Für einen Kronprinzen führt Pyrgus Malvae ein ausgesprochen abenteuerliches Leben. Sein Vater ist der Purpurkaiser des Elfenreiches, doch im Augenblick zieht Pyrgus es vor, nicht im Schatten -- und der Sicherheit -- des Palastes zu wohnen, sondern unerkannt unter dem so genannten gemeinen Volk. Mitunter kommt es da auch zu gefährlichen Situationen, vor allem nachdem er einen wertvollen Phönix aus den Klauen des hinterhältigen Lord Hairstreak befreit hat. Der will sich verständlicherweise rächen und lässt Pyrgus von seinen Männern verfolgen.
Nach wilder Hatz durch die Gassen der Stadt sieht sich der Kronprinz gezwungen, in einer stinkenden Leimfabrik Zuflucht zu suchen. Doch dort wartet die nächste Überraschung auf ihn: Nicht nur werden harmlose Kätzchen in brodelnde Leimbottiche geworfen, einer der Besitzer entpuppt sich gar als finsterer Zauberer, der Pyrgus einem mächtigen Dämonen opfern möchte.
Herbie Brennan, einer der erfolgreichsten Schriftsteller Irlands, hat mit Das Elfenportal seinen ersten Fantasy-Roman vorgelegt. Neben der an Ideen überreichen Haupthandlung fasziniert das Buch auch durch die Geschichte des 14-jährigen Henry, der sich in unserer Welt -- der Gegenwelt des Elfenreiches -- mit schweren familiären Problemen herumschlagen muss und eines Tages unvermittelt einem Fabelwesen begegnet. Wird es ihm gelingen, Pyrgus zur Seite zu stehen, ohne dass seine Eltern etwas von seinen Eskapaden bemerken?
Ähnlich wie Philip Pullmans Der goldene Kompass steht Das Elfenportal an der Schwelle zwischen Jugend- und Erwachsenenliteratur, und ganz ohne Zweifel lässt sich sagen, dass Leser jeden Alters begeistert sein werden. Herbie Brennan ist ein souveräner Erzähler, der seine Ausflüge in das Reich der Fantasie gekonnt in unserer Wirklichkeit verankert und dem Roman dadurch eine zusätzliche Dimension verleiht. Ein tolles Buch für alle, die sich ihre Neugier auf unbekannte Welten bewahrt haben! --Hannes Riffel
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
»Herbie Brennan versteht es, den Leser in seine Geschichte hineinzuziehen, aus der man erst auftaucht, wenn man das Ende erreicht hat. Seine Figuren sind farbenprächtig und witzig, der Stoff unheimlich spannend…Spitzenfantasy, die man gelesen haben sollte!«
grosse-literaturen.de 21.02.2008»…ein Muss für alle Fantasy-Fans.«
Känguru-Post, April 2007»Die Mischung ist gelungen: ›Das Elfenportal‹ fängt zwar normal an, mausert sich aber schnell zu einem Lesevergnügen, gerade wegen der gekonnt ausgesuchten Ingredienzien. So einen Roman bekommt man nicht gerade alle Tage zu lesen!«
literaturtipp.com»Herbie Brennans rasantes Fantasy-Werk ›Das Elfenportal‹ erzählt die Geschichte eines von bösen Mächten verfolgten Elfenprinzen.«
Der Spiegel»Eine gelungene Mischung aus Fantasyroman und Kriminalgeschichte, aber gleichzeitig auch eine Geschichte über das Erwachsenwerden (...) Ein durch und durch gelungenes Buch, das nicht nur durch seine Sprache und Handlung, sondern auch durch sein beeindruckendes Einfühlungsvermögen in die Probleme von Kindern und Jugendlichen überzeugt. Ein Buch, das einen ganz besonderen Ausweg anbietet.«
sandammeer.de - Die virtuelle Literaturzeitschrift»Ein spannendes Fantasy-Abenteuer für Genre-Fans jeden Alters.«
Schweizer Familie»Das Elfenportal ist eine fantastisch schöne Geschichte, die nie Gefahr läuft, andere Fantasy-Romane zu kopieren oder ein schlechter Abklatsch zu sein. Das einzige, was Brennan großen Fantasy-Autoren nachmachen sollte ist, einen zweiten Teil zu schreiben.«
Augsburger Allgemeine»Das Elfenportal ist eines jener - leider ach so seltenen - Prachtstücke der Unterhaltungsliteratur, das Leser unterschiedlichster Altersgruppen anspricht und begeistert.«
Literaturzirkel»Herbie Brennans Roman ist ein Buch für Erwachsene und Jugendliche – getragen von einem unbändigen Humor und bildmächtiger Imaginationskraft, entfaltet sich vor dem Leser ein erzählerischer Kosmos, der bevölkert ist von liebenswert verrückten und gerissen bösen Charakteren. Axtschwingende Zwerge und öde edle Ritter wird der Leser hier vergeblich suchen (und nicht vermissen). Stattdessen trifft der Leser auf einen Rentner mit krimineller Vergangenheit, einen abgrundtief bösen Hobbyzauberer und Leimfabrikanten, in dessen Geheimrezeptur junge Katzen konstituierend sind, und eine draufgängerische Elfenprinzessin, die Herz und Hirn am richtigen Fleck hat.«
Szene Bonn»Brennan ist ein großartiger Erzähler, der seinen raffinierten Plot von vorn bis hinten beherrscht und seine Leser mitzureißen versteht. Seine Figuren sind lebendig und absolut überzeugend.«
Lindsey Fraser, The Guardian»Ich wollte dieses Buch zu meinem Vergnügen lesen – es endete damit, daß ich mehrere Mahlzeiten und einen wichtigen Telefonanruf verpaßte. Danke, Herbie. Wenn du hieraus keine Serie machst, werde ich dich verklagen!«
Eoin Colfer, Autor von ›Artemis Fowl‹»Von diesem Buch wird man noch viel hören. Ein phantastisches Buch nicht nur für eingefleischte Fantasy-Liebhaber auf der Suche nach einem neuen Thrill. Es lebt von Spannung und Humor, Magie und Phantasie und bedient sich wohltuend der Sprache des 21. Jahrhunderts.«
Books for Keeps (Five Star Review)»Dieses Buch ist goldrichtig für jene Leser, die sehnsüchtig auf Harry 5 gewartet haben – und das dürften wohl so gut wie alle sein …«
Richie Partington, Richie’s Picks»Herbie Brennans Buch vereinigt die Qualitäten eines Fantasy-Romans mit denen eines guten actiongeladenen Krimis.«
Neue Osnabrücker Zeitung»Die Mischung ist gelungen: „Das Elfenportal“ fängt zwar normal an, mausert sich aber schnell zu einem Lesevergnügen, gerade wegen der gekonnt ausgesuchten Ingredienzien. So einen Roman bekommt man nicht gerade alle Tage zu lesen! «
literaturtipp.com»Herbie Brennans rasantes Fantasy-Werk 'Das Elfenportal' erzählt die Geschichte eines von bösen Mächten verfolgten Elfenprinzen.«
Der Spiegel»Eine gelungene Mischung aus Fantasyroman und Kriminalgeschichte, aber gleichzeitig auch eine Geschichte über das Erwachsenwerden (...) Ein durch und durch gelungenes Buch, das nicht nur durch seine Sprache und Handlung, sondern auch durch sein beeindruckendes Einfühlungsvermögen in die Probleme von Kindern und Jugendlichen überzeugt. Ein Buch, das einen ganz besonderen Ausweg anbietet.«
Sandammeer - Die virtuelle Literaturzeitschrift»Herbie Brennan versteht es, den Leser in seine Geschichte hineinzuziehen, aus der man erst auftaucht, wenn man das Ende erreicht hat. Seine Figuren sind farbenprächtig und witzig, der Stoff unheimlich spannend…Spitzenfantasy, die man gelesen haben sollte.«
grosse-literatur.de