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Das Duell. Ein Felidae-Roman
 
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Das Duell. Ein Felidae-Roman [Gebundene Ausgabe]

Akif Pirincci
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Eichborn (Oktober 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3821808659
  • ISBN-13: 978-3821808659
  • Größe und/oder Gewicht: 22,2 x 12,9 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 594.061 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Akif Pirinçci
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Aus der Amazon.de-Redaktion

Es ist eine verschneite Winternacht: Kater Francis, der sich schon fast auf das Altenteil zurückziehen will, entdeckt einen strangulierten Artgenossen an einer Gartenmauer hängend. Plötzlich ist das Gefühl, sich wie eine "fleischgewordene Schlaftablette" zu fühlen, wie weggeblasen. Erst recht, wenn jugendliche Konkurrenz auftaucht.

Akif Pirincci, spätestens seit Felidae Genie und Schöpfer einer ganz eigenen Tierliteratur-Gattung, schickt seinen vierpfötigen Klugscheißer, jene "lokale Berühmtheit", die sich schon in früheren Büchern "kriminalistische Lorbeeren" verdient hat, erneut auf Spurensuche. Ein mehrfach ausgezeichneter Autor, der in ein liebenswertes Knäuel aus Fell und Schnurrhaaren vernarrt ist und dies auf keiner der 270 Seiten leugnen kann. Und ein ungewöhnlicher Detektiv, der "gehörigen Eindruck" macht, seinen "fetten Dosenöffner" -- sein Herrchen -- liebt, und auch in erotischen Dingen "kein Waisenknabe" ist.

Schnell erkennt Francis, das "As der Asse im Revier": Man muss die Dinge "in die eigene Pfote" nehmen. Was ist die "Animal-Farm"? Eine Tierschutzorganisation? Ein Versuchslabor? Eine Biotech-Firma? Laufen hier abenteuerliche Machenschaften der Internationalen Pelz- und Ledermafia?

Man schmunzelt und lächelt über kriminalistisches Geschehen auf Samtpfoten-Niveau, ist verzaubert von so viel fantasievollem Einfühlen in die Revier-Welt der "Spitzohren und phosphoreszierenden Augen". Und doch bleibt die Botschaft des Autors, dass "die Welt kein Streichelzoo ist" alles andere als ungehört, geht Kritik an kriminellen Machenschaften, an zweifelhaften wissenschaftlichen Errungenschaften nicht verloren in einer etwa schlichten Tiererzählung. Doppelbödigkeit in einem außergewöhnlichen Handlungsrahmen, darin ist Pirincci ein absoluter Meister. Die Liebe zum einen mit der Kritik zum anderen zu verbinden, das ist das im wahrsten Sinne des Wortes Fabelhafte an diesem Roman. --Barbara Wegmann

Kurzbeschreibung

Eigentlich will Francis, der weltbekannte Kater und Detektiv wider Willen, die Grauen seiner Katzenvergangenheit ein für alle mal hinter sich lassen. Zufrieden mit sich und der Welt beobachtet er den ersten Schnee des beginnenden Winters, bis er auf einem Streifzug durch die verschneiten Gärtern eine schockierende Entdeckung macht. Ein mit einer Kordel strangulierter Artgenosse hängt an einer Gartenmauer – offensichtlich die Tat eines Menschen. Noch bevor Francis die Leiche untersuchen kann, gesellt sich ein junger Kater zu ihm. Adrian heißt der Rivale und ist dem Meisterdetektiv von Anfang an suspekt. Denn er besitzt alles, was Francis in seinem vorgerückten Alter zu verlieren beginnt. Der Grünschnabel ist noch attraktiver als er, geistreicher im Gespräch, treffsicherer in der kriminalistischen Analyse, beliebter in der Katzengemeinde und bei den Damen sehr begehrt. Als noch weitere Katzen ihr Leben verlieren, entspannt sich auf der Suche nach Täter ein atemberaubendes Duell – bis auch Adrian ins Visier des grausamen Mörders gerät ...

Einmal mehr erweist sich Akif Pirinçci als ein allmächtiger Zauberer der Fantasie, der die ungewöhnliche Perspektive seiner samtpfötigen Helden zu einem ebenso spannenden wie demaskierenden Blick auf uns Menschen nutzt – und dabei glänzend unterhält.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Detektiv auf Samtpfötchen 24. August 2004
Format:Broschiert
Francis, der tollkühne Kater mit den schwarzen Samtpfötchen, ermittelt wieder: Diesmal stößt der etwas in die Jahre gekommene Meisterdetektiv auf einen strangulierten Artgenossen, der an einem Wasserhahn baumelt. Kein Wunder, dass dieser Anblick unserem tapferen Helden so sehr zusetzt, dass dieser gar nicht anders kann, als augenblicklich die Ermittlungen aufzunehmen.

Fast zeitgleich taucht der junge und auffallend schöne Drahthaar-Kater Adrian im Revier auf. Der neunmalkluge Schönling scheint ebenfalls detektivische Fähigkeiten zu besitzen und macht Francis auf einige Ungereimtheiten aufmerksam. Ist der Neuling etwa schlauer als unser alter Freund? Und was hat überhaupt Fabulous, die atemberaubend schöne Katzendame, mit dem Ganzen zu tun?

Natürlich dauert es nicht lange, bis Francis auf die nächste Katzenleiche stößt und dabei feststellt, dass in seinem Revier etwas ganz und gar nicht mit rechten Dingen vor sich geht...

Akif Pirincci hat erneut einen spannenden und fesselnden Krimi zu Papier gebracht. Im Gegensatz zu den Romanen „Francis" und „Felidae" ist die Hauptfigur, der Kater Francis, nun ein wenig in die Jahre gekommen. Dennoch ist er wild entschlossen, den mysteriösen Mörder auch diesmal zu fassen.
Bei seinen Ermittlungen stößt der Kater immer wieder auf Ungereimtheiten und stellt mehrere wilde Mordtheorien auf. Dass es letztendlich so kommen muss, wie es auch kommt, ist ab einem gewissen Zeitpunkt relativ vorhersehbar. Trotzdem tut das der Spannung keinen Abbruch.

Am Schluss übertreibt Pirincci jedoch etwas. Die Erklärung, die er dem Leser für die Morde präsentiert, wirkt weit hergeholt und ist in meinen Augen zu konstruiert. An manchen Stellen konnte ich mir das Geschehen nicht mehr anschaulich vorstellen. Ich glaube, dass Pirincci mit einer herkömmlicheren Erklärung hier mehr erreicht hätte.

Insgesamt aber auf jeden Fall ein sehr gut lesbares Buch, dass wie immer flüssig geschrieben ist und den Leser schnell in die Welt der Katzen entführt.

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Die Auflösung ist mir etwas zu konfus geraten, aber das sollte man gewohnt sein, wenn man die vorherigen 3 Romane über Francis gelesen hat.
Was ich jedoch bedauerte, ist, dass Francis alt geworden war, das macht mir viel zu sehr Angst, denn er ist mir ans Herz gewachsen.
Ein wenig fehlte mir die Komplexität der Vergangenheit, besonders die ersten beiden Romane waren viel mitreißender, „Das Duell" ist einfach zu kurz und um es vorneweg zu sagen, ein wirkliches Duell zwischen Francis und Adrian findet nicht statt, ich hatte mir das ganz anders vorgestellt. Positiv bemerken lässt sich Francis' üblicher Humor, seine voraussagenden Träume und das... Titelbild.
Aber die Tatsache, dass ich den Roman an einem Tag durchgelesen hab, lässt darauf schließen, das doch zumindest in vertrauter Weise genug Spannung geboten wird um die Seiten unter den Fingern nur so fliegen zu lassen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Als begeisterter Pirincci Leser habe ich neben der Felidae Reihe auch alle anderen Bücher des Autors gelesen.
Mit dem vierten Band der Felidae-Reihe versucht Pirincci sichtlich wieder zu den Ursprüngen seiner Katzenroman Idee zurückzukehren und einen Roman im Stil des ersten Bandes "Felidae" zu schreiben. Wie im Urfelidae spielt die Handlung diesmal wieder vollständig in dem atmosphärisch schaurig schönem, Altbauviertel mit seinen dekadenten Bewohnern. Diesmal in einem winterlichen Schneegestöber, das vom Autor hervorragend in Szene gesetzt wird. Eine weitere Parallele findet sich in der Kriminalgeschichte selbst, in der es wieder um dunkle wissenschaftliche Machenschaften geht; näheres darf ich aber zwecks eines spannenden Lesespaßes nicht verraten. Die Geschichte ist in sich stimmig und die Motivation der Figuren klärt sich zum Ende der Handlung hin schlüssig auf. Wärend des Lesens darf der detektivistische Leser wie immer mitraten, deuten und rätseln (ich war mal wieder auf dem Holzweg). Dabei werden wieder gezielt kryptische Hinweise gegeben, die den Leser immer näher an die grauslige Wahrheit heranführen. Wenn auch logisch stimmig, so ist die Geschichte allerdings alles andere als auch nur im entferntesten realistisch. Doch wer genug Phantasie aufbringt um sich eine soziale und intellektuelle Katzenwelt vorzustellen, sollte auch mit einer dermaßen unglaubwürdigen Kriminalhandlung zurechtkommen. Auch muß man neidlos anerkennen, daß wiedereinmal viele brilliante Ideen und Verwicklungen in die Geschichte eingebaut wurden und auch die typische Gesellschaftskritik aus der Katzenperspektive nicht zu knapp kommt. Der Schluß des Buches ist hervorragend gelungen und bringt den Leser auf angenehme Weise zum philosophierenden Nachdenken.
Dennoch hat der Roman mich nicht so sehr mitgerissen, wie Felidae, Der Rumpf und Co., also die Perlen des Autors. Woran das liegt weiß ich nicht so genau. Manchmal hat man das Gefühl, von der Geschichte nicht richtig mitgenommen zu werden. Auch die Nebenfiguren sind für meinen Geschmack etwas zu blass geworden und werden stellenweise zu platt und stereotyp charakterisiert. Sicher werden manch einem die etwas zu zahlreichen Vergleiche im Text stellenweise auf die Nerven fallen ("Das-Pirincci-Allegorie-Syndrom"), obgleich man diesen Stil sicher auch lieben kann.
Alles in allem hätte der Roman streng genommen nur 3 Sterne verdient. Ich liebe allerdings die Felidae Reihe über alles, und bin durch die Bücher immer besonders gut unterhalten. Daher die 4 Sterne (mein persönlicher Unterhaltungswert). Mein Tip: Nach Felidae wieder ein richtig schöner Katzenkrimi: Pirincci: Bitte noch mehr davon und mehr als 2 Seiten am Tag schreiben... :-)
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Vor 6 Monaten von MexxBooks BuchClub veröffentlicht
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Vor 15 Monaten von Convallaria veröffentlicht
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Vor 19 Monaten von Laura K. veröffentlicht
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Veröffentlicht am 13. Oktober 2008 von Schillerlocke
Hmm... na ja!
Genauso gut geschrieben und spannend wie die anderen Felidae-Romane, jedoch ist die Auflösung der Geschichte extrem weit hergeholt - viel zu weit hergeholt, um noch wirklich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Januar 2007 von Linda
Schwierige Rezension, zumindest für mich.
Schwierig deshalb, weil ich einerseits die Hauptfigur Francis mag. Und auch in diesem Roman, indem Francis nicht mehr gerade der jüngste ist, schafft Pirincçi in gut... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juli 2006 von Jasmin
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Lachen garantiert, wer dieses Buch liest. Francis ist mal wieder auf Schnüfflertour. Pirinci schreibt einfach zum weglachen, jede Zeile ein Genuß. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. August 2005 von Kirsten Afhüppe
Tierische Tierschützer ermitteln!
Felidae hat mich begeistert! Auch in Das Duell ist der Witz genau wie die düstere Szenerie allzeit gegenwärtig. Allerdings fehlt es dem Buch an einer wirklich neuen Idee. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juni 2005 von Peter Schulte
Schön und schockierend... gelungene Fortsetzung!
Auch wenn man das Gefühl hat, die Hauptperson, der Katzendetektiv Francis kommt langsam ins betagte Alter, ist dieser Teil wieder unglaublich spannend und bis zum Schluß... Lesen Sie weiter...
Am 2. Februar 2005 veröffentlicht
Das Duell, Akif Pirincci
Wenngleich der Roman ganz reizend beginnt und wirklichen Lesespaß verspricht wird man enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juni 2004 von "askaris_lieblingsmensch"
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