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Das Ende der Weltwirtschaft und ihre Zukunft: Crisis Economics Taschenbuch – 15. August 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (15. August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442156866
  • ISBN-13: 978-3442156863
  • Originaltitel: Crisis Economics. A Crash Course in the Future of Finance
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 3,5 x 18,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.104 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Mit den prophetischen Gaben einer Kassandra ausgestattet, gehörte er zu den ganz wenigen seiner Zunft, die schon frühzeitig vor den Gefahren eines überhitzten Immobilienmarkts warnten, der zum Spielball von Börsenspekulationen verkommen ist. Und er war es auch, der am treffsicherten die verheerenden Turbulenzen auf den internationalen Finanzmärkten im Gefolge des Zusammenbruchs der großen Investmentbanken vorhergesagt hat, unter denen wir gegenwärtig zu leiden haben. Just auf dem Höhepunkt der globalen Krise wäre der US-Nationalökonom Nouriel Roubini seinem Ruf als „Dr. Doom“ nicht gerecht geworden, hätte er in seinem neuesten Werk etwas Geringeres als Das Ende der Weltwirtschaft ausgerufen, wie es der Campus-Verlag im deutschen Titel so treffend auf den Punkt gebracht hat.

Denn während Politiker und Staatsmänner assistiert von Roubinis Kollegen alles tun, um Zuversicht und Optimismus zu verbreiten, geißelt er derartige Attitüden als unverantwortlichen „Nonsens“ und gießt munter weiteres Öl ins Feuer. So hält er es für nichts als illusionäres Wunschdenken zu glauben, das Schlimmste sei schon vorbei. Dabei attestiert er den Anstrengungen, der Krise mit quantitativen Lockerungen der Geldpolitik und fiskalischen Konjunkturpaketen auf nationaler Ebene Herr zu werden, gelinde gesagt, ein gerüttelt Maß an Naivität. Seine Forderungen eines groß angelegten Umbaus des internationalen Finanzsystems, der auch vor radikalen Einschnitten in den Bankensektor bis hin zu Verstaatlichungen nicht zurückschreckt, betrachtet Roubini weniger als Zeichen eines übertriebenen Pessimismus denn als Ausdruck eines gesunden Realismus, den er vor allem den politisch Verantwortlichen immer wieder abspricht. Anhand von Rechenexempeln beziffert er minutiös Sparraten, Kreditzinsen, Subventionsbedarf, Schuldenerlass etc., die er für notwendig hält, um die beängstigend düsteren Worst-Case-Szenarien, die er zusammen mit Stephen Mihm entwirft, zu verhindern oder wenigstens zu mildern.

Wenn es nach Roubini geht, steuert die Wirtschaft ohnehin unaufhaltsam auf eine Deflation zu. Nun geht es darum, die Welt vor einer allzu lang anhaltenden Deflation mit all ihren soziopolitischen Negativerscheinungen zu bewahren. Es bedarf keiner besonderen seherischen Fähigkeiten zu prognostizieren, dass es diesem intelligenten Werk an Aufmerksamkeit bestimmt nicht gebrechen wird. Und zwar völlig zu Recht! – Arnold Abstreiter

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

10.05.2010 / Der Spiegel: Das Ende der Weltwirtschaft und ihre Zukunft "Nouriel Roubini gilt als der Prophet der Finanzkrise."

12.05.2010 / Die Zeit: Gier frisst Verantwortung "Besser wurde die Geschichte der Krise bisher nicht erzählt."

15.05.2010 / Süddeutsche Zeitung: Die Rezepte des Dr. Doom "Dr. Dooms Rezepte würden das Spiel der Finanzmärkte von Grund auf ändern. Und so wie die Stimmung in der Öffentlichkeit ist, haben sie eine gute Chance, auch angewendet zu werden."

16.05.2010 / Welt am Sonntag: "Dr. Untergang" fordert radikale Reformen zur Rettung des Kapitalismus "Roubini glänzt mit einer tiefgehenden Analyse."

21.05.2010 / Bilanz: Der Krisenschwan ist weiß "Nouriel Roubini ist ein brillanter Wissenschaftler."

30.05.2010 / Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung: Roubini on Tour "Roubini ist ein Phänomen ... Er spricht das Unbehagen aus, das viele Menschen beim Gedanken an die wirtschaftliche Zukunft empfinden - und das auch noch auf wissenschaftlichem Niveau."

01.06.2010 / Manager Magazin: Prophet des Niedergangs "Auch für ökonomische Laien gut verständlich."

07.06.2010 / taz.de: Kreative Zerstörung schlechter Banken "Mit dem Journalisten Stephen Mihm hat Roubini nun nichts Geringeres als eine Wirtschaftskrisentheorie entwickelt."

21.06.2010 / Tages-Anzeiger: Krisen-Ökonomie, flüssig geschrieben "Das bis dato beste makroökonomische Buch über die Finanzkrise. Deshalb der Tipp: Nicht nur unbedingt kaufen und ins Bücherregal stellen, sondern auch lesen."

23.06.2010 / Focus-Money: Mehr Staat, nicht weniger "US-Starökonom Nouriel Roubini zeigt in seinem neuen Buch Wege aus der Wirtschafts- und Finanzkrise."

01.08.2010 / Acquisa: Das Ende der Weltwirtschaft und ihre Zukunft "Pflichtlektüre für den Sommerurlaub."

29.08.2010 / NZZ am Sonntag: Dr. Doom wäre lieber Dr. Realist "Das Buch liest sich wie ein Krimi und erklärt so fast alles, was Laien im Zusammenhang mit der Finanzkrise interessieren könnte."

17.01.2011 / Frankfurter Allgemeine Zeitung: Nur keine Katastrophe "Was dem Leser geboten wird, ist eine fundierte Analyse der Krise und Antworten auf jene Fragen, die Wirtschaft, Politik und Gesellschaft aktuell bewegen ... Das Buch hilft in jedem Fall, Krisen zu verstehen, und macht zugleich Hoffnung, dass es bei der Umsetzung der vorgeschlagenen Reformen nicht wieder zu solchen Katastrophen kommt." -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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87 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 6. Juni 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Als einer der wenigen etablierten Ökonomen der USA hatte Nouriel Roubini die gegenwärtige Finanzkrise und ihren Verlauf sehr genau vorausgesagt. Nun hat er uns gemeinsam mit Stephen Mihm ein Buch über diese Krise, ihre Folgen und mögliche Auswege geschrieben. Bereits im ersten Kapitel räumen die Autoren mit dem Mythos auf, Finanzkrisen wären ein seltenes und obendrein unvorhersehbares Ereignis, etwas, das populäre Schreiber gerne medienwirksam "schwarzen Schwan" nennen. Sie gehen kurz auf einige sich immer wiederholende Elemente solcher Krisen ein und zeigen, dass diese Faktoren auch diesmal schon lange vor der eigentlichen Eruption deutliche Warnzeichen sendeten. Man musste sie nur lesen können.

Bereits John Stuart Mill erklärte 1848 wie sich Finanzkrisen zusammenbrauen. Seine Erkenntnisse hätten auch diesmal für eine sichere Voraussage ausgereicht. Leider wird die Vergangenheit oftmals einfach vergessen. Oder man redet sich ein, dass diesmal alles ganz anders ist. Mill ist nur einer von vielen Wirtschaftswissenschaftlern, die sich mit der Rolle von ökonomischen Krisen theoretisch auseinandersetzten. Im zweiten Kapitel gehen die Autoren auf die unterschiedlichsten Ansichten dazu ein.

Viele Spekulationsblasen entstehen durch die Einführung neuer Technologien. Doch die gegenwärtige Krise wurde ganz wesentlich durch "Innovationen" in der Welt des Interbankenhandels, vor allem durch die so genannten Kreditverbriefungen, angefeuert. Ganz unterschiedliche Anleihen wurden dazu grob gesprochen in großen Paketen zusammengepackt und in ihrer Gesamtheit durch ein Rating bewertet. Damit waren sie erstmals handelbar. Kreditgeber kamen so sehr schnell wieder an ihr Geld.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mimir TOP 1000 REZENSENT am 19. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Roubini und Mihm wollen in ihrem Buch aufzeigen, »wie wir in diesen Schlamassel geraten sind« und »wie wir ihm entkommen können - und zwar endgültig.« Dazu benennen die Autoren die »Faktoren hinter der Finanzkrise - [die] Politik des billigen Geldes, die verantwortungslosen Finanzinnovationen auf dem Geldmarkt, die Probleme des 'Moral Hazard' und der Unternehmensaufsicht, der Aufstieg des Schattenbankenwesens ... , das leicht verfügbare Kapital aus dem Ausland [sowie] die zunehmenden Abhängigkeit von Schulden und Fremdkapital fast aller Teilnehmer des Finanzsystems.«

Die beiden Autoren schlagen einen weiten Bogen. Sie analysieren die Vorgänge vor und während der letzten Krise, reflektieren die Wirtschaftsgeschichte der letzten drei Jahrhunderte. Sie sind dabei ausgewogener als z.B. Niall Ferguson in 'Der Aufstieg des Geldes: Die Währung der Geschichte', betrachten und untersuchen vordergründig dialektisch auch gegensätzliche Denkrichtungen wie Keynes oder Schumpeter. Roubini und Mihm benennen die weltweiten Verflechtungen, auch die »inzestuöse Beziehung zwischen der Finanzwelt und der Politik«.

Das ganze Buch ist trotz des schwierigen und komplexen Themas leicht zu lesen und nachzuvollziehen, auch ohne tiefe wirtschaftswissenschaftliche Vorbildung. Leider betrachten die beiden Amerikaner die Welt sehr aus der US-amerikanischen Sicht und begrenzen die Weltwirtschaft in großen Teilen ihres Werks auf die Finanzwirtschaft.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Bauer VINE-PRODUKTTESTER am 10. August 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Genau das ist es, was Roubini/Mihm in ihrem Buch "Crisis Economics" beschreiben. Roubini wird vorgeworfen, dass er nicht in der Modellwelt lebt, wie viele andere Wirtschaftswissenschaftler. Aber gerade die Tatsache, dass er versucht, die aktuelle Krise mit vergangenen Krisen und den dazugehörigen Erklärungsversuchen zu vergleichen, macht das Buch sehr interessant. Es ist zugleich ein aktuelles Buch und ein Streifzug durch die verschiedenen Wirtschaftstheorien der Vergangenheit. Genau das ist es, was das Buch - wahrscheinlich auch für wirtschaftswissenschaftliche Laien - sehr interessant macht.

Roubini/Mihm durchleuchten die verschiedenen Ursachen der Krise und liefern gleichzeitig Lösungsvorschläge, wie zukünftige Krisen - die mit 100%iger Sicherheit kommen - entweder vermieden oder zumindest abgemildert werden können. Dabei schieben sie den schwarzen Peter nicht pauschal den USA zu sondern erklären auch die globalen Zusammenhänge, die mit zu der Krise geführt haben.

Was mir persönlich noch sehr gut gefallen hat, ist die Tatsache, dass Roubini sich nicht auf nur auf eine Theorie-Richtung stützt (wie es viele Dogmatiker machen) sondern - ganz im Gegenteil - Erklärungs- und Lösungsversuche aus den verschiedensten Theorierichtungen durchdiskutiert und aus einer Mischung der verschiedenen Ansätze seine Empfehlungen für die Zukunft abgibt.

Insgesamt das beste Buch, das ich bisher zur Krise gelesen habe und eine uneingeschränkte Kaufempfehlung für alle Interessierten. Ob nun mit oder ohne wirtschaftswissenschaftlichen Background.
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