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Das Ende der Schublade: Die Macht der neuen digitalen Unordnung
 
 

Das Ende der Schublade: Die Macht der neuen digitalen Unordnung (Gebundene Ausgabe)

von David Weinberger (Autor)
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 312 Seiten
  • Verlag: Hanser Fachbuch; Auflage: 1 (6. März 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446412212
  • ISBN-13: 978-3446412217
  • Originaltitel: Everything is Miscellaneous: The Power of the new Digital Disorder
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,2 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 264.733 in Bücher (Die Bestseller Bücher)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ob wir spazieren gehen, einkaufen oder uns unterhalten - ständig teilen wir die Lebewesen und Dinge, die uns umgeben, ein in verschiedene Kategorien: Bäume und Blumen, Milchprodukte und Gemüse, sympathische Menschen und unsympathische. So schaffen wir Ordnung und finden uns in der Welt zurecht wie in einer Bibliothek - alles hat seinen Platz.

Diese Ordnung kommt ins Wanken, sagt David Weinberger. Unser Denken in festen Kategorien führt uns auf Dauer nicht weiter, wir müssen lernen, mit Chaos, Unordnung und Unschärfe umzugehen. Nur so lässt sich verstehen, warum Projekte wie Wikipedia funktionieren, warum YouTube, Flickr und iTunes so populär und erfolgreich sind.

Das ist nicht weniger als eine Revolution: Denn auf einmal verlieren Experten ihre Macht, soziale Netzwerke werden immer einflussreicher, Kunden und Bürger entscheiden selbst, weil sie am besten wissen, was sie wollen. Jeder besorgt sich genau die Informationen, die er braucht, und bringt sie in die Ordnung, die ihm am besten nützt.

Ein faszinierendes Panorama der digitalen Welt von einem der profiliertesten Internet-Vordenker.

Über den Autor

DAVID WEINBERGER forscht und lehrt am Harvard Berkman Center for the Internet and Society, er schreibt für Zeitschriften wie Wired und Harvard Business Review und viele Tageszeitungen. Er schrieb sieben Jahre lang Komödien für Woody Allen und ist Koautor des internationalen Bestsellers The Cluetrain Manifesto.

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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Kein Paradigmenwechsel, aber Unordnung des Denkens, 17. November 2008
Das Buch ist, ironisch (?), den Bibliothekaren gewidmet, und in der amerikanischen Bibliothekswelt hat es auch große Beachtung gefunden. Sehr anschaulich beginnt es mit der Beschreibung eines Büromarktes, in dem die Waren naturgemäß in einer bestimmten Ordnung dargeboten werden. Dort ist jeder Artikel nur einmal, an seiner bestimmten Stelle, zu finden: "Im physischen Raum kann es immer nur eine Anordnung geben" (S. 6).
Die "digitale Welt" ist für Weinberger dagegen von grundsätzlicher Unordnung bestimmt. "Die digitale Welt ermöglicht es uns also, die fundamentalste Ordnungsregel der realen Welt außer Kraft zu setzen: Jetzt hat nicht mehr alles seinen festen Platz, sondern wir können allen Dingen mehrere Plätze zugleich zuweisen" (S. 16f). Dies ist die Grundthese des Buchs, daß der Bereich des Digitalen völlig von dem des Physischen verschieden sei, insofern als in ersterem keine Ordnung bestehe. Seine Behauptung versucht der Autor an der Organisation einer elektronischen Fotosammlung zu belegen: die Bilder lassen sich verschlagworten und so in beliebig vielen Alben beliebig verschieden anordnen.
Spätestens hier wird man stutzig und erinnert sich daran, daß die Bibliotheken genau dies schon seit langem mit Katalogen leisten. Die Bücher (Informationen) sind im Magazin kursorisch aufgestellt, also nach dem Zeitpunkt des Zugangs, genauso wie die Fotos auf einem digitalen Träger. Kataloge (Meta-Informationen) erlauben es aber, den Bestand virtuell nach verschiede-nen Gesichtspunkten zu organisieren, formal und sachlich.
Entscheidend für die Möglichkeit der mehrfachen Anordnung ist eben nicht die materielle Form des Objekts, sondern die Vergabe sinnvoller Metadaten. Auch die digitalen Bilder ordnen sich nicht von alleine zu Alben, sondern erst durch Erschließung. Zwischen einem Numerus-currens-Magazin und dem Bild-Ordner eines Rechners besteht kein wesentlicher Unterschied. In beiden Bereichen werden rein numerisch geordnete Informationen (Bücher, Bilder) durch intellektuell vergebene Metadaten in eine sinnvolle Ordnung bzw. in mehrere sinnvolle Ordnungen gebracht. Und außerdem: auch digitale Daten haben ein physisches Substrat, sonst gäbe es sie nicht!
Daß das Digitale sich sehr viel einfacher kopieren läßt, so daß ein Foto in vielen Alben präsent sein kann, das Buch aber (meist) nur einmal vorhanden ist - dieser Unterschied ist kein grundsätzlicher, denn er ändert nichts an der Möglichkeit der mehrfachen Ordnung: jedes Buch hat virtuell mehrere Plätze. Später scheint Weinberger dann doch noch begriffen zu haben, was Kataloge leisten, und damit widerlegt er seine Grundthese selber (S. 68).
Das Digitale bedeutet im Bereich der Organisation von Information keinen wesentlichen Einschnitt, keinen Paradigmenwechsel. Im Bibliotheksbereich war die entscheidende Wende vielmehr die von der systematischen zur kursorischen Aufstellung. Diese trennt die physische Ordnung von der intellektuellen; mit ihr mag somit, wenn man unbedingt will, das Zeitalter der "Unordnung", des "Durcheinander" (S. 208), begonnen haben.
Man kann sogar noch weiter gehen und sagen, daß die Welt der Bücher grundsätzlich genau so ungeordnet ist wie die der Dateien im World Wide Web. Ordnung schaffen erst die Metadaten der Buchhändler und Bibliothekare; und (fast) jede Bibliothek, jede Buchhandlung hat ihre eigene Ordnung - es gibt also eine Vielzahl von Ordnungen, genau wie im digitalen Bereich. Nur erscheint die Ordnung im Bereich des Gedruckten gleichsam als natürlich, weil es sie "schon immer" gegeben hat, so daß "Buch" ohne "Bibliothek" kaum denkbar scheint.
Leider geht Weinberger noch weiter und scheut nicht vor dem Versuch zurück, Platon und Aristoteles "aus dem Sattel" zu heben (S. 219). Damit begibt sich der Internet-Experte auf das für ihn gefährliche Terrain der Philosophie. Auch hier geht er von falschen Voraussetzungen aus und übersieht, daß die Welt grundsätzlich ungeordnet ist, daß aber jede Sprache den Versuch darstellt, dieses Chaos zu ordnen. Sprache ist immer schon "meta", sie spricht über Nicht-Sprachliches (außer da, wo sie über sich selber spricht, also metasprachlich gebraucht wird).
Auf einer anderen Ebene hingegen mag Weinberger recht haben. Wer sich durch die 300 Seiten seines Buchs gequält hat, kann in der Tat zu dem Eindruck kommen, das Zeitalter der Unordnung sei nun angebrochen: everything is miscellaneous. Disorder stellt das Organisationsprinzip dar. So liest sich das Ganze letztlich als der Versuch, eine persönliche Unfähigkeit dadurch zu rechtfertigen, daß sie zur bestimmenden Eigenschaft eines Zeitalters erklärt wird.
http://tobias-lib.ub.uni-tuebingen.de/volltexte/2008/3587/
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Großes Panorama, 3. Juli 2008
Von Matthias Scharm "Leseratte" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Was David Weinberger hier aufbaut ist ein großes Panorama: er entwirft ein überaus interessantes Bild des Internets und der Möglichkeiten, die es für uns bereitstellt, wenn es um die Organisation von Informationen geht.

Laut Weinberger sind wir heute mit dem Internet bei der Ordnung 3. Ordnung angekommen. Er erläutert diese Entwicklung am Beispiel einer Bibliothek: die Ordnung 1. Ordnung bedeutet, dass jedes Buch in einer Bibliothek nur an einem physischen Ort stehen kann. Die Erfindung der Zettelkästen, mit denen man ein bestimmtes Buch findet, ist die Ordnung 2. Ordnung. Jetzt werden Bücher mit bestimmten Schlagworten versehen, und können dementsprechend auch in mehrere Kategorien eingeteilt werden. Die Ordnung 3. Ordnung entsteht erst mit dem Computer und dem Internet. Nun ist es möglich, dass die Bibliothek ihre Bestände im Web veröffentlicht, und jeder Nutzer kann für ihn interessante Bücher mit Tags, also Schlagworten ausstaten, kann die Bücher zu individuellen Listen zusammenstellen, und gibt damit den Büchern eine ganz eigene Bedeutung. Kurz gesagt: er versieht sie mit Metadaten.

Und genau dies ist das entscheidende an Weinbergers Buch: er stellt klar die Bedeutung von Metadaten heraus: Nutzer stellen bei iTunes ihre eigenen Playlists zusammen, die wiederum andere Nutzer inspirieren, ihre Lieblingstitel ebenfalls zu ganz anderen Listen zusammenzustellen, die wiederum andere Menschen inspirieren. Das Internet wird somit zu einem gigantischen Speicher an Informationen, die jeder Nutzer nach seinen eigenen Interessen sortiert und ordnet, und damit aber andere Nutzer wieder beeinflusst. Damit entstehen völlig neue Bedeutungen von Informationen, und das ist gerade das Faszinierende an Weinbergers Panorama, dass er uns zeigt, wie unheimlich inspirierend und befruchtend die Informationsflut im Internet für uns sein kann, indem jeder nach seinen Interessen die Informationen sinnvoll kombiniert und daraus völlig Neues entsteht.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Faszinierende Einblicke in die digitale Welt, 24. Juli 2008
Von Rolf Dobelli "getAbstract.de" (Luzern, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 10 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Über das Internet und das digitale Zeitalter ist schon viel geschrieben worden. Manches ist von der rasanten Entwicklung schnell überholt worden und im Orkus verschwunden. Nicht so die Texte von David Weinberger. Der Mitverfasser des berühmten Cluetrain-Manifests zeigt sich auch in diesem Buch einmal mehr als Internet-Philosoph, der dem Leser faszinierende Ein- und Ausblicke in die digitale Welt eröffnet. Seine These: Obwohl wir Menschen immer nach Ordnung suchen und ganze Ordnungssysteme konstruieren  z. B. für die Planeten, die Tier- und Pflanzenarten, die chemischen Elemente, für Bibliotheken und Supermärkte , sind wir in den letzten Jahrzehnten in eine gigantische digitale Unordnung hineingeschlittert. Und das ist auch gut so, denn das Chaos, das sich Internet nennt, bietet jedem Einzelnen nie da gewesene Chancen, sich Informationen und Wissen anzueignen, sich mit anderen zu vernetzen und selbst Wissen weiterzugeben. Weinberger schreibt wie gewohnt blitzintelligent und mitunter witzig. getAbstract empfiehlt sein Buch allen, die sich im digitalen 21. Jahrhundert zurechtfinden wollen.
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