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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Zu viel Papier,
Rezension bezieht sich auf: Das Erbe der Magier: Die Krieger 1 - Roman (Taschenbuch)
Ich bin mittlerweile bei Band 4 angekommen und war unangenehm überrascht, dass die Reihe sogar ein 5-Teiler werden soll. Mit 300 Seiten sind die Bücher nicht dick und es wäre sicher möglich die Geschichte etwas anders aufzuteilen und in 4 Bänden rauszubringen so wie die Vorgängerserie auch.1) behält der Autor sein Vorgehen bei, nach dem in jedem Band nur neue Fragen aufgeworfen werden und sich alles erst im letzten Moment (sprich, letztes Kapitel) klärt. Man wäre also keineswegs Gefahr gelaufen, damit irgendwelche Spannung zu zerstören, denn die Helden tun 4 Bände nichts weiter als vor ihren Gegnern wegzurennen. 2) Befindet sich in JEDEM Buch das Lexikon das absolut identisch mit dem der "Die Magier"-Reihe ist und das unnötig viele Seiten in Anspruch nimmt. Angesichts der Tatsache, dass die Erben nun nicht nur von den Züu sondern von allen Sekten der bekannten Welt verfolgt werden, wäre es schön auch mal was über die zu erfahren, doch man blättert vergeblich. 3) Irgendwie kommt einem die ganze Geschichte tatsächlich bekannt vor. Wie gesagt rennen die Helden eigentlich nur ständig vor irgendeinem Feind davon und da sie keinen Plan haben, wen und was sie wo eigentlich suchen sollen, klappern sie alle Orte ab an denen schon ihre Eltern waren. Selbst der Titel bringt wieder Verwirrung. Der Vorgänger hieß: Die Magier, obwohl faktisch nur Corren Magierin war und später Yan dazukam. Und auch die jetzige Gruppe hat nur einen ausgebildeten und kampfesfähigen Krieger dabei. 4) Es gibt Unmengen an Tippfehlern. Kommen wir zum Inhaltlichen: Die Geschichte hat einige seltsame Ungereimtheiten. Die Zweifel, die den obersten Judikator im Vorgänger über seine Göttin befallen, ergeben keinen Sinn wenn Zuia tatsächlich leibhaftig im Lus'an sitzt. Ihre Kahati kann genau so lange absolut perfekt und tödlich kämpfen, bis sie sich der Gruppe anschließt. Danach verliert sie ihre Stärke mitsamt ihrem Hati und wird ordentlich vermöbelt, bricht sich beinahe den Fuß usw. Es wird betont wie unerfahren fast alle Erben mit Waffen sind. Trotzdem sind die Kämpfe erstaunlich ausgeglichen, egal wie groß die gegnerische Übermacht ist. Die übliche "eine Frau kann sich nicht zwischen zwei Männern entscheiden" Lovestory begegnet uns zum 458290845 Mal. Es war entnervend wie lange die Charaktere den Mund nicht aufbekommen. Keines der Kinder ist über das Geheimnis von Ji eingeweiht, obwohl Yan und Co. nach wie vor die Rache der Züu fürchten und aufs Äußerste bedacht sind, dass die Kinder den Anhänger tragen. Ebenso hat fast jeder Chara ein (dunkles) Geheimnis oder findet irgendwas Wichtiges heraus, hält damit aber hinter dem Berg bis schon längst 2 neue entscheidende Fragen aufgetaucht sind. In den ständigen Krisensitzungen wird nur immer aufs Neue betont wie wenig Ahnung wir doch alle haben und können getrost übersprungen werden, da sie nur den Lesefluß bremsen. Die Charaktere sind lange nicht so gut ausgearbeitet wie im Vorgänger und haben auch keine sichtbare Entwicklung. Die Adlige ist über alles pikiert und jammert ihrem tollen früheren Leben nach und als ihr Geheimnis ans Licht kommt, jammert sie noch viel mehr und benimmt sich weiterhin wie ein verwöhntes Kind. Der Haudrauf freundet sich zwar mit den Erben an, ist aber weiterhin nur auf seine Stärke und seinen Kriegerruhm bedacht und der Anführer hat alle 4 Bücher durch keinen Plan als die Gruppe zusammenzuhalten. Kaufinteressierte sollten wennschon auf eine Neuauflage warten, die dann hoffentlich noch mal durchs Lektorat gegangen ist und die Buchstaben da stehen wo sie hingehören. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
spontaner buchkauf,
Rezension bezieht sich auf: Das Erbe der Magier: Die Krieger 1 - Roman (Taschenbuch)
Da ich mir das Buch sehr spontan gekauft habe (aufgrund der Buckrückeninfo), den Vorgänger "die Magier" kannte ich vom nur vom Namen, hatte ich keine übermäßigen Erwartungen. Jedoch wurde ich eigentlich positiv überrascht. Da ich schon sehr viele Fantasybücher gelesen habe, hatte ich einige Vergleichserfahrungen.Anfangs ist die Handlung etwas verwirrend, da die Namen/Hauptcharaktere aus dem Vorgängerbuch (Die Magier) eine wichtige Rolle spielen, daher wäre es wohl ratsam zuerst Die Magier zu lesen, obwohl man diese neue Reihe auch unabhängig davon lesen kann, es jedoch erleichternd wäre bereits einige Informationen aus dem Vorgängerbuch zu kennen. In Die Krieger geht es um die Nachkommenschaft der Hauptcharaktere aus Der Magier, es geht um die Erben von Ji. Diese lernen sich erst im Laufe der Handlungsstränge kennen und werden eine Abenteuergemeinschaft. Der Autor beschreibt die Charaktere recht gut, für jeden Geschmack wird wohl ein Favorit vorhanden sein. Jedoch könnte er sowohl bei den Charakteren mehr in die Tiefe gehen. Die Welt ist eigentlich recht gut beschrieben, eine umfassende Landkarte ist vorhanden. Das Buch liest sich eigentlich recht schnell, manche Handlungsstränge sind bekannt im Fantasybereich, wobei der Autor durchaus Spannung aufbaut, neue gut durchdachte Elemente einbaut, diese leider zeitweise etwas zuwenig ausbaut. Das Ende ist leider auch sehr offen, einerseits verständlich da es eine Fortsetzung gibt, andererseits etwas unzufriedenstellend. Meines Erachtens will der Autor relativ viel in seinem Buch verpacken, wird aber dann irgendwie nicht fertig und so bleibt das Gesamtpaket unvollständig. Die ganze Handlung besteht eigentlich darin dass sich die Charaktere finden, die Vorgeschichte ausgeführt wird und das Abenteuer erst so richtig beginnt, daher nur 3 Sterne. Gute Ansätze, aber teileweise zu oberflächlich und zuwenig ausgebaut, dennoch eine leichte und rasche Lektüre für zwischendurch. Ich werde mir denke ich die Fortsetzung trotzdem kaufen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Wieder Grimbert,
Von Sheldon (Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Das Erbe der Magier: Die Krieger 1 - Roman (Taschenbuch)
Nach den Magiern hab ich nun längere Zeit verstreichen lassen, bis ich mich an die Krieger gewagt habe. Diesen 1. Teil hatte ich in 2 Ferientagen durch, mit netto 300 (grossgeschriebenen) Seiten ist die Lektüre eher kurz. Das ist auch mein Kritikpunkt, wieso muss man unbedingt 5 Bände herausbringen? Das wäre doch problemlos auch in 3 unterzubringen gewesen? Geldmacherei?Die Story selber ist spannend, kommt schnell in Fahrt. Auch wenn man natürlich merkt, dass dies nur der 1. Band von 5 ist. Die Charaktere müssen sich noch entwickeln, hier besteht noch potential. Aber da hab ich bei Grimbert keine Angst, der kriegt das schon noch hin, bleiben ja noch 4 Bücher. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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