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Das Ende der Sterne wie Big Hig sie kannte Gebundene Ausgabe – 19. April 2013

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Eichborn Verlag; Auflage: Aufl. 2013 (19. April 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3847905198
  • ISBN-13: 978-3847905196
  • Originaltitel: The Dog Stars
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 3,3 x 22,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (60 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 221.753 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von book.seller am 23. April 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Eine extrem aggressive Grippeepidemie hat fast die Hälfte der Menschheit ausgelöscht, eine im Anschluss auftretende Blutkrankheit nahezu die Andere. Big Hig hat überlebt, als einziger in seiner Familie. Jetzt lebt er auf einen kleinen Provinzflughafen, gemeinsam mit Bangley, einem alten Waffennarr. Beide ergänzen sich gut: Hig fliegt täglich ihr Areal ab und sucht nach Eindringlingen, Bangley hält diese und Plünderer mit Hilfe seiner Waffen auf Distanz. Ist keine Gefahr in Sicht, jagt und angelt Big Hig gern in den nahen Wäldern. Immer dabei ist sein Hund Jasper.

Auf diesen Wanderungen erfährt der Leser dann, was mit der Welt passiert ist. Peter Heller lässt seine Gedanken fliegen, und philosophiert, wie das Ende der Welt aussehen könnte. Dazwischen mischen sich sehr bildhafte Beschreibungen des Lebens in dieser zerstörten Welt, und die Veränderungen in der Natur. Das Buch steckt aber auch voller Zweifel, ob sich das Leben ohne Angehörige, Freunde usw. überhaupt lohnt. Es steckt voller Sehnsucht nach mehr als nur trauter Zweisamkeit, zumal Bangley nicht der sozialste Typ ist. Im Laufe des Buches scheint Big Higs Sehnsucht erfüllt zu werden, als er einen Funkspruch von einem größeren Flughafen abfängt.

Hier beginnt der zweite Teil des Buches. Big Hig begibt sich auf die Suche, auch wenn er ahnt, dass er nur einem Phantom hinterherrennt. Was er dann findet hätte er sich nicht in seinen kühnsten Träumen vorstellen können, soll an dieser Stelle aber auch nicht verraten werden.

"Das Ende der Sterne wie Big Hig sie kannte" ist ein wunderbar leicht geschriebenes Buch über den Wunsch nach Leben, die Freiheit, und dem Streben nach Freundschaft. Es vereint melancholische Gefühle mit humorvollen Szenen und macht das Buch so zu einem tollen Leseerlebnis.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von truffaldina TOP 1000 REZENSENT am 16. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
In seinem Debütroman findet der für seine Sachbücher bekannt gewordene Autor Peter Heller poetisch karge Worte für den Kampf ums Überleben in einer feindlichen Welt, der gleichzeitig auch immer ein Kampf ist, Mensch zu bleiben.

Big Hig hat zwei für fast die gesamte Menschheit tödliche Pandemien überlebt, dabei hat er seine Frau und sämtliche Freunde verloren. Er lebt mit seinem Schäferhund Jasper und dem Waffennarr Bangley auf einem aufgelassenen Flughafen. Sie sind zwei der wenigen Überlebenden und wenn mal andere auftauchen, werden sie rigoros abgeknallt, weil sie eine Bedrohung darstellen. Das Fliegen ist Big Higs Leidenschaft und eines Tages empfängt er während einer seiner Aufklärungsflüge einen Funkspruch von einem weit entfernten Flughafen. Obwohl das Benzin nicht für Hin- und Rückflug reicht, macht sich Big Hig auf, um den Absender des Funkspruchs zu suchen.

Mir hat die Sprache sehr gut gefallen. Sie ist direkt, genau so, wie ein Mensch spricht, der nicht viel spricht. Man beginnt dann auch, so zu denken, wie man spricht und genau das ist hier sehr, sehr gut wiedergegeben. Es macht auch wenig Unterschied, ob Big Hig denkt, oder mit jemandem spricht, er redet eigentlich sowieso meistens zu sich selbst. Die Figuren sind authentisch in ihrer Entwicklung und brachten mir die Ereignisse sehr nahe. Die geschichte entwickelt sich auf leisen Sohlen, um dann mit Macht zuzuschlagen. Selten hat mich ein Buch in letzter Zeit so berührt.

Wenn man kaum menschlichen Kontakt hat bzw. die wenigen Überlebenden Feinde sind, droht man zu Verwildern und das Menschsein zu verlieren. Genau dagegen kämpft Big Hig. Er möchte trotz neun Jahren Einsamkeit nicht zum Tier werden.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michaela Hoevermann TOP 500 REZENSENT am 11. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Dystopien liegen im Trend, was angesichts der derzeitigen realen Entwicklungen in unserer Welt kaum verwundert. Düstere Visionen von Überwachungsstaaten, Diktaturen, Kriegen und Naturkatastrophen, von Anarchie und Chaos begegnen uns in den verschiedensten Endzeitszenarien. Da aus der Menge traditionsreicher Veröffentlichungen herauszustechen, ist nicht einfach.

Dem amerikanischen Autor Peter Heller ist es gelungen: Mit seinem Debütroman "Das Ende der Sterne wie Big Hig sie kannte" legt er eine berührende Endzeiterzählung über Verlust und Einsamkeit, aber auch voller Wärme, Menschlichkeit und Hoffnung vor. Dabei lenkt er das Hauptaugenmerkt weniger auf äußere Ereignisse. Der eigentliche Plot ist schnell erzählt und in einigen Teilen auch vorhersehbar. Weit wichtiger ist jedoch das, was in Big Hig, aus dessen Ich-Perspektive das Geschehen erzählt wird, vorgeht.

Polarisieren dürfte der Stil: Heller setzt oft innere Monologe und die Technik des Bewusstseinsstroms ein. Zudem verzichtet er in Dialogen konsequent auf die Kennzeichnung der wörtlichen Rede. Ungewöhnlich wirkt auch Hellers Umgang mit Satzgrenzen: So endet er häufig mit einem Punkt, wo üblicherweise noch ein Wort folgen müsste. Diese mutige Umgang mit der Interpunktion wirkt zunächst ungewöhnlich, aber verleiht dem Hauptcharakter letztendlich erst diese ganz eigene Stimme, die durch das Abenteuer trägt.

In "Das Ende der Sterne wie Big Hig sie kannte" sind eine Grippe-Pandemie und eine sich daran anschließende Blutkrankheit dafür verantwortlich, dass die Menschheit nahezu ausgerottet worden ist. Vorstellen kann man sich das in "so wie AIDS vielleicht, nur ansteckender.
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