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Das Erbe Caesars
 
 
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Das Erbe Caesars [Gebundene Ausgabe]

Colleen McCullough , Colleen MacCullough , Franka Reinhart , Werner Roller , Karin Schuler
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 1018 Seiten
  • Verlag: Limes (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3809024651
  • ISBN-13: 978-3809024651
  • Größe und/oder Gewicht: 22,2 x 13,4 x 5,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 424.140 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Colleen McCulloughs Beschreibung von Caesar ist meisterhaft - so kann Geschichte richtig Spaß machen!" (Chicago Tribune)
"In "Das Erbe Caesars" glänzt Colleen McCullough wieder mit jenem fesselnden, unmittelbaren und aktuellen Stil, der bereits ihre anderen Romane über das aufregende erste Jahrhundert vor Christus zum Lesegenuss machte." (Publishers Weekly)
"Schon lange hat es das nicht mehr gegeben - ein intelligenter Schmöker über Mord, Leidenschaft, Ehrgeiz und Intrigen einer faszinierenden Epoche. Höchst anregend und durch und durch lesenswert!" (Kirkus Reviews)

Kurzbeschreibung

48 v. Chr.: Caesar ist auf dem Höhepunkt seiner Macht, als er in den Konflikt zwischen Kleopatra und ihren Bruder Ptolemäus verwickelt wird. Fasziniert von der bezaubernden Königin beginnt er eine leidenschaftliche Affäre mit ihr, die nicht ohne Folgen bleibt: Caesar befriedet Ägypten, und Kleopatra schenkt ihm einen Sohn, Caesarion. Hin- und hergerissen zwischen Liebe und Pflichterfüllung gegenüber dem Imperium, verlässt Caesar Ägypten jedoch und kehrt nach Rom zurück. Dort ist der Widerstand gegen ihn inzwischen stark gewachsen. Unter den Verschwörern finden sich auch viele, die ihren Aufstieg Caesar zu verdanken haben: so der Weiberheld Marcus Antonius, der neidzerfressene Cassius und nicht zuletzt Caesars Ziehsohn Marcus Brutus. Sie alle haben nur eins im Sinn: den Tod des Diktators. An den Iden des März 44 v. Chr. schließlich erdolchen sie Caesar. Und bald schon spaltet der Kampf um die Nachfolge die Republik, denn keiner hat mit Caesars Großneffen Octavius gerechnet ... "Der Leser nimmt detailreich Teil an seinem [Caesars] Tun und seinem Sterben. Mit einer erzählerischen Wucht dargeboten, faszinierend. Bravourös, gewaltig, fesselnd - ein erzählerischer Gipfelsturm!" Bild am Sonntag "Colleen McCulloughs Beschreibung von Caesar ist meisterhaft - so kann Geschichte richtig Spaß machen!" Chicago Tribune "In "Das Erbe Caesars" glänzt Colleen McCullough wieder mit jenem fesselnden, unmittelbaren und aktuellen Stil, der bereits ihre anderen Romane über das aufregende erste Jahrhundert vor Christus zum Lesegenuss machte." Publishers Weekly

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Colleen McCullough ist ein zweites Dornenvögel gelungen. Ceasar ist verwickelt zwischen der faszinierenden Kleopatra einerseits und ihrem patzig agierenden Bruder Ptolomaeus. Nach einer Affäre mit Kleopatra und der Geburt des gemeinsamen Sohnes Caesarion ist ihm nun auch Agypten untertan.Großartig beschreibt Colleen McCullough die Gefühle die in der großen Gestalt Caesaes vor sich gehen müssen so das er schließlich teitweise Rom verlässt um in Aegypten zu sein.
In Rom meheren sich die Bürgerkriegsumstände und der Senat benutzt die Schwäche oder Weigerung Caesars als Gottkaiser bzw.Autokratischer Herscher die Generalregierung zu übernehmen.
Im Hintergrund führt die Autorin nun langsam den Ziehsohn Caesars "Brutus" auf die Bühne der an der Nachfolgefrage Caesars zu zerbrechen droht, da Caesar selber keinen Hehl aus seinem in Agypten in Sicherheit weilenden leiblichen Sohn macht den er mit Kleopatra gezeugt hat .
Letztendlich wird auch der Plan des Imperators deutlich daß dieser einmal als sein Nachfolger, gezeugt von einem Römer, ausgetragen und aufgewachsen in Agypten einmal als sein Nachfolger beide Reiche vereinen soll.
Nicht nur das Colleen McCullough hervorragend Schlachten und Taktiken,Affaeren und anderes schildert was wir aus Filmen schon zahlreich kennen, nein die Stärke des vorliegenden Werkes liegt zweifellos in der Wiederbelebung der historischen Figuren mitsamt ihrer taktischen und emotionalen Intelligenz, der Beschreibung ihrer Zerissenheit und schließlich dem Ja-sagen zu gewissen Handlungen.
Wunderbar wird der Leser mit eingebunden in die bewundernswerte Intelligenz des größten Feldherrn aller Zeiten "Caesars" der schon von Anfang an nicht etwa nur dem Charme Kleopatras erliegt sondern auch zielstrebig den Plan eines Kindes des "Herschers beider Reiche "ebenso anstrebt wie Kleopatra aus Agypten.
Deutlich wird auch geschildert wie die für alle Bürger beider Reiche positiven Entscheidungen Caesars, wie auch die Kleopatras von egoistischen Menschen im römischen Senat die nur auf ihre eigenen Vorteile bedacht sind, und sich der ungebildeteten Masse des Volkes bedienen und es mit Vorurteilen vergiften um politische Entscheidungen zu ihren Gunsten herbeizuführen.
So ist auch ein Roman mit zweifellos nicht zuvernachlässigendem Sozialstudiencharakter entstanden über die Veführbarkeit der Massen bzw. die Beleuchtung eines Staatsystemes das durch einen Absolutistischen Herscher geführt wird der es aber mustergültig versteht die Interessen eines jeden Bürgers zu räpresentieren und mit größtem Einsatz dessen Interessen vertritt, letztendlich durch einen demokratisch gewählten Senat der nicht viel anders tut als Volksmeinung in eigenem Interesse zu wecken gestürtzt zu werden.
Colleen McCullough ist sicherlich ein großes Risiko bei ihrer Themenwahl eingegangen, ist doch das Thema Caesar und Kleopatra in den letzten Jahrzehnten über alle Erschöpfung hinaus behandelt worden so das ein gewisser Sättigungsgrad vorliegt den auch ich zuerst einmal überwinden musste,aber man wird reichlich belohnt mit dem Blick auf die agierenden Personen die in ihren Handlungen letztendlich ein Vexierspiel zwischen frei entscheidenten und dem Staatswohle moralisch verpflichteten aktiv lebenden Personen und einer stumpfen durch Meinungskonsum passiv gestellten Masse darstellen.
Fazit: Die spannendsten Themen der Weltgeschichte werden hier meisterlich dargestellt und durchgenommen.Toll
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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Blaß ... 13. Oktober 2004
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Die Reihe hat mit "Die Macht und die Liebe" sehr stark begonnen und mich immer wieder in ihren Bann gezogen. Doch spätestens ab "Rubicon" ließ die Faszination nach. Erzählerisches Geschick wich einer Aneinanderreihung von Quellenzitaten, die oft unreflektiert (und daher teils widersprüchlich) aneinandergereiht wurden, ohne Spannung aufkommen zu lassen.
Während sich "Rubicon" bereits wie eine (langatmige)Nacherzählung des "Bellum Gallicum" las, verstärkt sich diese Tendenz in "Die Erben Caesars" in einem Maße, dass ich diesen Band als ersten nicht zu Ende gelesen habe.
Jedem Kenner der historischen Zusammenhänge fällt auf, dass lediglich verschiedene Quellen kompliliert wurden, ohne die Intention zu hinterfragen und somit die historischen Figuren losgelöst von späterer Geschichtskittung darzustellen oder wenigstens mehr aus ihnen zu machen als nackte "Typen" (Servilia - die ewige Intriantin; Brutus - der pickelige Versager; Caesar - der große Mann, Antonius - der Wüstling etc.). Die Menschlichkeit, die noch Sulla und Marius interessant werden ließ und die Romane so faszinierend machte, fehlt den Protagonisten ebenso wie die historische Glaubwürdigkeit, wenn sich die Autorin der römischen Praxis, historische Persönlickeiten als exempla virtutis - Beispiele einer festen Charaktereigenschaft oder eines bestimmten Handelns - zu überliefern anschließt.
Daneben treten vereinzelt Fehler auf, die darauf schließen lassen, dass die Autorin einen bestimmten Namen mit bestimmten Dingen in Verbindung stellen wollte und dies ungeachtet der historischen Intention der Person zu einem unlogischen Zeitpunkt tut. Diese Fehler sind um so ärgerlicher, da die Bände sehr gut recherchiert (wenn auch v.a. am Ende nicht mehr gründlich durchdacht) sind und man solche Patzer mit etwas Aufmerksamkeit und Sorgfalt hätte vermeiden können.
Ein historischer Roman muss für mich zwei Funktionen erfüllen:
1. er muss unterhalten
2. er muss ein nachvollziehbares Bild der geschilderten Zeit vermitteln
"Die Erben Caesars" erfüllt die erste Funktion nur ungenügend (die erzählerische Dynamik verliert aufgrund der Aneinanderreihung unreflektierter Quellenausschnitte), die zweite Funktion krankt an einigen Stellen, ist aber deutlich befriedigender als die "Imperator"-Reihe.
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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein fantastisches Werk 7. März 2004
Von Carmen Vicari VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Dieser Roman, der heißeste Phase im Leben Caesars behandelt, ist die langersehnte Fortsetzung ihres bisher 5bändigen Epos über den großen Römer. Die Autorin schildert in einer lebendigen Art das Wesen eines Mannes, der fest in der Tradition verwurzelt ist und dennoch wie ein politisches Genie handelt. Die Geschichte beginnt im ersten Band eigentlich mit Marius und Sulla und setzt sich dann über die Eltern Caesars bis zu seinem eigentlichen Werdegang fort. Die Reihe ist ein absolutes Muss für jeden Humanisten, dabei spannend und nie langatmig. Ein wohltuender Gegensatz zu den Dornenvögeln. Hier noch einmal die Titel der Reihe:
1. Die Macht und die Liebe
2. Eine Krone aus Gras
3. Günstlinge der Götter
4. Caesars Frauen
5. Rubikon
6. Das Erbe Caesars
Ein fantastisches Werk!
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