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Das Dritte Reich und die Juden: Die Jahre der Verfolgung 1933-1939. Die Jahre der Vernichtung 1939-1945 Gebundene Ausgabe – 17. September 2007


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 1317 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1 (17. September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406566812
  • ISBN-13: 978-3406566813
  • Größe und/oder Gewicht: 15,4 x 5,3 x 22,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Tschesch am 7. November 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Das Dritte Reich und die Juden' ist ein erschütterndes Standardwerk über die Vernichtung der europäischen Juden. Es müsste zur Pflichtlektüre der Menschen unserer Erde erhoben werden, denn nirgendwo sonst werden so deutlich die inneren Mechanismen erläutert, die es ermöglichen, vor den Augen der 'Normalbürger' ein ganzes Volk zu vernichten. Ethik und Moral der Menschen wurden pervertiert verdreht, so dass sich die meisten Mittäter in unheimlich überzeugender Weise zum mörderischen Tun berechtigt sahen. Selbst die im Nachhinein immer vorhandenen Gutmenschen aller ideologischer und religiöser Couleur waren zumeist durch einen jahrhundertealten tief sitzenden Antisemitismus im Grunde ethisch verdorben ' ohne dass sie es überhaupt bemerkten. Es gab im Grunde kein Volk, keine Partei, keine Religion und keine 'schweigende Mehrheit', die in jenen Jahren nicht Schuld auf die eigenen Schultern geladen hat. Nur so konnte das mörderische, von Deutschen entfachte und durchgesetzte Unternehmen 'Judenvernichtung' in dieser Dramatik gelingen.
Der Rat zur 'Pflichtlektüre' für alle Menschen ergeht deshalb, weil die Todesmechanismen jederzeit wieder zur Anwendung kommen können. Dies wird nicht nur durch die profunde Arbeit des Autors offensichtlich, sondern es weisen auch eine Menge Ereignisse der Nachkriegsjahre in aller Welt auf solche entsetzliche Möglichkeit hin.
Saul Friedländer, der seine eigene Familie komplett in Auschwitz verlor, schreibt in einem betrachtenden, vordergründig neutralen Stil. Die Wirkung auf den Leser vervielfacht sich dadurch und die Dramatik der Schilderung lässt ihn sehr schnell Friedländers Bewertungen in das eigene Urteil übernehmen.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nostraticist am 1. April 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Als 1933 alle Institutionen gleichgeschaltet wurden, wurde wahrscheinlich auch die Allgemeine und Vergleichende Sprachwissenschaft gleichgeschaltet. Sonst wäre es nie passiert, dass die Nazis das Wort Arier aus der Sprachwissenschaft geklaut hätten. Arier gibt es überhaupt gar nicht. Die Deutschen oder die Gemanen sind und waren nie Arier. Es gibt nur Indoarier, die verschiedene Sprachen aus der indoarischen Sprachfamilie sprechen. Dazu gehören zum Beispiel Hindi, Urdu, Bengali und Gujarati. Manche Menschen dieser Sprachfamilie sind hellhäutig, andere sehr dunkelhäutig, so dass man sie als schwarz bezeichnen könnte. Die oben erwähnten Sprachen und das Deutsche, eine germanische Sprache, waren vor 6.000 Jahren eine Sprache, die man als Proto-Indo-Europäisch bezeichnet (Benjamin Fortson, Indo-European Language und Culture). Das Deutsche und das Hebräische waren vor ca. 15.000 Jahren eine einzige Sprache, die man als Proto-Nostratisch bezeichnet (Colin Renfrew, Nostratic, Examining a linguistic Macrofamily, 1999). Deshalb gibt es gar keinen Grund, Juden oder heute Israelis zu hassen, denn beide Sprachen sind miteinander verwandt. Überhaupt sind alle Menschen genetisch miteinander verwandt. Wer also Juden oder Schwarze hasst, der hasst sich selbst, denn wir sind alle eine Spezies. Der Rassenwahn der Nazis entstand schon im 19. Jahrhundert, also noch vor Hitler. Der war nicht der Erfinder des Antisemitismus. Juden sind kein Volk und keine Rasse, sondern eine Religionsgemeinschaft. Hitler ließ sich von der antisemitischen Literatur beeinflussen. Es war völlig absurd, Juden anhand der Kopfform oder des Gesichts als solche erkennen zu wollen. Deshalb war es auch schwachsinnig, den Juden mit einer Hakennase darzustellen.Lesen Sie weiter... ›
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