Das Ende der Normalität und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Gewöhnlich versandfertig in 9 bis 12 Tagen.
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Das Ende der Normalit&aum... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von Happy-Book Kiel
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Das Ende der Normalität: Nachruf auf unser Leben, wie es bisher war Gebundene Ausgabe – 10. März 2011

22 Kundenrezensionen

Alle 3 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 16,95
EUR 4,90 EUR 0,63
4 neu ab EUR 4,90 25 gebraucht ab EUR 0,63

Hinweise und Aktionen

  • Große Hörbuch-Sommeraktion: Entdecken Sie unsere bunte Auswahl an reduzierten Hörbüchern für den Sommer. Hier klicken.


Wird oft zusammen gekauft

Das Ende der Normalität: Nachruf auf unser Leben, wie es bisher war + Unser Wohlstand und seine Feinde
Preis für beide: EUR 36,94

Einer der beiden Artikel ist schneller versandfertig.

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [108kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 3 (10. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492054595
  • ISBN-13: 978-3492054591
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 2,5 x 19,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 325.461 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Unter den deutschen Journalisten ist seit Sebastian Hafner kein Autor aufgetreten, der so ein gutes Gefühl für den kurzen, fatalen, inhaltsreichen Satz besitzt. Dieses Buch ist eine auf jeden Fall lohnende Lektüre.«, Peter Sloterdijk in Das Philosophische Quartett, ZDF

»Erstaunlich direkt und unkompliziert wirft er den Blick auf seine Umgebung und stellt fest, da ist viel in Bewegung und zwar in einem rasanten Tempo – sowohl in den ganz privaten Lebensverhältnissen wir auf der großen Weltbühne.«, SWR 2, 24.04.2011

»Kenntnisreich malt der Chefredakteur des „Handelsblatts“ das Weltfinanzbeben aus und die Unvernunft, mit der die Staaten seine immer neuen Trümmer zu beseitigen versuchen. (…) Ein kluger Nachruf auf eine Zeit, in der auf den Status quo noch Verlass war.«, Der Tagesspiegel, 30.05.2011

»Nüchtern und oft melancholisch schreibt Steingart, gelegentlich sehnsüchtig, immer faktengesättigt und langweilig nie.«, Frankfurter Neue Presse, 08.03.2011

»Steingart berichtet in seinem schwungvollen Essay von dem, was geht, was bleibt und was kommt.«, Hessische Allgemeine, 24.03.2011

»Manchmal webt Steingart seinen Text ein bisschen im Brand-Eins-Ton raunender Dringlichkeit. Dann wieder gelingen traurig-schöne Sentenzen. (…) Nüchtern und oft melancholisch schreibt Steingart, gelegentlich sehnsüchtig, immer faktengesättigt. Stark ist Steingarts Block der harten Themen.«, Dresdner Neueste Nachrichten, 04.04.2011

»Spannend und gut erzählt.«, Magdeburger Volksstimme, 19.03.2011

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gabor Steingart, geboren 1962, war Leiter des Hauptstadtbüros des Spiegel und dessen Korrespondent in Washington. Seit 2010 ist er Chefredakteur des Handelsblatt. Seine Bücher fachen immer wieder Debatten an und landen regelmäßig auf den Bestsellerlisten.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch

(Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von bigbug21 am 28. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Ich kann mich dem Tenor vieler Rezensenten nur anschließen. Über einige Auszüge des Buches, die im "Handelsblatt" erschienen waren, bekam ich Lust, das Werk zu lesen und wurde im Großen und Ganzen enttäuscht.

Auf gut 170 Seiten legt Gabor Steingart in knapp mehr als zwei dutzend Kapiteln von übersichtlicher Länge dar, warum die "Normalität", in der wir seit Jahrzehnten lebten, aus seiner Sicht zu Ende sei. Sei unser Leben in dieser Zeit mehr oder weniger Gesamtgesetzmäßigkeiten gefolgt und nun geringen Veränderungen unterworfen, stünde es in jüngster Zeit nun vor dem Umbruch. "Kaum etwas ist mehr 'normal'", so der Tenor.

Steingart schreibt in blumigen Worten und verwendet eine Vielzahl von Bildern. In seiner dicht gedrängten Reihung von Beispielen waren auch so manche "Aha!"-Momente dabei. Leider baut der Autor auf diesem Grundgerüst nicht auf und vergisst, daraus wesentliche Lehren zu ziehen. Die letzten Kapitel des Buches, in denen er dies versucht, blieben für mich unter dem Strich ohne substantiellen Erkenntnisgewinn.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus am 15. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Ich hatte die Zusammenfassung im SPIEGEL gelesen und Lust, das Buch zu lesen. Am Ende stand ich aber ähnlich irritiert davor wie andere Kritiker hier. Gute Ansätze, die dann versanden. Qualität, die wie unregelmäßige Sinuskurven mal besser, mal schlechter ist. Das Ende der Normalität, ist das nun etwas Positives oder eher Negatives? Das Buch gibt auch keine Antwort darauf. Auf den letzten Seiten entdecke ich dann immerhin eine Aussage, die zutreffend aber auch nicht neu ist - kurz gesagt: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Doch was hat das mit dem Ende der Normalität gemein? Fragen über Fragen. Ein Buch, das ich schnell vergessen habe.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sarah O. TOP 500 REZENSENT am 6. Dezember 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Wahrscheinlich kennt jeder einen älteren Mitbürger der Gattung "Früüüüüher ... früüüüher war alles besser ... das hätte es früüüüüher aber nicht gegeben". Ich behaupte ganz unbescheiden, dass meine Uroma die Weltmeisterin in der Disziplin "unreflektierte, oberflächliche Verklärung der Vergangenheit und Verteufelung der Gegenwart" ist.

Und von Gabor Steinharts Essay "Das Ende der Normalität - Nachruf auf unser Leben, wie es bisher war", wäre sie wahrscheinlich mehr als begeistert. Dabei ist der Autor ja keinesfalls im gleichen Alter wie meine Uroma - mit Jahrgang 1962 ist er im selben Jahr geboren wie mein Vater. Ist das nicht etwas zu jung für soviel Nostalgie?

Das - so scheint es jedenfalls - tut der Autor nämlich hier. Er trauert dem Wegfallen gesellschaftlicher Zwänge hinterher. Kirche, Familie und Arbeitsplatz auf Lebenszeit sind seine "Normalität", deren Werte in der Gegenwart immer mehr verschwinden und seiner Meinung nach nicht durch ein neues "Normal" ersetzt werden. Denn es gibt zu viele Möglichkeiten, Freiheiten, zu machen was man will. "Der Mensch wird [...] zum Opfer seiner Verhältnisse" (S. 20), denn "wenn keine Macht in uns wirkt, sind wir leer" (S. 173), so Steingart.

Manche seiner Erkenntnisse sind interessant und richtig. Die Probleme im Rentensystem kann zum Beispiel keiner abstreiten. Andere sind absurd und nichtssagend. Was für eine Bedeutung hat beispielsweise die Erkenntnis, dass sich heute nicht mehr nur Prostituierte und Knackis, sondern jeder, wie er will, tätowieren lassen kann?
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Moskito am 22. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Das Essay im Spiegel hat mich neugierig auf das Buch gemacht. Nach dem Lesen war ich sehr enttäuscht. Der Text beinhaltete zu viele reißerische Worthülsen, die keiner Überprüfung standhalten würden. Für mich nicht mehr als Stammtischniveau. Der Gipfel der Niveaulosigkeit war die Gegenüberstellung von Archipel Gulag vs. Woodstock im Ost-West Vergleich. Das bestätigte mir endgültig, dass der Autor an vielen Stellen des Buches nicht weiß, was er da schreibt. Außerdem mißfällt mir die Gestaltung des Buches: schwarz und der Umschlag ähnlich einer Traueranzeige. Für mich eine klare Wertung des Autors, ein Nachtrauern der "guten alten Zeit". Völlig unnötig!
Fazit: Das Thema ist im Ansatz gut, aber die Umsetzung war mehr als mangelhaft.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 16. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses neue Buch des bekannten Journalisten Gabor Steingart ist ein Essay über sich verändernde Welten, Tatsachen und Sicherheiten. Es ist ein mit leichter, an manchen Stellen vielleicht auch zu schneller Feder geschriebener Essay über "das Ende der Normalität". Er versteht es selbst als einen "Nachruf auf unser Leben, wie es bisher war".

Er zeigt, mit welcher Geschwindigkeit und Selbstverständlichkeit alte, über lange Zeit tragende Sicherheiten und Gewohnheiten sich verändert haben. Dabei versteht er sich nicht als kulturpessimistischer Absänger, sondern als jemand, der mit seinem Texten Mut machen möchte, sich auf die neuen Gegebenheiten jenseits der bisherigen Normalität einzustellen und sie für sich zu nutzen. Das ist nicht ganz einfach, könnte sich aber lohnen:
"An das Individuum stellt die neue Zeit damit hohe und höchste, womöglich sogar heroische Anforderungen. Selbstbefragung tritt an die Stelle von Selbstbefriedigung und Selbstbedienung. Selbstbeherrschung ist von allen Herrschaftsformen die schwierigste. Das Ende der Normalität bedeutet eben nicht das Ende der Geschichte, sondern der Beginn einer neuen Zeit. Es wird keine leichte sein. Aber es könnte unsere glücklichste werden."

Ob es für diejenigen, die schon heute keine einzige dieser von Gabor Steingart beschriebenen persönlichen Fähigkeiten und Kompetenzen haben und sie wohl auch ihr Leben lang nicht erwerben werden, eine glückliche Zeit werden könnte, wagt ein von dem Buch nicht ganz überzeugter Rezensent zu bezweifeln.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden