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Das Ende: Roman [Taschenbuch]

Steve Alten , Thomas Bertram , Martin Ruf
2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

12. Dezember 2011
Das Ende aller Tage ist gekommen...

666 Jahre nachdem die Pest Europa heimsuchte und die Hälfte der Weltbevölkerung dahinraffte, ist der Schwarze Tod zurückgekehrt. Mitten in Manhattan setzt eine religiöse Fanatikerin die Seuche in Form einer Biowaffe erneut frei. Die Stadt wird hermetisch abgeriegelt und versinkt im Chaos. Nur eine Handvoll Überlebender vermag die Zeichen des Untergangs richtig zu deuten, unter ihnen der Kriegsveteran Patrick Sheperd, der seine Familie inmitten des Chaos verzweifelt sucht. Wird ihnen die Flucht gelingen?


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 720 Seiten
  • Verlag: Heyne (12. Dezember 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453436105
  • ISBN-13: 978-3453436107
  • Originaltitel: Grim Reaper:End of Days
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,8 x 4,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.522 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Steve Alten wurde 1959 in Philadelphia geboren. Der Sportmediziner und Hobby-Paläontologe wurde mit seinem Debütroman "Meg - Die Angst aus der Tiefe" praktisch über Nacht zum Bestsellerautor. Steve Alten lebt mit seiner Frau und drei Kindern in Boca Raton, Florida.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Achtung: Kein Katastrophenthriller! 15. Januar 2012
Format:Taschenbuch
Es ist dreist, wie Heyne versucht, dieses Buch im Klappentext als Katastrophenthriller darzustellen.
Nur das erste Viertel des Buches (der Teil ist auch halbwegs spannend) geht es um das durchaus interessante Szenario eines Pestausbruchs in New York. Der quälende Rest des Buches befasst sich mit religiös-philosophischem Gelaber, Kritik am Irakkrieg, Verschwörungstheorien rund um 09/11 und dem "militärisch-industriellem Komplex", Traumatisierung im Krieg, dem "düsteren Schnitter" und das alles immer wieder...
Ich hätte zwei Sterne vergeben, da das erste Viertel wie gesagt zumindest spannend und flüssig lesbar ist, aber wegen des dreisten Klappentexts gibt es nur einen. Finger weg.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Verschenktes Potenzial 3. Januar 2012
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Als großer Fan von Endzeit- und Katastophenbüchern habe ich mir dieses Buch gekauft weil mir der Plot, Pestausbruch auf Manhatten, die Abriegelung der Insel, Quarantäne usw. verheißungsvoll erschien. Leider hält das Buch nicht was es verspricht. Es ist kein Katastrophenthriller, sonder ein religiös-mystischer Fantasyroman mit Katastrophenszenario.

Zum Inhalt: Eine dem religiösen Wahn verfallene Frau (warum sie so durchgeknallt ist wird übrigens auf einer Seite abgehandelt) arbeitet in Ft. Detrick im Hochsicherheitstrakt! an einem genmanipulierten Pestbakterium. Sgt. Shepherd, ein traumatisierter Irakveteran, liegt im Veteranenhospital auf Manhatten. Er leidet an Halluzinationen, Visionen , Blackouts und er hat Erinnerungslücken.
Die Frau infiziert Staatsdelegationen bei einem Gipfel im UN- Gebäude und Bürger auf der Straße. Das Bakterium verbreitet sich durch Tröpfcheninfektion und durch Ratten und Flöhe rasend schnell. Die Army, die Nationalgarde und UN- Truppen riegeln erst die UN- Plaza, dann ganz Manhatten ab.
Wenn man die unglaublich kurze Inkubationszeit, die dem Plot geschuldet ist, verschmerzen kann, ist es bis dahin durchaus spannend.
Allerdings haut der okkulte Käse, z.B. ein uralter Mönch, der telepathisch kommunizieren kann und es eine Stunde unter Wasser aushält, schon mächtig rein. Es schwant einem schon, was da noch kommen kann.
Die Seuche breitet sich aus, Shepherd kriegt eine Verschwörung mit und will seine Familie finden.
Ab dann, etwa ab dem ersten Drittel, wird es zunehmend konfuser, unlogischer und mystischer. Der Autor erzählt auf vier Zeitebenen, Echtzeit, 2. Irakkrieg, Shepherds Jugend und die Zeit von Adam und Eva und Noah und der Arche.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gemischter Salat mit Blabla-Vinaigrette 26. März 2012
Von M.v.H.
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Zuerst möchte ich gern etwas zum Vorwort des Autors niederschreiben. Nach seinen eigenen Angaben hat er zwei Jahre an diesem Roman gearbeitet. Da ich zuerst recht geringe Anforderungen an das Buch hatte, stiegen sie daraufhin natürlich. Leider erfüllten sie sich nicht. Diese sanken nach ca. 200 Seiten kleinlaut wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Was ich meiner Meinung nach vorgesetzt bekam, war ein wahrer Personen-, spirituell-, religiöser- Salat aller erster Güte.
Meine Begeisterung raste rekordverdächtig zum Mittelpunkt der Erde und ist bis zum heutigen Tag beleidigt dort zurückgeblieben.
Ich nehme mir nun die Vorstellung einiger "Handlungswichtiger" Personen raus. Wir haben zum einen, einen Hauptcharakter: den Helden. Shep, in diesem Fall. Was bei dieser Zutat nicht fehlen darf - furchtbare Seelenqualen, ausgelöst von einer schrecklichen Vergangenheit, in die er zu den unmöglichsten Gelegenheiten zurückfällt. Man könnte es Schlüsselerlebnis nennen. Ich möchte auch nicht zu viel erzählen, gesagt sei nur, dass Erlebnis und Erinnerung nicht zusammenpassten. Also für mich kein Grund für eine derartige Reaktion des ach so gebeutelten Helden.
Das passierte derart oft, dass nicht nur der Klischee-Held furchtbare Qualen litt. Nein, auch ich litt elendiglich. Natürlich darf die verlorene Familie des Helden nicht fehlen, die zwar nicht Tod, aber doch unerreichbar für ihn sind.
"Oh, Hallo Klischee! Auch mal wieder zu Besuch?! Setz dich doch und bleib ein bisschen. Ein Freund von mir ist auch noch da, darf ich vorstellen: Das ist <Hatten wir schon mal>.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen spannendes Thema mäßige Umsetzung 15. Dezember 2011
Von Buchmonsterchen TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Habe das Buch aufgrund des interessanten Themas gekauft. Pestausbruch in New York. Die ersten Bücher von ihm 2012 fand ich spannend gut aufgearbeitet und freute mich auf dieses Buch.
Ein extrem persönliches Vorwort des Autors am Anfang berührt den Leser, will da nicht zuviel verraten.
Die Story:
Es wechseln andauernd die Perspektiven, was ich extrem anstrengend fand beim Lesen. Der Autor springt
zwischen 4 Perspektiven hin und her und das Ganze zieht sich bis zum Ende des Buches. Ich fand es schwer der Story zu folgen und es macht nicht wirklich Spass, da auch kaum Spannung aufkommt. Das Buch ist ok, ich werde es nicht wieder lesen, 3 Punkte ist dafür noch gut bewertet.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der Klappentext hört sich vielversprechend an... 26. Dezember 2011
Von Sue
Format:Kindle Edition
... nur kann der Klappentext nicht halten, was er verspricht. Die Thematik, ein Pestausbruch in Manhattan, fand ich sehr interessant. Was der Autor aber daraus gemacht hat, finde ich einfach nur grauenhaft:
Das Buch beginnt ganz gut. Genauso könnte man sich einen Ausbruch einer Krankheit, die es eigentlich nicht mehr gibt, auch auch gut vorstellen. Es kommt viel Politik vor, der 11.09. wird des öfteren erwähnt. Es gibt immer wieder Rückblenden in den Krieg, die er sich auch sparen konnte. Denn das der gute Sergeant traumatisiert ist, konnte man sich auch so denken. Leider springt der Autor auch von einer Perspektiven zu anderen. Viele Namen tauchen auf, so dass man dabei ziemlich durcheinander kommt.
Spätestens nach 200 Seiten ist die Luft raus, nur liegen da noch 500 Seiten vor Einem. Spannung kommt keine vor. Nach 400 Seiten wünscht man sich nur noch ein schnelles Ende und auf der letzten Seite blieb nur noch ein Kopfschütteln. Was mich am meisten störte, war der übermäßige Hang Gott mit ins Spiel zu bringen. Anfangs noch dezent, wurde es am Ende, dann wirklich unglaubwürdig und sehr, sehr nervig. Was übrig blieb, war kein spannendes Buch über den Ausbruch der Pest, sondern ein Buch in dem Gott, die Wiedergeburt, Adam und Eva, Noah und seine Arche usw. eine große Rolle spielt.

Der Autor hätte sich eine großen Gefallen getan, wenn er seine Story und den Umfang des Buches reduziert hätte. Weniger wäre hier mehr gewesen. Kann man Lesen, muss man aber nicht.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen wieder ein tolles Buch
Endzeitdramen gibt es viele...viele davon sind wirklich gut...dazu gehört auch dieses Buch. Es ist ein typischer Steve Alten Roman und teilweise tauchen Elemente seiner... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von SuDoMei veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Das Ende
Als ich den Klappentext zu dem Buch gelesen habe, war ich sofort Feuer und Flamme. Ich liebe solche Geschichten und habe mich deshalb sehr auf das Buch gefreut. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von joshi_82 (Bücherzauber) veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Verschenktes Potential
Habe den Klappentext gelesen und erwartete einen Endzeitroman im Stil von "The Road", "Malevil" und Konsorten (beide übrigens sehr empfehlenswert in diesem Genre), bekommen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. September 2012 von Christian Kraus
2.0 von 5 Sternen Gute Idee aber schlechte Umsetzung
Das Ende (Steve Alten)

Der schwarze Tod, die Pest forderte im Mittelalter in zahlreiche Ländern Europas Millionen von Opfern. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. August 2012 von Amazon Customer
4.0 von 5 Sternen Spannende Lektüre
Ich habe das Buch ohne grosse Erwartungen gekauft - mal wieder ein Endzeit-Weltuntergangs-Katastrophenbuch..

Aber das war es nicht! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Juli 2012 von Chris
4.0 von 5 Sternen Gut
Ich finde bei Büchern - wie auch bei Filmen - ist es so: entweder es gefällt einem oder eben nicht. Mir hat das Buch jedenfalls gut gefallen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. März 2012 von Jerry Singer
1.0 von 5 Sternen Religiöser Übereifer
Als Anhänger dystopischer Literatur hatte ich mir von diesem Buch eine spannende Endzeit-Geschichte im heutigen New York erhofft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Februar 2012 von Dystopie
2.0 von 5 Sternen Für mich, kein "Steve Alten" mehr!
"Das Ende" ist nun das zweite Buch, welches ich mir von Steve Alten zugute geführt habe und nach diesem Buch muss ich sagen, dass ich mir kein weiteres Buch von ihm holen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Februar 2012 von Felix Reinicke
4.0 von 5 Sternen Schwierig....
Es gibt eigentlich genau drei Dinge, über die Sie sich um Klaren sein sollten, bevor Sie dieses eigentlich sehr gut geschriebene und spannende Buch kaufen:

1. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Februar 2012 von V. Dahmen
1.0 von 5 Sternen An den Haaren herbeigezogen...
... fand ich den Klappentext, da er überhaupt nicht zum Inhalt des Buches passt. Dabei habe ich mir so viel davon versprochen: Auf Manhattan bricht die Pest aus und eine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Januar 2012 von bibibobobubu
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