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Das Ende der Arbeit und ihre Zukunft Taschenbuch – 17. August 2005

19 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 4 (17. August 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596169712
  • ISBN-13: 978-3596169719
  • Originaltitel: The End of Work
  • Größe und/oder Gewicht: 12,4 x 2,2 x 19,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 261.368 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Mehr über den Autor

Jeremy Rifkin ist einer der bekanntesten gesellschaftlichen Vordenker unserer Zeit. Seine Bücher, in mehr als dreißig Sprachen übersetzt, bringen die großen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Zukunftsthemen auf den Punkt. Er ist Autor vieler Bestseller, darunter u.a. Der Europäische Traum (internationaler Buchpreis "Corine"), Das Ende der Arbeit, Das Biotechnische Zeitalter und Access (Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch). Jeremy Rifkin ist Gründer und Vorsitzender der Foundation on Economic Trends in Washington D.C. und unterrichtet an der renommierten Wharton School of Business. Außerdem ist Rifkin Berater für die Europäische Union und verschiedene Regierungen weltweit.

Produktbeschreibungen

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Als im Jahr 1995 Jeremy Rifkins Buch Das Ende der Arbeit und ihre Zukunft erschien, war das eine Provokation. Denn der streitbare Intellektuelle stellte die weithin geteilte Grundannahme infrage, dass technologischer Fortschritt zwar Arbeitsplätze vernichte, aber auch genauso viele neue schaffe. Nichts da, sprach Rifkin, überall und in zunehmendem Maße werden Menschen durch Maschinen ersetzt -- das Ende der Arbeit drohe. Eine Zukunft der Arbeit witterte Rifkin jenseits der Erwerbsarbeit: Der Autor appellierte, einen dritten Sektor jenseits von Markt und Staat aufzubauen und so den Arbeitslosen zu neuer Beschäftigung zu verhelfen.

Mit seinem Buch hat Rifkin die Debatte um die Zukunft der Arbeitsgesellschaft wesentlich mitgestaltet. Nicht umsonst wurde der Titel in die Liste der hundert wichtigsten Managementbücher in der Campus-Management-Enzyklopädie aufgenommen.

Nun hat der Campus Verlag eine aktualisierte und erweiterte Neuauflage des Buches auf den Markt gebracht, erfreulicherweise nahezu zeitgleich zur ebenfalls in diesem Jahr erschienen amerikanischen Ausgabe. Neben dem schonend aktualisierten Originaltext enthält das Buch eine rund 40-seitige Einleitung zur Neuausgabe, in der der Autor seine Kritik erneuert -- pointiert, wie gewohnt. "Das Industriezeitalter bereitete in den USA der Sklavenarbeit ein Ende", schreibt Rifkin, "das Informationszeitalter wird der massenhaften Lohnarbeit den Garaus machen." Das "Urgestein kapitalistischer Wirtschaftstheorie" sei erodiert; man müsse einen "dem Herzen des Kapitalismus inhärenten Widerspruch" zur Kenntnis nehmen, denn weniger Arbeit produziere weniger Einkommen, weniger Konsumnachfrage und letztlich weniger Wachstum.

Auch bei seinen Vorschlägen für die Gestaltung der Zukunft der Arbeit legt Rifkin nach, denn dies sei in der Erstausgabe etwas vage geblieben, hatten Kritiker bemängelt. Ob er sie besänftigen kann, bleibt indes fraglich. Rifkin setzt weiter auf den dritten Sektor, fordert Arbeitszeitverkürzungen und bringt die Wasserstoffwirtschaft als neuen Jobmotor ins Spiel. Ein Patentrezept für die Lösung dieser "kritischen Frage unserer Epoche" indes kann er auch nicht präsentieren, dafür aber reichlich Nachschub an Diskussionsstoff. --Winfried Kretschmer -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

Pressestimmen

30.04.2004 / Hamburger Abendblatt: Provokante Thesen "Dieses Buch hat seine geistige Sprengkraft bereits bewiesen. Jetzt ist es aktueller denn je."

11.02.2005 / Deutsche Welle: Das Ende der Arbeit und ihre Zukunft "Eine treffende Diagnose, die ahnen lässt, dass der Begriff Arbeit in Zukunft einen massiven Bedeutungswandel erfahren wird."

15.01.2015 / The European: http://www.theeuropean.de/jeremy-rifkin/9333-die-zukunft-der-arbeitswelt -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

39 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Heller am 21. Februar 2003
Format: Taschenbuch
Der amerikanische Wirtschaftsjournalist Jeremy Rifkin zeichnet das begonnene 21. Jahrhundert als ein Zeitalter fortschreitender Automatisierung - die er auch als Mensch-durch-Maschine-Ersetzung verstanden wissen will - und damit einhergehender permanenter Überproduktion durch die Maschinen und wachsender technologischer Arbeitslosigkeit der Menschen. Diese nach der Erfindung der Dampfmaschine und der Gewinnung und Nutzung der Elektrizität nun Dritte industrielle Revolution könnte die Gesellschaft neu spalten, den Graben zwischen Arm und Reich neu ziehen. Auf der Gewinnerseite stehen laut Rifkin die "Symbolanalytiker" oder Wissensarbeiter mit guter und sehr guter Ausbildung, die mit ihren intellektuellen Fähigkeiten höchste Wertschöpfung erzielen - die neue Aristokratie. Zu ihnen gehören zum Beispiel Wissenschaftler, Ingenieure, Softwareexperten, Biotechniker, Architekten, Marketingspezialisten, Filmproduzenten, Autoren und Journalisten. Für alle Anderen, aus dem Erwerbsprozeß Herausgedrängten hält die "schöne neue Welt" langandauernde (ewige?) Arbeitslosigkeit und Verelendung bereit. Dieser Graben kann von der Oberklasse durch einen Polizeistaat und durch private Sicherheitsdienste verteidigt werden.
Die Alternative zu dieser düsteren Zukunftsvision besteht in der gerechten Verteilung von Arbeit und der Erschließung und Stärkung des Dritten Sektors (neben Wirtschaft und Staat), also des Gemeinwesens oder sogenannten "Non-profit"-Bereiches, in der die Menschen sich sozial engagieren und Bürgerpflichten wahrnehmen, und somit der Entsolidarisierung der Gesellschaft entgegenwirken. Dies könnte die Grundlage eines neuen Gesellschaftsvertrages sein.
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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joachim Huth am 27. Oktober 2006
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Rifkins Buch leidet ein wenig unter mangelnder Aktualität, den wichtigen Grundgedanken tut das aber keinen Abbruch.

Gerade in Zeiten wie heute, wo ständig über die Folgen der Globalisiserung geklagt wird, ist es gut und wichtig, dass diese Folgen in Relation zu der normalen Rationalisierung des Arbeitsprozesses gesetzt wird.

Man gewinnt heute leicht den Eindruck, die Chinesen seien an der deutschen Arbeitslosigkeit schuld. Tatsächlich gehen aber mehr Arbeitsplätze dadurch verloren, das z.B. große Automobilfirmen jährliche Produktivivtätszuwächse von 5% verzeichnen.

Rifkin erklärt das u.A. am Beispiel der (amerikanischen) Stahlindustrie.

Darüber hinaus werden viele weitere Aspekte der Arbeitswelt beleuchtet.

Das Buch ist also inhaltlich nach wie vor sehr lesenswert. Mich nervt aber etwas der Stil, der durch viele Wiederholungen und, wie ich finde, eher unnötige Details geprägt ist.

Das kommt daher, das Rifkin bemüht ist, praktisch jede Aussage mit Quellen zu belegen. Das ist gut und richtig, langweilt aber ein wenig.
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39 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dirk Schmidt am 28. März 2001
Format: Broschiert
Jeremy Rifkin vertritt in seinem Buch die These, dass sich die auf der Erwerbsarbeit beruhende Industriegesellschaft aufgrund großer Poduktivitätssteigerungen verabschiedet. Den Grund dieser Produktivitätssteigerungen erblickt er in einer fortschreitenden Automatisierung aller Bereiche - der Landwirtschaft, der Industrie und des Dienstleistungssektors. Die Möglichkeiten des IT-Zeitalters haben diesen Prozess dabei noch wesentlich verstärkt, so dass der Dienstleistungssektor nicht wie gewünscht "freigesetze" Arbeitnehmer der beiden anderen Bereich aufnehmen kann. Der Produktivitätszuwachs neuer Art erhöht gleich einem Teufelskreis den Druck zu weiteren Rationalisierungen im Produktionsprozess, so dass er nicht mehr allen zu mehr Arbeit und Wohlstand verhilft, sondern zur Arbeitslosigkeit und Armut führt. Zu den Verlierern gehören hierbei die Arbeitnehmer, deren Arbeit nicht mehr benötigt wird, da sie entweder komplett oder durch Maschinen oder Software ersetzt wurde. In großem Umfang fallen einfache Arbeitsplätze mit Routinetätigkeiten weg, aber auch komplette Verwaltungsebenen wie das mittlere Mangement, die aufgrund neuer Anforderungen an Firmen und des Einsatzes von Informations- und Kommunikationsmitteln nicht mehr benötigt werden. Zu den Gewinnern gehören nach Rifkin die sogenannten "Symbolanalytiker" oder Wissensarbeiter. Ihr Einfluss hat stetig zugenommen und wird dies auch weiter tun, sie bestimmen letztendlich über die Wirtschaft. Rifikin sieht einen Konflikt zwischen diese beiden Gruppen aufkommen, als Lösung schlägt er dabei vor, dass alle an den Produktivitätszuwächsen teilhaben sollen, was in einer Umschichtung des Faktors Arbeit endet.Lesen Sie weiter... ›
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kai Ullrich am 10. Januar 2005
Format: Broschiert
Die meisten westlichen Industriestaaten leiden unter hoher Arbeitslosigkeit, trotz fortschreitender Produktivität und hoher Unternehmensgewinne. In seinem Buch versucht Rifkin, das Problem grundlegend zu analysieren und konfrontiert uns mit seinen Resultaten: Der technologische Fortschritt werde Industriearbeitsplätze heutiger Prägung in naher Zukunft vollständig überflüssig machen. Der dabei entstehende Produktivitätszuwachs werde nicht reichen, ausreichend hohe Nachfrage zu erzeugen, um wieder großflächig Menschen in Lohn und Brot zu bringen, da immer mehr Leute entlassen würden und somit nur noch wenige über die Mittel verfügten, die billiger produzierten Waren zu kaufen.
Das ist die zentrale Aussage des Buches, die er immer wieder wiederholt: Der technologische Fortschritt vernichtet en masse Arbeitsplätze, ohne dass dafür Ersatz entstünde. Als Folge spaltet sich die Gesellschaft in Gewinner und Verlierer: Erstere nennt er "Wissensarbeiter" - hoch qualifizierte, mehrsprachige, überall einsetzbare Akademiker, die neue Produkte, Herstellungsmethoden ersinnen und umsetzen. Auf der anderen Seite die große Masse derer, die - von "technologischer Arbeitslosigkeit" betroffen - in der voll automatisierten Industrie nicht mehr gebraucht werden. Die Folge: Auch eine räumliche Spaltung, Staaten investieren in Polizei und Gefängnisse, Hochkonjunktur der privaten Sicherheitsdienstleister, marodierende Banden, privat gesicherte Wohlstandsinseln der Reichen (wie in den USA schon zu beobachten), usw.
Rifkin gilt als Wirtschaftsexperte, Intellektueller und Visionär.
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