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Das Erste Horn: Das Geheimnis von Askir 1 Taschenbuch – 1. Juni 2011

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch (1. Juni 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349226817X
  • ISBN-13: 978-3492268172
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 3,8 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (248 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.919 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Seine Hobbys und seine bisherigen Berufe lesen sich so interessant wie seine Bücher fantastisch sind. 1958 in Frankfurt geboren, studierte Richard Schwartz nach einer Ausbildung zum Flugzeugmechaniker Elektrotechnik und Informatik. Er arbeitete als Tankwart, Postfahrer und Systemtheoretiker und versteht sich auch auf das Restaurieren von Autos und Motorrädern. Seiner eigentlichen Leidenschaft aber geht er nachts nach, wenn er als Rollenspieler in fantastischen Welten agiert. Das Ergebnis: die äußerst erfolgreiche "Askir"-Reihe, die ihm eine stetig wachsende Fangemeinde sichert. Wie es sich für einen Rollenspieler gehört, taucht allerdings immer wieder das Gerücht auf, Schwartz sei ein Pseudonym. Wer weiß, aber passen würde es schon für den Flugzeugmechaniker, Systemtheoretiker und Tankwart...

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard Schwartz, geboren 1958 in Frankfurt, hat eine Ausbildung als Flugzeugmechaniker und ein Studium der Elektrotechnik und Informatik absolviert. Er arbeitete als Tankwart, Postfahrer und Systemprogrammierer und restauriert Autos und Motorräder. Am liebsten widmet er sich jedoch phantastischen Welten, die er in der Nacht zu Papier bringt – mit großem Erfolg: Seine Reihe um »Das Geheimnis von Askir« wurde mehrfach für den Deutschen Phantastik Preis nominiert. Zuletzt erschienen seine neue Saga »Die Götterkriege« sowie der Einzelroman »Der Falke von Aryn«.


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94 von 102 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steppenwolf am 4. Februar 2011
Format: Taschenbuch
Das Geheimnis von Askir:
01 Das Erste Horn
02 Die Zweite Legion
03 Das Auge der Wüste
04 Der Herr der Puppen
05 Die Feuerinseln
06 Der Kronrat
Die Eule von Askir" (unabhängiger Roman, der mit dem Hintergrundwissen, der ersten vier Askir-Teile gelesen werden sollte)

Eingeschneit in einem Gasthof werden der Krieger Havald und die Magierin Leandra von der Außenwelt vollständig abgeschnitten. Mit ihnen zusammen noch einige andere Personen, unter anderem auch eine Gruppe von Briganten. Es ist zu hoffen, dass diese sich ruhig verhalten, aber die Lage droht sich zuzuspitzen. Doch damit nicht genug ereignet sich ein Mord, irgendetwas lauert in den Kellern des Gasthofs. Wem können Havald und Leandra trauen, welche Geheimnisse verbirgt der alte Gasthof und was hat das längst untergegangen geglaubte Reich Askir mit alledem zu tun?

Die Geschichte ist aus der Ich-Perspektive Havalds erzählt. Das ist zunächst vielleicht etwas ungewöhnlich, aber ich habe es als sehr angenehm empfunden. Diese subjektive Sichtweise hat gewisse Vorteile, auch dass nicht immer ein allwissender Erzähler präsent ist, der etwas vorwegnehmen könnte und so kann man mit dem Charakter zusammen durch die Geschichte gehen und sieht alles mit seinen Augen.
Die Charaktere werden mit der Zeit eingeführt und wer schon mal ein Pen & Paper-Rollenspiel mitgemacht hat, wird doch gewisse Parallelen entdecken, wie sich die Charaktere nach und nach kennenlernen. Es beginnt nämlich tatsächlich wie der klassische Einstieg in ein Rollenspiel-Abenteuer.
Die Geschichte ist mitreißend erzählt, so dass sich die Spannung bis zum Schluss gut aufbaut; das Puzzle setzt sich immer weiter zusammen.
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Haliax am 1. April 2013
Format: Taschenbuch
Ich hab bisher alle 6 "Geheimnis von Askir"-Bände und alle erschienenen "Götterkriege"-Bände gelesen.
Begonnen hab ich mit "Das Erste Horn" im Februar diesen Jahres. Jetzt nach 2 Monaten bin ich erstaund, wie schnell ich mit den Bänden durch war, obwohl ich fast zwanghaft langsam gelesen habe um jeden Satz zu geniesen. Mehrere Samstag sind sind dafür draufgegeangen. Als Schüler habe ich - gottseidank - diese Zeit. Wie man sieht bin ich süchtig geworden. Schon nach dem ersten Band wusste ich, dass ich mir wohl oder übel die gesamte Reihe zulegen werde.
Im Nachhinein, war es eine schlechte Idee die Bände so schnell zu lesen, muss ich doch bis August auf den nächsten Band warten. Ich werde ihn vorbestellen und ihn sehnsüchtig erwarten.
_________________________________________________________

Jetzt zu den Bücher an sich:

Posiv:
- runde Handlungen, die konstant ihre Spannung beibehält
- hoher Schreibstil
- sehr gut gelungener Characteraufbau und passende Enwicklung der Charaktäre
- Das Ende von Kapiteln macht immer Lust auf das Nächste, was dazu führen kann, das man das Buch nicht aus der Hand legen kann, auch wenn man weis, dass das viel vernünftiger wäre.
- Nachvollsziehbare Tagesabläufe
- sehr gut eingebaute Situationskomik
- häufige Bezüge auf vorheriges Geschehen, die die Geschichte rund und glaubhaft machen
- R. Schwartz ist immer wieder für Überaschungen gut

Negativ:
- mir kommt es ein bisschen so vor, als ob Richard Schwartz, wenn er nicht weiter weiß, neue Charakter/Fähigkeiten erschafft, die dann die schwierige Situation lösen.
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82 von 104 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pelikan am 26. Februar 2008
Format: Taschenbuch
Für alle, die gute deutschsprachige Fantasy lesen wollen, kann man diesen Roman durchaus empfehlen. Es ist, wie merhfach gesagt, gute Handwerksarbeit mit klassisch vorgefundenen und gut verwendeten Standard-Elementen und plastischer, flüssig erzählter Handlung, die es an Spannung nicht mangeln lässt. Eine nähere Betrachtung offenbart aber mehr.

In der Tat ist das Setting ein sehr klassisches Fantasy-Setting, um es noch deutlicher zu formulieren, ein klassisches Rollenspiel-Setting.

Ein einsamer, zugeschneiter Gasthof hoch in den Bergen an der Grenze zu anderen Reichen und auf den Fundamenten älterer Zivilisationen. Man sieht: Fantasy.

Ein abgeschlossener Handlungsraum mit einer begrenzten Anzahl an Personen verschiedener, leicht deutbarer Handlungshintergründe, dazu eine begrenzte Zahl (noch) unergründlicher Charaktere. Ein Mörder, den es zu finden gilt und der inmitten des Gasthofes lauert. Man sieht: ein klassisches Rollenspielszenario.

In der Tat wurzelt die Geschichte irgendwo dazwischen, verwendet beides immer wieder und durchaus plausibel, kann auch erstaunliche Hintergründe historischen Fachwissens aufweisen und erstaunlich flüssig mit in den Erzählgang einbauen, hat z.B. durchaus klare Vorstellungen von mittelalterlichen Wohn- und Lebensgepflogenheiten und führt, wenn man genau darauf achtet, auch in die Grundbegriffe der Numismatik (Münzkunde) ein. Daneben sind feudale Strukturen und althergebrachte Gottesvorstellungen eingebaut, die ebenfalls gut recherchiert sind. Ob man das in einem Fantasy-Setting haben will, ist Geschmackssache, stören tut es nicht.
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