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Das Ende: Kampf bis in den Untergang - NS-Deutschland 1944/45 Gebundene Ausgabe – 7. November 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 704 Seiten
  • Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt; Auflage: 4 (7. November 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3421058075
  • ISBN-13: 978-3421058072
  • Originaltitel: The End. Hitler's Germany, 1944-45
  • Größe und/oder Gewicht: 16,3 x 4,6 x 23,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 178.726 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Kershaw versteht es Geschichtsinteressierte nicht nur zu belehren, sondern auch glänzend zu unterhalten.« (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

»Es gibt wohl keinen besseren Führer durch die wild zerklüfteten Landschaften des Untergangs 1945 als Kershaw und sein Buch.« (Deutschlandfunk - Andruck)

»Kershaws Studie überzeugt. Sie ist mit einer großen Zahl von Beispielen gesättigt und argumentiert niemals simplifizierend.« (taz - die tageszeitung)

»Das Ende ist gut 500 Seiten große Erzählkunst in makellos übersetzter, glasklarer Prosa. Harter Stoff, aber höchst belebend.« (Deutschlandradio Kultur – Radiofeuilleton, 23.11.2011)

»Kershaws Darstellung kann man wie eine nüchtern dokumentierte und analysierte Götterdämmerung lesen.« (SWR 2 – Forum Buch, 27.11.2011)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ian Kershaw, geboren 1943, war bis zu seiner Emeritierung Professor für Modern History an der University of Sheffield und zählt zu den bedeutendsten Historikern der Gegenwart. Seine große zweibändige Biographie über Adolf Hitler gilt als Meisterwerk der modernen Geschichtsschreibung.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrich Barr am 8. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
An der Qualität der Werke von Ian Kershaw gibt es eigentlich nichts zu zweifeln, an der Qualität der deutschen Übersetzung dieses Buches von den Herren Binder/Leineweber/Pfeiffer allerdings einiges: Die Satzkonstruktionen sind teilweise derart verschachtelt, daß man Mühe hat, überhaupt Subjekt - Prädikat - Objekt zu finden. Teilweise führen die Satzgebilde auch ins Leere und ergeben überhaupt keinen Sinn. Gekrönt wird das Ganze dann noch durch durch falsche geschichtliche Fakten (z. B. Beginn der Ardennenoffensive am 16. September 1944, S. 227 ... mal locker um 3 Monate versehen). Für 29,99 EURO kann man meiner Ansicht nach eine ansprechendere Übersetzung erwarten. Schade, das hat Ian Kershaw mit Sicherheit nicht verdient!
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48 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Falk Müller TOP 50 REZENSENT am 15. November 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Der schlichte Buchtitel "Das Ende" klingt nicht so, als könnte man über die Zeit des Zweiten Weltkriegs noch wesentlich Neues erfahren. Und doch schafft es der Autor, den Blick auf einen Aspekt der Forschung zum Nationalsozialismus zu richten, der bisher wahrscheinlich noch nicht ausreichend beleuchtet wurde. Es geht um die Frage, warum Hitler bis zum Schluss sich halten konnte. Warum erhob sich das deutsche Volk nicht gegen ein Regime, dass es offensichtlich in den Untergang trieb?

Kershaw vergleicht im Buch das Ende des Zweiten Weltkriegs mit dem des Ersten. Im Ersten Weltkrieg wurde das kriegsführende Regime durch eine Revolution von unten gestürzt, eine vollständige Zerstörung Deutschlands oder auch nur dessen Besatzung konnte dadurch vermieden werden. Im Zweiten Weltkrieg hielt sich das Hilterregime bis zum Schluss, selbst die Verwaltung funktionierte bis zuletzt. So wurden im April 1945 noch Löhne und Gehälter gezahlt, die Lebensmittelverteilung funktionierte mit Einschränkungen, die Post kam noch halbwegs durch, es gab keine Anarchie. So dass der Krieg bis zur vollständigen Niederlage und Zerstörung Deutschland weitergeführt werden konnte. Warum das System bis zuletzt funktionierte, versucht der Autor zu ergründen.

Ein Aspekt ist hier das Verhalten der Kriegsgegner. Im Ersten Weltkrieg hatte es keine alliierte Forderung nach bedingsungsloser Kapitultion gegeben. Auf der Konferenz von Casablanca 1943 wurde durch Roosevelt und Churchill dagegen genau diese Forderung erhoben. Das bedeutete, dass erstmals einem souveränen Staat offiziell keine andere Option gelassen wurde, als das bedingungslose, totale Aufgeben.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Charlie W. am 18. April 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Das Problem wurde hier bereits angesprochen: Die Übersetzung ist so schlecht, dass das Buch dadurch kaum lesbar ist. Ich habe etwa 50 Seiten durchgehalten, bevor ich das Buch zurückgeschickt und auf Englisch neu bestellt habe. An einer schlechten Übersetzung wird sich gewiss nicht jeder stören. Für diejenigen, die sich aber daran stören, und deren Englischkenntnisse nicht ausreichen, um das Original zu lesen, ist es ärgerlich. Und da Kershaws Bücher nicht nur von ihrem Inhalt, sondern auch vom Stil des Autors leben, hat das Buch eine bessere Übersetzung verdient. Ich hoffe, dass hier in der nächsten Ausgabe noch nachgebessert wird.

Update: Ich lese jetzt die englische Version. Kershaws Stil macht hier tatsächlich eine Menge aus. Die Originalversion liest sich fast wie ein Roman. Die Sätze sind kurz und pointiert. Die deutsche Übersetzung ist im Vergleich eine Zumutung. Hier sind die Sätze verdreht und endlos. Schade.
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29 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gavin Armour am 4. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
...und ihre Schwierigkeiten.

Eigentlich widerstrebt es mir, vor Beendigung einer Lektüre über einen Text zu sprechen. In diesem Falle werde ich es tun, da ich nunmehr ca. 300 Seiten gelesen habe und meine, die Coda des Buches verstanden zu haben. Und die Schwierigkeiten, die es macht, ein solches zu verfassen.

Ian Kershaw gehört sicher neben Anthony Beevor, Richard Overy, Norbert Frei oder Götz Aly (u.a. natürlich) zu den heute führenden Historikern der jüngeren Geschichte mit Schwerpunkt 3. Reich/2. Weltkrieg. Ob Hitlerbiographie oder die angefallenen "Nebenprodukte", die er in den vergangenen 10-15 Jahren abgeliefert hat - immer ist es spannend und sehr, sehr informativ, ihn zu lesen. Ich würde seinen Büchern im Schnitt immer 4 oder 5 Punkte geben. Warum dann nicht hier?

Die 3 Punkte kommen zustande gemessen an seinem eigenen im Vorwort und der Einleitung erhobenen Anspruch. Eine Mischung aus chronologisch-linearer Erzählung und mentalitätsgeschichtlichen Erkenntnissen schwebe ihm vor, so formuliert es Kershaw. Wer sich selbst einmal mit Mentalitätsgeschichte beschäftigt hat, weiß um die enormen Schwierigkeiten, denen man sich in diesem Fach gegenüber sieht; nicht zuletzt deshalb, weil der Begriff "Mentalität" in den verschiedenen Sprachen verschiedene Bedeutungen hat und somit auch verschiedenste Ergebnisse erwartet werden von etwas, das sich "Mentalitätsgeschichte" nennt. Zudem ist es ein "weiches" Forschungsfeld, es wird immer schwer sein, in solch einem Zusammenhang "gesicherte", "harte" Fakten zu präsentieren. Mentalitätsgeschichte versucht, auch anhand von Literatur, Berichten, Tagebüchern und v.a.
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