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Das Ende des Geldes: Wegweiser in eine ökosoziale Gesellschaft [Gebundene Ausgabe]

Franz Hörmann , Otmar Pregetter
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

März 2011
"Die Zeit der Banken und des Geldes ist vorbei", schreiben die beiden Wirtschaftswissenschaftler Franz Hörmann und Otmar Pregetter. Denn Banken erfinden Geld aus Luft, die freien Märkte sind Blasenmaschinen zum Missbrauch für die Eliten, unser gegenwärtiges Finanzsystem ist ein reines Betrugsmodell. Die Folge: Der ultimative Finanzcrash droht; damit verbunden, das Ende des Geldes. Doch die beiden Autoren verbreiten in diesem Buch keineswegs Hiobsbotschaften, wenn sie "grundlegende Veränderungen der Gesellschaft" fordern. Sie zeigen realistische Möglichkeiten auf, wie eine Gesellschaft auch ohne Geld funktionieren kann, und sie bieten einen Wegweiser in eine ökologisch und sozial orientierte Zukunft.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 237 Seiten
  • Verlag: Galila; Auflage: 1 (März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3902533331
  • ISBN-13: 978-3902533333
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 15 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.741 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Das Werk der beiden österreichischen Wirtschaftswissenschaftler Franz Hörmann und Otmar Pregetter ist im Moment wohl so ziemlich das spannendste an Sachbuch-Neuerscheinung, das der deutschsprachige Raum zu bieten hat. Ein MUST für alle, die kompetent und zeitgemäß mitreden wollen. --oekonews.at, 14. Juni 2011

Der Verlag über das Buch

„Dieses Buch soll ein Weckruf sein. Zu lange hat die Demokratie, hat die Bevölkerung geschlafen. Zu lange ließen die Menschen die Verwaltung ihres Geldes – sogar seine Erzeugung und Vernichtung – in den Händen der Banker, die sich bei näherer Betrachtung als ahnungslos, leider oft auch als betrügerisch erweisen.“ Mit diesen Worten beginnen die beiden renommierten Wirtschaftswissenschaftler Franz Hörmann und Otmar Pregetter dieses Buch. Gleichzeitig weisen sie darauf hin, dass dieses Werk bereits „veraltet“ sein könnte, wenn Sie es in Händen halten, zum Beispiel weil Spanien, Großbritannien oder gar die USA bankrott sind. Doch die Autoren zeigen auch Auswege aus dem ökonomischen Dilemma auf. Denn wir Menschen haben nicht nur die Wahl zwischen Kommunismus und Turbokapitalismus. Unser Geldsystem ist kein Naturgesetz, sondern eine von Menschen getroffene Konvention. So beschreiben die Autoren zum Ende dieses Buches den Weg zu einer Gesellschaft nSG (Gesellschaft nach dem Schuldgeldsystem), die Wohlstand für alle, nicht nur für Angehörige der Finanzelite bietet.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zinsen sind schuld an der Armut 3. Juni 2011
Von michel.S
Von Amazon bestätigter Kauf
Für alle, die sich Gedanken um unsere Zukunft machen, insbesondere für (unsere)Kinder, die nun erwachsen werden. Dieses sehr aufschlussreiche Buch sollte m.E. jeder Ökonomie-Student als Pflichtlektüre lesen.
Verständlich geschrieben, nicht ohne Humor und dem richtigen Quäntchen Zynismus erläutern die Autoren die historischen Zusammenhänge heutiger Betrugswirtschaft und fordern den Leser auf, an grundlegenden Veränderungen der globalen Gesellschaft aktiv teilzunehmen. Die Menschheit hat nur diesen Planeten.
Der nächste evolutionäre Schritt wird die Befreiung vom Sklaventum des Geldes. Auf dem Weg dorthin befürworten die Autoren ein verbrieftes Grundeinkommen für alle und zeigen einleuchtend auf, warum.
Das Folgeband zur Thematik "Welt ohne Geld" ist bereits in Arbeit. Dort soll detailliert aufgezeigt werden, wie eine Gesellschaft ohne Geld funktionieren kann.
Prädikat: absolut lesenswert.
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36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verantwortung tragen die Banken 23. Mai 2011
Von Amazon bestätigter Kauf
Herr Professor Hörmann beschreibt sehr exakt den derzeitigen Mechanismus der Geldschaffung. Aus meiner Sicht, ein überaus spannendes Thema, wobei sich der Leser schon vorab Gedanken machen sollte, wie den Geld grundsätzlich entsteht. Hier greift das Buch in seiner Kritik ein und bearbeitet diese Thematik sehr populär. Die Autoren sehen in der schuldhaften Entstehung des Geldes, das Grundübel unseres derzeitgen Systems. Der Profit des Einen ist unweigerlich der Verlust des Anderen. Sehr hart wird mit den Banken umgegangen und deren Beteiligung an der Gängelung der Beteiligten an dem derzeitigen System.
Ein hervorragendes Buch. Ich kann mich nur vollinhaltlich der Kritik und der im Buch dargestellten Meinung anschliessen und die Empfehlung an jeden Aussprechen, der sich mit Geld und Geldschöpfung beschäftigt, das Buch zu lesen.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Enttäuschend, aber lesenswert 10. April 2011
Von Markus
Die Autoren haben ein wirklich interessantes Thema aufgegriffen.
Leider ist, meiner Ansicht nach, der Aufbau des Buches nicht so gelungen. Für Anfänger der Thematik fehlt der Rote Faden durch das Buch. Es wird von Anfang an von Dingen geschrieben die erst später erklärt werden. Oder es wird sehr häufig auf eine Lösung für all diese Themen am Ende des Buches verwiesen, welche dann aber nur aus ein paar Seiten besteht und einem Verweis auf ein bald erscheinendes Buch - hat mich etwas enttäuscht.
Wegen des doch sehr interessanten Inhalts ist es aber trotzdem lesenswert.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Ziemlich daneben
Lt den Autoren haben wir seit 1.1.2012 kein Geld mehr - irgendwie leben diese in einer anderen eigenartigen Welt. Was es auf unseren Hochschulen alles an Weltfremdheit gibt.
Vor 5 Monaten von Schiwago1 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Anregung - Super Thema das in die Zeit passt.
Leider ist das Buch nicht mehr käuflich zu erwerben.
Aber das Gute ist das Herr Hörmann das komplette Buch kostenlos zum Download anbietet. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von jackyfive veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Das Ende der Wissenschaft
Dies ist meine erste Rezension, ich schreibe sie, da mich dieses Buch entsetzt hat. Es ist voll mit kruden unbegründeten Thesen, aneinander gereiht nur um Aufmerksamkeit auf... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Mathise veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sollte Allgemeinwissen sein
Dringend zu empfehlen. In einer gesündere Gesellschaft würden wir wohl schon in der Schule diese Inhalte vermittelt bekommen. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von mudita.at veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Ich rate klar von diesem Buch ab!
Ich habe die ersten Seiten des Buches in einer Bibliothek gelesen und fand die Einleitung und Thematik interessant, weshalb ich es in der Erwartung gekauft habe, eine Perspektive... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Matthias veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Bernd
Um Gottes Willen, das ist ja eine Ökogroteske, die an Unfug nicht mehr zu überbieten ist.
Wie ist es möglich, dass diese Herren sich als Wirtschaftsexperten... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Bernd veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Das Buch endet in einer Enttäuschung
Interessante Denkansätze münden leider in einer befremdlichen Schlussfolgerung für die neue Gesellschaftsidee: "Jedem nach seinen Fähigkeiten und... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Kritiker veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine Geschichte über unser Geld
Dieses Buch wurde von zwei Wirtschaftswissenschaftlern geschrieben, welche aufzeigen, was in unserem System schiefläuft und warum. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Athene veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch
Klingt wie Science-fiction aber man benötigt wirklich kein Geld mehr wenn man Franz Hörmann Glauben schenkt. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Walter 34 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Das Buch ist abgekupfert und seine Thesen sind schlecht...
Das Buch ist abgekupfert und seine Thesen sind schlecht begründet. Dazu unbedingt "Die Causa Hörmann-Pregetter" googeln! Die Kritik macht mehr Spaß als das Buch. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von meineRezensionen veröffentlicht
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