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Das Ende der Sicherheit: Warum die Polizei uns nicht mehr schützen kann Gebundene Ausgabe – 21. August 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Droemer HC (21. August 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426276232
  • ISBN-13: 978-3426276235
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 2 x 20,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 107.231 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Franz Solms-Laubach, geboren 1971, ist Parlamentskorrespondent der „Bild“-Zeitung und dort zuständig für das Thema Innere Sicherheit. Er studierte in Großbritannien Politik, Soziologie und Volkswirtschaft am Goldsmiths College der University of London und an der University of Sussex in Brighton. Seine Doktorarbeit befasste sich mit Friedrich Nietzsches Einfluss auf die Soziologie in Deutschland und Österreich. Vor seiner Tätigkeit für die „Bild“ arbeitete Solms-Laubach für das Politik-Ressort der Tageszeitung "Die Welt". Seit Jahren beschäftigt er sich intensiv mit der Situation der Polizei in Deutschland und mit Fragen der öffentlichen Sicherheit. Als Kind wollte er Polizist werden.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker M. HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENT am 26. August 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Die Kriminalstatistik zeigt es jedes Jahr aufs Neue: Verbrechen lohnt sich doch. Vor allem bei Eigentumsdelikten steigen die Fallzahlen ständig und dramatisch niedrige Aufklärungsquoten sind geradezu eine Einladung für Kriminelle.

Außer den Tätern kann aber niemand mit der jetzigen Situation zufrieden sein: Weder die Polizei, die mit immer weniger Personal und schlechterer Ausstattung zu kämpfen hat, noch die Politik, die zwar Aufklärung fordert, aber nicht die notwendigen Mittel bereitstellt und am allerwenigsten die Bevölkerung, die sich auf eigene Kosten aufwendige Sicherungssysteme, wie spezielle Fensterrahmen, Metallriegel und teure Alarmanlagen anschaffen muss, um ihr Eigentum notdürftig zu schützen. Kurzum: Die Polizei kommt ihrem Schutzauftrag gegenüber der Bevölkerung schon lange nicht mehr nach und das Sicherheitsgefühl der Bürger sinkt immer weiter. Mein persönlicher Eindruck ist ohnehin, dass die Politik in Wirklichkeit den volkswirtschaftlichen Nutzen von Eigentumsdelikten erkannt hat, denn Ersatzbeschaffung, steigende Versicherungsprämien und die Installation von Abwehrmaßnahmen stimulieren zweifellos die Wirtschaft.

Franz Solms-Laubach analysiert in seinem Buch "Das Ende der Sicherheit" zunächst die jetzige Situation und geht dabei detailliert auf Überfälle, Gewalt- und Diebstahlsdelikte, aber auch Themen wie organisierte Kriminalität, Armutseinwanderung und den gewaltbereiten Islamismus ein.
Er resümiert, dass die gefühlte Sicherheit in der Bevölkerung dramatisch abnimmt, nicht zuletzt durch die steigenden Wohnungseinbrüche vor allem durch mobile Einbrecherbanden aus Osteuropa.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 6. Oktober 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Beim Lesen dieses die Wirklichkeit ungewohnt ehrlich beschreibenden Textes fragt man sich dennoch an vielen Stellen, warum es der Autor nicht vermag, seine Gedanken konsequent zu Ende zu führen. Ungeachtet dessen lohnt das Lesen dieses Buches, weil es wenigstens die brennenden Probleme klar benennt. Dabei geht es um die quantitativ und qualitativ zunehmenden Gewalt- und Eigentumsdelikte, die Teile der deutschen Bevölkerung ängstigen, weil sie miterleben müssen, wie sie zunehmend schutzlos den Tätern ausgeliefert sind.

Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft und eigentlich immer ein Mann klarer Worte, schreibt in seinem kurzen Vorwort den verwirrenden Satz: "Weil der Staat seinem Schutzauftrag gegenüber der Bevölkerung nicht mehr nachkommt, schlägt der Polizei im täglichen Dienst oft Staatsverachtung entgegen, die sich nicht selten in brutalen Angriffen auf die Einsatzkräfte entlädt." Was Wendt zu diesem Satz gebracht hat, bleibt rätselhaft, denn die Logik seines Schlusses ist einfach falsch.

Die deutsche Bevölkerung neigt weder zu Staatsverachtung, noch zu brutalen Angriffen auf ihre Polizei. Sie wünscht sich im Gegenteil mehr alltägliche Präsenz der Ordnungshüter. Angegriffen wird die Polizei von gewissen Minderheiten, vor denen der deutsche Staat aus den verschiedensten Gründen kapituliert hat. Leider findet man dazu in diesem Buch kaum eine wirklich griffige Analyse.

Dafür werden allerdings die tatsächlichen Zustände eindrucksvoll und ehrlich beschrieben.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gerard de Loscogne am 24. September 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Franz Solms-Laubach ist Reporter der Bild-Zeitung. Das muss man wissen. So ist auch sein Schreibstil. Das meine ich NICHT negativ. Er schreibt flüssig und fürs Volk. Er beschreibt ganz genau, warum uns die Polizei nicht mehr schützen kann. kein Geld für Polizisten - viel Geld für Migranten, mit denen die zugewanderte Kriminalität explodiert. Das ist die Kurzfassung des Inhalts...
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