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Das Ende des Lebens: Ein Buch über das Sterben - Ein SPIEGEL-Buch Gebundene Ausgabe – 9. April 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt (9. April 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3421046034
  • ISBN-13: 978-3421046031
  • Größe und/oder Gewicht: 14,5 x 3,2 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 157.300 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein äußerst bemerkenswertes Buch. […] Vorbildhaft ausführlich wird das Tabu-belastete Thema von den Autoren mit großer Sachkenntnis, Einfühlungsvermögen und Sensibilität behandelt.« (Bücherrundschau des Buch- und Kunstverlags Herbert Pardatscher-Bestle (A), 1/13)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Annette Großbongardt, geboren 1961, ist stellvertretende Ressortleiterin für Sonderthemen beim SPIEGEL. Seit 1993 arbeitet sie für das Nachrichtenmagazin, zunächst als Redakteurin im Deutschlandressort, dann von 1998 bis 2005 als Korrespondentin in Jerusalem und bis Ende 2007 in Istanbul. Bei DVA hat sie u.a. die SPIEGEL-Bücher »Die Deutschen im Osten Europas« (2011) und »Diagnose Burnout« (2012) herausgegeben.

Rainer Traub, geboren 1949, ist seit 1987 Redakteur des SPIEGEL. Zu den Schwerpunkten des promovierten Politologen gehören Sozial-, Kultur- und Zeitgeschichte sowie Literatur. Bei DVA hat er die SPIEGEL/DVA-Bücher »Der Kalte Krieg« (2009), und »Geld macht Geschichte« (2010) und »Der Islam« (2011) herausgegeben.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 12. Mai 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Auch wenn der Verstand es weiß, ist es der Emotion fast unvorstellbar. Dass nicht nur „das Leben“ (der anderen), sondern eben auch die eigene Existenz endlich ist, der Tod kommen wird, das Sterben nicht vermieden werden kann. Und da die Emotion eine starke, vielleicht in ihrem ständig unbewussten Wirken die stärkste Antriebskraft des Menschen (des einzigen „Tieres, dass ums ein Endlichkeit weiß“) ist, ist es verständlich, dass dieses Wissen gerne verdrängt, ausgeklammert, an den Rand geschoben wird. Seit es Menschen gibt macht der Tod Angst. In der gegenwärtigen modernen Gesellschaft wird dieses „an den Rand schieben“ mehr und mehr überwertig und ist wörtlich zu nehmen. Sterben geschieht oft und oft und mehr und mehr „am Rande“, in Pflegeheimen, Krankenhäusern.

Doch es ist zu beobachten, dass seit einigen Jahren bereits die Diskussion darüber vermehrt in den Raum tritt. Dass „Sterben und Tod“ nicht mehr „stillgeschwiegen2 werden, sondern in erkennbarer Häufung Thema wird. Gut so, denn, das betonen die Herausgeber richtigerweise, „dabei spricht alles dafür, dass die Angst vor dem Tod immer größer wird, je weniger wir die Grenzen des Lebens in unser Denken lassen“. Ebenso gut nun, dass die Herausgeber in diesem Buch sich dem Geschehen „des Endes des Lebens“ von sehr vielen, sehr unterschiedlichen Seiten her nähern.

Wie sähe das aus, ein „gutes Ende“ in einer Welt, die sich schwer tut mit dem Tod? Wie kann man das beherzigen, das „Reden, Reden, Reden“, welches der Palliativmediziner Borasio dringend empfiehlt? Wie viel Trauer ist eigentlich gesund? (Denn nicht nur das eigene Sterben steht im Buch als Thema im Raum, auch der Umgang mit dem Sterben an sich, mit der Trauer).
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 23. April 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Endlich ist es Frühling und draußen erwacht die Natur und zeitgleich erscheint dies Buch über "Das Ende des Lebens". Mir erschien dies als ein ungünstiges Erscheinungsdatum. Während des Lesens dann allerdings wurde klar, hier geht es nicht in erster Linie um den Tod als Erfahrung eines Einzelnen.

Dieses Buch stellt Berufe vor, die mit dem Tod in Berührung kommen. Seien es Soldaten, Polizisten, Hospizmitarbeiter, Bestatter oder auch der Friedhofsgärtner. All dies füllt ein Kapitel des Buches. Insgesamt hat das Buch fünf Kapitel und das spannendste ist für mich "Kultur und Rituale". Sehr genau und anschaulich wird dort beschrieben, wie Totenfeiern in anderen Regionen ablaufen. Manchmal liest sich dies sehr gewöhnungsbedürftig.

Fazit: Ein Buch, über das Ende des Lebens um zu akzeptieren, dass der Tod zum Leben gehört!
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Von Familie Ortmann am 3. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Viele Menschen fühlen sich in der Trauer unverstanden und allein , dies Buch hat mir sehr geholfen in der Trauer um meinen Mann
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Und C. Kauert am 15. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch ist ein Querschnitt durch das Thema Sterben und Lebensende. Hatte mir vom Thema allerdings mehr wissenschafteliche Aufklärung erwartet. Eher als Sammelband.
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 20. Mai 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Wer sich dieses Buch kauft, hat vermutlich allen Anlass dazu.

Das mag die eigene Lebenssituation sein oder ein Schockerlebnis aus der Umgebung. In diesem SPIEGEL-Buch werden von verschiedenen Autoren die unterschiedlichsten Aspekte des Themas angerissen, aber ein RATGEBER ist es sicherlich nicht.

Der Text ist gut zu lesen und sehr "journalistisch" geschrieben, aber Neues habe ich dort eigentlich NICHT erfahren. Das Buch gibt einem eine erste Orientierung, nach welchen konkreten Stickworten man suchen sollte. Ich hätte gerne mehr erfahren zum Thema Patiententestament und wie man der Zwangsbeglückung durch "Lebensretter" entgehen kann.

Ergebnis: es ist ein Einstieg, aber keine Sterbeanleitung.
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