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Das Einstein-Mädchen: Roman
 
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Das Einstein-Mädchen: Roman [Taschenbuch]

Philip Sington , Sophie Zeitz
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (62 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Komplex, intelligent erzählt und spannend bis zum Schluss!«
myTime Juni 2010

»Sington mischt Wahrheit und Fiktion zu einem unwiderstehlichen Thriller […].«
TV Today Nr. 15/ 2010

»Der Roman ›Das Einstein-Mädchen‹ des britischen Autors und Journalisten Philip Sington ist beste Ferienlektüre – packend und ausgesprochen gut recherchiert.«
tachles – Das jüdische Wochenmagazin, Zürich/Schweiz 02.07.2010

»Historisches und Erfundenes sind im Roman ›Das Einstein-Mädchen‹ von Philip Sington brillant miteinander verbunden.«
Morgenpost am Sonntag 18.07.2010

»Historisches und Erfundenes sind im Roman ›Das Einstein-Mädchen‹ von Philip Sington brillant miteinander verbunden.«
Dresdner Morgenpost 16.07.2010

»Historisches und Erfundenes sind im Roman ›Das Einstein-Mädchen‹ von Philip Sington brillant miteinander verbunden.«
Chemnitzer Morgenpost 16.07.2010

»Der Roman des britischen Autors und Journalisten Philip Sington ist beste Ferienlektüre – packend und ausgesprochen gut recherchiert.«
tachles – Das jüdische Wochenmagazin 02.07.2010

»Wenn es eine Formel für ein gelungenes Buch gibt, dann hat Sington sie gefunden. Er mixt Fakten und Fiktives zu einem rasanten Historienkrimi.«
myself August 2010

»In elegantem und gleichwohl schnörkellosem Stil ist Philipp Sington ein packender Thriller und gleichermaßen ein trickreiches Vexierspiel gelungen.«
Ralf Kramp, www.focus-online.de 27.07.2010

»Ein britischer ›Reißer‹ im besten Sinne.«
Lutz Bunk, Deutschlandradio Kultur 30.07.2010

»Sington ist ein Routinier komplexer Dramaturgie […].«
Cathrin Kahlweit, Süddeutsche Zeitung

»Brilliant recherchiert.«
tv star 17.-23.07.2010

»Fesselnd.«
SUPERillu 05.08.2010

»Ein gelungener Roman!«
Herz-Blatt, Informationszeitschrift für Patienten der Charité Berlin Juli 2010

»Philipp Singtons ›Einstein-Mädchen‹ ist ein spannungsreicher Roman geworden […].«
Dirk Becker, Potsdamer Neueste Nachrichten 10.08.2010

»Ein hochkarätiger ernsthafter Roman mit Thriller-Elementen und einem überraschenden Schluss.«
Annerose Kirchner, Ostthüringer Zeitung 14.08.2010

»›Das Einstein-Mädchen‹ ist ein interessantes Buch, das berührt und lange im Gedächtnis bleibt.«
roterdorn.de 16.08.2010

»Ein packender Thriller!«
Für Sie Nr. 18/2010

»Der englische Autor Philip Sington hat es geschafft, einen faszinierenden Historienkrimi zu komponieren.«
Das Magazin aus Ihrer Apotheke Nr. 18/2010

»Ein Thriller ohne ständiges Blutvergießen, auch eine zarte Liebesgeschichte, und das ganze dafür mit Stil und Intelligenz.«
Hellweger Anzeiger 28.08.2010

»Ein spannender Schmöker […].«
Neue Westfälische 28.08.2010

»Packend, lehrreich, glaubhaft […].«
Passauer Neue Presse 17.09.2010

»Unbedingt lesen!«
Tiroler Tageszeitung 05.09.2010

»Die ersten 100 Seiten sind so schnell verschlungen, dass man fast erschrickt.«
Hoss, Badische Zeitung 04.09.2010

»Ein geniales Buch.«
Frau im Leben und plus Magazin November 2010

»Klug, packend und bewegend.«
Siegener Zeitung 13.10.2010

»Historisches und Fiktives, dazu eine etwas nachdenkliche Schreibweise ergeben einen faszinierenden, gleichzeitig auch schockierenden Roman.«
E.M. Gordon-Pusch, Frankfurter Stadtkurier 26.10.2010

»[…] ein erstklassiges Werk [...].«
Deutsches Handwerksblatt 28.10.2010

»Ein gut recherchierter Plot, ein komplexer Aufbau, dazu eine adäquate, schöne Sprache machen ›Das Einstein-Mädchen‹ zu einem kleinen Highlight, das man sich nicht entgehen lassen sollte.«
Jürgen Priester, histo-couch.de 09.11.2010

»Grandios.«
Giulia Pompeo, Schweizer Familie, Zürich 09.12.2010

»Sehr spannend!«
Frank Starke, Die Märkische 11./12.12.2010

»[...] eine fesselnde Fiktion [...].«
Marie-Louise Zimmermann, Thuner Tagblatt, Schweiz 18.11.2010

Kurzbeschreibung

Berlin 1932. Eine junge Frau wird im Wald bei Caputh bewusstlos aufgefunden und in die Charité eingeliefert. Als sie aus dem Koma erwacht, kann sie sich an nichts erinnern, nicht einmal an ihren Namen. Bei ihr findet man nur einen Programmzettel von einem Vortrag Albert Einsteins. Martin Kirsch, der zuständige Psychiater, ist fasziniert von diesem ungewöhnlichen Fall – und von seiner Patientin. Wer ist diese Frau? Gibt es eine Verbindung zu Einstein? Seine Nachforschungen führen ihn nach Zürich und bis nach Serbien. Währenddessen ergreifen in Deutschland die Nazis die Macht ...

Über den Autor

Philip Sington studierte Geschichte in Cambridge und arbeitete als Journalist und Magazinherausgeber, Drehbuch- und Theaterautor. Er lebt mit seiner deutschen Frau und seinem kleinen Sohn in London.

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