Settings (die durchaus gestattet sind) kreativ umzuarbeiten und schlittert manchmal arg in eine klischeehafte Beschreibung ab. Gerade die Beschreibung der Zwerge klingt sehr nach Standardliteratur und auch andere Beschreibungen von Fantasy-Rassen könnte man genauso auch anderswo gelesen haben. Positiv dagegen ist die Einbindung eines Magiesystems, das relativ kreativ dasteht. Was aber meines Erachtens stärker ins Gewicht fällt ist die Geschichte selbst, deren Entwicklung manchmal etwas drastisch harmonisch und bunt wird, so z.B. die Liebesgeschichte um die Hauptfiguren oder die Wirtstöchter.

Insgesamt muss ich anmerken, dass das in den ersten Kapiteln kreierte Potential an darkfantasy später kaum mehr genützt, manches sogar schnell wieder über den Haufen geworfen wird, sodass dann doch klassische heroische Fantasy in den üblichen Schilderungen und einer am Ende eher weniger überraschenden Story präsentiert wird. Darkfantasy hätte mir hier besser gefallen und auch besser zum Setting gepasst, gerade weil die ersten Anklänge derart vielversprechend waren. Die Horror-Einlagen wirken später nicht mehr glaubhaft. Meine Erachtens, aber das ist natürlich Geschmackssache, ebenfalls eine Prise zu viel Hohlbein.

Die besten Passagen des Romans sind die Kapitel zwei bis elf. Da kribbelt es bei allen Fantasy-Freunden.
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56 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nachtrag zu Askir ' was mir so aufgefallen ist ... 19. Februar 2008
Von Mathias Ahrens VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Gleich vorweg. Dies ist kein Zerriss. Im Gegenteil. Das Buch hat mir Spaß gemacht und das ist ein dickes Lob an einen Autor, der a) aus Deutschland kommt, und b) ein Erstlingswerk abliefert, das erfolgreich fortgeführt wird (so denke ich).

Das Setting: Tja, lieber Herr Schwartz, ich denke ihnen sind die Kane Geschichten von Karl Edward Wagner bekannt. So hoffe ich jedenfalls. Das wäre wahrlich keine Schande, denn das Setting das Sie gewählt haben, der einsame Gasthof, der Schneesturm, der Werwolf' kommt mir doch sehr bekannt (und gut) vor. Wagners Storys Rabenhorst (engl. Raven's Eyrie) und Ein Spiegelbild für den Winter seiner Seele (engl. Reflections for the Winter of My Soul) haben hier wohl Pate gestanden. Aber das macht nichts, denn beide sind hervorragende Storys in einer düsteren, kalten Welt, die ich nur jedem Leser empfehlen kann.

Der Humor. Ich habe oft und herzlich gelacht. Tolle Tage in Atlantis von John Jakes (glaube ich) ist ähnlich humorig geschrieben wie der erste Askir-Band. Und das finde ich ziemlich herzerfrischend. Joe Abercrombie und seine First Law Triologie hat ähnliche Züge ' obwohl bei Ihm die Stimmung im zweiten Teil sichtlich abdriftet. Zudem glaube ich nicht das der Autor die Geschichte als bitterernste, düstere Geschichte konzipiert hat. Da gibt es zu viele Anleihen, bzw. Figuren, die zu sehr überzeichnet wirken um völlig ernst genommen zu werden.

Fazit: Das Buch lässt sich prima lesen, und ich bin mal gespannt wie es im Szenario Hitze weitergeht. Ich lasse mich da einfach mal überraschen. Das Geheimnis von Askir ist kurzweilige, augenzwinkernde Unterhaltung ohne den großen Anspruch auf Eigenständigkeit.
Es hat einfach Spass gemacht und dann ist es allemal legetim.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Zum verschlingen
Es ist jetzt schon etwa ein Jahr her als ich dieses Buch gelesen habe und kann mich immer noch an so vieles erinnern weil es einfach so mitreißend ist. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von Philipp Elsäßer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen H A M M E R ! ! !
Ich bin kein Fantasy-Kenner, daher habe ich nicht wirklich Vergleichsmöglichkeiten. Ich muss mich jedoch dazu bekennen, dass ich der Sage um Askir voll und ganz verfallen bin. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von Dom veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Suchtgefahr !!!
Also ich finde das richtig gut ! Fesselt mich sowie Games of Thrones oder Mittland.
Bin jetzt innerhalb von 4 Wochen Beim 3. Buch.
Vor 15 Tagen von grimm veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Alles voll geheim!
Eigentlich ist die Geschichte gut erzählt und dem Autor gelingt es auch eine gewisse Spannung aufzubauen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Lars E. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Das Erste Horn
Das Erste Horn ist gut zu lesen, fantasievolle Geschichte kann man weiterempfehlen man ist gespannt auf folgenden Bücher,
ganz unterhaltsam
Vor 1 Monat von Wolfgang Engelhart veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ok
Ok die W a r e erfüllte m e i n e E r w a r t u n g
Vor 1 Monat von Christian Olligschlaeger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ich bin süchtig...
Ich hab bisher alle 6 "Geheimnis von Askir"-Bände und alle erschienenen "Götterkriege"-Bände gelesen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Haliax veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Kurzweilig, Spannend, Lustig
Ich hatte eigentlich nur schnell nach einem Ebook für meinen Rückflug aus USA gesucht und bin zufällig dieses Buch gestoßen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von JensR veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr Gut
Sehr interessante geschriebene Fantasy Reihe. Die Geschichte macht Lust auf mehr. Die Charaktere sind gut gelungen. Sehr zu empfehlen die Reihe.
Vor 2 Monaten von Markus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach herrlich
Eine spannende Geschichte mit tollen Charakteren, die ich regelrecht verschlungen habe.
Meiner Meinung nach ist die ganze Reihe ein Muss für jeden Fantasy Fan!
Vor 2 Monaten von Martin veröffentlicht
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Ich dankte den Göttern für das Geschenk, das sie uns Männern gaben. Den Gang der Frauen genießen zu können. &quote;
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Weisheit kommt nicht von allein, nur weil man älter wird, man muss sie suchen. &quote;
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