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Das Elend der Armut: Über den Pauperismus [Broschiert]

Manfred Füllsack , Michael Tillmann , Thomas Weber , Alexis de Tocqueville , Micahel Tillmann
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Juni 2007
Die Pauperismus-Studie des französischen Historikers, Soziologen und Politikers Alexis de Tocqueville zählt in Frankreich längst zu den Klassikern der Armutsforschung. In Deutschland ist sie dagegen weitgehend unbekannt. Das ist umso bedauerlicher, als Tocqueville hier dem Problem der Massenarmut im Zuge der einsetzenden Industrialisierung im 19. Jahrhundert mit derselben intellektuellen Schärfe, sprachlichen Präzision und vergleichenden Methodik zu Leibe rückt, die auch seine berühmten Schriften zur Demokratie in Amerika und zum vorrevolutionären Frankreich kennzeichnen. Tocqueville untersucht die Armut als gesellschaftspolitisches Phänomen zwischen den beiden Extrempolen individuelle Verantwortung und gemeinschaftlich organisierte Solidarität, die – in sehr unterschiedlicher Gewichtung – auch für den modernen Sozialstaat in den entwickelten Industrieländern konstitutiv sind. Die Armutsphänomene bzw. Verarmungstendenzen in einem ausgebauten Wohlfahrtsstaat wie Deutschland zeigen, dass Tocquevilles Erkenntnisse auch heute noch überraschende Brisanz besitzen. Mit einem ausführlichen Nachwort von Manfred Füllsack, der Tocquevilles Schriften vor dem zeitlichen Hintergrund ihres Entstehens erläutert und aus heutiger Sicht kommentiert.

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Produktinformation

  • Broschiert: 104 Seiten
  • Verlag: Avinus-Verlag (1. Juni 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3930064758
  • ISBN-13: 978-3930064755
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 14,6 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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5.0 von 5 Sternen Klassiker neu editiert 26. Juli 2007
Format:Broschiert
Tocquevilles Studie über die Armut ist ein Klassiker, der schon im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts publiziert seinerseits mehrere Jahrhunderte an Erfahrungen mit staatlicher Armutsbekämpfung resümierte und schon fast auf erschreckende Weise alle jene Debatte über staatliche Wohlfahrt, den „Sozialstaat“, antizipierte, die seither geführt wurden. Wer mehr über die Diskussion von staatlicher Sozialhilfe und dem Elend der Armut erfahren will, wird in Tocquevilles Studie einen Klassiker finden, in dem die meisten Argumente gebündelt und in pointierter Form vorliegen.
Dem Verlag gelingt es dabei, Tocquevilles Studie, die immer wieder von konservativen Kreisen als Argument gegen staatliche Fürsorge gelesen wurde, durch ein ausführliches Nachwort von Manfred Füllsack zu aktualisieren und allzu platte Lesarten zu entrümpeln. Manfred Füllsack, selbst als Sozialphilosoph des Grundeinkommen bekannt, erläutert Tocquevilles Studie zunächst vor ihrem Entstehungshintergrund und schlägt dann eine Re-Lektüre vor, die gerade auch neuere und neueste Debatten über ein strukturell anderes System sozialer Absicherung aufnimmt.
Ein anregendes Buch, dass den Klassiker Tocqueville in einer ebenso frischen wie präzisen Übersetzung von Michael Tillmann präsentiert und das im Nachwort zum Weiterdenken einlädt.
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4.0 von 5 Sternen Unbekannte Klassiker 30. August 2010
Format:Broschiert
Alexis de Tocqueville, Historiker, Soziologe und Politiker des 19. Jahrhunderts, zählt mit seinen Schriften u.a. zur Demokratie in Amerika in Frankreich längst zu den Klassikern. Nicht zu unrecht, denn seine Erkenntnisse über die Armut als Zivilisationsproblem haben keineswegs an Aktualität, geschweige denn an Brisanz verloren. Es ist daher erstaunlich, dass Tocquevilles Pauperismus-Studie hierzulande derart unbekannt ist.

In einer ersten Denkschrift untersucht Tocqueville die Ursprünge der europäischen Armut. Vielleicht etwas vereinfachend stellt er dabei die Ursprünge der Aristokratie, feudale Verhältnisse und die Lebensumstände der industriellen Gesellschaft des 19. Jahrhunderts. Jedoch regen seine Ausführungen zur Wohltätigkeit, besonders der staatlich gesteuerten, ungeachtet der Vereinfachungen durchaus zum Nachdenken an.
In der zweiten Denkschrift reflektiert Tocqueville das Verhältnis der Arbeiterschicht zu ihrer Arbeit und zu Besitzanrechten des Arbeiters an seinem Arbeitsplatz. Darüber hinaus formuliert er Lösungsansätze, um der Hilflosigkeit der privaten und öffentlichen Armutsvorsorge gegenüber der frappierenden Armut in Frankreich zu begegnen.
Interessant in diesem Zusammenhang sind außerdem die Erläuterungen und Anmerkungen im Nachwort des österreichischen Sozialwissenschaftlers Manfred Füllsack.

Ein Buch, das ob seiner ungebrochenen Aktualität nicht nur als historisches Zeugnis interessant ist.
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