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Das Ende der Straße (Rotbuch Krimi - Hard Case Crime): Für diese Frau würden Männer töten... [Taschenbuch]

Mickey Spillane
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

15. September 2008
20 Jahre lebt der New Yorker Ex-Cop Jack Stang mit der Erinnerung an den Tod seiner Freundin. Sie kam bei einer versuchten Entführung ums Leben. Doch was, wenn sie in Wahrheit gar nicht tot ist? Wenn sie überlebt, aber ihr Gedächtnis und alles andere, was sie besaß, verloren hat? Alles bis auf ihre Feinde?


Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Rotbuch Verlag; Auflage: 1 (15. September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3867890498
  • ISBN-13: 978-3867890496
  • Originaltitel: Dead Street
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 339.020 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Mickey Spillane, geboren 1918, ist der legendäre Schöpfer von Mike Hammer. Seine Bücher haben sich weltweit über 140 Millionen Mal verkauft. Der König des Pulp starb 2006.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jack Stang ermittelt 8. Dezember 2008
Von nrschmid TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Dieser Polizeikrimi ist einer der letzten Romane, die Mickey Spillane geschrieben hat, der Autor der Mike-Hammer-Serie. 2006 ist Spillane gestorben und dieser Roman erscheint nun erstmals auf Deutsch. Acht der elf Kapitel hat Spillane fertig geschrieben, der Rest wurde von seinem Freund Max Allan Collins verfasst, nach diversen Notizen und Gesprächen (vor dem Tod Spillanes natürlich).

Die Hauptfigur ist der pensionierte Polizist Jack Stang, den es in New York tatsächlich gibt. Spillane hatte in den 50-er-Jahren sogar einen Probefilm mit dem ,wirklichen` Stang als Mike Hammer gedreht.

Diese und mehr Informationen zum Buch erfährt man im Nachwort. Bis dorthin hat man einen einwandfreien Polizeithriller vor sich. Spannend und abwechslungsreich - und offensichtlich von jemandem geschrieben, der etwas neben der 'neuen Zeit' steht. Kein Wunder: Spillane war fast 90 Jahre alt, als er an diesem Roman arbeitete. Aber er belästigt den Leser nicht damit, er bemerkt den Wandel der Zeit nur das eine oder andere Mal in einem kurzen Nebensatz. In Erinnerung ist mir z.B. seine Bemerkung über 'die Zeiten bizarrer Rasuren im Schambereich'.

Darüber hinaus ist das Meiste am Verfallen: die ehemalige Straße, die frühere Wache, die Moral der Gangster. Nur die Figuren stecken voll Energie. Obwohl der Autor nicht mehr der Jüngste ist/ war, die Story ist frisch, interessant, aktuell (Stichwort: Atommüll) und sie bietet eine gelungene Wendung am Ende. Die Story würde auch einen guten Filmstoff abgeben. Spillane hätte sich Charles Bronson als den Darsteller von Jack Stang gewünscht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eines der letzten Bücher des Mickey Spillane 29. Juli 2012
Von Krimi-Vielfraß VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Dies ist einer der letzten Kriminalromane des amerikanischen Autors Mickey Spillane, und er schickt nicht seinen Serienhelden Privatdetektiv Mike Hammer ins Rennen, sondern die Figur des pensionierten Polizeibeamten Jack Stang (agiert als Ich-Erzähler). Während es Spillane noch zu Lebzeiten gelang die ersten acht Kapitel des Romans selbst zu schreiben, wurden die restlichen drei Kapitel durch seinen Freund Max Allan Collins (Der erste Quarry: HCC Band 016, Der letzte Quarry: HCC Band 014: Wird er selbst das Opfer sein ?) anhand vorhandener Aufzeichnungen und Notitzen nach Spillanes Tod nachgefertigt.
Die Geschichte versprüht auf einer Seite zwar deutlich wahrnehmbar eine Aura des Abschieds und der Vergänglichkeit, vor allem an dem Niedergang eines new yorker Straßenzugs aufgehangen, aber paradoxerweise auch gleichzeitig eine Athmosphäre von Hoffnung und Neuanfang, was sich vor allem an Stangs Umzug in ein Pensionärsidyl in Florida wiederspiegelt. Eine wirklich komische Mischung wartet da auf den Leser, den aber nicht nur diese Widersprüchlichkeit überraschen wird, sondern auch die ziemlich schwache und an vielen Stellen deutlich zu schmalzig gestaltete Krimistory. Vor allem in den von Spillane selbst gefertigten ersten acht Kapiteln fehlt es fast zur Gänze an dynamischen Geschehnissen und ungeahnten Wendungen. Erst Collins baut dann in den letzten Kapiteln Actionmomente ein und läßt es zum Schluß dann auch richtig krachen.
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4.0 von 5 Sternen Mickey Spillanes langer Abschied 19. März 2013
Format:Taschenbuch
Inhalt:

In "Das Ende der Strasse (Dead Street)", den Mickey Spillane begonnen und nach dessen Tod sein Freund und Kollege Max Allan Collins zu Ende geschrieben hat, erfährt der pensionierte New Yorker Cop Jack Stang, daß seine große Liebe, die angeblich vor 20 Jahren nach einer Entführung ums Leben kam, noch lebt. Also macht er sich auf nach Miami, in eine Siedlung, die hauptsächlich von pensionierten Polizisten und Feuerwehrleuten und deren Angehörigen bevölkert wird. Wie alle Helden von Mickey Spillane, so vertraut auch dieser sein Leben nur einer .45er an. Das ist auch erforderlich, denn seine große Liebe schwebt noch immer in Gefahr ...

Kritik:

In Das Ende der Strasse" lässt Mickey Spillane noch einmal jene Art von Kriminalgeschichte aufleben, wie sie heute, nach dem 9/11, sich kaum noch jemand traut, zu erzählen. Der Roman wirkt wie ein Abschied von lieb gewonnenen Helden und Klischees. Max Allan Collins ließ noch die ebenfalls von Mickey Spillane begonnen und dann von Max Allan Collins vollendeten "Mike Hammer"-Romane "The Goliath Bone" und "The Big Bang" folgen.
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