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Das Ende des Kapitalismus, wie wir ihn kennen: Eine radikale Kapitalismuskritik [Taschenbuch]

Elmar Altvater
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Februar 2011
Anders als der reale Sozialismus bricht der Kapitalismus nicht zusammen - es sei denn durch "äußere Anstöße von extremer Heftigkeit" und eine "glaubwürdige Alternative im Innern". Dieser Einschätzung des französischen Historikers Fernand Braudel folgt Elmar Altvater in seinem neuesten Buch. Die Dynamik der modernen Gesellschaften verdankt sich der "Dreifaltigkeit" von europäischer Rationalität der Weltbeherrschung, kapitalistischen sozialen Formen und fossilen Energien. Dies ist die Grundlage der "geo-ökonomischen" Globalisierung und des "geopolitischen" neuen Imperialismus, einer Allianz von marktgläubigem Neoliberalismus und auf militärische Macht setzendem Neokonservativismus. Doch ist der Kapitalismus nicht stabil und krisenfrei. Die Finanzkrisen der vergangenen Jahrzehnte sind für wachsende Ungleichheit, ja für Armut und Elend in der Welt verantwortlich. Dass die Begrenztheit von fossiler und nuklearer Energie ein äußerer Anstoß von besonderer Heftigkeit ist, haben die Hurrikane Katrina und Rita zu Bewusstsein gebracht: Eine kapitalistische Gesellschaft ohne Öl versinkt im Chaos. Im Innern der Gesellschaft reifen aber "glaubwürdige Alternativen" heran: Die Ansätze einer "solidarischen Ökonomie" und ökologisch nachhaltigen Gesellschaft. Der Kapitalismus, wie wir ihn kennen, gerät an ein Ende.

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Das Ende des Kapitalismus, wie wir ihn kennen: Eine radikale Kapitalismuskritik + Marx neu entdecken: Das hellblaue Bändchen zur Einführung in die Kritik der Politischen Ökonomie + Wie man die Welt verändert: Über Marx und den Marxismus
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: Westfälisches Dampfboot; Auflage: 7., Aufl. (1. Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3896916270
  • ISBN-13: 978-3896916273
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 14,8 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 73.126 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Elmar Altvater, Dr. oec. publ., geb. 1938, Professor für Politikwissenschaft an der FU Berlin und Redaktionsmitglied PROKLA; zahlreiche Veröffentlichungen zur Frage der kapitalistischen Entwicklung, zur Staatstheorie, zur Entwicklungspolitik, Schuldenkrise und zum Zusammenhang von Ökonomie und Ökologie; u.a. Der Preis des Wohlstands 1992, zusammen mit Birgit Mahnkopf: Gewerkschaften vor der europäischen Herausforderung 1993 und Grenzen der Globalisierung 1996, 4. völlig überarb. und erweiterte Auflage 1999, 6. Auflage 2004; sowie Globalisierung der Unsicherheit. Arbeit im Schatten, Schwarzes Geld und informelle Politik 2002; Mitherausgeber von Vernetzt und verstrickt 1997. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

3.4 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
73 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Berechtigte Kapitalismuskritik 9. März 2007
Format:Taschenbuch
Angesichts der Diskussion zwischen Kritikern und Verfechtern des globalisierten Kapitalismus kam vor zwei Jahren das Buch von Elmar Altvater (EA) „Das Ende des Kapitalismus – wie wir ihn kennen“ gerade zur richtigen Zeit in die Buchläden. Der kompetente Ökonom Altvater unterzieht den Kapitalismus darin einer derart radikalen Kritik, dass den Gladiatoren des „freien Unternehmertums“ das Triumphgeschrei im Halse stecken bleiben müsste. Der 1938 geborenen Altvater, Dr. oec. publ., Professor für Politikwissenschaft (em.) an der FU- Berlin und Redaktionsmitglied von PROKLA, ist durch zahlreiche Veröffentlichungen zur kapitalistischen Entwicklung, zur Staatstheorie, Entwicklungspolitik, Schuldenkrise und zum Zusammenhang von Ökonomie und Ökologie hervorgetreten. Als „aufklärerischer Reiseprediger“ (Oskar Negt) genießt er in Sachen „Kritik der politischen Ökonomie heute“ internationales Ansehen. EA hat in knapp vierzig Jahren ein von Erfahrung gestütztes, hochaktuelles Lebenswerk von gut lesbaren Publikationen geschaffen, dass sich auch durch sein exaktes Wirklichkeitsverständnis angenehm von manchen Publikationen resignierter, enttäuschter Intellektueller unterscheidet, die man ansonsten auf dem 68er Friedhof bundesdeutscher Soziologen und untoter linker Politikwissenschaftler findet.

Um so erstaunlicher, dass EA in den Personenverzeichnissen „linker“ Standardwerke über die 68er, wie z.B. in Uwe Wesels „Die verspielte Revolution“ oder auf den Homepages einschlägiger Fernsehproduktionen, wie z.B. „Was war links?“ nicht auftaucht.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Positiv 22. Oktober 2010
Format:Audio CD
Wie beschrieben, ein Wirtschaftsstudium wäre als Voraussetzunng fast notwendig um alles auf Anhieb zu verstehen.
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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Konsequentes Denken, aber ... 9. März 2010
Format:Taschenbuch
Bereits 1848 hatte Karl Marx begriffen (und hier etwas frei zitiert): "Mit seiner ihm innewohnenden und verfügbaren Energie kann das Bürgertum nicht existieren ... ohne sämtliche gesellschaftliche Verhältnisse fortwährend zu revolutionieren. ... Die fortwährende Umwälzung der Produktion, die ununterbrochene Erschütterung aller gesellschaftlichen Zustände, die ewige Unsicherheit und Bewegung zeichnet die bürgerliche Leistungsepoche vor allen anderen aus. Alle festen eingerosteten Verhältnisse mit ihrem Gefolge von altehrwürdigen Vorstellungen und Anschauungen werden aufgelöst, alle neugebildeten veralten, ehe sie verknöchern können. Alles Ständische und Stehende verdampft, alles Heilige wird entweiht, und die Menschen sind endlich gezwungen, ihre Lebensstellung, ihre gegenseitigen Beziehungen mit nüchternen Augen anzusehen. ...
Die bürgerliche Leistungsgesellschaft hat durch die Exploitation des Weltmarktes die Produktion und Konsumtion aller Länder global gestaltet. Sie hat ... den nationalen Boden der Industrie unter den Füßen weggezogen. Die uralten nationalen Industrien sind vernichtet worden und werden noch täglich vernichtet. Sie werden verdrängt durch neue Industrien, deren Einführung eine Lebensfrage für alle zivilisierten Nationen wird. ... An die Stelle der alten, durch Landeserzeugnisse befriedigten Bedürfnisse treten neue, welche die Produkte der entferntesten Länder und Klimate zu ihrer Befriedigung erheischen. An die Stelle der alten lokalen und nationalen Selbstgenügsamkeit und Abgeschlossenheit tritt ein allseitiger Verkehr, eine allseitige Abhängigkeit der Nationen voneinander.
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35 von 128 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solarer Marxismus statt Kapitalismus? 26. Juni 2006
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist eine marxistische Kritik am Kapitalismus. Der Kapitalismus ist nach Ansicht des Autors nur auf der Grundlage von Erdöl möglich. Statt einer Revolution wird deshalb das Versiegen der Erdölquellen den Kapitalismus beenden und in eine solare solidarische Gesellschaft münden.

Die Argumente des Autors sind zwar in ihrem Kontext nachvollziehbar, können mich aber nicht überzeugen.

Im Gegensatz zum Autor gehe ich davon aus, dass eine Lösung für das Energieproblem gefunden wird; das kann die vom Autor favorisierte Sonnenenergie sein. Ich bin aber nicht der Meinung, dass die Weltwirtschaft zerfällt, wenn auf Sonnenenergie umgestiegen wird. Über die Umwandlung in Elektrizität bzw. Batterien usw. wird Mobilität weiterhin möglich sein. Die Menschheit hat schon viele Krisen überstanden und wird auch das Versiegen des Erdöls meistern, indem sie ihren Verstand benutzt.

Mit den weiteren Thesen des Buches bin ich ebenfalls nicht einverstanden.

- Privateigentum ist schlecht: Nach den Studien des lateinamerikanischen Autors de Soto sind Eigentumsrechte Voraussetzung für eine wirtschaftliche Entwicklung. (Man sehe sich nur den Zustand öffentlicher Immobilien im Gegensatz zu privat gepflegten an.)

- Lokales Wirtschaften ist notwendig: Auf diese Weise würden die Handelsgewinne der Globalisierung verschwinden. Mehr dazu kann man in "State of Fear" (dt. "Welt in Angst") von Michael Crichton nachlesen.

- Solidarität ist notwendig: Der Autor will bedarfsorientierte Einkommen und die Verhinderung von Unternehmensgewinnen mit einer erhöhten Staatsaktivität verbinden (aber mit welchem Geld?).
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