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Das Druidentor: Roman Taschenbuch – 1. Februar 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 560 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 2 (1. Februar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492267149
  • ISBN-13: 978-3492267144
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 3,3 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (97 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 145.361 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wolfgang Hohlbein, am 15. August 1953 in Weimar geboren, lebt mit seiner Frau Heike und seinen sechs Kindern, umgeben von einer Schar Katzen, Hunde und anderer Haustiere, in der Nähe von Neuss. Mitte der fünfziger Jahre kam Hohlbeins Familie in den Westen und schlug ihr Domizil in Krefeld auf. In Krefeld absolvierte Wolfgang Hohlbein seine Schule und später eine Ausbildung zum Industriekaufmann. Zeitweise hielt er sich durch Nebenjobs, wie etwa als Nachtwächter, über Wasser.Wolfgang Hohlbein ist ein Erzähler, es reizt ihn nicht nur die Lust am Fabulieren, sondern auch das freie Spiel mit ungewöhnlichen Ideen und fantastischen Einfällen.
Er ist ein Workaholic, der in der Zeit von Mitternacht bis in die frühen Morgenstunden arbeitet. Sieben Tage in der Woche legt er selbst in seinen seltenen Urlauben kaum den Stift aus der Hand. "So ist das eben, wenn man das große Glück hat, aus seinem Hobby einen Beruf machen zu können", bemerkt er selbst dazu.
Laut einer Aufstellung in Focus (Nr. 40, November 2006) liegt die Gesamtauflage von Wolfgang Hohlbein bei 35 Millionen Exemplaren. Er ist damit "einer der erfolgreichsten deutschen Autoren der Gegenwart". Der Wegbereiter neuer deutscher Phantastik und Fantasy wurde bislang in 34 Sprachen übersetzt. Er hat bereits 160 Romane verfasst, den überwiegenden Teil alleine, etliche Kinder- und Jugendbücher gemeinsam mit seiner Frau Heike und einige wenige Erwachsenenromane mit Co-Autoren.
Zahlreiche Preise und Auszeichnungen hat Wolfgang Hohlbein erhalten. Vom "Preis der Leseratten" 1983 bis zum "Bester Autor National" Deutscher Phantastik-Preis 2004, dem "Sondermann-Preis" auf der Buchmesse 2005 und dem "Nyctalus" im November 2005.
Inzwischen fördert Hohlbein auf verschiedene Weise selbst Nachwuchstalente. Die Nachwuchsförderung liegt ihm besonders am Herzen. "Wer in seiner schreiberischen Karriere am Anfang steht, tut sich oft sehr schwer, einen Verlag zu finden", weiß Hohlbein aus eigener Erfahrung.

Produktbeschreibungen

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Tessin-Urlauber kennen die Verkehrsmisere an den Uferstrecken des Lago Maggiore aus eigenem Erleben: Stau und zähfließender Verkehr auf den Routen nach Italien. Um diesem Umstand abzuhelfen, baut die Schweiz einen Bahntunnel durch das Gebirgsmassiv oberhalb des Touristenortes Ascona.

Merkwürdige Dinge ereignen sich bereits beim Bau der Tunnelstrecke -- der Berg scheint ein eigenes, unbegreifliches Leben zu besitzen. Eindringlich mahnt ein altersloser Eremit, der die Baubrigaden bei ihrem Treiben beobachtet, vor der Gefahr ihrer Arbeit.

Das Unerwartete geschieht dann drei Jahre nach der Eröffnung der Bahnstrecke: Ein hunderte von Millionen Mark teurer High-Tech-ICE der deutschen Bundesbahn bleibt im Tunnel stecken. Offenbar scheint seine Reisezeit sich innerhalb des Tunnels um 200 Jahre gedehnt zu haben -- ein Klumpen Schrott steht auf den Gleisen, mumifizierte Fahrgäste werden geborgen. Die offiziellen Stellen vertuschen dies zunächst und sprechen von einem Terroranschlag. Internationale Militärs riegeln das Gebiet ab.

Bis dahin ist an Hohlbeins bis zum Schluß spannend erzählter Handlung als gut gemachte Fantasy-Unterhaltung überhaupt nichts auszusetzen. Doch dann bringt er im weiteren Verlauf zunehmend zusammenhanglos und oberflächlich alle Schamanen und Aborigines der Welt zu geheimnisvollen Tänzen und Riten an den Strand von Ascona, wo sie endlich auf dem Grunde des Sees in einer Art Zeit-Atomblitz verglühen, weil sie angeblich ihre (dem Leser unbekannte) Aufgabe erfüllt haben.

Zu allem Überfluß entpuppen sich dann ein Ingenieur, ein Polizist und eine Hausfrau am Ende des Romans als die wahren Bewahrer des (unbekannt gebliebenen) Geheimnisses: Die Welt wechselt in einem Moment durch das unbegreifliche schwarze Loch im Innern des Berges und -- das war´s dann.

Fazit: Ein hohles Bein, das zu lesen nicht unbedingt lohnt, es sei denn man sitzt in Hohlbeins schwarzem Loch in Ascona und hat alle Zeit der Welt. --Manuela Haselberger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Hohlbein, Jahrgang 1953, war Industriekaufmann, bevor er 1982 mit seinem Debüt »Märchenmond« einen Autorenwettbewerb gewann. Seitdem schreibt er einen Erfolgsroman nach dem anderen und gilt als der Großmeister der deutschen Phantastik. Titel wie »Die Tochter der Himmelsscheibe«, »Das Avalon-Projekt« sowie der »Enwor«-Zyklus wurden bei Piper zu Bestsellern. Zuletzt erschienen »Die Kriegerin der Himmelsscheibe« sowie sein Schlüsselwerk »Infinity. Der Turm«. Wolfgang Hohlbein lebt mit seiner Familie und vielen Haustieren in der Nähe von Düsseldorf.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dunedain am 4. Januar 2007
Format: Taschenbuch
Das Buch fängt äußerst interessant an, baut Spannung auf und führt verschiedene Handlungsstränge und Zeitebenen ein, von denen man sich denken kann, dass sie letzten Endes alle zusammengeführt werden. Da ich diese Art der Schreibweise sehr mag, kann ich daran - im Gegensatz zu anderen Rezensoren - nichts aussetzen.

Hohlbein schreibt spannend, ergießt sich leider ab und zu in überlangen Beschreibungen einer Sache, während er Erklärungen für eine andere komplett unter den Tisch fallen lässt. Alles in allem war das Buch jedoch fesselnd genug (und ich wollte unbedingt wissen, wie es ausgeht!), dass ich es an einem Tag (sagen wir besser: einem Tag und einer Nacht bis zum frühen Morgen) durchgelesen habe. Das ist schon einmal ein sehr gutes Zeichen.

Kritikpunkte sind, wie auch schon von anderen erwähnt, die leider etwas flach bleibenden Charaktere, die keine Veränderung durchlaufen. Es wäre schön gewesen, wäre der Journalist am Ende noch zur Raison gekommen und für irgendetwas nützlich gewesen, statt ein wimmerndes, schreiendes und um sich schlagendes Häufchen Hysterie zu sein. Auch wäre es schön gewesen, der Polizist hätte etwas mehr Form erhalten. Dass er am Ende so vehement zur Lösung beiträgt, scheint unglaubwürdig.

Und nun zum Ende: Ich hatte die ganze Zeit auf etwas Anderes gehofft. Auf was, das kann ich nicht beschreiben. Jedenfalls hat das Ende mich tief enttäuscht. Es geht schnell, einfach, unemotional und ohne jegliche Erklärung vor sich.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sf-jens am 3. Februar 2005
Format: Taschenbuch
Als ein ICE-Zug in einem Tunnel in dern Schweizer Alpen verunglückt, wird Kommissar Rogler hinzugezogen. Doch als er die Überreste des Zuges sieht, bezweifelt er, dass er der richtige Mann für diese Fall ist. Zwar wird offiziell behauptet, dass es sich um einen Terroranschlag handelte, doch nicht nur Rogler erkennt, dass das nur ein Vorwand ist. Die Wahrheit kennt er selbst allerdings auch nicht. Fest steht nur, dass der Zug innerhalb von Minuten um Jahrhunderte gealtert ist - genauso wie alle Passagiere an Bord. Das ist nicht nur ein Rätsel, es ist auch beängstigend. Außerdem kommen noch weitere, ebenfalls rätselhafte Fälle dazu, die anscheinend alle miteinander zu tun haben. Und die Gegend in der Schweiz wird plötzlich zu einen Wallfahrtsort für alle möglichen Leute aus der ganzen Welt. Die Sache scheint immer mehr aus dem Ruder zu laufen, und noch immer hat Rugler keinen Schimmer, um was es sich handelt.
Der Spannungsaufbau ist zunächst gut und mitreißend. Doch dann lässt alles mehr und mehr nach. Der Autor verliert sich zunehmend in Einzelheiten und Details, die mit steigender Zahl einfach nur ermüden. Da es dabei kaum wirklich mit der Geschichte vorwärts geht, ist das für den Leser ziemlich quälend, da man mehr erwartet. Der Schreibstil ist dabei recht angenehm, allerdings nicht herausragend. Die zeitlichen Sprünge sind ein wenig verwirrend und klären nicht immer auf. Die Grundidee zum Buch ist nicht schlecht, verliert dann leider an Glanz.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. März 2001
Format: Taschenbuch
Mein erster Hohlbein - und was für ein furioser Beginn! So hätte es weitergehen können...
Doch leider entpuppen sich die ersten Kapitel als Sturm im Wasserglas. Im Stile von Jason Dark (der ja durchaus auch seinen Reiz haben kann) schildert Hohlbein lediglich Platituden. Alle Charaktere sind zweidimensional, wirken dem Buch der Klischees entsprungen. Dialoge werden vorhersehbar - wie bei einer schlechten Soap. Und spätestens hier geht geht auch der letzte Reiz des "Druidentors" verloren.
Scheinbar wahllos springt der Autor durch Zeit und Raum, so als wolle er durch dieses Hin und Her vom immer langweiligeren (und unglaubwürdigeren) Plot ablenken. Das gelingt nicht! Vielmehr bekommen Leserin und Leser mit einem schon fast absurden Aufmarsch von allem, was irgendwie magisch und fantastisch klingt, einen künstlichen roten Faden präsentiert, der alles andere als straff gespannt ist.
Dennoch war dies mit Sicherheit nicht mein letzter Hohlbein, zu spannend und fesselnd war der Beginn. Vielleicht hatte Wolfgang ja auch nur einen schlechten Tag? Oder vielleicht liegt ihm ja auch die Nähe zur Realität nicht?
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Eisenhauer am 7. Januar 2007
Format: Taschenbuch
Also ich muss sagen, die ersten 100-150 Seiten fand ich das Buch noch sehr spannend und das Szenario wirklich fesselnd. Aber irgendwann beginnt Hohlbein dann damit, seitenweise über den Sinn des Lebens und dem großen "Warum" zu philosophieren. Und das war eigentlich für mich das schlimmste, weil diese Abschnitte immer mehr und immer häufiger wurden und sich auch inhaltlich immer wiederholten. Dann entwickelte sich noch mein erhofter Mystery/Fantasy Krimi zu einer schier endlosen Verfolgungsjagd (350 Seiten oder so) mit dem Ergebnis das sich Jäger und die Gejagten am Ende freiwillig treffen (?). Weiterhin ist das Ende dann entsprechend plumb. 200 Seiten lang wird immer und immer wieder verdeutlicht, das eigentlich keiner wirklich einen Plan hat was sie tun wollen und vorallem wie. Ich glaube ca. 10 Seiten vor Schluss wird nochmal gesagt, das Warstein und die anderen es eben nicht wissen und 5 Seiten später haben sie es angeblich schon immer gewusst (genetisch vererbt oder so) und tun was sie eben tun müssen. Weiterhin möchte ich betonen, das mir Titel und Thema meist die Motivation geben etwas zu lesen. Also wenn es um ein Tor geht (im Fantasy Bereich) dann sollte auch jemand von unserer Seite durch oder wenigstens von der anderen Seite durch kommen. Die Idee Hohlbein war sicher nicht schlecht, aber mir zu wenig. Ich verweise mal auf den Film Ronin, wo es über 100 Minuten nur um einen Metalkoffer geht und man nie erfährt, wieso eigentlich und was war drin...

Nichts desto trotz, gibt es natürlich auch gute Seiten an diesem Buch. Diese waren für mich, die gut dargestellten Charaktäre und Schauplätze und die wirklich gute Anfangsidee.
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