Pressestimmen
»Eine erstklassige Abenteuergeschichte voller Drehungen und Wendungen, chaotischer Verwicklungen und fieser Intrigen. Eine Mixtur aus Fiktion und wahrer Historie, aus hochgeistigen Anspielungen und handfester Action. Unbedingt lesenswert.« Südwestdeutscher Rundfunk • »Äußerst unterhaltsam und mitreißend.« Oranienburger Generalanzeiger • »Das komischste Buch seit Langem. Denn Robert Löhr, offenbar brillanter Kenner der klassischen Literatur und wohl auch Besitzer eines Zitatenlexikons, lässt Goethe und Schiller, Kleist und Humboldt mit ihren eigenen Worten sprechen. Davon abgesehen ist das ganze Abenteuer auch noch spannend, geradezu aberwitzig. Sehr empfehlenswert!« Neue Ruhr Zeitung • »Ein Abenteuerroman voller Postkutschenromantik, höfischer Intrigen, Degengeklirr und Musketenfeuer, eine Schwarte, die man in einem Zuge ausliest … Ein Kabinettstück erster Güte, ein Meisterwerk!« Österreichischer Rundfunk • »Eine spannende Räuberpistole, die den Leser frech und kundig in die Literaturgeschichte entführt … Mit solchem Spaß am Fabulieren entwickelt, dass man sich dem ›Erlkönig-Manöver‹ schwerlich entziehen kann.« Literaturen • »Eine furiose und witzige Abenteuerei.« Der Spiegel • »Das Spiel mit den Legenden der Literaturhistorie gelingt Löhr bravourös. So blitzgescheit und gewitzt kann Literaturgeschichte sein! … Dieser Roman gibt so alles her, was man sich als Leseratte nur wünschen kann … Herrlich flott liest sich dieser historische Roman, der den großen Vorbildern der klassischen Mantel-und-Degen-Geschichte eines Alexandre Dumas folgt. Er ist temporeich und voller Volten und Überraschungen. Vor allem die Dialoge ziehen ihren hinreißenden Wortwitz aus dem theatralischen Pathos.« Focus • »Das ist beste Unterhaltung und zugleich wunderbare Einstiegsdroge, um die Klassiker der Schulzeit aus dem Nebel des Vergessens zu entreißen.« ZDF
Kurzbeschreibung
»Goethe, mein Freund, ich bitte dich: Bekämpfe diesen Feind!« Geheimrat Johann Wolfgang von Goethe hat mit einigem gerechnet, als er an einem Februarmorgen 1805 ins herzogliche Schloss gerufen wird. Hätte er allerdings geahnt, dass Fürst Karl August ihn dazu ausersehen hat, Napoleon zu stürzen, wäre er wohl lieber zu Hause geblieben. Stattdessen befindet er sich wenig später in Begleitung seines Freundes Friedrich Schiller und des reiseerfahrenen Alexander von Humboldt auf dem Weg ins französisch besetzte Mainz, um den wahren König von Frankreich zu befreien. Doch der Auftrag ist weitaus vertrackter als erwartet. Nacheinander kommen ihm die Bonapartisten, die Royalisten und die Romantiker in die Quere, und die Reise wird zur tödlichen Jagd quer durch Deutschland bis tief in den Schoß des Kyffhäusers.
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Über den Autor
Robert Löhr, geboren 1973, ausgebildeter Journalist und Drehbuchautor, verfasste nach zahlreichen Filmskripten und Theaterstücken seinen ersten Roman »Der Schachautomat«, der in über zwanzig Sprachen übersetzt wurde. »Das Erlkönig-Manöver« ist sein zweiter Roman. Robert Löhr lebt in Berlin und arbeitet neben dem Schreiben als Regisseur, Schauspieler und Puppenspieler.
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