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Das Ende der Unschuld: Roman Gebundene Ausgabe – 28. Februar 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer&Witsch; Auflage: DEA, (28. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462043900
  • ISBN-13: 978-3462043907
  • Originaltitel: The End of Everything
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 3,1 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 259.738 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Man lässt sich bereitwillig und ganz teenagerhaft hineinziehen in die abgründige Kriminalgeschichte um das Verschwinden einer Dreizehnjährigen und würde.«, Süddeutsche Zeitung, 08.05.2013

»Selten hat mich ein Buch so schnell eingefangen wie dieses. Von der ersten Seite an war ich wie verzaubert. [...] Ich habe es verschlungen.«, WDR, Christine Westermann, 26.02.2012

»Ein psychologischer Thriller, der mir im Urlaub den Schlaf geraubt hat. Ich würde ihn trotzdem sofort wieder mitnehmen.«, Brigitte, 08.05.2013

»Mann liebt Mädchen, Mädchen liebt Mann, und obwohl Welten zwischen den beiden Männern liegen, verschwimmen [...] die Grenzen zwischen Gut und Böse - [...] ein hochspannendes Finale beginnt.«, taz, 10.06.2012

»Kühl, düster, genial!«, ELLE, 01.04.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Megan Abbott, geboren in Detroit, hat bislang sechs Bücher veröffentlicht, für die sie zahlreiche Auszeichnungen erhielt, darunter den Edgar Allan Poe-Award und den Edgar Award, die höchste Auszeichnung für amerikanische Krimiautoren. »Das Ende der Unschuld« ist ihre erste Veröffentlichung auf Deutsch.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Zanker TOP 500 REZENSENT am 7. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
"Das Ende der Unschuld" ist ein leiser und subtiler Thriller, der um die Thematik der Anziehung zwischen Jugendlichen und Erwachsenen in den Mittelpunkt kreist. In unendlichen inneren gedanklichen Monologen der dreizehnjährigen Ich-Erzählerin "Lizzie", verdeutlicht uns eine Megan Abbott, bis zum Erbrechen die innere Gedankenwelt einer Jugendlichen, die sich um ihre engste und verschwundene Freundin "Evie" sorgt und in ständigen Gedanken nur noch bei ihr ist. Eine permanente drängende Gedankenwelt, die zwar zwischen Gegenwart und Vergangenheit ständig hin und herwandert, aber doch durch und durch von den Gedankenwelt der Ich-Erzählerin geschwängert ist, dass kaum noch Platz für anderes ist..

In einer Kleinstadt im mittleren Westen der USA, sind sie unzertrennlich und sind die besten Freundinnen füreinander, Lizzie und Evie. Sie scheinen sich alles anzuvertrauen und keine Geheimnisse voreinander zu haben. Doch als plötzlich Evie aus Lizzies Leben spurlos verschwindet, ahnt sie bereits, was der Hintergrund sein könnte, informiert die Erwachsenen und die Polizei die ihre Freundin intensiv sucht, doch gleichzeitig scheint wie getrieben zu sein, sie selbst zu finden und ist innerlich davon wie vor nichts auf der Welt aufzuhalten. Sie meint einen rotbraunen Wagen gesehen zu haben...und damit beginnt eine Geschichte, die für den Leser immer schwerer die differenzieren wird, nämlich dem was Lizzie denkt und vermutet und dem was sie denn nun wirklich gesehen, gehört usw. hat...

Megan Abbott zeichnet hier eine Story, die mich nun wahrlich nicht gepackt hat, was hier "verzaubernd" sein soll, wie es der Buchumschlag einem vom blauen Himmel verspricht, frage ich mich wirklich.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von thekittenhasclaws am 4. Juli 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Das erste Wort das mir hierzu einfällt: verstörend
Aber schon mal vorweg: das Buch ist mitnichten das was man sich unter dem Begriff "Psychothriller" vorstellt. Allerdings wüsste ich es auch nicht richtig einzuordnen, da würde mir als Beschreibung höchstens spannender, psychologisch betrachtet interessanter Jugendroman einfallen. Jedoch ist das eher dem Verlag anzulasten als der Autorin, deswegen spielt es für meine Bewertung keine Rolle.

Lizzie und Evie sind beide dreizehn Jahre alt und die besten Freundinnen. Auf einmal ist Evie weg. Einfach verschwunden und Lizzie muss feststellen, dass ihre beste Freundin Geheimnisse vor ihr hatte. Ist sie wirklich so unschuldig? Verdächtigt wird Mr. Shaw, dessen Auto Lizzie vor Evies Entführung gesehen hat. Ist er Evies nächtlicher Verfolger?
An den Schreibstil der Autorin muss man sich auch erst gewöhnen, mir hat er nicht zugesagt, aber schlecht kann man ihn beim besten Willen nicht nennen. Der Roman begingt relativ gemächlich und selbst nach Evies Verschwinden passiert trotz der interessanten Thematik nicht viel, es zieht sich über die Kapitel hinweg. Dennoch vermag es eine gewisse Spannung aufrecht zu erhalten insbesondere als die ersten Hinweise über Evies Verbleib bzw. allg über Evies Entführer auftauchen.
Lizzie schwärmt sehr für Mr Verve, Evies Vater, der zumindest vor der Entführung ein sehr lebensbejahender und vorallem charismatischer Mann zu sein scheint ganz im Gegensatz zur Mutter. Dusty, die Schwester ist die "Queen Bee" der High School, eine Eisprinzessin, von allen begehrt und doch unendlich einsam.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Creativity First am 17. Juli 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Lizzie und Evie sind seit frühster Kindheit beste Freundinnen, die alle Verrücktheiten und Geheimnisse miteinander teilen. Die dreizehnjährige Lizzie glaubt, Evie besser zu kennen als sich selbst, doch dann geschieht das Unfassbare: Evie verschwindet eines Nachmittags von einer Sekunde auf die andere spurlos.
Schnell verwandelt sich Lizzies anfängliches Entsetzen in den unbedingten Drang, den wahren Grund für Evies Verschwinden aufzudecken und sie wiederzufinden. Doch dabei stößt sie nicht nur auf Verständnis. Besonders Dusty, Evies polarisierende große Schwester, lässt Lizzie spüren, was sie davon hält.

'Das Ende der Unschuld' ist ein Roman, der Freundschaft und Erwachsenwerden, Familienbanden und unerfüllte Sehnsüchte thematisiert .
Die Erzählweise ist eine ungewöhnliche, dennoch absolut gelungene Mischung aus kindlicher Naivität und Neugier sowie erwachsener Ernsthaftigkeit und Erfahrung. Besonders hat mir die ausdrucksvolle Wortgewandtheit gefallen, mit welcher Megan Abbott jegliche Facetten der Geschichte ausschmückt.
Die Frage nach dem Warum bildet den Mittelpunkt der Handlung, wobei der Leser zwar ahnt, dass vieles im Argen liegt, dieses allerdings nicht eindeutig betiteln kann.
Dieses Buch ist kein seichter Jugendroman, denn es werden definitiv psychologische Tiefen dargeboten, die bewegen und erschüttern, zweifeln lassen und nachdenklich machen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Weis am 16. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Mich konnte der Roman nicht packen!
Lizzie und Evie, zwei beste Freundinnen, teilen alles, verbringen jede Minute miteinander und leben in einer Kleinstadt. Beide sind 13 und die ersten körperlichen Veränderungen haben sich auch schon eingestellt, Jungs werden interessanter und auf einmal ist Evie verschwunden. An einen Tag wo Lizzie ihr Abschlusskleid kauft und alle fragen sie ob sie was weiss, ob sie Veränderungen bemerkt hat, somit steht Lizzie im Mittelpunkt. Sie weiss aber auch nicht so recht wo ihre Freundin sein könnte und durchforstet ihr Gedächtnis nach Anhaltspunkten. Sie möchte das Evie‘s Vater wieder glücklich ist, denn zu ihm fühlt sie sich hingezogen, also macht sie sich selbst so ihre Gedanken und nächtlichen Ausflüge.
Wir lesen in unendlich erscheinenden inneren Monologen von Lizzie‘s Gefühlswelt, ihrer Umgebung und spüren schnell das bei der Familie ihrer Freundin nicht alles so wundervoll ist wie es scheint. Lizzie taster sich so langsam an das Puzzle heran und setzt Teil für Teil zusammen. Ich hatte mich zwischendurch immer mal wieder gefragt ob Lizzie keine eigene Familie hat und was mit ihren Vater ist, aber das scheint hier nicht erwähnenswert zu sein. Außerdem fragte ich mich wo die Schönheit der Jugend sein sollte, in Form von der Schwester Dusty? Trotz das man wissen möchte ob Evie gefunden wird, was mit ihr passiert ist und was für ein Verhalten die Schwester an den Tag legt, fand ich die Erzählweise extrem langatmig und führte bei mir zu öfteren Unterbrechungen und als ich es durch hatte, musste ich erstmal den schalen Geschmack von Lesegefühl los werden, trotz des brisanten Themas.
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