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Das Ende der Antike: Geschichte des spätrömischen Reiches Taschenbuch – 23. Februar 2001


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Taschenbuch, 23. Februar 2001
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 116 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1 (23. Februar 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406447511
  • ISBN-13: 978-3406447518
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,8 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.054.339 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hartwin Brandt lehrt als Professor für Alte Geschichte an der TU Chemnitz. Die Sozial-, Wirtschafts- und Geistesgeschichte der Spätantike gehören zu seinen Hauptarbeitsgebieten. Im Verlag C.H.Beck liegt von ihm vor Zeitkritik in der Spätantike (1988).

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fritzsche am 8. Januar 2004
Format: Taschenbuch
Hartwin Brandt schafft es, die Geschichte der Spätantike von Diokletian (284) bis zu Justinian (565) knapp aber doch nicht oberflächlich darzustellen. Das Buch bietet also eine gute Einführung in die Thematik, für jeden der sich mit dem Ende der Antike und/oder dem Beginn des Mittelalters auseinander setzen möchte. Es ist so geschrieben, dass sich ein absoluter Neuling auf dem Gebiet nicht überfordert fühlt und jemand, der schon einige Kenntnisse dazu hat sich trotzdem nicht langweilt.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johannes Marian am 17. Januar 2003
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Hartwin Brandt, Althistoriker in Bamberg, hat hier eine insgesamt gelungene Kurzdarstellung der Spätantike vorgelegt. Die wesentlichen Entwicklungen des 3. bis 6. Jahrhunderts (man könnte sich natürlich über die Epochengrenzen streiten) werden souverän und gut lesbar dargestellt, auch wenn vieles naturgemäß nur sehr oberflächlich angerissen wird und manches fehlen mag, was anderen als wichtig erscheint. Brandts Büchlein ist geeignet, auch einen größeren Leserkreis für die letzten Jahrhunderte der Antike bis zum Tode Justinians I. (565) zu interessieren.
In kaum einem Forschungsgebiet der Alten Geschichte hat es in den letzten 20 Jahren so viel Bewegung gegeben wie im Fall der Spätantike, und Brandt steht dabei augenscheinlich den eher traditionellen Positionen nahe. Wer sich über die letzte antike Epoche Europas eingehender informieren möchte, sei zunächst auf das Standardwerk von A.Demandt verwiesen, das demnächst in einer neuen Überarbeitung erscheinen soll und dem sich auch Brandt inhaltlich augenscheinlich verpflichtet fühlt. Eine kurze Darstellung der Gegenposition findet sich z.B. im Abschnitt über die Spätantike in der von Gehrke/Schneider herausgegebenen "Geschichte der Antike", den Jens-Uwe Krause (München) verfaßt hat. Lesern, die des Englischen mächtig sind, kann ferner auch "The Mediterranean World in Late Antiquity, AD 395 - 600" von Averil Cameron empfohlen werden, das bislang leider nicht auf Deutsch erschienen ist.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benjamin am 8. November 2001
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Das Weströmische Reich..ging mit diesem Augustulus unter..danach herrschten in Rom die Gotenkönige." So beschreibt der Historiker Marcellinus den Untergang der eterna Roma,dem "Haupt der Welt".Es war ein Augenblick,der die Geschichte der Mittelmeerwelt für immer verändern sollte.Im 'Westen entstanden auf dem Boden des Imperium Romanum germanische Reiche,im Osten verschmolzen Christentum,griechische Kultur und römischer Staat zum byzantinischen Reich.Brandt beschreibt in seinem Buch sehr anschaulich und komprimiert die Zeit von Diokletians Tetrachie,Konstantin,Julian Apostata,über Theodosius den Großen bis zu Justinian.
Es ist unmöglich,diesen Zeitraum,diese Herbstzeit der griechisch-römischen Antike,auf nur knapp 120 Seiten ausführlich zu beschreiben,doch dies ist auch nicht Brandts Absicht.Er reisst die wichtigsten Themen an und gibt dem interessierten Leser die Möglichkeit,rechtzeitig auszusteigen oder sein Wissen anhand weiterführender Literatur zu vertiefen.
Empfehlen kann ich dafür,neben den im Buch genannten Bücher,auch John Norwich: Byzanz,Band 1 und J.B. Bury: History of the later roman empire.
Ein unglaublich fesselnder Abschnitt der Menschheitsgeschichte wird hier skizziert.Für den Preis erhält man die IMHO beste Zusammenfassung im deutschsprachigen Raum (wohlgemerkt auf einem Raum von 120 Seiten).Sehr empfehlenswert.
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