Pressestimmen
Das Buch ist ein Vergnügen. Zum einen hat es hier ein Soziologe verstanden, auf sein Fachchinesisch zu verzichten, und zum anderen ist es aus einer sehr persönlichen Sicht geschrieben.
Atomare Aufrüstung, Flüchtlingslager und neue Krankheiten: Hochaktuell sind die provokanten und bissigen Thesen des Soziologen Manfred Wöhlcke zum globalen Zerfall. Ein Plädoyer für das Umdenken.
Wöhlcke kann auch anhand persönlicher Erlebnisse brüllend komisch und doch leichenbitterernst soziale Entropie ausmachen.
Wöhlcke schildert die Zeichen des globalen Verfalls, von Überbevölkerung und Umweltzerstörung bis zu Rüstung und Drogen. Den Trend zur Dekadenz macht er auch in den so genannten hochentwickelten Gesellschaften aus. Eine kräftige Portion Sarkasmus nimmt der Lektüre dennoch manche Düsternis.
Kurzbeschreibung
Streitbar, provokant und mit bissiger Ironie erläutert Manfred Wöhlcke die Entwicklungsperspektiven der menschlichen Gesellschaft. In sozialen Systemen sind bestimmte Kräfte wirksam: einerseits die Tendenz zur Syntropie, zum Aufbau und zur Aufrechterhaltung von Ordnung, andererseits die Tendenz zur Entropie, zur Unordnung und zum Verfall.
Der Autor erläutert die Faktoren globaler Zerfallserscheinungen Überbevölkerung, Umweltzerstörung, Aufrüstung, Flüchtlingsströme, Verelendung, Krankheiten, Drogen und zeigt, wie weit der wirtschaftliche, soziale und kulturelle Niedergang in Industrie- und Entwicklungsländern bereits fortgeschritten ist. Fazit: Es ist höchste Zeit zum Nach- und Umdenken.
Der Verlag über das Buch
»Das Buch ist ein Vergnügen. Zum einen hat es hier ein Soziologe verstanden, auf sein Fachchinesisch zu verzichten, und zum anderen ist es aus einer sehr persönlichen Sicht geschrieben.« Der Tagesspiegel
»Atomare Aufrüstung, Flüchtlingslager und neue Krankheiten: Hochaktuell sind die provokanten und bissigen Thesen des Soziologen Manfred Wöhlcke zum globalen Zerfall. Ein Plädoyer für das Umdenken.« Facts
»Wöhlcke kann auch anhand persönlicher Erlebnisse brüllend komisch und doch leichenbitterernst soziale Entropie ausmachen.« Die Presse
»Wöhlcke schildert die Zeichen des globalen Verfalls, von Überbevölkerung und Umweltzerstörung bis zu Rüstung und Drogen. Den Trend zur Dekadenz macht er auch in den so genannten hochentwickelten Gesellschaften aus. Eine kräftige Portion Sarkasmus nimmt der Lektüre dennoch manche Düsternis.« dpa