Inhalt:
In "Das Ende der Strasse (Dead Street)", den Mickey Spillane begonnen und nach dessen Tod sein Freund und Kollege Max Allan Collins zu Ende geschrieben hat, erfährt der pensionierte New Yorker Cop Jack Stang, daß seine große Liebe, die angeblich vor 20 Jahren nach einer Entführung ums Leben kam, noch lebt. Also macht er sich auf nach Miami, in eine Siedlung, die hauptsächlich von pensionierten Polizisten und Feuerwehrleuten und deren Angehörigen bevölkert wird. Wie alle Helden von Mickey Spillane, so vertraut auch dieser sein Leben nur einer .45er an. Das ist auch erforderlich, denn seine große Liebe schwebt noch immer in Gefahr ...
Kritik:
In Das Ende der Strasse" lässt Mickey Spillane noch einmal jene Art von Kriminalgeschichte aufleben, wie sie heute, nach dem 9/11, sich kaum noch jemand traut, zu erzählen. Der Roman wirkt wie ein Abschied von lieb gewonnenen Helden und Klischees. Max Allan Collins ließ noch die ebenfalls von Mickey Spillane begonnen und dann von Max Allan Collins vollendeten "Mike Hammer"-Romane "The Goliath Bone" und "The Big Bang" folgen.