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Das Erbe der Elfen: Roman Geschenkbox Taschenbuch – 1. November 2008


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Taschenbuch, 1. November 2008
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag; Auflage: Geschenkbox. (1. November 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423247002
  • ISBN-13: 978-3423247009
  • Originaltitel: Krew elfów
  • Größe und/oder Gewicht: 9,2 x 3,9 x 22,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 495.292 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Sein Beruf scheint so gar nicht zu einem Fantasyautor zu passen: Andrzej Sapkowski ließ sich für den Außenhandel ausbilden und war in dieser Branche mehr als zwanzig Jahre lang für polnische Firmen tätig. Aber ganz erfüllt hat ihn dieser Job offenbar nicht, denn bereits 1986 wurde in einer Zeitschrift seine Erzählung "Der Hexer" veröffentlicht. In Deutschland waren es vor allem die "Narrenturm"-Trilogie und die "Geralt-Saga", die seinen Namen in der Szene zum Begriff werden ließen. Geboren wurde der Autor 1948 in Łódź. Er lebt weiterhin in seiner Heimatstadt, als deren Ehrenbürger er sich seit 2008 bezeichnen darf.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andrzej Sapkowski, geboren 1948, ist Literaturkritiker und Schriftsteller. Er lebt in Łódź. Seine Hexer-Sage erreicht weltweit Millionen-Auflagen. Höchst erfolgreich ist auch seine Mittelalter-Trilogie um den Medicus Reinmar von Bielau. 2008 wurde Andrzej Sapkowski mit der Ehrenbürgerwürde der Stadt Łódź ausgezeichnet.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schnuff Schnuff am 22. Mai 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich selbst habe die Kurzsgeschichtensammlungen um den Hexer geralt geliebt und an einem Tag verschlungen. Ich hatte sie auch garnicht so sehr als "Kurzgeschichten", wie sie betitelt werden, empfunden, denn es gibt ja durchaus einen roten Leitfaden, aufeinanderfolgende und zusammengehörige Handlungen in den einzelnen Geschichten, deshalb hatte ich mir eigentlich vorgestellt, dass die Romanreihe ebenso sei, mit dem einzigen Unterschied, dass die einzelnen Kapitel chronologisch aneinanderhängen.

Vielleicht war es diese Erwartung, die mich ein wenig enttäuscht hat, den ich finde das Buch zum Teil etwas langatmig, mit zu vielen unnötigen Elementen - Einzelne Kapitel, so zB die Konferenz der Könige, hat mich nahezu zu Tode gelangweillt - Klar, es bringt Hintergrundwissen und ist für die Geschichte mit Sicherheit von Bedeutung, aber es war für mich weder spannend noch unterhaltsam zu lesen. Ich musste mich "durchkämpfen" und wünschte mir Sapkowski hätte sie auf 3, anstelle auf 30 Seiten ausgeführt. Ebenso fand ich Yennefers und Ciris Unterricht gegen Ende in dieser Ausführung unnötig - Es war für mich interessanter als die Konferenz, da es hier immerhin um Hauptpersonen der Geschichte ging, und damit wohl ausgedrückt werden sollte, wie die Bindung der Beiden zustandekommt, sowie wohl etwas Hintergrundwissen über die Magie dieser Welt vermitteln sollte, aber auch hier fand ich die Ausführung einfach zu langatmig. Das für das Verständinis des Buches durchaus notwendige Hintergrundwissen wird dem Leser nicht einfach als Wissen präsentiert, sondern langatmig ausgeschmückt.
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47 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von callisto TOP 500 REZENSENT am 8. August 2010
Format: Taschenbuch
Geralt aus Riva hat Ciri, die Enkeling von Calanthe, der Löwin von Cintra, gefunden und gerettet. Er nimmt sie mit sich nach Cer Mohen und erzieht sie als Hexerin, nur ohne die Mutation durchzuführen, denn dieses Wissen ist verloren gegangen. Ciri lernt mit dem Schwert umzugehen, zu kämpfen, Körperbeherrschung, alles was ein Hexer braucht, nur ist sie kein Hexer, sie ist ein Mädchen und schon bald eine Frau. Die Hexer sehen sich vor einem Problem. Jahrhundertelang haben sie Jungen ausgebildet, aber ein Mädchen... Mit den speziellen Bedürfnissen der Frauen sind sie schlichtweg überfordert. Daher bittet Geralt Tess Merigold zu sich nach Cer Mohen. Sie soll ihnen helfen und ihnen zeigen, wie man mit einem weiblichen Kind umzugehen hat. Schon bald jedoch erkennt Tess, dass Ciri magische Fähigkeiten hat, die ihr selbst und ihrer Umwelt gefährlich werden könnten, jedoch ihre Fähigkeiten reichen nicht aus das Kind zu unterrichten, dazu wäre nur Yeneffer, Geralts Ex-Geliebte und Zauberin fähig, aber die beiden haben ein ... angespanntes Verhältnis, zumal er auch was mit Tess hatte.
Man kommt überein das Mädchen zu Nenneke in den Tempel der Melitele zu schicken, um ihr einerseits den Kontakt zu Gleichaltrigen zu ermöglichen, sie aber andererseits vor der restlichen Welt verbergen zu können, denn verschiedene Geheimdienste versuchen das Kind aufzuspüren und aus Staatsraison zu eliminieren.

Auch wenn die Reihe eingeteilt wird in Kurzgeschichten und die eigentliche Sage, so kann ich das nicht unterstützen. Die ersten beiden Bände
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34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Lösch am 18. November 2008
Format: Taschenbuch
Ließt man Rezensionen über die Hexer Romane oder das entsprechende Computerspiel, wird man immer mit Wörtern wie "erwachsen", "schmutzig" oder auch "brutal" konfrontiert. Dies liegt daran, dass Sapkowski mit seinem Hexer einen Antiheld geschaffen hat. In einer Fantasywelt in der nicht Gut gegen Böse oder Weiß gegen Schwarz kämpft, sondern alles grau ist. So steckt hinter manchem Monstrum ein Wesen welches mehr Züge von Menschlichkeit besitzt als so mancher Ritter, Geistlicher oder einfacher Bauer.

Es geht in diesen Romanen und der darin beschriebenen Welt nicht zwangsläufig um jemanden der die Geschicke der Welt mit seinem Schwert bestimmt. Sondern viel mehr um jemanden, der sich aus all dem Zank und Hader heraus halten will. Es geht nicht darum, wie der Held in güldener Rüstung die Maid aus den Fängen einer Bestie befreit, sondern viel mehr wie aus einer Bestie eben jene Maid wird. Es werden Dinge wie Rassenhass, Krieg, menschliche Überheblichkeit und Verzweiflung in einer Weise beschrieben, die 99% der Fantasy Romane zu Kinderbüchern degradiert.

Dabei fokusiert sich die Geschichte vielmehr auf die Charaktere als es in vielen anderen Büchern geschieht. Es geht zu einem großen Teil um Gesagtes und Gefühltes, weshalb sich manches Kapitel in, meist sehr unterhaltsamen aber schier endlosen, Dialogen verliert. Dies ist gut und schlecht gleichermaßen. Denn zum einen werden Dinge wie eine unglückliche Liebe in einer Intensität beschrieben, wie sie nur verstehen kann, wer sie selbst fühlen musste. Zum anderen muss man sich manchmal jedoch zwingen den nächsten Satz zu lesen, da die Hauptgeschichte durch solcherlei Gespräche meist nur vor sich hin tröpfelt.
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