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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein Spannungsbogen mit einem dramatischen Finale,
Von SohnsE (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Das Echo aller Furcht: Roman (Fiction, Poetry & Drama) (Taschenbuch)
Tom Clancy schafft es wieder in einer ihm typischen Story anfangs unterschiedliche Handlungsstränge in einer zum Schluß unerträgliche Spannung hervorrufenden Art zusammenzuführen. Kein Buch für jemanden der abends mal ein paar Seiten lesen will! Natürlich sind wieder viele technische Details und Kürzel dabei, die aber von der spannenden Handlung kaum ablenken können. Auch schafft es CLancy hier Charaktere zu zeichnen, die er konsequent mit der Geschichte weiterentwickelt. Ryan ist weiter der Patriot mit Gewissen und Fehlern, Cathy ist eine wundervolle intelligente Frau, Clark ist der trotz allem sympathische Mann fürs Grobe und auch neue Charaktere wie der Präsident Fowler sowie die Sicherheitsberaterin Liz entwickeln sich auf interessante Weise. Gerade wenn man als Deutscher bedenkt, was 1993 und vorher passierte (Wiedervereinigung, Zerfall der Sowjetunion, Putschversuche in eben dieser, etc.) hat dieses Buch einen realistischen, faszinierenden und plastischen Hintergrund. Nur das ein Dortmunder Bier über Deutschland hinaus ein beliebtes Bier ist, was in amerikanischen Maschinen mitgefürt wird, kann ich wirklich nicht glauben. Aber bei der ansonsten vorhandenen Detailliebe sei ihm dieser kleine Fehler verziehen, gerade da unsere amerikanischen Nato-Verbündeten noch heute manchmal nicht wissen, daß Deutschland wiedervereinigt ist.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Der vielleicht beste Clancy.,
Von
Rezension bezieht sich auf: Das Echo aller Furcht: Roman (Taschenbuch)
"Das Echo aller Furcht" (engl. OT: "The Sum of all Fears") ist der vielleicht beste aller bisherigen Romane von US-Technothriller-Autor Tom Clancy. Sicherlich ist er der ambitionierteste, ausgefeilteste und detailverliebteste von allen.Abgesehen von der vielfach angesprochenen, bis ins kleinste Detail ausgearbeiteten Darstellung der Funktionsweise einer terroristischen Atombombe hat dieser verdammt dicke (!) Thriller auch noch eine Menge mehr zu bieten: Eine akribische Exposition aller Handlungsstränge, die Clancy-typisch lange parallel nebeneinander laufen, ohne vor dem letzten Drittel des Buches groß in Verbindung zu stehen; glaubhaft agierende Figuren, die glücklicherweise größtenteils ohne das Superheldentum und den sabbernden Patriotismus manch anderer Clancy-Werke auskommen; und natürlich einen packenden Showdown, der neben der spannenden Passage mit Hauptfigur Ryan und dem russischen Präsidenten am virtuellen heißen Draht auch die Military-Fans mit einigen Flugzeugträger-Sequenzen, einem U-Boot-Gefecht und einer Panzerschlacht mitten in Berlin bedient. Alles in allem ist "Das Echo aller Furcht" eine gelungene, runde, ausgereifte Sache, interessant für alle, die etwas für Politthriller, Militärliteratur und Spionageschinken übrig haben. Zugegeben, durch die ersten zwei Drittel des Buches muss man sich ab und an schon etwas durchkämpfen, einige vertretbare Kürzungen hätten der stellenweisen Zähigkeit schon entgegengewirkt - gänzlich langweilig wird der Text aber nie. Bleibt noch zu sagen, dass mit diesem Roman leider auch der Höhepunkt der Jack-Ryan-Reihe erreicht ist. Auch wenn "Ehrenschuld" und "Befehl von Oben" sicher noch halbwegs lesbar und unterhaltsam sind, geht es nach "Das Echo aller Furcht" mit der Reihe leider spürbar bergab, die hier und in den vorherigen Roman etablierte Qualität wird bedauerlicherweise nicht mehr erreicht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Erschreckend realistisch,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Echo aller Furcht: Roman (Fiction, Poetry & Drama) (Taschenbuch)
Wieder einmal hat Tom Clancy gezeigt, was in der Weltpolitik möglich wird, wenn sich Fanatismus und Starrsinn paaren. Diese Situation fordert Jack Ryan mehr ab, als bei seinen zurückliegenden Missionen. Der Stoff (aus dem Alpträume sind) ließt sich flüssig und packend . Teilweise verliert sich Clancy in zu detailgetreue Schilderungen von technischen Einzelaktionen. Letztlich bleibt die Spannung durchgehend erhalten und steigert sich gefährlich zum Ende der Story. Mit fortschreitendem Geschehen ergeben sich immer verheerendere Wendungen, wie sie am Anfang nicht vorstellbar waren.Anzumerken sei an dieser Stelle, dass dieses Buch für den geschulten Clancy-Leser geeignet ist - ein gewisses Maß an technischen und militärischen Kenntnissen ist sehr dienlich. Einziges Manko - die Übersetzung von Hardo Wichmann. Sehr inkonsequent werden abwechselnd Abkürzungen und entsprechende Erklärungen gestreut. Teilweise werden Fachtermini gar nicht übersetzt. Ganz besonders macht sich das bei russischen Vokabeln bemerkbar, die nur phonetisch wiedergegeben werden. Geringe Kenntnisse der russischen Sprache sind hier sehr dienlich. Anderenfalls erschließt sich meiner Meinung nach das Buch einem Leser nicht vollständig. Vielleicht sollte ein Verlag einem Taschenbuch ein entsprechendes Glossar beifügen. Zusammenfassend sei gesagt - auch dieser Thriller macht Lust auf. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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