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Das Echo der Erinnerung (Fischer Taschenbibliothek)
 
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Das Echo der Erinnerung (Fischer Taschenbibliothek) [Gebundene Ausgabe]

Richard Powers , Manfred Allié , Gabriele Kempf-Allié
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 928 Seiten
  • Verlag: Fischer (Tb.), Frankfurt; Auflage: 1 (13. Oktober 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596510376
  • ISBN-13: 978-3596510375
  • Originaltitel: The Echo Maker
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 9,2 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 362.195 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Richard Powers
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die Felder der Erinnerung sind schier unendlich weit. Das gilt vor allem für jene Felder bei Kearny in den USA, auf denen sich jedes Jahr nach der inneren Uhr eines Urzeitgedächtnisses rund eine halbe Million Kanadakraniche -- vier Fünftel des Weltbestands -- versammeln. „Sie folgen dem Central Flyway, der Zugroute, die sich einer riesigen Eieruhr gleich über den ganzen Kontinent legt“, heißt es in Richard Powers’ grandiosem Epos Das Echo der Erinnerung. „Sie kommen aus Neumexiko, Texas und Mexiko, legen Tag für Tag Hunderte von Meilen zurück und haben noch Tausende von Kilometern vor sich, ehe sie ihre der Erinnerung eingeprägten Nistplätze erreichen. Dieser Flug liegt außerhalb der Zeit. Jeder Kranich erinnert sich an den Weg, der noch in der Zukunft liegt“.

In Powers’ Roman tun sich die Menschen erheblich schwerer mit ihrem Gedächtnis -- und dem Gedächtnis ihrer Artgenossen. Diese Erfahrung muss Karin Schluter machen, als ihr Bruder Mark, eigentlich ein ausgezeichneter Fahrer, bei den Kranichfeldern mit seinem Truck von der Straße abkommt und schwer verletzt liegen bleibt. Karin gibt ihren lukrativen Job auf und zieht in Marks schäbiges, von ihm heiß geliebtes Fertighaus, um ihn zu pflegen. Sie sieht den Unfall als zweite Chance, um nach ihrer gemeinsamen verkorksten Kindheit in einem fundamentalistischen Elternhaus einen Neuanfang zu wagen. Aber Marks Erwachen aus dem Koma ist für sie ein Schock. Zwar reagiert der junge Mann auf seine Umwelt fast wieder normal. Aber seinen Hund und seine Schwester hält er für eine Art Aliens oder doch zumindest für CIA-Beamte, die gegen die Originale ausgetauscht wurden, um ein geheimes Experiment mit ihm zu veranstalten. In ihrer Not wendet sich Karin an den berühmten Hirnforscher Gerald Weber, der dieses als Capgras-Syndrom bekannte Phänomen heilen soll. Aber Weber stößt schon bald an seine Grenzen -- und gerät immer mehr in eine berufliche Krise ....

Das Echo der Erinnerung ist ein großartiges Buch, das auf über 530 Seiten tief eindringt ins weite -- und verstörende -- Feld des menschlichen Hirns. Nur jene am Anfang noch witzigen Dialoge zwischen Weber und seiner Partnerin wirken im Lauf der Lektüre etwas bemüht. Egal: Powers ist und bleibt ein großartiger Erzähler. Und Das Echo der Erinnerung ist ein phantastisches Buch. --Thomas Köster -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

kulturnews.de

Der 27-jährige Mark Schluter kommt in der Einöde Nebraskas mit seinem Truck von der Fahrbahn ab. Mark wird verletzt im Führerhaus eingeklemmt, und nur der Rettungsruf eines Unbekannten rettet ihn vor dem Erfrierungstod. Während der 14 Tage, die er im Koma liegt, weicht seine ältere Schwester Karin nicht von seiner Seite. Doch als Mark wieder aufwacht, leidet er an einer seltenen Krankheit, dem Capgras-Syndrom: Er hält seine Schwester für eine geschickte Betrügerin, die nicht die ist, als die sie sich ausgibt. Karin sucht Hilfe bei Gerald Weber, einer Koryphäe auf dem Gebiet der Neurologie. Doch dann geschieht Mysteriöses: Je mehr sich Mark erinnert, um so mehr verliert der Experte den Boden unter den Füßen. Und was führt Marks Pflegerin Barbara im Schilde? Hat sie den geheimnisvollen Zettel verfasst, der in der Nacht von Marks Einlieferung auf dem Nachttisch gefunden wurde? Powers Roman ist ein ebenso packender wie sprachlich brillanter Mix aus Psychogramm und Krimi. (csbo) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Leserin 27. Oktober 2006
Format:Gebundene Ausgabe
"Das Echo der Erinnerung" ist ein wunderbares Buch, das ich geradezu verschlungen habe, denn zum ersten Mal verbindet Powers Elemente des Kriminalromans mit gedanklicher Tiefe und umfassendem Wissen - diesmal auf dem Gebiet der Neurologie. Am Anfang der Handlung steht ein Zettel mit einer rätselhaften Botschaft, und man fiebert der Auflösung entgegen.

Außerdem bekommt man tiefe Einblicke in das Herz der amerikanischen Kleinstadt.

Was mich an dem Buch aber ganz besonders fasziniert hat, ist der Gedanke, daß wir nicht jemand SIND, sondern daß wir unablässig WERDEN. Daß wir uns immer wieder neu erfinden, unsere Geschichte immer wieder neu erzählen, immer wieder neu erzählen MÜSSEN, damit wir ein Gefühl von Identität behalten und die Absurditäten des Daseins in Sinn verwandeln. Ein Gedanke, den ich nicht nur beängstigend, sondern auch irgendwie tröstlich finde, der Gedanke, daß wir ebenso ständig im Fluß sind, wie die Welt ringsumher.

Bruce Chatwin berichtet in seinen "Traumpfaden" von der Vorstellung, der australischen Aborigines, die Welt könne nur fortbestehen, wenn man sie immer wieder ins Leben singt. Wenn niemand mehr diese Lieder singt, hört die Welt auf zu existieren.

Wenn wir uns nicht immer wieder neu erzählen, hören wir auf zu leben. Wenn wir nicht immer wieder auf die Wechselfälle des Lebens reagieren, erstarren wir und zerbrechen an dem, was auf uns einstürmt.

Ein Buch, das man auf vielen Ebenen lesen kann. Zur (zweimaligen) Lektüre dringend empfohlen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von bxa
Format:Broschiert
Vor etwa zwei Jahren nun habe ich Richard Powers und seine eindringliche, fein gedrechselte Sprache entdeckt. "Das Echo der Erinnerung" war dabei das erste Buch, das ich nicht im Original gelesen habe - und die erste, sehr angenehme Überraschung erlebt habe: Die deutsche Übersetzung ist grandios und ebenso virtuos, wie Richard Powers es im Original (vermutlich) ebenfalls ist.

Mein Tip: Die ersten Zeilen lesen - wen diese Beschreibung der Ankunft der Kraniche nicht beeindruckt, wer kein Bild vor Augen hat, als säße er vor einer Leinwand, auf der sich das geschriebene Wort visuell widerspiegelt, wer sich nicht schon die ganz leise Ahnung eines eigentümliches Sogs spürt, den diese Worte ausüben ... für den ist dieses Buch womöglich nichts. Oder zumindest nicht aufgrund der eindringlichen Sprache.

Das Thema jedoch geht genauso tief - beklemmend auf der einen Seite, aber faszinierend und mitreißend dabei. In kurzen Worten widergegeben: Bruder und Schwester aus beengenden und beengten Verhältnissen einer dunklen Kindheit im ländlichsten, verlassensten Eck der USA sind mittlerweile erwachsen. Die Schwester ist auch - unter großen Mühen - der Kleinstadt der Kindheit entwachsen, der Bruder scheint irgendwann resigniert und sich Perspektivenlosigkeit ergeben zu haben.

Beide werden aus ihrer inzwischen auseinandergedrifteten Welt gerissen, als der Bruder einen Autounfall hat, die eine schweren Schädel-Hirn-Verletzung verursacht. Die Schwester fühlt sich ihm verpflichtet, ihrer Familie, ihrer Kindheit, ihrer angestammten Welt verpflichtet und eilt, halb getrieben, halb widerwillig, zurück, um sich aufopferungsvoll um ihren Bruder zu kümmern.
Das von Anfang an leicht selbstquälerische Unterton in der Motivation der Schwester wird immer quälender, auch für den Leser, als sich herausstellt, daß die Genesung des Bruders nur bis zu einem bestimmten Punkt voranschreitet. Dann stellt man fest, daß er eine seltene neurologische Störung davongetragen hat, die dazu führt, daß gerade die Menschen, denen man emotional am nächsten steht, in einem quasi amnestischen schwarzen Loch der Erinnerung begraben werden: Er erkennt seine Schwester nicht als die, die sie ist, glaubt an eine Verschwörung der CIA, die eine Schauspielerin auf ihn angesetzt hat, fühlt sich gehetzt und verfolgt, ohne zu wissen, welches Geheimnis er denn in sich tragen soll und ob er dieses nur auch vergessen habe --- und fügt dabei seiner Schwester tiefste und schmerzhafteste Verletzungen zu, ohne zu erkennen, daß es tatsächlich sie ist, der er diese zufügt, da sie ja eine vermeintlich andere ist. Der er immer wieder zeigt, wie unzulänglich sie ist, während er seine verloren geglaubte Schwester in höchsten Tönen lobt.

Der Tanz der Geschwister bei der beidseitigen Suche nach der früheren Nähe, ein Tanz, den das wiederkehrende Motiv der wiederkehrenden Kraniche spiegelt - der verzweifelte Tanz, bei dem sie gleichzeitig immer wieder von einander angezogen werden uns sich gegenseitig abstoßen, ist ebenso beklemmend wie faszinierend. Man leidet mit, hofft mit - und weiß doch eigentlich, daß alles Hoffen vergebens ist. Denn sie sind sich schon so nah, wie sie einander sein wollen - können es jedoch nicht erkennen.

Ein bitteres Lesevergnügen, aber eben doch genau das: ein großes Vergnügen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von F. Martin
Format:Gebundene Ausgabe
Der Erfolgsautor Richard Powers gilt als Ausnahmeerscheinung des gegenwärtigen US-Literaturbetriebs, "Die Zeit" (11.01.07) attestierte Powers in ihrer Rezension zu seinem neuesten Roman "Das Echo der Erinnerung" gar eine "Hochbegabung". In Richard Powers Werk nehmen vor allem die Wissenschaften einen großen Raum ein. So ist in Richard Powers Roman "Schattenfluchten" (2001) die Welt des Computers, in "Der Klang der Zeit" (2004) gleich die gesamte US-Geschichte des 20. Jahrhunderts entlang von Musik, Kultur und Rasse wissenschaftlich-akribisch thematisiert.

Die Bücher von Richard Powers machten nicht immer restlos glücklich: wollten sich in "Schattenfluchten" die reale und die digitale Welt nicht recht zusammenfügen, so ist "Der Klang der Zeit" zwar ein wortgewaltiges, aber mitunter doch zähes und arg konservatives Werk. Wenn auch mit Abstrichen: die Romane von Powers waren weit interessanter als all die Updikes und Austers, die in den letzten Jahren über den großen Teich nach Deutschland geschwappt sind.

Aufregend mutet auch das Thema des neuen Romans von Richard Powers an: der 1957 geborene US-Schriftsteller widmet sich in "Das Echo der Erinnerung" der Erforschung des menschlichen Gehirns. Das Thema hat Hochkonjunktur, wie die für ein breites Publikum populärwissenschaftlichen Bücher des Neurologen Oliver Sacks oder Antonio Damasio beweisen. Ganz nebenbei - tatsächlich bietet dieser Roman so viel Wissenschaft wie nur wenige andere - lernt man also auch bei der Lektüre von "Das Echo der Erinnerung" jede Menge über das menschliche Gehirn, leider aber auf Kosten des eigentlichen Plots.

Zur Handlung: Mark Schluter befindet sich nach einem schweren Autounfall auf einer schnurgeraden Autostraße im Krankenhaus. Waren es die Kraniche, die Mark abgelenkt haben? Eine halbe Million Kraniche machen jedes Jahr auf einen tausend Meilen langen Zug kurze Rast in Kearny, der geographischen Mitte der USA, wo Powers die Handlung spielen lässt. Nach dem Unfall befindet sich Mark in einem Schwebezustand zwischen Leben und Tod. Nach seinem Erwachen erlebt er einen Riss zwischen Kognition und Emotion. Er sieht die Menschen, allen voran seine Schwester, nicht mehr als Menschen, sondern empfindet diese als Schauspieler, die dessen Rolle übernommen haben. In Folge des erlittenen Schädel-Hirn-Traumas leidet Mark am sogenannten "Capgras-Syndrom". Karin, die dem Bruder zuliebe in die ungeliebte Heimat zurückkehrt, gerät über den geistigen Blackout von Mark selbst in mannigfaltige Ich-Irritationen. Ein erfolgreicher Neurologe aus New York gerät über die Behandlung des seltenen Falles ebenfalls in eine Lebenskrise. Gruppenbild mit Geistesgestörten: Powers stellt seinen drei Hauptfiguren eine Vielzahl weiterer Personen zur Seite. Auch sie haben ihre Sorgen und Nöte und folgen dem Zickzackkurs des Lebens. Was bleibt ihnen auch sonst übrig? Powers stellt am Beispiel seiner Romanhelden die entscheidende Gretchenfrage: Was läuft tatsächlich ab in den unendlichen Grauzonen hinter unserer Schädelwand?

Richard Powers will in seinen Romanen stets die ganze Welt unterbringen. Mit "Das Echo der Erinnerung" meint er es aber eindeutig zu gut mit seinen Lesern: Lebensweisheiten wie aus Großmutters 100jährigen-Kalender stibitzt, die Provinz als Metapher für die ganz große Welt und die hehre Absicht, die Kunst mit Leben und Wissenschaft zu vereinen. Das ist schon allein deshalb nicht die "ganz große Nummer", weil die Handlung damit bedeutungsschwanger überladen wird. Weniger ist manchmal eben doch mehr.

Der Spagat zwischen Hirnforschung (bitte keine Berührungsängste: das Buch erstickt zu keinem Zeitpunkt in medizinisch unverständliches Kauderwelsch) und Gegenwartsroman ist Richard Powers in seinem Roman "Das Echo der Erinnerung", der durch stilistische Brillanz und sprachlicher Finesse beeindruckt und damit das Lesen trotzdem lohnenswert macht, leider nicht geglückt: das Buch läuft viel zu oft Gefahr, an seinen Ambitionen zu ersticken.
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Die neuesten Kundenrezensionen
gutes Thema aber langatmig erzählt
Wer sich wirklich für Kraniche interessiert sollte lieber Aitmatows "Frühe Kraniche" lesen.
Die hätte auch Powers besser lesen sollen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von K. ursula veröffentlicht
Sprachlich und (vor allem) erzählerisch eher enttäuschend
Richard Powers ist, wenn ich das richtig interpretiere, eine Art Klassiker der neueren amerikanischen Literatur und wird von den Kritikern üblicherweise sehr verehrt. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von LuMu veröffentlicht
Nicht zu empfehlen
Ich finde wer nur einen Stern vergibt, muss auch mehr als zwei Sätze schreiben. Also meine Meinung zu diesem Buch:
Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen und habe es... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Mabi21 veröffentlicht
Schöne Geschichte, nicht immer mit rotem Faden
Ein Buch, das viele Facetten hat:
Eine Geschwister-Beziehung, die - durch eine schwierige Kindheit geprägt - durch den Unfall des Bruders, bei dem er eine schwere... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. November 2009 von Bill Asch
Familienbande
Was mir noch nie passierte:
Dass ich im Urlaub ein Buch las, in dem die Charaktere so beschreiben waren,
dass ich diese nach dem Auslesen förmlich vermisste. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. August 2009 von mayo
Von allem etwas...
Powers mehr als 500 Seiten starker Roman hat, neben der eigentlichen Handlung, auch zwei große Themen der Menschheit zum Inhalt: Was macht den Mensch zum Individuum? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Mai 2009 von Xirxe
Ich habe Lust, die Kraniche zu sehen. Das ist aber auch alles.
Über die Story und ihre Facetten wurde hier schon genug gesagt. Ich habe mich sehr gelangweilt und nur in der Hoffnung auf ein überzeugendes Ende durchgehalten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. März 2009 von persepolis
Leider langatmig
Den 20.02.2002 wird Karin Schluter wohl nie vergessen. An diesem Tag kam ihr Bruder Mark unter rätselhaften Umständen mit seinem heißgeliebten Truck von der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Januar 2009 von Valentine
Spannender Stoff - leider mit Längen
Karen Schluters Bruder Mark wurde bei einem mysteriösen Verkehrsunfall schwer verletzt. Karen weicht keine Minute vom Bett ihres Bruders und gibt darüber sogar ihren Job... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Dezember 2008 von Else Kling
Ein sehr langweiliges Buch
Man hat den Eindruck, der Autor hat selbst ein Sachbuch über verschiedenste psychische Störungen gelesen, ist fasziniert davon und will nun um Biegen und Brechen dieses... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Oktober 2008 von christiane4677
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