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Das Erbe: Die Geschichte meiner Südtiroler Familie [Gebundene Ausgabe]

Lilli Gruber , Franziska Kristen
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. August 2013
»Lilli Gruber besitzt ein Erzähltalent, das diese Familiengeschichte in einen Roman verwandelt. Pure Faszination und Lesefreude!«
La Repubblica
Als die in Rom lebende Journalistin Lilli Gruber auf die Tagebücher ihrer Urgroßmutter Rosa stößt, wird ihr bewusst, wie sehr sie in ihrer Familie und in ihrer Heimat Südtirol verwurzelt ist. Sie macht sich auf, das Schicksal von Rosa und deren Tochter Hella zu ergründen, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts in den Strudel der Geschichte geraten.
Drei Frauen. Drei Generationen. Drei Schicksale. Ein Erbe.

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Das Erbe: Die Geschichte meiner Südtiroler Familie + Südtirol. Vom Ersten Weltkrieg bis zur Gegenwart + Eva schläft: Roman
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 344 Seiten
  • Verlag: Droemer HC (1. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426276216
  • ISBN-13: 978-3426276211
  • Originaltitel: Eredità
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 15 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 248.402 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Lilli Gruber, 56, war die erste Anchorwoman des italienischen Fernsehens. 2004 wurde "Lilli la Rossa" ins Europäische Parlament gewählt. Die Jounalistin stammt aus Bozen und lebt mit ihrem Mann in Rom. In "Das Erbe" notierte sie anhand der Tagebücher der Urgroßmutter ihre Südtiroler Familiengeschichte." Der Tagesspiegel, 17.11.2013

"Lilly Gruber, genannt "La Rossa", ist eine Institution: Die langjährige Rai-Anchorwoman ist das bekannteste Gesicht des italienischen Fernsehens. Schlagfertig und sprachlich geschliffen - wäre da nicht ihr Familienname, niemand käme auf die Idee, dass die "rote Lilli" aus einer deutschsprachigen Familie in Südtirol stammt, für die das Jahr 1919, als man Italien zugeschlagen wurde, ein schwerer Schicksalsschlag war.(...) Und wie so viele Südtiroler fand auch Gruber zurück zu den Wurzeln: Vor einigen Jahren fielen ihr die Tagebücher ihrer Urgroßmutter Rosa Tiefenthaler aus Pizon in die Hände, und das Leben dieser Frau lies sie nicht mehr los.(...) Zwei Jahre brachte gruber für Recherchen auf, um Rosas Aufzeichnungen in ein Buch zu verwandeln, das persönliches Schicksam und Zeitgeschichte dokumentiert und in Beziehung setzt.(...) "Das Erbe" wirkt auf deise Weise persönlicher und gleichzeitig auch authentischer als so mancher Tatsachenroman. Hier geht es nicht um das Leben einer zweifellos beeindruckender Frau, sondern auch um eine - zumindest teilweise - Neubewertung dessen, was Südtirol eigentlich ist. Eine mitunter sehr emotionale Zeitreise für die Autorin und die Leser gleichermaßen." derstandard.at, 17.11.2013

"Ein "Buch des Erinners und der Wiederaneignung" ihres familiären und kuturellen Erbes geschrieben." Hessische/Niedersächsische Allgemeine, 12.11.2013

"Der Frage ob sie Deutsche oder Italienerin sei, kann Lilli Gruber entspannt mit "Ich bin Europäerin" begegnen. Dann fügt sie hinzu, dass sie Südtirolerin sei. nd diesem Familienerbe geht sie in ihrem Buch "Das Erbe" nach." koelner-leselust.de, 05.11.2013

"ein berührendes Buch über Schicksalsjahre Südtirols" Wiener Zeitung, 27.08.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lilli Gruber, geboren 1957 in Bozen, ist eine der bekanntesten italienischen Journalistinnen und Moderatorinnen. Nach Stationen u.a. bei La Stampa und Corriere della Sera moderierte sie als erste Frau die Hauptnachrichtensendung und war auch für das deutsche Fernsehen tätig. 2004 wurde sie als Abgeordnete ins Europäische Parlament gewählt, wo sie gegen Berlusconi Partei ergriff. Die preisgekrönte Journalistin hat sich auch als Bestsellerautorin weit über die Grenzen Italiens hinaus einen Namen gemacht.

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut empfehlenswert 15. August 2013
Von Nera
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Frau Gruber, warum haben Sie dieses Buch nicht fertig geschrieben? Dieser Gedanke kam mir, als ich auf der letzten Seite von „Das Erbe“ angekommen war und soll heißen, daß ich noch ewig weiterlesen hätte können. Wie gerne hätte ich erfahren, wie es der sympathischen Familie Tiefenthaler-Rizzoli in den Kriegswirren und darüber hinaus weiter ergangen ist. Aber das Buch endet nun mal mit dem letzten Tagebucheintrag von Rosa Tiefenthaler, der Urgroßmutter der Autorin, um deren Lebensgeschichte sich diese Kombination aus Dokumentation und Roman im Zeitraum 1918 bis 1940 dreht.

Als Österreicherin hat man zwar ohnehin ein besonderes Naheverhältnis zu Südtirol und natürlich kennt man die Historie genügend aus der Schule oder von befreundeten Südtirolern aber die Geschehnisse einmal aus dieser Perspektive und auf Grundlage dieser Zeitdokumente zu erfahren war für mich besonders eindrucksvoll.

Die junge Gutsherrin Rosa Tiefenthaller, die sich mit dem, gegen den Willen des Vaters, hart erkämpften Ehemann Jakob ein heimeliges Familienglück mit sechs Kindern aufbaut, darüber hinaus nie ihre Pflichten der Nächstenliebe vergisst, sieht ihre heile Welt weitläufig zusammenbrechen, als die Heimat Südtirol nach Ende des 1. Weltkrieges plötzlich nicht mehr zu Österreich gehört. Es folgen die bodenlosen Repressionen, die sich seitens Italien über die Südtiroler ergießen und der mühsame Kampf um die Aufrechterhaltung der eigenen Kultur und Sprache.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich spannend 2. Januar 2014
Von Megalou
Format:Kindle Edition
Ich muss zugeben, mir war Geschichte in der Schule immer zu langweilig und zu trocken. Als ich das Buch geschenkt bekommen habe, war ich am Thema erst mal mäßig interessiert. Das hat sich schnell geändert. Wie die italienische Journalistin die Geschichte ihrer Großmutter erzählt, die Ende des 19. Jahrhunderts einen großen Bauernhof erbt und die Führung selbst in die Hand nimmt, das hat mich schnell mitgerissen.

Rosa Tiefenthaler war eine ungewöhnliche Frau, die schon in jungen Jahren die Liebe ihres Lebens fand und sich mit ihrem Mann zusammen den Höhen und Tiefen des Lebens in Südtirol stellt. Das Land erleidet Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts zahllose einschneidende Veränderungen, wird vom Krieg durchgerüttelt und steht am Ende zwischen den Mussolini-Faschisten und Hitlers Nationalsozialisten. Ich hätte auch am Ende gerne weitergelesen, so sehr spiegelt Rosa Tiefenthalers Geschichte die Irrungen und Wirrungen des sich wandelnden Europa wider.

Leider endet die Biografie mit Rosa Tiefenthalers Tod, aber ich hätte von dieser klugen Frau - und damit meine ich jetzt die Ausnahmejournalistin Lilli Gruber - gerne noch mehr gelesen. Gerade ihr internationaler Blick kommt diesem Buch sehr zugute. Meiner Ansicht nach eine ebenso spannende wie informative Lektüre, die ich mit einem wesentlich besseren Bild der Geschehnisse jener Zeit aus der Hand lege.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Zum Buch habe ich eine geteilte Meinung. Ist der Anfang des Buchs eine (glücklicherweise nicht zu lange) brave Familiengeschichte, welche inhaltlich und sprachlich nicht sonderlich interessant ist, wird das Buch immer dann brennend interessant, wenn über die Familiengeschichte die jüngere Geschichte Südtirols aufgearbeitet wird. Angesichts der – leider immer noch zum Teil – nicht unvoreingenommenen Geschichtsschreibung und Berichterstattung der Lokalgeschichte, in welcher nach Bedarf immer wieder unliebsame Themen einfach ausgeblendet werden, ist das Buch in dieser Hinsicht eine angenehme Ausnahme. Es fällt hier auf, dass die Autorin vielmehr eine politische Journalistin als ein Romancier ist. Das Buch hat somit den Verdienst, auch den Südtirolern selbst die jüngere Geschichte ungeschönt nahezubringen, die leider oft nicht oder verfälscht vermittelt wird. Zu sagen ist allerdings, dass die Familie der Autorin zu einer gehobenen sozialen Schicht gehört hat, was den Stoff zwar einerseits ereignisreicher macht (die Familie hatte Möglichkeiten, den historischen Ereignissen gegenüberzutreten, die für einen Großteil der Bevölkerung nicht bestanden), die erzählten Begebenheiten jedoch kaum als repräsentativ für die damaligen Verhältnisse gelten kann (vor allem die Behandlung der Großtante Hella kann wohl kaum als stellvertretend für die damalige Zeit benutzt werden). Das Ende des Buches ist zu abrupt. Ein paar Sätze hätten genügt um klarzustellen, dass die Rückkehr der Optanten kein wiedergewonnener Traum war, sondern oft den Ruin bedeutet hat. Lesen Sie weiter... ›
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5.0 von 5 Sternen Spannend, informativ, authentisch 2. Juli 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Die italienische Journalistin Lilli Gruber rollt die Geschichte ihrer Südtiroler-Familie im 20. Jahrhundert auf. Sie beleuchtet dabei die Zeit um und nach dem 1. Weltkrieg, als die Südtiroler plötzlich italienische Staatsbürger waren und im faschistischen Mussolini-Regime gezwungen wurden, ihre deutsche Sprache und Tradition aufzugeben. Anhand der Schicksale ihrer Urgroßmutter Rosa und ihrer Großtante Hella macht die Autorin deutlich, wie sehr die "hohe" Politik Einfluss auf das Leben jedes einzelnen hat.

Historische Fakten und private Dokumente bilden für die Autorin die Grundlage für ihre Familienbiografie. Geschickt lockert sie das Buch mit fiktiven Dialogen auf und macht das Buch dadurch flüssig, leicht lesbar und spannend.

So macht es Spaß sich mit historischen Zusammenhängen auseinander zu setzen!
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