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Das Ende der Zivilisation: Über soziale Entropie und kollektive Selbstzerstörung
 
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Das Ende der Zivilisation: Über soziale Entropie und kollektive Selbstzerstörung [Taschenbuch]

Manfred Wöhlcke
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein Buch wie eine Sprengbombe – ohne oder mit nur geringem Verzögerungssatz. Wer dieses Buch gelesen hat, ist um keine Lebensversicherung reicher, aber um eine Hoffnungslosigkeit ärmer…

Das Buch ist ein Vergnügen. Zum einen hat es hier ein Soziologe verstanden, auf sein Fachchinesisch zu verzichten, und zum anderen ist es aus einer sehr persönlichen Sicht geschrieben.

Atomare Aufrüstung, Flüchtlingslager und neue Krankheiten: Hochaktuell sind die provokanten und bissigen Thesen des Soziologen Manfred Wöhlcke zum globalen Zerfall. Ein Plädoyer für das Umdenken.

Wöhlcke kann auch anhand persönlicher Erlebnisse brüllend komisch und doch leichenbitterernst soziale Entropie ausmachen.

Wöhlcke schildert die Zeichen des globalen Verfalls, von Überbevölkerung und Umweltzerstörung bis zu Rüstung und Drogen. Den Trend zur Dekadenz macht er auch in den so genannten hochentwickelten Gesellschaften aus. Eine kräftige Portion Sarkasmus nimmt der Lektüre dennoch manche Düsternis.

Kurzbeschreibung

»Es gibt viele zwanghafte Optimisten, die der Meinung sind, dass es schon irgendwie weitergehen wird, weil es immer irgendwie weitergeht. Schön wär's! Die Zukunft wird in der Gegenwart vorbereitet und beginnt jetzt. Sie zeigt einen stabilen Trend in die falsche Richtung.«

Streitbar, provokant und mit bissiger Ironie erläutert Manfred Wöhlcke die Entwicklungsperspektiven der menschlichen Gesellschaft. In sozialen Systemen sind bestimmte Kräfte wirksam: einerseits die Tendenz zur Syntropie, zum Aufbau und zur Aufrechterhaltung von Ordnung, andererseits die Tendenz zur Entropie, zur Unordnung und zum Verfall.

Der Autor erläutert die Faktoren globaler Zerfallserscheinungen – Überbevölkerung, Umweltzerstörung, Aufrüstung, Flüchtlingsströme, Verelendung, Krankheiten, Drogen – und zeigt, wie weit der wirtschaftliche, soziale und kulturelle Niedergang in Industrie- und Entwicklungsländern bereits fortgeschritten ist. Fazit: Es ist höchste Zeit zum Nach- und Umdenken.

Der Verlag über das Buch

»Ein Buch wie eine Sprengbombe – ohne oder mit nur geringem Verzögerungssatz. Wer dieses Buch gelesen hat, ist um keine Lebensversicherung reicher, aber um eine Hoffnungslosigkeit ärmer…« Polizeispiegel

»Das Buch ist ein Vergnügen. Zum einen hat es hier ein Soziologe verstanden, auf sein Fachchinesisch zu verzichten, und zum anderen ist es aus einer sehr persönlichen Sicht geschrieben.« Der Tagesspiegel

»Atomare Aufrüstung, Flüchtlingslager und neue Krankheiten: Hochaktuell sind die provokanten und bissigen Thesen des Soziologen Manfred Wöhlcke zum globalen Zerfall. Ein Plädoyer für das Umdenken.« Facts

»Wöhlcke kann auch anhand persönlicher Erlebnisse brüllend komisch und doch leichenbitterernst soziale Entropie ausmachen.« Die Presse

»Wöhlcke schildert die Zeichen des globalen Verfalls, von Überbevölkerung und Umweltzerstörung bis zu Rüstung und Drogen. Den Trend zur Dekadenz macht er auch in den so genannten hochentwickelten Gesellschaften aus. Eine kräftige Portion Sarkasmus nimmt der Lektüre dennoch manche Düsternis.« dpa

Über den Autor

Manfred Wöhlcke, geboren 1942, ist Soziologe und Lateinamerikanist. Er war bis Ende 2002 Referent für internationale Entwicklungspolitik und Umweltfragen bei der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin.
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