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Das Ende des Geldes: Wegweiser in eine ökosoziale Gesellschaft [Gebundene Ausgabe]

Franz Hörmann , Otmar Pregetter
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

März 2011
„Die Zeit der Banken und des Geldes ist vorbei“, schreiben die beiden Wirtschaftswissenschaftler Franz Hörmann und Otmar Pregetter. Denn Banken erfi nden Geld aus Luft, die freien Märkte sind Blasenmaschinen zum Missbrauch für die Eliten, unser gegenwärtiges Finanzsystem ist ein reines Betrugsmodell. Die Folge: Der ultimative Finanzcrash droht; damit verbunden, das Ende des Geldes. Doch die beiden Autoren verbreiten in diesem Buch keineswegs Hiobsbotschaften, wenn sie „grundlegende Veränderungen der Gesellschaft“ fordern. Sie zeigen realistische Möglichkeiten auf, wie eine Gesellschaft auch ohne Geld funktionieren kann, und sie bieten einen Wegweiser in eine ökologisch und sozial orientierte Zukunft.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: GALILA Verlag; Auflage: 1 (März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3902533331
  • ISBN-13: 978-3902533333
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 15 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 259.583 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

„Dieses Buch soll ein Weckruf sein. Zu lange hat die Demokratie, hat die Bevölkerung geschlafen. Zu lange ließen die Menschen die Verwaltung ihres Geldes – sogar seine Erzeugung und Vernichtung – in den Händen der Banker, die sich bei näherer Betrachtung als ahnungslos, leider oft auch als betrügerisch erweisen.“ Mit diesen Worten beginnen die beiden renommierten Wirtschaftswissenschaftler Franz Hörmann und Otmar Pregetter dieses Buch. Gleichzeitig weisen sie darauf hin, dass dieses Werk bereits „veraltet“ sein könnte, wenn Sie es in Händen halten, zum Beispiel weil Spanien, Großbritannien oder gar die USA bankrott sind. Doch die Autoren zeigen auch Auswege aus dem ökonomischen Dilemma auf. Denn wir Menschen haben nicht nur die Wahl zwischen Kommunismus und Turbokapitalismus. Unser Geldsystem ist kein Naturgesetz, sondern eine von Menschen getroffene Konvention. So beschreiben die Autoren zum Ende dieses Buches den Weg zu einer Gesellschaft nSG (Gesellschaft nach dem Schuldgeldsystem), die Wohlstand für alle, nicht nur für Angehörige der Finanzelite bietet.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Franz Hörmann, Professor am Institut für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen der Wirtschaftsuniversität Wien; Dr. Otmar Pregetter, Unternehmensberater und Lehrbeauftragter an mehreren Universitäten und Fachhochschulen

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zinsen sind schuld an der Armut 3. Juni 2011
Von michel.S
Von Amazon bestätigter Kauf
Für alle, die sich Gedanken um unsere Zukunft machen, insbesondere für (unsere)Kinder, die nun erwachsen werden. Dieses sehr aufschlussreiche Buch sollte m.E. jeder Ökonomie-Student als Pflichtlektüre lesen.
Verständlich geschrieben, nicht ohne Humor und dem richtigen Quäntchen Zynismus erläutern die Autoren die historischen Zusammenhänge heutiger Betrugswirtschaft und fordern den Leser auf, an grundlegenden Veränderungen der globalen Gesellschaft aktiv teilzunehmen. Die Menschheit hat nur diesen Planeten.
Der nächste evolutionäre Schritt wird die Befreiung vom Sklaventum des Geldes. Auf dem Weg dorthin befürworten die Autoren ein verbrieftes Grundeinkommen für alle und zeigen einleuchtend auf, warum.
Das Folgeband zur Thematik "Welt ohne Geld" ist bereits in Arbeit. Dort soll detailliert aufgezeigt werden, wie eine Gesellschaft ohne Geld funktionieren kann.
Prädikat: absolut lesenswert.
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38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verantwortung tragen die Banken 23. Mai 2011
Von Amazon bestätigter Kauf
Herr Professor Hörmann beschreibt sehr exakt den derzeitigen Mechanismus der Geldschaffung. Aus meiner Sicht, ein überaus spannendes Thema, wobei sich der Leser schon vorab Gedanken machen sollte, wie den Geld grundsätzlich entsteht. Hier greift das Buch in seiner Kritik ein und bearbeitet diese Thematik sehr populär. Die Autoren sehen in der schuldhaften Entstehung des Geldes, das Grundübel unseres derzeitgen Systems. Der Profit des Einen ist unweigerlich der Verlust des Anderen. Sehr hart wird mit den Banken umgegangen und deren Beteiligung an der Gängelung der Beteiligten an dem derzeitigen System.
Ein hervorragendes Buch. Ich kann mich nur vollinhaltlich der Kritik und der im Buch dargestellten Meinung anschliessen und die Empfehlung an jeden Aussprechen, der sich mit Geld und Geldschöpfung beschäftigt, das Buch zu lesen.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Enttäuschend, aber lesenswert 10. April 2011
Von Markus
Die Autoren haben ein wirklich interessantes Thema aufgegriffen.
Leider ist, meiner Ansicht nach, der Aufbau des Buches nicht so gelungen. Für Anfänger der Thematik fehlt der Rote Faden durch das Buch. Es wird von Anfang an von Dingen geschrieben die erst später erklärt werden. Oder es wird sehr häufig auf eine Lösung für all diese Themen am Ende des Buches verwiesen, welche dann aber nur aus ein paar Seiten besteht und einem Verweis auf ein bald erscheinendes Buch - hat mich etwas enttäuscht.
Wegen des doch sehr interessanten Inhalts ist es aber trotzdem lesenswert.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Winfried Stanzick HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Sie sind beide keine Menschen, die Luftschlösser bauen oder schnelle Thesen unter die Leute bringen ohne fundierte Kenntnisse, die beiden Autoren des vorliegenden Buches "Das Ende des Geldes", der Wirtschaftswissenschaftler Franz Hörmann von der Universität Wien und er Ökonom und Unternehmensberater Otmar Pregeter.

Und dennoch trägt ihr Buch alle Züge einer echten Utopie. (Über die Geschichte der Sozialutopien vgl. das gerade erschienene Buch von Gregroy Claeys, Ideale Welten. Die Geschichte der Utopie, Theiss 2011).

Das gegenwärtige Finanzsystem als ein reines Betrugsmodell entlarvend, in dem die Banken Geld erfinden und es dann auf Kosten von Millionen für sich und ihre Anteilseigner vermehren, fordern die beiden Autoren "grundlegende Veränderungen der Gesellschaft". Sie haben einen "Wegweiser in eine ökosoziale Gesellschaft" geschrieben, indem sie anhand von vielen Beispielen aufzeigen, wie ein Paradigmenwechsel zu einer Gesellschaft ohne Geld gelingen könnte.

Wie das genau geschehen soll, und wie vielleicht die vielen Fragen des skeptischen Rezensenten, wie denn Menschen, die von klein auf Geld und seinen Besitz und seine mögliche Vermehrung geprägt werden, wie denn das alles in einem globalisierten Rahmen geschehen soll, aufgegriffen werden, das wollen die beiden Autoren in einen schon angekündigten Folgeband mit dem Titel "Geldlos - demokratisch -glücklich. Leben in der Wissensgesellschaft" aufzeigen.

Ich jedenfalls bin sehr skeptisch.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch voller Lügen und Betrügereien 11. September 2011
... rund um unser Geldsystem. Franz Hörmann (a.o. Univ.-Prof. an der Wirtschafts-Uni Wien) und Otmar Pregetter (Unternehmensberater)klären uns auf über die Fehler im Finanzsystem und wie sie verschleiert werden, wer davon profitiert und wer am Ende die Zeche zahlt. Es ließt sich wie ein Wirtschaftskrimi - basierend auf Tatsachen - in dem wir Staatsbürger und Steuerzahler mitspielen: Nämlich in der Rolle des Opfers. Im letzten Kapitel gibt es eine Aussicht auf ein happy end. Die Lösung - Transformation in ein widerspruchfreies und faires System - wird nur kurz umrissen. (Cliffhanger) Fortsetzung gibt es im nächsten Buch. Trotzdem ist das Buch ein MUSS für jeden (finanz-)politisch Interessierten und für Politiker ohnehin. Ein Aufklärungsbuch wie man es bislang nur von Helmut Creutz (Das Geldsyndrom)und von Bernd Senf (Der Nebel um das Geld) kannte.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Welt wäre eine bessere... 4. August 2011
Von Roland Roth TOP 500 REZENSENT
...ohne Geld.

Mit diesem kurzweiligen und überaus informativen Buch gelingt es den Autoren, auf verständliche Art die komplexen Hintergründe und Zusammenhänge der offensichtlichen Betrugswirtschaft dazulegen. Dieses Buch kommt daher fast einer "Offenbarung" gleich, denn die globale Gesellschaft kann nur überleben, wenn die Sklaverei mit dem Geld ihr Ende findet. Ob dies ein Wunschtraum bleibt, obliegt nicht zuletzt den wahrhaft Mächtigen.

Die Autoren setzen auf ein Grundeinkommen für alle und legen unmissverständlich dar, weshalb dies ein durchaus praktikabler Weg sein kann. Dabei ist das Buch eine Streitschrift wider der Finanzwelt, wie wir sie heute erleben müssen und bringen fundierte und klare Informationen. Die Welt könnte also auch ohne Geld funktionieren. Ich freue mich schon auf den Folgeband der Autoren.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Nicht gehaltene Versprechungen
Die Analyse ist nicht schlecht, aber es wird die versprochene Lösung unterschlagen, bzw. auf eine folgendes Buch verwiesen. Das ist unseriös.
Vor 1 Monat von Gerhardus Lang veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geld wird zu Gelt
Der Buchtitel selbst ist unzutreffend, denn Herr Hörmann fordert nur das Ende des Zinsgeldes.
Im letzten Kapitel zeigt er, Geld wird es weiterhin geben, als geltendes... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Zinskrebs veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Ziemlich daneben
Lt den Autoren haben wir seit 1.1.2012 kein Geld mehr - irgendwie leben diese in einer anderen eigenartigen Welt. Was es auf unseren Hochschulen alles an Weltfremdheit gibt.
Vor 16 Monaten von Schiwago1 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Anregung - Super Thema das in die Zeit passt.
Leider ist das Buch nicht mehr käuflich zu erwerben.
Aber das Gute ist das Herr Hörmann das komplette Buch kostenlos zum Download anbietet. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von jackyfive veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Das Ende der Wissenschaft
Dies ist meine erste Rezension, ich schreibe sie, da mich dieses Buch entsetzt hat. Es ist voll mit kruden unbegründeten Thesen, aneinander gereiht nur um Aufmerksamkeit auf... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Mathise veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sollte Allgemeinwissen sein
Dringend zu empfehlen. In einer gesündere Gesellschaft würden wir wohl schon in der Schule diese Inhalte vermittelt bekommen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Februar 2012 von mudita.at
1.0 von 5 Sternen Ich rate klar von diesem Buch ab!
Ich habe die ersten Seiten des Buches in einer Bibliothek gelesen und fand die Einleitung und Thematik interessant, weshalb ich es in der Erwartung gekauft habe, eine Perspektive... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Januar 2012 von Matthias
1.0 von 5 Sternen Bernd
Um Gottes Willen, das ist ja eine Ökogroteske, die an Unfug nicht mehr zu überbieten ist.
Wie ist es möglich, dass diese Herren sich als Wirtschaftsexperten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Januar 2012 von Bernd
2.0 von 5 Sternen Das Buch endet in einer Enttäuschung
Interessante Denkansätze münden leider in einer befremdlichen Schlussfolgerung für die neue Gesellschaftsidee: "Jedem nach seinen Fähigkeiten und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Dezember 2011 von Kritiker
5.0 von 5 Sternen Eine Geschichte über unser Geld
Dieses Buch wurde von zwei Wirtschaftswissenschaftlern geschrieben, welche aufzeigen, was in unserem System schiefläuft und warum. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Dezember 2011 von Athene
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