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Reporter auf Verbrecherjagd sind ebenfalls geläufig, und Minette Walters Held Michael Deacon erweist sich durchaus als würdiger Vertreter dieser Gruppe. In Das Echo untersucht Deacon das Leben und den Tod von Billy Blake. Ein merkwürdiger Haufen verlorener Seelen hilft ihm dabei und bringt nicht nur Farbe in die Geschichte, sondern steuert auch wichtige Hinweise zur Lösung des Falls bei. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Spannung eigenwillig verpackt!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Das Echo: Roman (Taschenbuch)
Mit "Das Echo" hat Minette Walters, einen eigenwilligen Kriminalroman geschaffen, der, wie schon an den Rezensionen hier erkennbar, nicht nur Freunde findet.Am Anfang stören abrupte Szenenwechsel etwas den Rhythmus. Zusätzlich bremsen die als Zeitungsartikel, Berichte und Briefe getarnten eingeschobenen Handlungserklärungen. Es werden soviele Namen und Figuren eingeführt, das, gerade bei den fliegenden Szenenwechseln der Faden leicht verloren geht, wenn man nicht sehr konzentriert liest. Dies führt soweit, dass Sie schon den Gedanken fassen könnten das Buch wegzulegen und Ihre Zeit nicht damit zu verschwenden. Tun Sie es nicht. Walters legt zu und das Endergebnis ist eine spannende, abgerundete Geschichte die, auf etwas andere Weise, das Krimigenre präsentiert. Trotz einiger Stereotypen und einiger flacher Charaktere unter der Vielzahl der Figuren, ist die Charakterisierung der Hauptakteure glaubwürdig und interessant. Kein makelloses Buch, aber ein interessanter Krimi, aus etwas anderer Perspektive geschrieben. Wären 3,5 Sterne möglich, hätte ich sie in diesem Fall vergeben. Definitiv ein Buch dessen Erzählstil polarisiert. Ob es Ihnen gefällt, können Sie nur selbst herausfinden. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
*gähn*.....,
Von Das Puh "Pluto-san" (Limburg / Lahn) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Das Echo: Roman (Taschenbuch)
Nach Wochen habe ich es nun endlich geschafft, mich durch diese Buch zu "quälen" und ich möchte fast behaupten, es war das schlechteste, das ich je gelesen habe.Ich habe mir extra die Mühe gemacht, es wirklich bis zum Schluss durchzulesen, obwohl ich schon nach den ersten 100 Seiten kapitulieren wollte, aber es ist einfach nur deprimierend, damit Zeit verschwendet zu haben. Es ist, vor allem gegen Ende, unheimlich verwirrend, Spannung steigt auf den ganzen 400 Seiten kaum auf und ich frage mich wirklich, was die Presse dazu veranlasst hat, diesem Buch doch solch gute Rezensionen zu verleihen... Es tut mir wirklich leid, aber "Das Echo" (wobei ich nicht einmal den Titel richtig zutreffend finde) gähnt vor Langeweile... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Faszinierende Charaktere,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Echo (Gebundene Ausgabe)
Minette Walters webt mit einer Vielzahl an Personen wieder interessante Zusammenhänge, erschreckende und faszinierende Schicksalsschläge, die das Leben ihrer "Opfer" bis im Mark erschüttern. Michael Deacon, ein vom Ruhm vergangener Jahre zehrender Journalist, berichtet vom Tod des Billy Blake, ein Penner, der sich in einem reichen Londoner Vorort in die Garage von Amanda Powell setzte und dort verhungerte. Je mehr Deacon sich mit Billy und Amanda beschäftigt, desto mehr Fragen fesseln ihn und lenken auch von seinem eigenem, öden Leben ab. Deacon beherbergt schließlich über die Weihnachtsfeiertage den 14jährigen Straßenjungen Terry und seinen latent homosexuellen Arbeitskollegen Barry (eine wirklich hoch brisante WG!). Die Autorin versteht es für zunächst unscheinbare Figuren völlig neue Hintergründe und Einsichten zu erschaffen. Die Botschaft: jeder hat eine Geschichte zu erzählen, die hinter seiner Fassade steckt! Ansonsten schleppt sich die Geschichte etwas zäh dahin und schafft zuweilen arge Verwirrung. Die Wendungen treten vor allem durch Dialoge ein, weniger durch Ereignisse. Die verschiedenen Charaktere sind allerdings sehr faszinierend. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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