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Das Ende der Finanzmärkte - und deren Zukunft: Die heutige Finanzkrise und was sie bedeutet [Gebundene Ausgabe]

George Soros
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 10,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
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Kurzbeschreibung

August 2008
Investor George Soros ist der Meinung, dass die aktuelle, durch das Platzen der Immobilienblase in den USA ausgelöste Finanzkrise das Ende des Zeitalters der Kreditexpansion markiert. Diese gegenwärtige Krise ist weit gravierender als alle, die seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs auftraten. Diese gegenwärtige Krise ist weit gravierender als alle, die seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs auftraten. Zwar widersprechen viele Notenbankchefs und Politiker den Thesen des unbequemen Megaspekulanten, doch die jüngsten Ereignisse bestätigen die Erkenntnisse von Soros auf erschreckende Weise. In seinem neuen Buch beschreibt er detailliert die Ursachen des Debakels, die gravierenden Fehler der Bänker und warum die Kreditkrise noch lange nicht ausgestanden ist. Aufschlussreich, durchdacht - absolut lesenswert!

Wird oft zusammen gekauft

Das Ende der Finanzmärkte - und deren Zukunft: Die heutige Finanzkrise und was sie bedeutet + Der Blick geht nach vorn: Fünf Grundpfeiler der Märkte von morgen + Die Alchemie der Finanzen: Wie man die Gedanken des Marktes liest
Preis für alle drei: EUR 64,80

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 220 Seiten
  • Verlag: FinanzBuch Verlag; Auflage: 1 (August 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 389879413X
  • ISBN-13: 978-3898794138
  • Größe und/oder Gewicht: 23,2 x 15,2 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 276.904 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

George Soros wurde 1930 in Budapest geboren. Als Kind jüdischer Eltern überstand er die Deportationen des 2. Weltkriegs nur dank falscher Papiere und glücklicher Umstände. 1946 ging er nach London, wo er ein Studium an der London School of Economics and Political Science absolvierte. Bereits im Jahr 1969 übernahm er die Leitung eines Hedgefonds. Ein Jahr später, 1970, gründete George Soros gemeinsam mit James "Jim" Rogers den Hedgefonds Quantum, der der Grundstein für seine späteren Erfolge war.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von CorMag
Format:Gebundene Ausgabe
Ich hatte mir selbst die englische Ausgabe bestellt und die Übersetzung geschenkt bekommen. Deshalb als Vorwarnung: ich habe nur die englische Ausgabe komplett gelesen, die deutsche Ausgabe nur auszugsweise.

Mein Fazit gleich zu Beginn: wer über ein durchschnittliches Englisch und ein Wörterbuch verfügt, der soll doch bitte die englische Ausgabe lesen (zum aktuellen Zeitpunkt sogar ca 10 Euro billiger). Lieblos und stellenweise sogar grauenhaft übersetzt!!! Das Buch selbst ist aber recht interessant.

Wie schon in anderen Rezensionen geschrieben, besteht das Buch sowohl aus autobiographischen Inhalten, einer Erklärung Soros "Selbstreflexivitätstheorie" und einem Ausblick auf die Finanzmärkte und Volkswirtschaften.

Die in anderen Rezensionen häufig angeführte Kritik, das in dem Buch nichts Verwertbares für den Anleger zu finden sei, lass ich hier mal so stehen, muss aber zugleich fragen :welches Buch kann das schon wirklich von sich behaupten? Meiner Meinung nach ist dieses Buch in dieser Beziehung nicht schlechter (und nicht besser) als alle anderen "Popkultur" Bücher über Finanzmärkte.

Ich hatte mir das Buch wegen Soros "letzten Versuch" die Reflexivitätstheorie als Theorie salonfähig zu machen gekauft, und nicht wegen der Autobiographie oder seiner Aussicht auf die Zukunft. Muss aber sagen, dass ich den autobiographischen Teil dann doch recht spannend und interessant fand. Soros hatte ein sehr bewegtes Leben und versteht dieses auch in der Rückblende aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten.

Über Soros Reflexivitätstheorie mag man sagen was man will. Sie ist keine "Theorie", auch kein "Modell", sondern eher eine Hypothese.
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50 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von ½ TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Vorab das Wichtigste - wer Informationen für Anlagestrategien angesichts der aktuellen Krise auf den Finanzmärkten sucht, der ist hier fehl am Platz und sollte sich ein anderes Buch kaufen.

Was aber bietet dieses Buch? Zunächst einmal eine Chronik der Krise des letzten Jahres - kurz, knapp und präzise auf wenigen Seiten zusammengefasst. Danach folgt auf fast 70 Seiten ein theoretischer Teil, in welchem George Soros seine Reflexivitätstheorie ausbreitet. Denjenigen, die sein Werk "Die Alchemie der Finanzen" gelesen haben, wird dieser Teil bekannt vorkommen. Im Endeffekt sagt er nichts anderes, als dass die Annahme, Finanzmärkte seien selbstkorrigierend und tendieren zum Gleichgewicht, falsch ist. Stattdessen ist er der Meinung, dass die Markteilnehmer ihre Entscheidungen eben nicht auf Wissen basierend treffen, sondern dass es Wechselwirkungen zwischen kognitiven und manipulativen Funktionen gibt, die für Unsicherheiten sorgen. Oder anders ausgedrückt, es spielen nicht nur Fakten eine Rolle, sondern auch individuelle Wahrnehmungen. Beides zusammen - Fakten und Wahrnehmungen- verursacht eine Folge von Ereignissen. Der Begriff Reflexivität wird von George Soros verwendet um die Wechselwirkung zwischen eben diesen Fakten und der Wahrnehmung der Markteilnehmer zu beschreiben. Alles klar? George Soros erbringt aber keine wissenschaftlichen Beweise für seine Theorie - er erläutert sie, mehr nicht.

Teil dieser ersten 70 Seiten ist im Übrigen auch eine Autobiografie von Soros, in welcher er sich als gescheiterten Philosophen sieht. Hierin beschreibt er unter anderem den Einfluss von Karl Popper auf sein Denken und wie sich seine Philosophie bereits an der London School of Economics entwickelt hat.
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32 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschung 1. September 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Wer von diesem Buch - dem Titel entsprechend - Antworten zur Zukunft der Finanzmärkte erwartet wird enttäuscht.

Das Buch kommt schlichtweg zu spät in der deutschen Übersetzung, denn die geschilderten Gründe der Finanzkrise sind nun wirklich oft genug dargestellt worden. Wirklich neues habe ich nicht erfahren - ausser dass neben der Immobilienblase nun auch die Superblase geplatzt ist und dass die Zukunft äußerst ungewiss ist. Na ja diese Erkenntnis ist nicht wirklich neu.

Wer sich für den von Soros entwickelten Philosophieansatz interessiert mag aus diesem Buch vielleicht einen Nutzen ziehen - allerdings ist dann der Titel des Buches vollkommen irreführend. Ich habe mich bei der Lektüre mehr als einmal gefragt - "was will er mir eigentlich sagen ..."

Das Buch setzt sich im Prinzip aus der Darstellung der Finanzkrise, den Gründen, dem entwickelten Philosphieansatz und einem bis März 2008 laufenden Echtzeitest zusammen. Nun haben wir ja September 2008 ...

Ich werde zukünftig versuchen reißerischen Buchtiteln ggü. kritischer zu sein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vom Spekulanten zum Philosophen 14. Februar 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Als erstes ist zu anzumerken, dass dieses Buch keine Anleitung ist, wie man Geld an der Börse macht - oder auch nur, wie man erfolgreich investiert. Sein größter Wert liegt für mich darin, ein wenig Einsicht in das Denken eines der wichtigsten und erfahrensten Spielers auf dem internationalen Börsenparkett zu erhalten, und daraus die eine oder andere Anregung zu ziehen, wenn man selbst darüber nachdenkt, wie man sein Geld vernünftig anlegt, und wie man insbesondere mit der aktuellen Krise umgehen sollte. Natürlich hat auch Soros hierfür kein Patentrezept, und möchte auch gar keines anbieten. Jedoch gibt er die eine oder andere interessante Einsicht, wie diese Krise entstand, und damit auch, was man noch zu erwarten hat.

Wie Soros selbst schreibt, ist dieses Buch letzt endlich seinem Bedürfnis entsprungen, als Philosoph anerkannt zu werden. Das Buch ist mithin ein Versuch, Soros' Weltsicht und -einsicht, der auch seine Investitionsstrategie folgt, explizit zu formulieren. Zweifelsohne hat Soros eine tiefgehende Einsicht in die Finanzwelt, leider erscheint diese Einsicht im Buch eher seicht. Es drängt sich der Eindruck auf, dass es Soros wie vielen Experten geht: Er ist nicht wirklich in der Lage, das Wissen und Verständnis, denen sein Denken und Handeln folgt, zu explizieren. Zwar ist sein zentrales Konzept der Reflexivität (Reflexivity im Original) sicher enorm wichtig und sollte von seinen Kritikern im akademischen Bereich ernst genommen werden, ist doch Soros' Erfolg ein unabweisbarer empirischer Beweis, dass seine Kenntnisse denen vieler führender Ökonomen weit überlegen ist.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Visionen eines alten Hasen
Etwas umständlich bis zum effektiven Ziel, jedoch plausibel- und hoffentlich werden die Ahnungen nicht Wirklichkeit.
Veröffentlicht am 5. September 2009 von Herbert Luger
4.0 von 5 Sternen Philosophie und Wirtschaft
Nach G. Soros erleiden wir zurzeit die schlimmste Krise seit der 'Grossen Depression' in den 1930ern, welche auf einer falschen Annahme über das Funktionieren der Märkte... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Juni 2009 von Ewgenij Graf
5.0 von 5 Sternen Die Finanzkrise - Und jedem Ende wohnt ein Anfang inne
Die Argumentationskette, die der philosophische Finanzdenker und Theoretiker hier aus einzelnen Erkenntnisperlen aufreiht, ist bestechend schön. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. April 2009 von Mark Letter
2.0 von 5 Sternen George Soros's Ende der Finanzmärkte
Dieses Buch ist überflüssig.
Wer sich für das Thema interessiert, liest die Alchemie der Finanzmärkte, ebenfalls von G.S.
Veröffentlicht am 28. März 2009 von Andreas Werner
4.0 von 5 Sternen Erhellende Lektüre, auch für Finanzlaien
Kaum jemanden dürfte die Finanzkrise weniger überrascht haben als Star-Investor George Soros. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. November 2008 von Rolf Dobelli
3.0 von 5 Sternen Stärken und Schwächen
Das Buch hat Stärken und Schwächen.

Stärken:
1.
Soros ist ein genialer Investor, der seine Einsichten konsequent dem Realitätstest der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Oktober 2008 von Edward Hopper
2.0 von 5 Sternen Schade um den guten Namen
Der Verlag hat wohl vor allem sich selber einen Gefallen gemacht, dieses Buch noch schnell übersetzen zu lassen und auf den Markt zu bringen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Oktober 2008 von Fuchs Werner Dr
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Soros Buch 0 24.02.2009
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