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Das Einstein-Mädchen: Roman [Taschenbuch]

Philip Sington , Sophie Zeitz
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (71 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Juli 2010
Berlin 1932. Eine junge Frau wird im Wald bei Caputh bewusstlos aufgefunden und in die Charité eingeliefert. Als sie aus dem Koma erwacht, kann sie sich an nichts erinnern, nicht einmal an ihren Namen. Bei ihr findet man nur einen Programmzettel von einem Vortrag Albert Einsteins. Martin Kirsch, der zuständige Psychiater, ist fasziniert von diesem ungewöhnlichen Fall – und von seiner Patientin. Wer ist diese Frau? Gibt es eine Verbindung zu Einstein? Seine Nachforschungen führen ihn nach Zürich und bis nach Serbien. Währenddessen ergreifen in Deutschland die Nazis die Macht ...

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 464 Seiten
  • Verlag: dtv (1. Juli 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423247835
  • ISBN-13: 978-3423247832
  • Originaltitel: The Einstein Girl
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (71 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 109.567 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein britischer ›Reißer‹ im besten Sinne.«
Lutz Bunk, Deutschlandradio Kultur 30.07.2010

»Sington ist ein Routinier komplexer Dramaturgie […].«
Cathrin Kahlweit, Süddeutsche Zeitung

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Philip Sington studierte Geschichte in Cambridge und arbeitete als Journalist und Magazinherausgeber, Drehbuch- und Theaterautor. Er lebt mit seiner Familie in London.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die hübsche Unbekannte 29. Juni 2010
Von S. Hein
Format:Taschenbuch
Inhalt:
Das Buch spielt in Berlin Anfang der 1930er Jahre, zur Beginn der NS-Zeit. Martin Kirsch ist ein angesehener Psychiater, der an der Berliner Charité arbeitet. Es ist die Zeit der politischen Änderungen und neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse. Albert Einstein ist mit seiner Relativitätstheorie in aller Munde und hält Vorlesungen im ganzen Land. Zu einer dieser Lesungen wollte auch eine gutaussehende junge Frau, das besagt jedenfalls das Ticket, das sie in der Hand hält. Sie wird jedoch bewusstlos und verletzt von zwei Jungen in Caputh gefunden. Da sie sich nach dem Aufwachen an Nichts mehr erinnern kann, wird sie Patientin von Dr. Kirsch. Der ist sofort fasziniert von ihr, zumal er sie einige Abende zuvor noch in einer Bar gesehen hat. Sie wird fortan das "Einstein-Mädchen" genannt und Dr. Kirsch setzt alles daran, um ihr Geheimnis zu lüften.
Dabei stösst er immer mehr auf Widerstoß...

Stil:
Philip Sington verwendet eine schöne Sprache und zieht den Leser ab der ersten Seite in den Bann des "Einstein-Mädchens". Man findet sich in einem tristen Berlin wieder, in dem die Nazis langsam an die Macht kommen und die Menschen sich noch nicht einmal vom Ersten Weltkrieg erholt zu haben scheinen. Der Roman ist sehr gut recherchiert, bietet gut erklärte Einblicke in z.b. Einsteins Werke und sorgt dafür, dass man nach Beenden des Romans noch lange darüber nachdenkt.

Eigene Meinung:
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, was auch an der schönen Sprache lag. Zudem schafft der Autor es, verschiedene Handlungsttränge zu einem logischen Ganzen zusammenzubringen. Trotzdem bleibt es dem Leser selbst überlassen, seine ganz eigene Wahrheit über das "Einstein-Mädchen" herauszufinden. Mit Martin Kirsch wurde auf jeden Fall ein Hauptcharakter geschaffen, dessen Schicksal einen berührt und lange nicht mehr loslässt.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Demaskierung 16. Juli 2010
Von CupCake VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
"Maria", so wie das Mädchen genannt werden möchte, wurde bewusstlos in einem Wald gefunden. Nachdem die Ärzte sich stümperhaft um sie gekümmert haben, verliert das Mädchen ihr Gedächtnis. Nur Martin Kirsch, der selber nicht unbedingt als stabil bezeichnet werden kann, ist bemüht, ihr zu helfen. Sein einziger Anhaltspunkt ist ein Stück Papier, mit dem Termin einer Vorlesung von Albert Einstein darauf.

Während die Nazis in Deutschland langsam aufkeimen, sucht Martin nach der Wahrheit und er muss ein sehr spezielles Geheimnis aufdecken...

Ich weiß nicht, warum dieses Buch als Thriller gehandelt wird. Ich selber würde es als einen spannenden Roman einteilen. Das Buch erzählt die Geschichte des Einstein-Mädchens und ist selber ein fiktives Manuskript eines anderen Mannes, der einer gewissen "Elisabeth" etwas erzählen möchte. Seine Briefe an diese Frau werden immer einmal wieder eingestreut und unterbrechen die Geschichte.

Es ist ein sehr interessantes Buch, gut geschrieben und flüssig zu lesen. Anfangs sind die Briefe scheinbar noch aus dem Zusammenhang gerissen worden und führen einen dann aber später zu der eigenen Wahrheit. So ganz wird nicht alles geklärt, hier bleibt dem Leser das eigene Denken nicht erspart. Auch der Titel, dessen Wahl eine besondere Rolle spielt, bekommt am Ende der Lektüre eine erhöhte Bedeutung.

In diesem Buch wird vieles angesprochen und Aufgeklärt. Es waren nicht unbedingt die Nazis, die mit einer perversen Forschung am Menschen begonnen haben.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
1933 wird eine junge Frau ohne Gedächtnis in den Wäldern vor Berlin aufgefunden. Der Psychiater Martin Kirsch nimmt sich mit zunehmender Faszination der jungen Mariya an und versucht, ihre Vergangenheit zu rekonstruieren. Seine Nachforschungen bringen ihn mit Vorträgen von Albert Einstein in Berührung, mit den beängstigenden Paradigmenwechseln durch Relativitätstheorie und Quantenmechanik und Mariyas schwieriger Kindheit im k.u.k. Serbien...

Besonders faszinierend fand ich an dem Buch, wie gewaltig der Nationalsozialismus seinen bedrohlichen Schatten kurz vor Hitlers Machtergreifung vorauswirft. Als Psychiater muss sich Kirsch mit dem Konzept der Rassenhygiene auseinandersetzen, und der totalitäre Würgegriff des neuen Systems ist schon im Alltag deutlich spürbar. Gleichzeitig zeichnet der Roman ein klares Bild davon, wie wenig sich Deutschland vom ersten Weltkrieg erholt hat; die Veteranen sind immer noch traumatisiert - so auch Kirsch, der als Feldchirurg an der Front diente.

Mir hat auch sehr gefallen, wie die Erkenntnisse gerade der Quantenmechanik das Wertesystem der damaligen Zeit erschüttert hat. Der Mensch der damaligen Zeit verliert den Boden unter den Füßen: Nicht nur die Zerrüttungen durch den ersten Weltkrieg, die politische Instabilität der Weimarer Republik, die Wirtschaftskrise und die Gewalt auf der Straße bedrohen die Menschen, sondern auch in der Physik ist nicht mehr Objektivität und Halt gegeben. Die Flucht der Wähler in die einfachen Botschaften des Nationalsozialismus wird dadurch nachvollziehbar, aber der Schrecken des Dritten Reiches wird bei Philip Sington schon vor der Machtergreifung sichtbar.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Wer ist sie?
Ein spannender Historienkrimi in elegantem. schnörkellosem Stil. Wenn es eine Formel für ein gelungenes Buch gibt, dann hat Sington sie gefunden. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von inge weis veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Anders als erwartet, aber psychologisch hochinteressant
Die Geschichte beginnt mit dem Brief eines Unbekannten an eine gewisse Elisabeth, in dem sie darum gebeten wird, dem Buch, das die vorerst namenlosen Person verfasst hat, einen... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Meier A. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Wunderschönes Cover, bleibender Eindruck
Vorerst kurz die Anmerkung: Bestellabwicklung und Versand wie immer top.

Zum Buch:
Aufgrund des interessanten Titels und des wundervollen Covers habe ich mich... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von N. Seyffert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buch
Ich hatte das Buch in einer Bücherhandlung gesehen, bloß leider nicht gekauft, bis es vergriffen war. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Marion Weiss veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ueberzeugender historischer Krimi
In dem, in Briefform geschriebenen Prolog, ist von einem Manuskript die Rede. Es soll bei einer Mission in Berlin hilfreich sein und einiges beinhalten, was schon längst... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von cachingguys veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen ein Geschenk
war für unsere Tochter ein Geschenk zu Weihnachten. Der Titel und die Zusammenfassung klingen gut. Kam schnell und wie bestellt. Noch keine Kommentare von unserer Tochter..
Vor 18 Monaten von cyrus veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Tolles Konzept - Mäßige Umsetzung
"Das Einstein-Mädchen" ist ein 2009 erschienener Roman des britischen Autors Philip Sington. Einen richtigen "Hit" hat Sington auf dem deutschen Buchmarkt bisher noch nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Patrick Gelhausen veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Langweilig
Das Buch wurde mir in meiner Stammbuchhandlung empfohlen. Ich habe einen spannenden historischen Wissenschaftskrimi erwartet.
Leider wurde ich enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Nobody veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Namenlos
Kurze Inhaltszusammenfassung:
Der Roman Das Einstein-Mädchen" spielt in Berlin im Jahre 1932. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von coffee2go veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Das Einstein-Mädchen
Zunächst wurde ich nicht enttäuscht, was die Psychiatrie bzw. die psychiatrischen Behandlungsstrategien psychisch Kranker in der Vorkriegszeit bzw. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Mika veröffentlicht
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