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Das Dunkelbuch: Roman (Miss Temple & ihre Gefährten, Band 2) Taschenbuch – 15. August 2011

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Das Dunkelbuch: Roman (Miss Temple & ihre Gefährten, Band 2) + Die Alchemie des Bösen: Roman (Miss Temple & ihre Gefährten, Band 3) + Die Glasbücher der Traumfresser (Miss Temple & ihre Gefährten, Band 1)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 608 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (15. August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442372119
  • ISBN-13: 978-3442372119
  • Originaltitel: The Dark Volume
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 5 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 104.149 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Genau da, wo die Glasbücher der Traumfresser aufgehört haben, setzt dieser Roman ein: Die junge, irritierend unbekümmerte, nach außen so distinguierte, im Inneren aber zumeist auf „das eine“ fixierte Heldin Celeste Temple wacht nach einem Absturz mit einem Luftschiff, in dem sich all die Protagonisten des Vorgängerbuches zu einem furiosen und denkbar blutigen Showdown eingefunden hatten, in einer Fischerhütte auf. Ihre Gefährten, der aufrechte Doktor Svenson und der entstellte Kardinal Chang, sind verschwunden. Nur Eloise Dujong, die Hauslehrerin der Kinder des in die große Intrige verwickelten Colonel Trapping, wacht an ihrer Seite. Kaum ist sie bei Kräften, muss Celeste schon wieder fliehen, denn ihre große Widersacherin, Contessa di Lacquer-Sforza, hat den Luftschiffabsturz wider alle Wahrscheinlichkeit ebenfalls überlebt. Und sie jagt Celeste, die über die Erinnerung tausend anderer Menschen verfügt und damit den Schlüssel zum „Dunkelbuch“ besitzt, das die Contessa und ihre Schergen mit aller Macht an sich bringen wollen…

Es ist eine merkwürdige Sache mit diesem Buch: Während man die Glasbücher der Traumfresser noch verschlungen hat, begeistert von der irrwitzigen Fabulierlust des Autors und von seinem ironisch-schamlosen Spiel mit allen möglichen Versatzstücken der Trivial- und Kolportageliteratur, stellen sich bei der Lektüre des Dunkelbuchs gewisse Ermüdungs- oder auch Abnutzungserscheinungen ein: Der Roman knüpft nahtlos an seinen Vorgänger an, ist sicherlich nicht schlechter als dieser und bietet eine ebenso wilde, vergnügliche und episodenreiche Hatz sowie ein ebenso großartig skurriles Figurenarsenal – doch man hat einfach, auch wenn sich natürlich nichts explizit wiederholt, ein gewisses Déjà-vu-Gefühl: Das hatten wir so ähnlich doch alles schon. Die Protagonisten stolpern von einem spektakulären Abenteuer zum nächsten spektakulären Abenteuer, von fieser Intrige zu fieser Intrige, von Kampf auf Leben und Tod zu Kampf auf Leben und Tod. Man wird dessen beim Lesen etwas müde oder satt; und während sich dieses Sättigungsgefühl bei den Glasbüchern bestenfalls im letzten Viertel des Lesers bemächtigte, stellt es sich hier schon nach den ersten fünfzig oder hundert Seiten ein.

Und so kommt die ganz große Begeisterung nicht mehr auf, und das, obwohl das Buch eigentlich richtig gut ist – doch es überrascht einen irgendwie nicht mehr. -- Christoph Nettersheim -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Pressestimmen

"Traumhaft. Rasant!" (Petra Fantasy-Extra)

„Wer Romane mag in denen es wagemutige Frauen, finstere Unholde und schillernde Helden gibt, liegt hier richtig.“ (Flair)

„Die indirekte Fortsetzung des Bestsellers Die Glasbücher der Traumfresser. Fantasy ganz anders, sie werden es lieben. Dahlquist mixt Altes mit Neuem, und herauskommt ein Buch, das Dunkelbuch heißt, aber hell am Literaturhimmel strahlt.“ (www.denglers-buchkritik.de) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johann v.E. am 22. Januar 2012
Format: Taschenbuch
"Zuviele Noten, Herr Mozart", mit diesem Satz kanzelte Kaiser Joseph II. den berühmten Komponisten dem Vernehmen einst bei einer Opernpremiere ab - und bis heute gilt dieser Satz als ein Höhepunkt der Ignoranz. Und doch, der zweite Teil der großartigen Glasbücher erfüllt genau diese Aussage mit Sinn. Es scheinen einfach zuviele Noten, eine zu große Begabung, ein kaum lektoriertes und begrenztes Talent zu sein, dass durch diesen zweiten Band strömt, sich zu oft einfach ziellos verströmen.
Von den Glasbüchern, dem ebenso komplexen wie atemberaubenden Vorgängerband, war ich wirklich mehr als beeindruckt - und wäre mit dem dortigen offenen Ende auch sehr zufrieden gewesen. Natürlich hat mich die Fortsetzung dennoch interessiert. Aber es dauert mehr als 200 Seiten, bis Dahlquist es schafft, den zweiten Teil überhaupt in Fahrt zu bekommen; zu sehr muss er am Anfang immer wieder Rückgriffe erklären, Personen neu vorstellen und das Buch mit dem ersten Band verkoppeln. Dann, zurück im Palast des Herzogs von Stäelmaere, gelingt wieder eine jener atmosphärisch unglaublich dichten Passagen, eine der wenigen, bei denen der Roman wirklich weiter geht als das erste Buch und die Erosion und den kompletten Verfall im Innersten der Macht zeigt. Doch diese Verdichtung hält sich nicht lange, wieder folgen Abenteuer auf Abenteuer in den nun leidlich bekannten Settings; in Kutschen und Zügen, in labyrinthischen Schlössern und wie ausgestorben wirkenden Dörfern. Es ist stete Wiederholung; brilliant geschrieben und doch auf seltsame Weise ermüdend.
Wäre das Dunkelbuch ein einzelnes Werk, könnte es als beachtliche Leistung gelten - als Fortsetzung der Glasbücher jedoch ist es zu wenig origenell, um bestehen zu können. Für Fans sicher ein Muss, für Leser ohne Vorkenntnisse nicht zu empfehlen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Fischer am 31. Oktober 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Zuerst vorweg, vom ersten Band ("Die Glasbücher der Traumfresser") war ich vollkommen begeistert. Die erste Enttäuschung beim "Dunkelbuch" war war das Buch an sich. Waren es bei den Glasbüchern noch ein Schuber mit 10 Einzelbänden (mal was anderes und irre praktisch) so ist es hier ein ganz gewöhnliches ... Buch.

Im Prolog sind die Hauptpersonen des ersten Bandes beschrieben. Leider etwas zu wenig umfassend, vor allem wenn man die "Glasbücher" nicht oder wie ich vor einiger Zeit gelesen hat.

Schreiben kann er jedenfalls der Dahlquist. Dass muss gesagt werden. Spannend ist das Buch die ganze Zeit, zumindest wenn man sich mit dem Innenleben der Darsteller auseinandersetzen möchte. Die Charaktäre sind sehr plastisch beschrieben und ihre innersten Gedankengänge werden offengelegt (auch wenn das manchem Leser vielleicht zu viel des Guten erscheint). Ich jedenfalls konnte mit jedem der drei Hauptcharaktäre aufs Lebhafteste mitfühlen.

Dahlquist ist beim bewährten Rezept der Traumbücher geblieben. Jeweils ein Kapitel ist nacheinander in einem immer wiederkehrenden Reigen jeweils einem der drei Hauptdarsteller Celeste Temple, Kardinal Chang und Doktor Svenson gewidmet. Nachdem sie vor dem Anfang des "Dunkelbuches" wieder getrennt wurden finden sie erst gegen Ende wieder zusammen.

Was mir persönlich noch auffällt: Wer das erste Buch wie ich vor mehr als einem Jahr gelesen hat, könnte Schwierigkeiten damit haben, Details der Handlung zu verfolgen, zumal es auch unzählige Darsteller gibt und die und deren Namen oft genaug auch so für Verwirrung sorgen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Grobie405 am 28. August 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Natürlich habe ich auch die Glasbücher gelesen und war von der interessanten Welt und den Charakteren fasziniert - weshalb mich das Dunkelbuch doch sehr enttäuscht.

Eine langweilige und langatmige Heranführung der Hauptpersonen (in gewohnter getrennter Weise) an den Höhepunkt des Buches, welches dann auch noch abrupt endet. Subjektiv gesehen ist nichts von der aufregenden Welt der Glasbücher übrig, so dass ich mich beim Lesen die ganze Zeit unwohl gefühlt habe. Die trübe Stimmung der Anfangskapitel zieht sich durch das ganze Buch und überlagert sowohl die Szenerien als auch die Charaktere (ich habe nichts gegen eine düstere Stimmung, diese kann sehr interessant und spannend sein - ist sie hier leider nicht). Ach ja, und die Charaktere: abgesehen von den bekannten Personen tauchen einfach zu viele neue Gestalten auf, die allesamt ähnlich absurde Namen tragen wie die bisher bekannten und zusätzlich zu unnötiger Verwirrung führen.

Fazit: Ich habe durchgehalten obwohl ich mich nicht amüsiert habe, da dieses unbehagliche Gefühl sich durch das ganze Buch gezogen hat. Sollte es (wie es ja langsam üblich wird) eine Trilogie werden, dann werde ich mir auch das dritte Buch antun (nur um zu sehen, ob das Dunkelbuch ein Ausrutscher war).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Weller am 31. Juli 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Nach 200 Seiten beschleicht einen das Gefühl, dass Herr Dahlquist den roten Faden der Geschichte endgültig verloren hat.
Jeder spinnt seine Intrigen gegen jeden und der Leser ist irgendwo zwischen der 10ten und der 11ten Wendung der Intrigen ausgestiegen.
Abgeholt wird er leider nicht mehr.
Schade drum, denn wie auch bei den "Glasbücher" ist die Geschichte flott geschrieben. Leider werden die Figuren so derart durcheinander gewirbelt, dass keine Spannung mehr aufkommt.
Die offenen Fragen des ersten Bandes lösen sich leider nicht auf, dafür kommen weitere hinzu und das grosse Ganze geht komplett verloren.
Es hat mir im letzten Drittel so wenig Spass gemacht, dass ich dem dritten Teil, sollte er jemals erscheinen keine weiter Chance einräumen werden.
Ein Leser, der ohne Vorkenntnis der Glasbücher einsteigt ist ab der ersten Seite verloren. Es ist eine Frechheit das Werk als "eigenständigen" Roman anzubieten.
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