-
Tipp für Studenten
Ein Jahr Prime kostenlos und einen 20% erhöhten Eintauschwert auf Trade-In erhalten alle Studenten die bei Amazon Student angemeldet sind.
| ||||||||||||
Produktinformation
|
Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden(Was ist das?)Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
|
Er beginnt einleitend mit der Aufzählung der postiven Seiten Amerikas (zuvorkommendes Verhalten der Menschen, Toleranz, dem anderen keine Rechenschaft schuldig sein) und setzt sich anschließend mit den negativen Seiten auseinander, z.B. machte er die Erfahrung, dass der materialaufwendige Lebensstil immer noch als Ausdruck persönlicher Freiheit gilt.
Josef Haslinger vergleicht die europäische bzw. Wiener Mentalität mit der amerikanischen Mentalität.
Er schildert seinen Eindruck von der Einstellung der Amerikaner zu Gott, Religion, Sexualität und Alkohol sowie von der amerikanischen Kriminalität und ihrem Hintergrund und stellt seine Eindrücke von der Einstellung der Amerikaner zu ihrer Geschichte, Kolumbus und den Indianern sowie zu Patriotismus und Krieg dar; er schildert die Kriegsbegeisterung der Amerikaner zur Zeit des 1. Golfkrieges (das Buch erschien 1992).
In Amerika bedingt der hohe Persönlichkeitsschutz ein hohes Strafausmaß für denjenigen, der dafür verantwortlich ist, wenn jemandem etwas zugestossen ist. Aus diesem Grunde gibt es die in europäischen Augen manchmal absurden Gesetze. Das sogenannte Kavaliersdelikt gibt es in Amerika nicht.
Nach dem Eindruck des Autors sind die Amerikaner der Einstellung, wer an der Todesstrafe rüttelt, rüttelt am Prinzip staatlich geschützter Freiheit.
In den USA gelten gastronomische Betriebe ohne jeglichen Alkohol als die normalste Sache der Welt. Es ist nicht üblich, Alkohol öffentlich herzuzeigen. Wer mit einer offenen Bierdose herumläuft, kann verhaftet werden.
Mitten im hochindustrialisierten Gebiet von Ohio und Pennsylvania kann man in ein früheres Jahrhundert geraten:
Die Amish people, eine Religionsgemeinschaft, die an der Wende zum 18. Jahrhundert aufgrund religiöser Verfolgung in Amerika eingewandert war, fahren mit Pferdefuhrwerken und bewirtschaften ihre Felder ohne Traktoren. Ihre Sprache erinnert am ehesten an Schwyzer-Dütsch. Sie haben bis heute erfolgreich jeden Fortschritt verweigert, leben ohne Autos, Elektrizität, Kühlschrank, Waschmaschine, Radio und TV. Sie tragen mehr oder weniger Einheitskleidung: die Frauen und Mädchen hochgeschlossene Kleider mit Schürzen, die gescheitelten Haare mit einem Häubchen bedeckt, die Männer meist dunkelblaue Arbeitsanzüge und lange Bärte mit abrasierter Oberlippe.
|
Das Forum zu diesem Produkt
Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
|
Ähnliche Foren
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|