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Das Einstein-Mädchen: Roman
 
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Das Einstein-Mädchen: Roman [Taschenbuch]

Philip Sington , Sophie Zeitz
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (62 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 464 Seiten
  • Verlag: dtv (1. Juli 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423247835
  • ISBN-13: 978-3423247832
  • Originaltitel: The Einstein Girl (Harvill Secker, London 2009)
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (62 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.264 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Philip Sington
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Komplex, intelligent erzählt und spannend bis zum Schluss!«
myTime Juni 2010

»Sington mischt Wahrheit und Fiktion zu einem unwiderstehlichen Thriller […].«
TV Today Nr. 15/ 2010

»Der Roman ›Das Einstein-Mädchen‹ des britischen Autors und Journalisten Philip Sington ist beste Ferienlektüre – packend und ausgesprochen gut recherchiert.«
tachles – Das jüdische Wochenmagazin, Zürich/Schweiz 02.07.2010

»Historisches und Erfundenes sind im Roman ›Das Einstein-Mädchen‹ von Philip Sington brillant miteinander verbunden.«
Morgenpost am Sonntag 18.07.2010

»Historisches und Erfundenes sind im Roman ›Das Einstein-Mädchen‹ von Philip Sington brillant miteinander verbunden.«
Dresdner Morgenpost 16.07.2010

»Historisches und Erfundenes sind im Roman ›Das Einstein-Mädchen‹ von Philip Sington brillant miteinander verbunden.«
Chemnitzer Morgenpost 16.07.2010

»Der Roman des britischen Autors und Journalisten Philip Sington ist beste Ferienlektüre – packend und ausgesprochen gut recherchiert.«
tachles – Das jüdische Wochenmagazin 02.07.2010

»Wenn es eine Formel für ein gelungenes Buch gibt, dann hat Sington sie gefunden. Er mixt Fakten und Fiktives zu einem rasanten Historienkrimi.«
myself August 2010

»In elegantem und gleichwohl schnörkellosem Stil ist Philipp Sington ein packender Thriller und gleichermaßen ein trickreiches Vexierspiel gelungen.«
Ralf Kramp, www.focus-online.de 27.07.2010

»Ein britischer ›Reißer‹ im besten Sinne.«
Lutz Bunk, Deutschlandradio Kultur 30.07.2010

»Sington ist ein Routinier komplexer Dramaturgie […].«
Cathrin Kahlweit, Süddeutsche Zeitung

»Brilliant recherchiert.«
tv star 17.-23.07.2010

»Fesselnd.«
SUPERillu 05.08.2010

»Ein gelungener Roman!«
Herz-Blatt, Informationszeitschrift für Patienten der Charité Berlin Juli 2010

»Philipp Singtons ›Einstein-Mädchen‹ ist ein spannungsreicher Roman geworden […].«
Dirk Becker, Potsdamer Neueste Nachrichten 10.08.2010

»Ein hochkarätiger ernsthafter Roman mit Thriller-Elementen und einem überraschenden Schluss.«
Annerose Kirchner, Ostthüringer Zeitung 14.08.2010

»›Das Einstein-Mädchen‹ ist ein interessantes Buch, das berührt und lange im Gedächtnis bleibt.«
roterdorn.de 16.08.2010

»Ein packender Thriller!«
Für Sie Nr. 18/2010

»Der englische Autor Philip Sington hat es geschafft, einen faszinierenden Historienkrimi zu komponieren.«
Das Magazin aus Ihrer Apotheke Nr. 18/2010

»Ein Thriller ohne ständiges Blutvergießen, auch eine zarte Liebesgeschichte, und das ganze dafür mit Stil und Intelligenz.«
Hellweger Anzeiger 28.08.2010

»Ein spannender Schmöker […].«
Neue Westfälische 28.08.2010

»Packend, lehrreich, glaubhaft […].«
Passauer Neue Presse 17.09.2010

»Unbedingt lesen!«
Tiroler Tageszeitung 05.09.2010

»Die ersten 100 Seiten sind so schnell verschlungen, dass man fast erschrickt.«
Hoss, Badische Zeitung 04.09.2010

»Ein geniales Buch.«
Frau im Leben und plus Magazin November 2010

»Klug, packend und bewegend.«
Siegener Zeitung 13.10.2010

»Historisches und Fiktives, dazu eine etwas nachdenkliche Schreibweise ergeben einen faszinierenden, gleichzeitig auch schockierenden Roman.«
E.M. Gordon-Pusch, Frankfurter Stadtkurier 26.10.2010

»[…] ein erstklassiges Werk [...].«
Deutsches Handwerksblatt 28.10.2010

»Ein gut recherchierter Plot, ein komplexer Aufbau, dazu eine adäquate, schöne Sprache machen ›Das Einstein-Mädchen‹ zu einem kleinen Highlight, das man sich nicht entgehen lassen sollte.«
Jürgen Priester, histo-couch.de 09.11.2010

»Grandios.«
Giulia Pompeo, Schweizer Familie, Zürich 09.12.2010

»Sehr spannend!«
Frank Starke, Die Märkische 11./12.12.2010

»[...] eine fesselnde Fiktion [...].«
Marie-Louise Zimmermann, Thuner Tagblatt, Schweiz 18.11.2010

Kurzbeschreibung

Berlin 1932. Eine junge Frau wird im Wald bei Caputh bewusstlos aufgefunden und in die Charité eingeliefert. Als sie aus dem Koma erwacht, kann sie sich an nichts erinnern, nicht einmal an ihren Namen. Bei ihr findet man nur einen Programmzettel von einem Vortrag Albert Einsteins. Martin Kirsch, der zuständige Psychiater, ist fasziniert von diesem ungewöhnlichen Fall – und von seiner Patientin. Wer ist diese Frau? Gibt es eine Verbindung zu Einstein? Seine Nachforschungen führen ihn nach Zürich und bis nach Serbien. Währenddessen ergreifen in Deutschland die Nazis die Macht ...


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die hübsche Unbekannte 29. Juni 2010
Von S. Hein
Format:Taschenbuch
Inhalt:
Das Buch spielt in Berlin Anfang der 1930er Jahre, zur Beginn der NS-Zeit. Martin Kirsch ist ein angesehener Psychiater, der an der Berliner Charité arbeitet. Es ist die Zeit der politischen Änderungen und neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse. Albert Einstein ist mit seiner Relativitätstheorie in aller Munde und hält Vorlesungen im ganzen Land. Zu einer dieser Lesungen wollte auch eine gutaussehende junge Frau, das besagt jedenfalls das Ticket, das sie in der Hand hält. Sie wird jedoch bewusstlos und verletzt von zwei Jungen in Caputh gefunden. Da sie sich nach dem Aufwachen an Nichts mehr erinnern kann, wird sie Patientin von Dr. Kirsch. Der ist sofort fasziniert von ihr, zumal er sie einige Abende zuvor noch in einer Bar gesehen hat. Sie wird fortan das "Einstein-Mädchen" genannt und Dr. Kirsch setzt alles daran, um ihr Geheimnis zu lüften.
Dabei stösst er immer mehr auf Widerstoß...

Stil:
Philip Sington verwendet eine schöne Sprache und zieht den Leser ab der ersten Seite in den Bann des "Einstein-Mädchens". Man findet sich in einem tristen Berlin wieder, in dem die Nazis langsam an die Macht kommen und die Menschen sich noch nicht einmal vom Ersten Weltkrieg erholt zu haben scheinen. Der Roman ist sehr gut recherchiert, bietet gut erklärte Einblicke in z.b. Einsteins Werke und sorgt dafür, dass man nach Beenden des Romans noch lange darüber nachdenkt.

Eigene Meinung:
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, was auch an der schönen Sprache lag. Zudem schafft der Autor es, verschiedene Handlungsttränge zu einem logischen Ganzen zusammenzubringen. Trotzdem bleibt es dem Leser selbst überlassen, seine ganz eigene Wahrheit über das "Einstein-Mädchen" herauszufinden. Mit Martin Kirsch wurde auf jeden Fall ein Hauptcharakter geschaffen, dessen Schicksal einen berührt und lange nicht mehr loslässt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Eine Demaskierung 16. Juli 2010
Von Wolf Books TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
"Maria", so wie das Mädchen genannt werden möchte, wurde bewusstlos in einem Wald gefunden. Nachdem die Ärzte sich stümperhaft um sie gekümmert haben, verliert das Mädchen ihr Gedächtnis. Nur Martin Kirsch, der selber nicht unbedingt als stabil bezeichnet werden kann, ist bemüht, ihr zu helfen. Sein einziger Anhaltspunkt ist ein Stück Papier, mit dem Termin einer Vorlesung von Albert Einstein darauf.

Während die Nazis in Deutschland langsam aufkeimen, sucht Martin nach der Wahrheit und er muss ein sehr spezielles Geheimnis aufdecken...

Ich weiß nicht, warum dieses Buch als Thriller gehandelt wird. Ich selber würde es als einen spannenden Roman einteilen. Das Buch erzählt die Geschichte des Einstein-Mädchens und ist selber ein fiktives Manuskript eines anderen Mannes, der einer gewissen "Elisabeth" etwas erzählen möchte. Seine Briefe an diese Frau werden immer einmal wieder eingestreut und unterbrechen die Geschichte.

Es ist ein sehr interessantes Buch, gut geschrieben und flüssig zu lesen. Anfangs sind die Briefe scheinbar noch aus dem Zusammenhang gerissen worden und führen einen dann aber später zu der eigenen Wahrheit. So ganz wird nicht alles geklärt, hier bleibt dem Leser das eigene Denken nicht erspart. Auch der Titel, dessen Wahl eine besondere Rolle spielt, bekommt am Ende der Lektüre eine erhöhte Bedeutung.

In diesem Buch wird vieles angesprochen und Aufgeklärt. Es waren nicht unbedingt die Nazis, die mit einer perversen Forschung am Menschen begonnen haben. Schon vor der Machtergreifung, ab es zum Beispiel die so genannte "Insulin-Schock-Therapie", die Menschen ins Koma beförderte und angebliche gestörte Menschen heilen sollte. Das die Nazis dieser Perversität noch eines draufgesetzt haben, soll an dieser Stelle bitte aber auch erwähnt werden!

Neben dem normalen Handlungstrang wird unterschwellig auch von Berlin im Jahre 1932 erzählt. Hier hat der Autor anscheinend ausgesprochen gut recherchiert. Die Bücherverbrennung, als nur ein Beispiel von vielen, wird eben einmal so eingestreut und von den betreffenden Personen so reflektiert, wie sich womöglich wirklich darüber gesprochen haben.

Es ist ein Buch über die Psychologie, aber auch eine Demaskierung der Familie Einstein. Hier war nicht alles super und erst Recht nicht gesund. Wie so oft, verbirgt sich hinter einem Genie oft etwas sehr krankes. Wie dieser Mann mit seinen eigenen Verwandten umgeht und wer letztendlich der "wahre" Autor des Buches ist, das wird hier jetzt aber nicht erzählt. . .

Ein schönes Titel, ein handliches Buch, eine tolle Geschichte und ein für diese Qualität sehr guter Preis machen dieses Buch lesenswert!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
1933 wird eine junge Frau ohne Gedächtnis in den Wäldern vor Berlin aufgefunden. Der Psychiater Martin Kirsch nimmt sich mit zunehmender Faszination der jungen Mariya an und versucht, ihre Vergangenheit zu rekonstruieren. Seine Nachforschungen bringen ihn mit Vorträgen von Albert Einstein in Berührung, mit den beängstigenden Paradigmenwechseln durch Relativitätstheorie und Quantenmechanik und Mariyas schwieriger Kindheit im k.u.k. Serbien...

Besonders faszinierend fand ich an dem Buch, wie gewaltig der Nationalsozialismus seinen bedrohlichen Schatten kurz vor Hitlers Machtergreifung vorauswirft. Als Psychiater muss sich Kirsch mit dem Konzept der Rassenhygiene auseinandersetzen, und der totalitäre Würgegriff des neuen Systems ist schon im Alltag deutlich spürbar. Gleichzeitig zeichnet der Roman ein klares Bild davon, wie wenig sich Deutschland vom ersten Weltkrieg erholt hat; die Veteranen sind immer noch traumatisiert - so auch Kirsch, der als Feldchirurg an der Front diente.

Mir hat auch sehr gefallen, wie die Erkenntnisse gerade der Quantenmechanik das Wertesystem der damaligen Zeit erschüttert hat. Der Mensch der damaligen Zeit verliert den Boden unter den Füßen: Nicht nur die Zerrüttungen durch den ersten Weltkrieg, die politische Instabilität der Weimarer Republik, die Wirtschaftskrise und die Gewalt auf der Straße bedrohen die Menschen, sondern auch in der Physik ist nicht mehr Objektivität und Halt gegeben. Die Flucht der Wähler in die einfachen Botschaften des Nationalsozialismus wird dadurch nachvollziehbar, aber der Schrecken des Dritten Reiches wird bei Philip Sington schon vor der Machtergreifung sichtbar.

Mich hat das Buch gefesselt; die Verknüpfung so unterschiedlicher und anspruchsvoller Themen zu einem spannenden und dabei hochintelligenten Roman hat mich nicht mehr losgelassen. "A Stylish Thriller" steht auf dem Klappentext meines Buchs - und in der Tat, besser kann man diesen komplexen, intelligenten und mitreißenden Roman nicht beschreiben. 5 Sterne.
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Vor 7 Monaten von Nijura veröffentlicht
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Vor 8 Monaten von Dschaenna veröffentlicht
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Ich würde - Das Einstein-Mädchen - von Philip Sington nicht als Thriller deklarieren, da ich mir dafür mehr Spannung erwarte. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von bookorpc veröffentlicht
Sehr, sehr spannend
Ich habe das Einstein Maedchen zuerst auf Englisch und spaeter auch auf deutsch gelesen. Verschlungen habe ich sie beide. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Akka veröffentlicht
Sprachlos
Zum Schreibstil des Autors: Der Satzbau und die längeren Sätze fand ich etwas anstrengend, so dass mir das Lesen (und zudem die vielen Seiten) schwer gefallen ist. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Labradoria veröffentlicht
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