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Das Erbe des Greifen: Fantasy
 
 
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Das Erbe des Greifen: Fantasy [Gebundene Ausgabe]

Carl A. deWitt
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 560 Seiten
  • Verlag: fredeboldundfischer Verlag; Auflage: 1. (30. Juni 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3939674176
  • ISBN-13: 978-3939674177
  • Größe und/oder Gewicht: 22,2 x 15,2 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 398.297 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Carl A. de Witt
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Lytarianer haben Belior, den Kanzler von Thyrmantor und seine Helfer, die Priester des dunklen Gottes Darkoth in Alt Lytar zwar geschlagen. Aber sie wissen, dass der Kampf um die Macht und die Krone von Lytar deswegen noch lange nicht gewonnen ist. Um für den nächsten Angriff gerüstet zu sein, brauchen die Lytarianer sowohl Verbündete, als auch Zeit und vor allem die magische Kraft der Krone. Fieberhaft trifft das Dorf seine Vorbereitungen und auch die Freunde Tarlon, Garret, Elyra und Argor machen sich zum ersten Mal mit unterschiedlichen Aufgaben und getrennt voneinander auf den Weg, um das ihre dazu beizutragen.
Und Stück für Stück erfährt dabei jeder von ihnen, welches Vergehens sich ihre Vorfahren vor Jahrhunderten wirklich schuldig gemacht haben und dass auch die Geschichte ihres Agressors Belior und die ihrer Helferin Meliande vom Silbermond eng damit zusammenhängt.

Über den Autor

Carl A. deWitt, geboren 1958 in Frankfurt, machte zunächst eine Ausbildung als Flugzeugmechaniker und absolvierte anschließend ein Studium der Elektrotechnik und Informatik. Vielseitig interessiert, arbeitete er neben seinem Beruf als Systemprogrammierer zeitweise auch als Tankwart und Postauslieferer und widmete sich außerdem noch seiner großen Leidenschaft: der Restauration von Autos und Motorrädern. Am liebsten begibt sich der passionierte Rollenspieler jedoch auf die Reise ins Land der Phantasie. Er schreibt vorzugsweise in der Nacht, um dann in fremde Welten einzutauchen. Das Erbe des Greifen ist der zweite Teil seiner Fantasy-Trilogie über das Reich Lytar und dessen Nachkommen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Mit "Das Erbe des Greifen" führt Carl A. deWitt seine Trilogie um das Greifenland Lytar weiter. Und wieder liegt das Schicksal in den Händen unserer jungen Helden. Während der Geschichtenerzähler diese nächste schicksalsträchtige Begebenheit zum Besten gibt, verändern sich auch die Zuhörer, darunter der Laufbursche des neuen Königs, der noch immer auf seine Krone wartet. Gerade diese Mischung aus den zwei Haupthandlungssträngen macht dieses Buch so interessant - sicherlich erahnt mittlerweile schon jeder Leser, wie die Geschichte in der Geschichte aus geht, aber dennoch schafft es deWitt seine Leser am Ball zu halten, indem er beständig durch Szenenwechsel in der Geschichte die Spannung erhält. Aber er hat noch ein anderes Ass im Ärmel: deWitt wartet mit gänzlich unerwarteten Wendungen auf, denn auch die Geschichte in der Geschichte wird durch die Vergangenheit der Lytarer beeinflusst. Nach und nach werden die Zeiten zusammengeführt, denn sie alle sind entscheidend für das Hier und Jetzt sowohl der Geschichte als auch der Geschichte in der Geschichte.
Durch seinen fesselnden Schreibstil präsentiert deWitt damit "Das Erbe des Greifen" ebenfalls als äußerst gelungenes Buch, welches interessante Lesestunden verspricht und den Leser nun gespannt auf sein nächstes Werk verharren lässt.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von FlyingStyle TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
"Das Erbe des Greifen" ist die direkte Fortsetzung von "Die Krone von Lytar". Die Fantasy-Serie von Carl A. deWitt erzählt eine spannende Geschichte von Freundschaft, Verrat, Liebe und Kampf. Es empfiehlt sich, den ersten Teil bereits gelesen zu haben, da es eine durchgängige Handlung gibt, der es zu folgen gilt. Ohne Vorkenntnisse, wird man nicht verstehen, was vor sich geht. Außerdem wäre es sinnvoll, wenn man keine zu große Pause zwischen den Bänden einlegt, den die Geschehnisse sind recht komplex und nur so kann man sich voll auf die Erzählung einlassen.

Tarlon, Garret, Elyra und Argor sind dem Tod knapp entronnen. Ihr Dorf wurde von den Truppen Thyrmantors angegriffen und sie müssen einen harten Kampf austragen, um ihr Leben und alles, was ihnen lieb ist, zu retten. Belior hat es auf "Die Krone von Lytar" abgesehen, da diese ihm unvorstellbare Macht verleihen soll. Es ist den Freunden vorerst gelungen, die feindlichen Truppen zurückzuschlagen, doch besiegt sind sie noch lange nicht. Nun erhalten Garret und Tarlon den Auftrag, die Sera Bardin, eine Elfe, nach Berendall zu begleiten. Dort soll sie ein Schiff finden, dass sie in ihr Heimatland bringt, wo sie das Volk der Elfen davon überzeugen will, dass diese den Menschen im Kampf beistehen. Nicht ganz uneigennützig, wie man betonen muss, denn Kanzler Belior will auch die Elfen ausrotten.

Knorre, ein etwas verrückter Magier, und Argor der Zwerg, sind durch Magie ebenfalls in Berendall gelandet und müssen feststellen, dass auch in der Hafenstadt bereits Beliors Gefolgsleute anzutreffen sind. Strategisch würde sie ihm einen Vorteil bringen und bietet ihm außerdem die Gelegenheit Graf Lindor zu prüfen. Dieser muss Berendall unter seine Gewalt bringen. Dabei hat er jedoch nicht mit Knorre, Argor und dem heftigen Widerstand der Bewohner gerechnet.

Elyra hat sich als Priesterin der gnadenvollen Göttin Mistral verschrieben und ist im umkämpften Gebiet zurückgeblieben. Dort findet sie den alten Tempel, in dem vor vielen Jahren das Unglück des Landes seinen Lauf nahm. Er birgt Grausames, aber auch schöne Dinge. Elyra muss sich auf das Abenteuer ihres Glaubens einlassen und entdeckt dabei vieles, das ihr hilft zu verstehen, was damals passiert ist.

Die Geschichte um Lytar ist spannend und lässt den Leser trotz ihres Umfangs kaum los. Besonders gut sind dem Autor die Ausarbeitung der Charaktere und die lebendige Schilderung der Landschaften gelungen. Zwar gibt es kleine Fehler (so haben die Elfen im ersten Band spitze Ohren, im zweiten sind sie "wie Menschen, nur anders" und höchstens durch ihre außergewöhnliche Schönheit zu erkennen), doch darüber liest man gerne hinweg. Die kleineren Ungereimtheiten werden auch nur extrem aufmerksamen Lesern auffallen. Als Ganzes genommen lässt das Werk das Herz eines jeden Fantasy-Fans schnell höher schlagen. Es gibt alles, was man aus klassischen Vorbildern kennt und mag, doch das bekannte Garn wurde zu einer völlig neuen Geschichte versponnen. Immer wieder gibt es überraschende Wendungen, die den Leser mit den Charakteren mitfiebern lassen. Jeder einzelne von ihnen, wächst einem schnell ans Herz und man fühlt sich regelrecht verbunden mit ihnen. Selbst die gegnerische Seite wird so beschrieben, dass man ihr Handeln verstehen kann und sie nicht nur als klassisches Gut-Böse-Motiv auftaucht.

Das Buch endet offen und lässt viele Fragen offen, man darf also gespannt auf den nächsten Band warten. Viele Rätsel wurden gelöst, doch andere sind entstanden. Die Bedrohung durch Belior ist immer noch da und lässt es nicht zu, dass sich die Freunde auf ihren Lorbeeren ausruhen.

Einen kleinen Wermutstropfen gibt es in der Buchgestaltung. Der Umschlag wurde so gehalten, dass der Buchrücken rein weiß ist und nicht das Muster der Front wiederholt, wie es der erste Band tat. Das sieht an sich schon nicht sehr schön aus, fällt aber besonders stark neben Teil eins im Regel auf. Schade, dass hier keine einheitliche Gestaltung möglich war.

Fazit: "Das Erbe des Greifen" ist eine wahrlich fulminante Fortsetzung der "Krone von Lytar". Die Serie wird jedem Fantasy-Fan einige schlaflose Nächte bereiten.
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Unterhaltsam wie Band 1 19. Juli 2010
Von °Line°
Format:Gebundene Ausgabe
Nur knapp waren Argor und Meister Knorre dem von ihnen verursachten Dammbruch entkommen, der halb Alt-Lytar unter Wasser setzte. Knorres Magie brachte sie sicher nach Berendall, einer Stadt in den Greifenlanden, die sich jedoch schon im Einflussbereich der Invasoren befindet. Nur knapp entkommen Beide einem dunklen Priester Darkoths und retten sich zu einem Etablissement mit scheinbar zweifelhaftem Ruf, in dem ihnen Leonora und deren Tochter Unterschlupf gewähren. Die Reibereien zwischen Knorre und der Dame lassen auf eine bewegte, gemeinsame Vergangenheit schließen.
Währenddessen blieben Garret, Tarlon und Elyra in Alt-Lytar zurück und mussten vom Tod ihres Zwergenfreundes und dem des Arteficiers ausgehen. Doch bleibt keine Atempause, um zu trauern, denn obwohl die Armee Thyrmantors einen herben Rückschlag erlitten hat, ist den Bewohnern Lytaras klar, dass Kanzler Belior seinen dunklen Arm wieder ausstrecken wird, um an die Krone von Lytara zu gelangen. Die Hüterin Meliande erinnert an ein altes Bündnis zwischen dem Greifen und der Elfennation. Es scheint an der Zeit sich darauf zu berufen, denn sollte Lytara fallen und die Krone an Belior gehen, wären auch die Elfen nicht mehr sicher. Nur dies gibt den Menschen die Hoffnung, dass die Elfen eingreifen werden, denn sie litten zur Glanzzeit Lytars sehr unter der Macht des Reiches und stehen dem Greifen deshalb zwiegespalten gegenüber.
Garret, Tarlon und dessen Schwester Vanessa werden auserwählt die Sera Bardin zu Berendalls Hafen zu geleiten, damit sie zu ihrer Mutter, der Herrscherin der Elfen, aufbrechen kann, um an das Bündnis zu erinnern. Ein gefahrvoller Weg bringt die Freunde ihrem Ziel näher und erfordert mehrfach all ihr Geschick und allen Mut, während sie mehr oder weniger unbeabsichtigt die Kunde vom Aufstieg des Greifen in die Greifenlande bringen und damit den Widerstand gegen die Eroberer wecken.
Währenddessen bleibt Elyra in Alt-Lytar zurück, unterstützt die Aufräumarbeiten und gibt den Menschen als Priesterin Mistrals neue Hoffnung. Die Stadt hält jedoch noch einige Überraschungen für Lytaras Bewohner bereit und auch die Krone scheint in greifbare Nähe zu rücken...

"Das Erbe des Greifen" ist die Fortsetzung zu "Die Krone von Lytar" und startet hinsichtlich der Spannung gleich richtig durch. Wie schon im ersten Buch wird die eigentliche Geschichte in die Erzählung eines alten Mannes in einem Gasthaus eingebettet. Und so wie die Zuhörer des Alten begierig auf die Fortsetzung des Abenteuers warten, wird auch der Leser schnell von dieser Spannung gepackt.
Die Entwicklung der einzelnen Charaktere ist sehr faszinierend und bietet eben soviel Tiefe, wie die Geschichte des alten Reiches selbst. Mit Erstaunen liest man, welche Verbindungen und Verstrickungen zwischen Ereignissen und Personen bestehen, beispielsweise zwischen Kanzler Belior und der Hüterin Meliande oder der Sera Bardin und dem Waldläufer Ariel. Gerade diese unerwarteten Wendungen machen zu weiten Teilen den Charme des Buches aus.
Wie schon aus dem ersten Band bekannt, kommt es auch in "Das Erbe des Greifen" mehrfach zu Beinahe-Katastrophen und die Helden entkommen nur knapp bzw. mit überraschender Hilfe dem schon sicheren Tode - durchaus spannend und man fiebert natürlich mit, jedoch sollte mit diesen Extremen sparsam(er) umgegangen werden, da irgendwann die Glaubwürdigkeit leidet und es den Leser nicht mehr zu fesseln vermag.
Abschließend lässt sich sagen, dass es sich um eine würdige Fortsetzung zum ersten Buch handelt, die abgesehen von Kleinigkeiten wenig Wünsche offen lässt. Ich freue mich in jedem Fall auf Band 3 und hoffe, dass es so aufregend weiter geht wie bisher.
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