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Das Ende der Weltwirtschaft und ihre Zukunft: Crisis Economics
 
 
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Das Ende der Weltwirtschaft und ihre Zukunft: Crisis Economics [Gebundene Ausgabe]

Nouriel Roubini , Stephen Mihm , Jürgen Neubauer , Petra Pyka
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 470 Seiten
  • Verlag: Campus Verlag; Auflage: 1 (11. Mai 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3593391023
  • ISBN-13: 978-3593391021
  • Originaltitel: Crisis Economics. A Crash in the Future of Finance
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 15 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
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Aus der Amazon.de-Redaktion

Mit den prophetischen Gaben einer Kassandra ausgestattet, gehörte er zu den ganz wenigen seiner Zunft, die schon frühzeitig vor den Gefahren eines überhitzten Immobilienmarkts warnten, der zum Spielball von Börsenspekulationen verkommen ist. Und er war es auch, der am treffsicherten die verheerenden Turbulenzen auf den internationalen Finanzmärkten im Gefolge des Zusammenbruchs der großen Investmentbanken vorhergesagt hat, unter denen wir gegenwärtig zu leiden haben. Just auf dem Höhepunkt der globalen Krise wäre der US-Nationalökonom Nouriel Roubini seinem Ruf als „Dr. Doom“ nicht gerecht geworden, hätte er in seinem neuesten Werk etwas Geringeres als Das Ende der Weltwirtschaft ausgerufen, wie es der Campus-Verlag im deutschen Titel so treffend auf den Punkt gebracht hat.

Denn während Politiker und Staatsmänner assistiert von Roubinis Kollegen alles tun, um Zuversicht und Optimismus zu verbreiten, geißelt er derartige Attitüden als unverantwortlichen „Nonsens“ und gießt munter weiteres Öl ins Feuer. So hält er es für nichts als illusionäres Wunschdenken zu glauben, das Schlimmste sei schon vorbei. Dabei attestiert er den Anstrengungen, der Krise mit quantitativen Lockerungen der Geldpolitik und fiskalischen Konjunkturpaketen auf nationaler Ebene Herr zu werden, gelinde gesagt, ein gerüttelt Maß an Naivität. Seine Forderungen eines groß angelegten Umbaus des internationalen Finanzsystems, der auch vor radikalen Einschnitten in den Bankensektor bis hin zu Verstaatlichungen nicht zurückschreckt, betrachtet Roubini weniger als Zeichen eines übertriebenen Pessimismus denn als Ausdruck eines gesunden Realismus, den er vor allem den politisch Verantwortlichen immer wieder abspricht. Anhand von Rechenexempeln beziffert er minutiös Sparraten, Kreditzinsen, Subventionsbedarf, Schuldenerlass etc., die er für notwendig hält, um die beängstigend düsteren Worst-Case-Szenarien, die er zusammen mit Stephen Mihm entwirft, zu verhindern oder wenigstens zu mildern.

Wenn es nach Roubini geht, steuert die Wirtschaft ohnehin unaufhaltsam auf eine Deflation zu. Nun geht es darum, die Welt vor einer allzu lang anhaltenden Deflation mit all ihren soziopolitischen Negativerscheinungen zu bewahren. Es bedarf keiner besonderen seherischen Fähigkeiten zu prognostizieren, dass es diesem intelligenten Werk an Aufmerksamkeit bestimmt nicht gebrechen wird. Und zwar völlig zu Recht! – Arnold Abstreiter

Pressestimmen

10.05.2010 / Der Spiegel: Das Ende der Weltwirtschaft und ihre Zukunft "Nouriel Roubini gilt als der Prophet der Finanzkrise."

12.05.2010 / Die Zeit: Gier frisst Verantwortung "Besser wurde die Geschichte der Krise bisher nicht erzählt."

15.05.2010 / Süddeutsche Zeitung: Die Rezepte des Dr. Doom "Dr. Dooms Rezepte würden das Spiel der Finanzmärkte von Grund auf ändern. Und so wie die Stimmung in der Öffentlichkeit ist, haben sie eine gute Chance, auch angewendet zu werden."

16.05.2010 / Welt am Sonntag: "Dr. Untergang" fordert radikale Reformen zur Rettung des Kapitalismus "Roubini glänzt mit einer tiefgehenden Analyse."

21.05.2010 / Bilanz: Der Krisenschwan ist weiß "Nouriel Roubini ist ein brillanter Wissenschaftler."

30.05.2010 / Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung: Roubini on Tour "Roubini ist ein Phänomen ... Er spricht das Unbehagen aus, das viele Menschen beim Gedanken an die wirtschaftliche Zukunft empfinden - und das auch noch auf wissenschaftlichem Niveau."

01.06.2010 / Manager Magazin: Prophet des Niedergangs "Auch für ökonomische Laien gut verständlich."

07.06.2010 / taz.de: Kreative Zerstörung schlechter Banken "Mit dem Journalisten Stephen Mihm hat Roubini nun nichts Geringeres als eine Wirtschaftskrisentheorie entwickelt."

21.06.2010 / Tages-Anzeiger: Krisen-Ökonomie, flüssig geschrieben "Das bis dato beste makroökonomische Buch über die Finanzkrise. Deshalb der Tipp: Nicht nur unbedingt kaufen und ins Bücherregal stellen, sondern auch lesen."

23.06.2010 / Focus-Money: Mehr Staat, nicht weniger "US-Starökonom Nouriel Roubini zeigt in seinem neuen Buch Wege aus der Wirtschafts- und Finanzkrise."

01.08.2010 / Acquisa: Das Ende der Weltwirtschaft und ihre Zukunft "Pflichtlektüre für den Sommerurlaub."

29.08.2010 / NZZ am Sonntag: Dr. Doom wäre lieber Dr. Realist "Das Buch liest sich wie ein Krimi und erklärt so fast alles, was Laien im Zusammenhang mit der Finanzkrise interessieren könnte."

17.01.2011 / Frankfurter Allgemeine Zeitung: Nur keine Katastrophe "Was dem Leser geboten wird, ist eine fundierte Analyse der Krise und Antworten auf jene Fragen, die Wirtschaft, Politik und Gesellschaft aktuell bewegen ... Das Buch hilft in jedem Fall, Krisen zu verstehen, und macht zugleich Hoffnung, dass es bei der Umsetzung der vorgeschlagenen Reformen nicht wieder zu solchen Katastrophen kommt."

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72 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Präzise Analyse der Ursachen und des Verlaufs der Krise - radikale, aber sinnvolle und konsequente Lösungsvorschläge, 6. Juni 2010
Von 
Dr. R. Manthey - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 10 REZENSENT)    (#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Ende der Weltwirtschaft und ihre Zukunft: Crisis Economics (Gebundene Ausgabe)
Als einer der wenigen etablierten Ökonomen der USA hatte Nouriel Roubini die gegenwärtige Finanzkrise und ihren Verlauf sehr genau vorausgesagt. Nun hat er uns gemeinsam mit Stephen Mihm ein Buch über diese Krise, ihre Folgen und mögliche Auswege geschrieben. Bereits im ersten Kapitel räumen die Autoren mit dem Mythos auf, Finanzkrisen wären ein seltenes und obendrein unvorhersehbares Ereignis, etwas, das populäre Schreiber gerne medienwirksam "schwarzen Schwan" nennen. Sie gehen kurz auf einige sich immer wiederholende Elemente solcher Krisen ein und zeigen, dass diese Faktoren auch diesmal schon lange vor der eigentlichen Eruption deutliche Warnzeichen sendeten. Man musste sie nur lesen können.

Bereits John Stuart Mill erklärte 1848 wie sich Finanzkrisen zusammenbrauen. Seine Erkenntnisse hätten auch diesmal für eine sichere Voraussage ausgereicht. Leider wird die Vergangenheit oftmals einfach vergessen. Oder man redet sich ein, dass diesmal alles ganz anders ist. Mill ist nur einer von vielen Wirtschaftswissenschaftlern, die sich mit der Rolle von ökonomischen Krisen theoretisch auseinandersetzten. Im zweiten Kapitel gehen die Autoren auf die unterschiedlichsten Ansichten dazu ein.

Viele Spekulationsblasen entstehen durch die Einführung neuer Technologien. Doch die gegenwärtige Krise wurde ganz wesentlich durch "Innovationen" in der Welt des Interbankenhandels, vor allem durch die so genannten Kreditverbriefungen, angefeuert. Ganz unterschiedliche Anleihen wurden dazu grob gesprochen in großen Paketen zusammengepackt und in ihrer Gesamtheit durch ein Rating bewertet. Damit waren sie erstmals handelbar. Kreditgeber kamen so sehr schnell wieder an ihr Geld. Dafür wusste nun aber niemand mehr so recht, welche Risiken er wirklich in solchen Paketen kauft.

Die Autoren erklären im dritten Kapitel sehr detailliert, wie diese Verbriefungen und Derivate auf solche strukturierten Produkte zum Auslöser der Krise wurden. Sie verweisen darüber hinaus auf das hierzulande nicht diskutierte, weil kaum vorhandene, unkontrollierte Schattenbankenwesen und erläutern an Beispielen den Fluch der Hebelung, also die Verwendung von Fremdkapital in unverantwortlichen Größenordnungen bei spekulativen Geschäften.

Im vierten Kapitel beschreiben die Autoren das dominoartige Zusammenfallen der amerikanischen Kreditunternehmen nachdem sich erstmals die wahren Ausmaße der Kreditausfälle andeuteten. Anschließend breitete sich diese US-Epidemie pandemisch über die in alle Welt verkauften Kreditpakete aus. Interessanterweise waren sehr viele Politiker, auch der damalige deutsche Finanzminister Steinbrück, bis dahin der Meinung, dass dies nicht geschehen werde. Von dieser Pandemie berichtet das fünfte Kapitel.

Im folgenden Kapitel befassen sich die Autoren ausführlich mit dem Krisenmanagement der amerikanischen Notenbank und erklären die zahlreichen Manöver so, dass sie auch Laien verstehen können. Danach wird im 7. Kapitel diskutiert, wie die Politik auf die Krise reagiert hat. Die Schuldenkrise wurde frei nach Keynes mit noch mehr Schulden durch "Rettungen" und Konjunkturprogramme beantwortet. Politiker vergessen dabei gerne, dass Keynes eine Entschuldung in besseren Zeiten dringend anmahnte und dass Konjunkturprogramme die Steuererhöhungen (oder "Sparprogramme") der Zukunft sind. Wir sehen das gerade in Deutschland.

Das 8. Kapitel befasst sich mit dringend notwendigen Reformen des gesamten Finanzsystems. Die bisherigen politischen Diskussionen und hektischen Maßnahmen zeugen von politischem Unwillen und mangelndem Sachverstand. Das eigentliche Problem entstand im völlig unregulierten und komplett undurchsichtigen Interbankenhandel. Jeder kann hier Derivate erfinden und in Umlauf bringen. Es existiert keinerlei Aufsicht oder Standardisierung von Produkten. Allerdings sind das merkwürdigerweise keine öffentlichen Diskussionsthemen. Darüber hinaus ist das zentrale Problem der Vergütungen nicht geregelt. Solange der Steuerzahler jeden Spieler immer wieder rettet, wird die Bereitschaft, irrsinnige Risiken einzugehen, nicht nachlassen. Weitere kritischer Punkte sind die Größe der verschiedenen Institute und ihre Verflechtungen. Dies wird in der Öffentlichkeit ebenfalls nicht diskutiert.

Radikale Schnitte schlagen die Autoren im 9. Kapitel als Konsequenz der Krise vor. Zunächst einmal muss es gelingen, die Aufsichtsbehörden vom Fluch der blinden Mittelmäßigkeit zu befreien. Fähige Leute gehen dorthin, wo sie gut bezahlt werden und sich verwirklichen können. Die Aufsichtsbehörden gehören gewiss nicht zu den idealen Zielen solcher Menschen. Noch wichtiger ist jedoch der extrem schwierige Vollzug einer simplen Logik. Wenn Konzerne zu groß sind, um zu sterben, dann muss man sie eben zerschlagen. Doch mit den "Rettungen" sind zumindest in den USA noch größere Giganten gebildet worden. Weil es in der Obama-Administration nur so von Goldman-Sachs-Leuten wimmelt, wundert es nicht, dass diese Konsequenz dort kein Thema ist. Die Autoren diskutieren das Zerschlagungsproblem ausführlich.

Ein anderer simpler Punkt ist, dass Banken nur Risiken in Höhe ihres verfügbaren Eigenkapitals eingehen sollten. Dazu könnte man sie zwingen, wenn man es denn wollte. Schließlich schlagen die Autoren eine aktivere Rolle der Zentralbanken in der Geldpolitik im Vorfeld einer Krise vor.

Kapitel 10 befasst sich mit den Schuldenkrisen von Staaten, die immer nach Bankenkrisen auftreten. Insofern erleben wir gegenwärtig nichts Neues. Die Autoren diskutieren hier insbesondere die Krise des US-Dollars und die möglichen politischen Folgen für die Machtverhältnisse in der Welt.

Das Buch enthält ein Fazit, in dem das Drehbuch der Krise noch einmal zusammengefasst wird, und einen Ausblick, der erneut die Brillanz seiner Autoren aufdeckt, denn inzwischen ist zum Beispiel eingetreten, was sie für Griechenland voraussagten.

Fazit.
Dies ist ein sehr intelligent geschriebenes, scharfsinniges und sehr lehrreiches Buch über Ursachen und Verlauf der gegenwärtigen Finanzkrise und der zu erwartenden Folgen. Darüber hinaus unterbreiten die Autoren konsequente Vorschläge zur Lösung der durch diese Krise aufgedeckten Probleme. Das Buch ist für einen breiten Leserkreis geschrieben, wenngleich gewisse elementare Kenntnisse und Vorstellungen über die Finanzmärkte vorausgesetzt werden.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Eine Erklärung der Krise und Vorschläge zur Vermeidung künftiger Krisen, 10. August 2010
Von 
Peter Bauer - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Ende der Weltwirtschaft und ihre Zukunft: Crisis Economics (Gebundene Ausgabe)
Genau das ist es, was Roubini/Mihm in ihrem Buch "Crisis Economics" beschreiben. Roubini wird vorgeworfen, dass er nicht in der Modellwelt lebt, wie viele andere Wirtschaftswissenschaftler. Aber gerade die Tatsache, dass er versucht, die aktuelle Krise mit vergangenen Krisen und den dazugehörigen Erklärungsversuchen zu vergleichen, macht das Buch sehr interessant. Es ist zugleich ein aktuelles Buch und ein Streifzug durch die verschiedenen Wirtschaftstheorien der Vergangenheit. Genau das ist es, was das Buch - wahrscheinlich auch für wirtschaftswissenschaftliche Laien - sehr interessant macht.

Roubini/Mihm durchleuchten die verschiedenen Ursachen der Krise und liefern gleichzeitig Lösungsvorschläge, wie zukünftige Krisen - die mit 100%iger Sicherheit kommen - entweder vermieden oder zumindest abgemildert werden können. Dabei schieben sie den schwarzen Peter nicht pauschal den USA zu sondern erklären auch die globalen Zusammenhänge, die mit zu der Krise geführt haben.

Was mir persönlich noch sehr gut gefallen hat, ist die Tatsache, dass Roubini sich nicht auf nur auf eine Theorie-Richtung stützt (wie es viele Dogmatiker machen) sondern - ganz im Gegenteil - Erklärungs- und Lösungsversuche aus den verschiedensten Theorierichtungen durchdiskutiert und aus einer Mischung der verschiedenen Ansätze seine Empfehlungen für die Zukunft abgibt.

Insgesamt das beste Buch, das ich bisher zur Krise gelesen habe und eine uneingeschränkte Kaufempfehlung für alle Interessierten. Ob nun mit oder ohne wirtschaftswissenschaftlichen Background.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Übersetzung, 22. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Das Ende der Weltwirtschaft und ihre Zukunft: Crisis Economics (Gebundene Ausgabe)
Den positiven Besprechungen des Inhalts kann ich mich hier nur anschließen.
Leider haben die Übersetzer mit den Schwierigkeiten der deutschen Sprache zu kämpfen und sind dabei nicht selten die Unterlegenen.
Einige Kostproben:
S. 231: "...und verbürgerte unbesicherte Bankanleihen."
(Anm.: Bürger oder Bürge?)

S. 262: "Die Papiertiger müssen Zähne bekommen, um zu verhindern, dass nichts Unverdauliches in die Wertpapier-Wurst gelangt."
(Anm.: Nicht eher das Gegenteil?)

S. 266: "Doch ohne Reformen wie den beschriebenen..."
(Anm.: Beim Dativ fühlen sich viele wohl am wohlsten.)

S.147: "...zogen nun die Hedge-Fonds, die bei Bear Stearns in der Kreide standen, und andere Investoren ihr Geld ab."
(Anm.: Wer stand da bei wem "in der Kreide", und was bedeutet dieser Ausdruck eigentlich?)

Die Liste ließe sich verlängern. Wer liest beim Verlag Korrektur?
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