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Das Ende der Normalität: Nachruf auf unser Leben, wie es bisher war
 
 
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Das Ende der Normalität: Nachruf auf unser Leben, wie es bisher war [Gebundene Ausgabe]

Gabor Steingart
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [108kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 3 (März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492054595
  • ISBN-13: 978-3492054591
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 12,2 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 78.618 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Gabor Steingart
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Unter den deutschen Journalisten ist seit Sebastian Hafner kein  Autor aufgetreten, der so ein gutes Gefühl für den kurzen, fatalen, inhaltsreichen Satz besitzt. Dieses Buch ist eine auf jeden Fall lohnende Lektüre.« Peter Sloterdijk in »Das Philosophische Quartett«, ZDF »Erstaunlich direkt und unkompliziert wirft er den Blick auf seine Umgebung und stellt fest, da ist viel in Bewegung und zwar in einem rasanten Tempo – sowohl in den ganz privaten Lebensverhältnissen wir auf der großen Weltbühne.« SWR 2 »Kenntnisreich malt der Chefredakteur des Handelsblatts das Weltfinanzbeben aus und die Unvernunft, mit der die Staaten seine immer neuen Trümmer zu beseitigen versuchen. (…) Ein kluger Nachruf auf eine Zeit, in der auf den Status quo noch Verlass war.« Der Tagesspiegel »Nüchtern und oft melancholisch schreibt Steingart, gelegentlich sehnsüchtig, immer faktengesättigt und langweilig nie.« Frankfurter Neue Presse »Steingart berichtet in seinem schwungvollen Essay von dem, was geht, was bleibt und was kommt.« Hessische Allgemeine »Manchmal webt Steingart seinen Text ein bisschen im Brand-Eins-Ton raunender Dringlichkeit. Dann wieder gelingen traurig-schöne Sentenzen. (…) Nüchtern und oft melancholisch schreibt Steingart, gelegentlich sehnsüchtig, immer faktengesättigt. Stark ist Steingarts Block der harten Themen.« Dresdner Neueste Nachrichten »Gabor Steingarts Nachruf auf unser Leben, wie es bisher war liest sich unglaublich spannend, wehmütig schmunzelnd und stets treffend.« Die Tiolerin (A)

Kurzbeschreibung

Normalität bedeutete das Verlässliche in der Gesellschaft. Es war jene Zeit, als Familie noch lebenslange Schicksalgemeinschaft bedeutete und sich nicht ein- und ausschalten ließ wie ein Pay-TV-Programm. Damals begann nach der Ausbildung der »Ernst des Lebens« und nicht das nächste Praktikum. Es war jene Zeit, als man drei Freunde im Café traf und nicht 500 Freunde auf Facebook. Damals bekamen Banker noch einen Schreck, wenn sie das Wort Risiko hörten, und nicht - wie ihre Nachfahren - einen Erregungszustand. Das Kennzeichen unserer Zeit ist das Verschwinden der vielen Selbstverständlichkeiten. Millionen von Menschen spüren die Überforderung: Jedes Mal, wenn man alle Antworten gelernt hat, wechseln die Fragen. Dennoch muss der Gezeitenwechsel kein Drama sein, sagt Steingart. Das Gefühl der Fremdheit und die Vorfreude auf ein Leben, das anders sein wird als unser bisheriges, schließen sich nicht aus. Steingart berichtet in seinem schwungvollen Essay von dem, was geht, was bleibt und was kommt.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von bigbug21
Format:Gebundene Ausgabe
Ich kann mich dem Tenor vieler Rezensenten nur anschließen. Über einige Auszüge des Buches, die im "Handelsblatt" erschienen waren, bekam ich Lust, das Werk zu lesen und wurde im Großen und Ganzen enttäuscht.

Auf gut 170 Seiten legt Gabor Steingart in knapp mehr als zwei dutzend Kapiteln von übersichtlicher Länge dar, warum die "Normalität", in der wir seit Jahrzehnten lebten, aus seiner Sicht zu Ende sei. Sei unser Leben in dieser Zeit mehr oder weniger Gesamtgesetzmäßigkeiten gefolgt und nun geringen Veränderungen unterworfen, stünde es in jüngster Zeit nun vor dem Umbruch. "Kaum etwas ist mehr 'normal'", so der Tenor.

Steingart schreibt in blumigen Worten und verwendet eine Vielzahl von Bildern. In seiner dicht gedrängten Reihung von Beispielen waren auch so manche "Aha!"-Momente dabei. Leider baut der Autor auf diesem Grundgerüst nicht auf und vergisst, daraus wesentliche Lehren zu ziehen. Die letzten Kapitel des Buches, in denen er dies versucht, blieben für mich unter dem Strich ohne substantiellen Erkenntnisgewinn.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Enttäuschend! 22. April 2011
Von Moskito
Format:Gebundene Ausgabe
Das Essay im Spiegel hat mich neugierig auf das Buch gemacht. Nach dem Lesen war ich sehr enttäuscht. Der Text beinhaltete zu viele reißerische Worthülsen, die keiner Überprüfung standhalten würden. Für mich nicht mehr als Stammtischniveau. Der Gipfel der Niveaulosigkeit war die Gegenüberstellung von Archipel Gulag vs. Woodstock im Ost-West Vergleich. Das bestätigte mir endgültig, dass der Autor an vielen Stellen des Buches nicht weiß, was er da schreibt. Außerdem mißfällt mir die Gestaltung des Buches: schwarz und der Umschlag ähnlich einer Traueranzeige. Für mich eine klare Wertung des Autors, ein Nachtrauern der "guten alten Zeit". Völlig unnötig!
Fazit: Das Thema ist im Ansatz gut, aber die Umsetzung war mehr als mangelhaft.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Reingefallen! 15. April 2011
Von Markus
Format:Gebundene Ausgabe
Ich hatte die Zusammenfassung im SPIEGEL gelesen und Lust, das Buch zu lesen. Am Ende stand ich aber ähnlich irritiert davor wie andere Kritiker hier. Gute Ansätze, die dann versanden. Qualität, die wie unregelmäßige Sinuskurven mal besser, mal schlechter ist. Das Ende der Normalität, ist das nun etwas Positives oder eher Negatives? Das Buch gibt auch keine Antwort darauf. Auf den letzten Seiten entdecke ich dann immerhin eine Aussage, die zutreffend aber auch nicht neu ist - kurz gesagt: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Doch was hat das mit dem Ende der Normalität gemein? Fragen über Fragen. Ein Buch, das ich schnell vergessen habe.
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Die neuesten Kundenrezensionen
ich finde das Lesen lohnt
Wie häufig äusserte ich (geb. 1955) in den letzten 2-3 Jahren ein kopfschüttelndes: "...das ist doch nicht mehr normal... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von cetindis veröffentlicht
ohne Tiefgang oder Aussage
Wahrscheinlich kennt jeder einen älteren Mitbürger der Gattung "Früüüüüher ... früüüüher war alles besser ... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Sarah O. veröffentlicht
Aufwühlende Analyse - als Spiegel des eigenen Ichs...
Bisher las ich noch keines seiner Bücher (wie viele hat er denn geschrieben?). Dieses hier wurde mir von einem weisen alten Mann geliehen. Und es war rasch gelesen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von U. Pesch veröffentlicht
Keinesfalls überflüssig!
Es zeugt schon von einer gewissen Arroganz und Enge, diese fabelhafte Standortbeschreibung unserer bundesdeutschen Gesellschaft als überflüssig zu bezeichnen! Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von K. Hangelaid veröffentlicht
Überflüssig
Oberflächliches und Altbekanntes neu verpackt. Das Buch eines Journalisten mit Volkswirtschaft im Studium als
Nebenfach. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Wilhelm Kalteis veröffentlicht
Mit Abstrichen lesenswert - aber Achtung: undifferenzierte, pauschale...
Inhalt:

Gabor Steingart beschäftigt sich in '"Das Ende der Normalität"' mit den Selbstverständlichkeiten, die Deutschland seit dem Beginn der... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Alexandra Epgert - www.ae-karriere-plus.de veröffentlicht
Verblüffend inhaltsleer...
Der Name Gabor Steingart steht normalerweise für Lesenswertes. Normalerweise. Aber das Buch ist leider das Ende dieser Normalität. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Salino veröffentlicht
Fleißig und witzig
Auch wenn G. Steingart mittlerweile nicht mehr beim "SPIEGEL" schreibt, erkennt man dies nachhaltig in seinem Stil: Spritzig, reich an Details, fleißig zusammengetragen. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von W. panse veröffentlicht
Wirklich gut
Das Buch von Gabor Steingart ist wirklich gut geschrieben, liegt gut in der Hand und das eine oder andere Mal sagt man: "Ja, genau so ist es!". Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von topperhopper veröffentlicht
Mit schneller Feder geschrieben und nicht ganz überzeugend
Dieses neue Buch des bekannten Journalisten Gabor Steingart ist ein Essay über sich verändernde Welten, Tatsachen und Sicherheiten. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Winfried Stanzick veröffentlicht
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Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Bittere Realität... 0 11.09.2011
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