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Das Ende der Demokratie: Die Geheimpolitik des George W. Bush
 
 
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Das Ende der Demokratie: Die Geheimpolitik des George W. Bush [Gebundene Ausgabe]

John Dean , Udo Rennert
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Propyläen Verlag; Auflage: 1 (1. April 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3549072090
  • ISBN-13: 978-3549072097
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 360.706 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Waren mir bisher die schmutzigen und hinterhältigen Tricks der Nixon-Administration als der Tiefpunkt amerikanischer Politik erschienen, so sehe ich mich getäuscht. Es ist heute alles noch schlimmer.« John Dean

Kurzbeschreibung

2004 ist Wahlkampfjahr in den USA. Im Fokus des Weltinteresses steht die innen- wie außenpolitische Bilanz der Bush-Administration.
In seinem aufrüttelnden Buch warnt John Dean - Insider der Washingtoner politischen Szene - vor den Gefahren der paranoiden Geheimpolitik des Georg W. Bush und seiner Entourage, die die Grundlagen der amerikanischen Demokratie zu erschüttern droht.

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Format:Gebundene Ausgabe
John W. Dean, gelernter Rechtsanwalt, später Investment-banker, präsentiert einen Fall - nicht vor einem Gericht, welches über eine Amtsanklage zu entscheiden hat, sondern vor dem und für das amerikanische Volk. Zu prüfen: die erste Regierungsmannschaft von George W. Bush (und nicht etwa nur ein Präsident).
Abgesehen von einem eher psychologisch inspirierten entrée in dem der Autor Bushs erste Amtszeit mit Nixons als déja-vu vergleicht, entwickelt sich die Geschichte wie ein klassisches Drama. So wird im zweiten Kapitel Bushs und Cheneys Gewohnheit vorgestellt, ihre jeweilige berufliche Vergangenheit methodisch 'einzumauern'. Im Amt wird diese Gewohnheit zu einer Strategie der Unterdrückung kritischer Medien und des Projizierens von images, wie Dean im dritten Kapitel zeigt. Der Leser mag fragen: zu welchem Zweck? - Nun, die Antwort des Autors besteht aus einer Sammlung von bekannten programmatischen Ansichten von Neo-cons, den Neokonservativen in den USA, und ihren Taten, verbunden mit der Vorstellung anderer Mitglieder der Regierung wie z.B. John Ashcroft, dem Justizminister. Dieses Kapitel bildet klar den Kulminationspunkt des Buches; Dean suggeriert hier das Bestehen von 'geheimem Regieren' ('secret government' im Original) neben dem offiziellen. Das vorletzte Kapitel ist konzentriert auf Außenpolitik (Irak) und Umweltpolitik (EPA, eine Art US-Bundesumweltamt und Energiepolitik), so die behauptete 'verdeckte Agenda' beispielhaft zeigend. Im sechsten Kapitel schließlich fasst Dean seine Ergebnisse zusammen zu nicht weniger als elf potenziellen Skandalen oder, wie man sagen kann, Anklagepunkten. Er präsentiert zudem seine Ansicht zur Kombination von Geheimhaltung und Regieren, die er in ihrer Wirkung die Fundamente der amerikanischen Demokratie untergrabend einschätzt.
Man kann das Buch einfach abtun als ein weiteres in der Bush-Hasser Sammlung. Wäre da nicht der im ganzen Buch durchgängige nüchterne Stil des Präsentierens von Fakten und Herrschaftstechniken ... Wären da nicht die persönlichen Daten des Autors, der bereits 1939 geboren wurde, als Berater des Präsidenten Nixon tätig war und unlängst sich von einer Karriere als erfolgreicher Investment-banker zurück gezogen hat ...
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