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Kommentar: Paperback Berlin Verlag Taschenbuch, 29.10.2007. 416 S. ACHTUNG: 2. Auflage von 2005 - anderes Cover! Sofortversand! Gutes Exemplar, geringe Gebrauchsspuren, Cover/SU berieben/bestoßen, innen alles in Ordnung; good - fine Immediate delivery in bubble wrap envelope! Good copy, light signs of previous use, cover/dust jacket has some rubbing/wear (along the edges), interior in good condition 150725ao77 ISBN: 9783833300417
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Das Einmaleins der Skepsis: Über den richtigen Umgang mit Zahlen und Risiken Taschenbuch – 2009

20 Kundenrezensionen

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Mit welcher Wahrscheinlichkeit hat eine Frau mit positivem Mammogramm Brustkrebs? Eine richtige Diagnose ist in diesem Fall sogar unwahrscheinlich, behauptet Gerd Gigerenzer und beweist diese Aussage mit einer Berechnung von unschlagbarer Klarheit. Und mit welcher Sicherheit können wir einen Menschen als Mörder verurteilen, wenn seine Fingerabdrücke mit denen auf der Tatwaffe übereinstimmen?

"In dieser Welt ist nichts gewiss, außer dem Tod und den Steuern", sagte Benjamin Franklin einmal. Doch wir sehnen uns alle nach Sicherheit, besonders wenn es um das eigene Leben oder um die Gerechtigkeit geht. So stützen sich Ärzte und Patienten, Regierungsgremien und Richter bei ihren Entscheidungen auf Statistiken und Wahrscheinlichkeiten und vergessen dabei leicht, wie trügerisch solche Zahlen sein können.

Dass sich mit Statistiken alles beweisen lässt -- diese Erkenntnis ist nicht neu. Doch Gigerenzer, Psychologe und Direktor des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, durchleuchtet hier konkret typische Fehler anhand von Beispielen und gibt Denkhilfen, mit denen man künftig die Zahlenspielereien richtig deuten kann.

Ganz nebenbei ist Das Einmaleins der Skepsis auch eine durchweg unterhaltsame Lektüre. Etwa, wenn Gigerenzer die Argumentation von O. J. Simpsons Verteidigung auseinander nimmt: Kann man aus der Tatsache, dass ein Mann seine Ehefrau schlägt, auf eine höhere Wahrscheinlichkeit schließen, dass er sie auch umbringen wird? Gigerenzers Argumentation ist stets anschaulich und gut verständlich. Wer Statistiken, das Orakel der Moderne, kritisch hinterfragen möchte, der bekommt hier wertvolle Hilfestellungen. --Birgit Will -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gerd Gigerenzer ist der in Wissenschaftskreisen derzeit meistzitierte deutsche Psychologe. Nach Lehrtätigkeiten in Konstanz, Salzburg und Chicago ist er heute Direktor am Max-Planck-Insitiut für Bildungsforschung in Berlin. Dort erforscht er u.a., wie Menschen mit begrenzter Zeit und begrenztem Wissen Entscheidungen treffen, die Natur sozialer Intelligenz sowie Risikoverhalten und -kommunikation. Für seine Arbeiten hat er zahlreiche internationale Auszeichnungen erhalten, u.a. von der American Association for the Advancement of Science und den von der Assocciation of American verliehenen Publishers Prize, den Communicator Preis 2011 der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und den Deutschen Psychologie-Preis 2011 der Deutschen Gesellschaft für Psychologie.


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

55 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. P. Günter Strauss am 26. Januar 2007
Format: Taschenbuch
Es geht hier um die Entlarvung von Denkfehlern (unserer Denkfehler!) bei der Beurteilung statistischer Daten. Gerd Gigerenzer gehört zu den renommiertesten deutschen Psychologen. Vielleicht konnte ihm deshalb das gelingen, was unseren Mathematiklehrern oft nicht gelang: Mathematisches verständlich darzustellen.

Gigerenzer's Ziel war es, leicht verständliche Regeln zu vermitteln, mit deren Hilfe Patienten, Ärzte und Juristen die Aussagen statistischer Studien besser abschätzen können. An Beispielen, die uns alle angehen zeigt er, was die Zahlen wirklich bedeuten und wie wir vermeiden können einem Trugschluss aufzusitzen, oder uns aufs Kreuz legen zu lassen.

Warum tun wir uns mit Statistik so schwer?

Gerd Gigerenzer verweist auf zwei Hauptgründe. Zum einen erliegen wir allzu leicht der Illusion von "Gewissheit". Wir wollen Gewissheit. Zum anderen sind Statistiken eine eher neuere Errungenschaft; in der Öffentlichkeit spielen sie erst seit etwa hundert Jahren eine Rolle. Wir sind im Umgang damit nicht geübt. Und in der Schule lernen wir ihn auch kaum.

Kein trockener Zahlensalat.

Wer hier trockenen Zahlensalat erwartet, wird enttäuscht werden. Die Beispiele sind es, die das Buch spannend machen: Beispiele aus dem richtigen Leben. Es geht um euphorische Darstellungen der Pharmaindustrie, um Brustkrebs-Screening, HIV-Tests und um Rechtssprechung (Zahlen, die bei Indizienprozessen herangezogen werden). Gerd Gigerenzer bespricht die Ausgangszahlen und zeigt, wie leicht (und häufig!) diese falsch interpretiert werden; zum Teil mit verheerenden Folgen. Und er zeigt uns, wie wir die Zahlen RICHTIG interpretieren. Ohne höhere Mathematik.
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71 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Doris Müller am 22. März 2008
Format: Taschenbuch
Spannend lesen sich die ersten Seiten und auch das erste Beispiel, danach ermüdet das Wiederholen der gleichen Phänomene zunehmend. Knapp die erste Hälfte der immerhin 330 Seiten widmet Gerd Gigerenzer sich dem Mammographiescreening, weswegen man geneigt ist, den Buchtitel zu überprüfen, ob man nicht ein falsches Buch gewählt hat. Es liest sich streckenweise wie eine Abhandlung über Mammographiescreening, wird dann mit Prostatakrebsscreening und HIV-Tests etwas abgewechselt und man fasst neuen Mut, dass es nun wieder spannend wird.

An Gedanken zu O.J.Simpsons Gerichtsprozess und den Wahrscheinlichkeitsberechnungen dieses Indizienprozesses schließt sich ein lamoriantes Beklagen von statistischem Unwissen bei Ärzten, Juristen und Beratern an. Außerdem wird ausführlich behandelt, dass Patienten vom Arzt Sicherheit in der Diagnose erwarten und ob diese Beruhigung vom Arzt geliefert oder eher über Risiken aufgeklärt werden sollte.

Die Menge der Erwähnung von 'falsch-positiv', 'Zahlenblindheit' und 'Relative Wahrscheinlichkeit' sollte gesetzlich limitiert werden. Spätestens nach der fünften Erklärung begreift es auch der langsamste Denker.

Die Beispiele werden mit vielen Bezügen rosenkranzähnlich wiederkehrend geleiert. Trotz Einteilung in thematische Kapitel, wirkt der Inhalt ziemlich unstrukturiert und schwer nachzuschlagen, wenn man doch noch einmal etwas nachlesen möchte. Nicht nur von den Beispielen her wirkt das Buch sehr amerikanisch.

Hat man sich tapfer bis Kapitel 13 vorgekämpft, erfährt man wie man andere hinters Licht führt und wird mit ein paar amüsanten Aufgaben belohnt.

Gerd Gigerenzer hätte dieses Buch auch in 50-80 Seiten zusammenfassen können und dann wäre es wirklich spannend gewesen. So ist es einfach enttäuschend angesichts des spannenden Titels.
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45 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. Mai 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Als Arzt und oftmals Berater von Kranken ist es wesentlich, sich kontinuierlich weiter- und fortzubilden. DAzu gehören insbesondere das Lesen von wissenschaftlichen Artikeln, der Besuch von Kongressen und die Diskussion mit Kollegen. Dabei werden statistische Angaben und Zahlenkolonnen oftmals als gegeben hingenommen und nicht hinterfragt.
Dieses Buch, welches auch für medizinische Laien, leicht verständlich ist, führt einen an der Hand durch das kleine Einmaleins der Statistik und ist dabei durch seine Beispiele aus dem amerikanischen Gerichtssaal oder dem Wartezimmer eines Arztes spannend, witzig und erstaunlich. Die klare Gliederung besticht, aus langweiligen Sachverhalten entpuppen sich Unglaublichkeiten.
Unbedingt empfehlenswert.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. R. am 17. Juli 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch ist angenehm zu lesen und im Wesentlichen interessant. Es vermittelt die üblichen Fehler, die beim Interpretieren von Statistiken gemacht werden, und veranschaulicht das an zahlreichen Beispielen.

Wer allerdings Erfahrung mit der bayes'schen Formel hat, für den wird aus statistischer Sicht nicht viel Neues dabei sein. Das Buch handelt eigentlich nur davon, wie Bayes' Formel falsch angewendet wird. Die Beispiele können aber trotzdem interessant sein.

Negativ aufgefallen ist mir, dass die Beispiele oft _zu_ langatmig beschrieben werden. Der Autor wiederholt sich oft, auch wenn das Prinzip schon lange klar ist. Vielleicht ist das notwendig, wenn man keine mathematische Vorbildung in diese Richtung hat, für die meisten mit Wissenstand auf Abi-Niveau kann es aber sicher auch teilweise langweilig werden.

Weiters kommt es mir so vor, als würde der Autor manchmal zu parteiisch werden, und als würde er die Fehler, die er kritisiert, selbst machen. Rein mathematisch gesehen schreibt er zwar absolut korrekt, zwischen den Zeilen lese ich aber ein paar Dinge heraus, die nicht so ganz passen. Beispiel: In einem Kapitel kritisiert er auf Teufel komm' raus die Mammografie, weil diese auch viele Nachteile hat, die oft nicht berücksichtigt werden. In einem anderen Kapitel beschreibt er, dass HIV-Tests bei weitem nicht so sichere Ergebnisse liefern, wie es viele glauben. Er begründet seine Überlegungen mathematisch sehr sauber, und seine Schlüsse sind absolut korrekt.
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