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Das Dritte Reich: Roman
 
 
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Das Dritte Reich: Roman [Gebundene Ausgabe]

Roberto Bolaño , Christian Hansen
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG (29. August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446236104
  • ISBN-13: 978-3446236103
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 116.622 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Jahre nach seinem frühen Tod 2003 hört der chilenische Schriftsteller Roberto Bolano nicht auf, seine Anhänger zu verblüffen. ... Beglückt und benommen legt man diesen Erstling beiseite." Andreas Breitenstein, Neue Zürcher Zeitung, 30.08.11 "Eine Sommererzählung von der Costa Brava, die zum Krimi wird: wie Bolano das Spiel "Das Dritte Reich" allmählich zum alles beherrschenden Element macht, bis es schließlich um nicht anderes geht als um dieses Spiel - das ist einfach atemberaubend erzählt. Ein abgründiger und überwältigender Roman." Julia Encke, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 18.09.11 "Schamlos vermengt Bolano in diesem erst aus dem Nachlass veröffentlichten Buch große Mythen und eine halsbrecherische Kriminal-Story. Und entwirft in sanft schwingenden Sätzen ein Zauber- und Verwirrspiel, in dem fast überall die Fratzen des Bösen lauern." Wolfgang Höbel, KulturSPIEGEL, 26.09.11 "Und schon dieses Frühwerk zeichnet sich aus durch eine Atmosphäre des Ungreifbaren, Unheilvollen und Heillosen, die den Leser nachhaltig in Bann zieht. Und nachhaltig verstört." Helmut Petzold, Bayern 2 (Diwan Büchermagazin), 24.09.11 "...der chilenische Schriftsteller... verstand es, Szenarien von universeller Brisanz zu schaffen." Eva Karnofsky, Deutschlandfunk (Büchermarkt), 30.09.11 "Es zeugt von Bolanos erzählerischer Meisterschaft, dass der Roman mit einer originellen, nie langweiligen Handlung aufwartet." Oliver Jungen, Literaturen, November 2011 "In diesem erstaunlichen Debüt... finden sich bereits alle großen Themen, die Bolanos späteres Werk auszeichnen: Das Unheimliche, das Monströse und die Gewalt, aber auch der Humor, der produktive Wahn und die alles erneuernde Kraft der Anarchie." Katharina Teutsch, Der Tagesspiegel, 22.10.2011

Kurzbeschreibung

Udo Berger hat nur eine Leidenschaft: Kriegsspiele. Selbst im Urlaub an der Costa Brava verbringt er die meiste Zeit mit dem Strategiespiel „Das Dritte Reich“, einer Simulation des Zweiten Weltkriegs. Eines Abends lernt Udo den mysteriösen „Verbrannten“ kennen, ein angeblich durch Folter verunstalteter Lateinamerikaner, von dem er sofort fasziniert ist. Im „Dritten Reich“ soll dieser den Part der Alliierten übernehmen und den Lauf der Geschichte ändern. Der unheimliche, subtil ironische Roman ist ein Glanzstück aus dem Nachlass von Roberto Bolano. Er beschreibt die Verdrängung der Vergangenheit durch eine ritualisierte Konsumkultur und stellt die Frage nach dem Geheimnis des Bösen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Markus B.
Mit "Das Dritte Reich" legt der Hanser Verlag nun erstmalig einen aus dem Nachlass veröffentlichten Text des Exilchilenen Roberto Bolaño, 2003 viel zu früh in Barcelona gestorben, vor. Es handelt sich um einen frühen Text des Autors von "2666", der als Erneuerer nicht nur der spanischsprachigen Literatur gilt und dessen Werk sowohl Kultstatus genießt als auch in der Literaturkritik große Anerkennung findet. Nachdem der zuletzt, ebenfalls nach Bolaños Tod publizierte "Lumpenroman" ein geteiltes Echo hervorgerufen hat, durfte man dieser Veröffentlichung mit großer Spannung entgegensehen. So auch ich.

Etwas ungewöhnlich, aber ich möchte eingangs auf dieses Buch als Druckprodukt zu sprechen kommen. Ein außergewöhnlich schöner und praktischer, jackenloser Leineneinband mit einem bemerkenswert irreführenden Werbetext. Kennte ich Bolaño nicht, ich hätte dieses Buch nicht gekauft noch gelesen. Ich interessiere mich keineswegs für Strategiespiele, zumal wenn es sich um Simulationen des Zweiten Weltkriegs und derlei handelt. Bolaño tat dies offenbar, sein gutes Recht. Mitnichten aber steht das Kriegsspiel "Das Dritte Reich" (das scheint es tatsächlich zu geben) im erzählerischen Vordergrund und Kern dieses Romans, wie der Klappentext suggeriert. Lassen Sie sich also von der Kurzbeschreibung und dem Titel, von dem mir unbekannt ist, ob Bolaño ihn zu Lebzeiten tatsächlich gewählt hätte, nicht abschrecken. Oder übermäßig anziehen. Das Spiel ist wichtig, letztlich titelgebend, jedoch ...

Der Deutsche Udo Berger, mittlerer Angestellter und leidenschaftlicher Brettspieler mit Vorliebe für strategische Kriegsspiele, verbringt den ersten gemeinsamen Urlaub mit seiner Freundin Ingeborg. Und zwar dort, wo die Deutschen, die West-Deutschen, das Geschehen findet in der Vorwendezeit statt, für gewöhnlich Urlaub machen: an der spanischen Mittelmeerküste, pauschal, Hotel am Strand, standorttreuer, erlebnisferner Tourismus in der Hochsaison. Udo war dort bereits mehrfach in seiner Kindheit, kennt das Hotel und erinnert die Chefin. Er spricht Spanisch und ist jetzt in den Zwanzigern.

Auf dem Weg, seine Leidenschaft zum Beruf zu machen, veröffentlicht Udo Essays und Kommentare zu Strategiespielen in Fachzeitschriften und ist als frisch prämierter Landesmeister im Olymp der deutschen Szene angekommen. Es ärgert ihn, dass seinen Beiträgen mitunter sprachliche Unzulänglichkeit vorgeworfen wird. Er entscheidet, seinen Stil und seine Reflexionsfähigkeit durch das Führen eines Tagebuches zu verbessern. Es ist dieses teils in unbeholfen-martialischer, teils in aufgesetzter Sprache geführte Tagebuch einiger hochsommerlicher Tage in den 80ern, das hier in Buchform erscheint.

Zunächst läuft alles wie erhofft, Udo und Ingeborg verstehen sich gut, rücksichtsvoll beschäftigt er sich lange kaum (!) mit dem mitgebrachten Spiel und den zu schreibenden Analysen. Obwohl nicht nach seinen Interessen, sickert der banale Spaßtouristenalltag durch die unvermeidliche "Freundschaft" mit dem Pärchen Hanna und Charly (die beiden kennt jeder von uns) in seine Pläne. Ingeborg zuliebe geht er, wenn auch mit innerer Distanz, an den Strand, in Kneipen und nachts in die örtlichen Discotheken. Eine oberflächliche Ruhe, die durch die Bekanntschaft mit Einheimischen zunehmend aus der Bahn gerät, zumindest kommt es ihm so vor. Da sind El Lobo und El Cordero (Der Wolf und das Lamm!), zwar suspekt, deren Feierlaune aber die anderen drei ansteckt. Es gibt die abweisenden Angestellten des Hotels, die attraktive Frau Else als Chefin - zu der er permanent Kontakt sucht - und ihr unsichtbarer Mann. Dann ist da noch "Der Verbrannte", ein monströs entstellter Verleiher von Tretbooten, wortkarg, geheimnisvoll, des Nachts eingebunkert in einer Festung aus, nun ja - Tretbooten. Er ist es, der Udos Interesse weckt. Da ist er, der bolañoeske Ton, vage Vermutungen, Mutmaßungen über Verschwörungen gegen ihn, das Gefühl, beobachtet zu werden, seltsame Missstimmungen, die Udo in seinem Tagebuch festzuhalten versucht. Die alkoholischen Nächte werden immer haltloser, es gibt Entgleisungen, und solche, die Udo nur vermuten kann. Als Charly beim Surfen verschwindet, ist die noch zwanghaft erhaltene Urlaubsstimmung vollends hinüber.

Ingeborg reist ab, sie und auch Udo müssen ohnehin in den nächsten Tagen wieder arbeiten. Udo bleibt, vordergründig, um die Leiche seines "Freundes" zu identifizieren, wenn sie denn gefunden wird. Nun verbindet ihn mit Charly wahrlich keine Freundschaft, seine Gründe zu bleiben sind also anderer Natur.

Mit Ingeborgs Abreise und - saisonbedingt - der der meisten Touristen, verändert sich alles und auch Udo. Sein Leben in Deutschland, die Realität, rückt immer ferner, seine Motive kann oder will er auch im Tagebuch nicht formulieren. Seine Beziehung zum Verbrannten wird stärker, mit ihm verbringt er fortan die Nächte und - ja, jetzt spielt er, spielt mit dem Verbrannten eine große, vielleicht alles entscheidende Partie "Das Dritte Reich". Zwar ein Anfänger, erweist sich der Verbrannte als geschickt, von irgendwoher bekommt er Unterstützung (oder nicht?). Udos Truppen, die Alliierten, verlieren zunehmend an Boden, so auch Udo ... Charly wird gefunden, Udo bleibt. In Deutschland macht man sich Sorgen über seinen Zustand, aber das Spiel muss zu Ende gespielt werden. Von Frau Elses todkrankem Mann, den er schließlich trifft, erfährt er, dass es um nicht weniger als um Leben und Tod geht. Denn "der Verbrannte ist nicht zu unterschätzen". Was geschieht, wenn er gewinnt? Wenn er verliert?

In diesem Frühwerk Bolaños zeichnet sich einiges ab, was er später perfektionieren sollte. Ein Faustschlag, ein Kuss, Gerüchte, ein Traum ... die scheinbar grundlosen, beklommenen Stimmungen und Feindseligkeiten, versteckte Rohheit, Sex und Vergewaltigung, Verschwörung und Wahnsinn. Die Tagebuchform scheint mir für die Geschichte, für die Entwicklung Udos bestens geeignet, die Figuren sind überzeugend, allein das Brettspiel als Austragungsort für das Schicksal Udos will mir nicht gefallen. Das Spiel ist das bindende Glied zwischen ihm und dem Verbrannten, ihre Beziehung. Als Bild oder Symbol aber, als echte Parallelität zu Udo Bergers Leben hat Bolaño "Das Dritte Reich" (also: das Spiel) bewusst oder unbewusst dann doch nicht ausreichend angelegt und eingebunden - oder es ist mir entgangen. Die Beschreibungen des Spielverlaufs bleiben für mich technisch und geographisch, meinethalben militärtaktisch. Für eine echte Spielernatur scheint mir Udo Berger zudem viel zu sensitiv und aufmerksam, sogar sein weiteres Umfeld und seine Wirkung stets beobachtend und beschreibend.

Ich bin und bleibe dabei, dass Roberto Bolaño uns die waghalsigste und aufregendste Literatur der letzten Jahre hinterlassen hat, aber mit "Das Dritte Reich" wird uns nach dem "Lumpenroman" erneut ein schwächeres Werk vorgelegt. Wer sich als Einstieg in die Bolaño-Welt vor den großen Meisterwerken "2666" und "Die wilden Detektive" fürchtet (dazu gibt es allerhand Grund, der mit dem Umfang so gar nichts zu tun hat), empfehle ich "Stern in der Ferne" als Lektüre. Überflüssig zu erwähnen, dass auch ein schwächerer Bolaño absolut lesenswert ist. Fahren Sie in den nächsten Tagen in den Urlaub nach Spanien?
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spannend und unterhaltsam... 29. November 2011
Von Biographiensammler TOP 500 REZENSENT
... ist "Das Dritte Reich" ein frühes Werk von Roberto Bolano, dass mir durch Zufall diese Woche in einer Buchhandlung in die Hände gefallen ist. Nachdem ich in diesem Sommer bereits sein Meisterwerk "2666" gelesen habe, dass mir sehr gefallen hat, habe ich "Das Dritte Reich" sofort erworben und den Kauf zu keinem Zeitpunkt auch nur ansatzweise bereut.

Der Titel des Buches ist gleichzeitig der Titel eines gleichnamigen fiktiven Strategiespieles, von dessen realen Vorlagen der Autor nach Auskunft des Übersetzers des Buches wohl ein begeisterter Anhänger war, das den Hintergrund für die in diesem Buch erzählte Geschichte bildet. Udo Berger, die Hauptfigur des Buches, erzählt in Tagebuchform von seinem mit der Freundin verbrachten Spanienurlaub. Er ist ein begeisterter Spieler solcher Strategiespiele und Deutscher Meister darin, sein Denken kreist im wesentlichen um das Spiel, dies ist schon längst eine ihn bestimmende Sucht geworden und er will die perfekte Strategie entwickeln, um nicht nur das Spiel schnell zu gewinnen, sondern auch alle möglichen Winkelzüge der Gegner zu kontern.

Während Udo zunächst nur ein wenig an seiner neuen Strategie arbeitet und sich mehr seiner Freundin Ingeborg und den Urlaubsbekanntschaften Hanna und Charly widmet, macht er die Bekanntschaft eines geheimnisvollen, entstellten Tretbootbesitzer "Des Verbrannten", zu dem er sich hingezogen fühlt und mit dem er auch ein Gespräch über Strategiespiele beginnt. Nach und nach weckt er in diesem die Begeisterung für das Spiel, erläutert die Regeln und beginnt eine Partie um so seine ersonnene, perfekte Strategie zu testen. Parallel dazu entfernt er sich gleichzeitig Stück für Stück von seiner Freundin und den ihm ohnehin lästigen Urlaubsbekanntschaften. Nach Charly im Meer ertrinkt, benutzt Udo dessen Tod als Ausrede um vor Ort zu verbleiben, während seine Freundin nach Deutschland zurückkehrt und beginnt die Auseinandersetzung im Strategiespiel mit dem Verbrannten. Sich in Siegesgewissheit wägend, läuft zunächst alles gut für Udo, seine perfekte Strategie für die Achsenmächte schein aufzugehen, der Verbrannte ist zunächst kein Gegner mit seinen alliierten Truppen. Je weiter sich die Partie entwickelt, je weiter entfernt sich Udo parallel von der Realität des Lebens, schränkt die Kontakte nach Deutschland ab, schläft am Tage und spielt in der Nacht gegen den Verbrannten und verliert sich immer mehr in der schein realen Welt des Strategiespieles. Als sich dann das Blatt wendet und der blutige Anfänger von Tretbootverleiher seine vermeidlich geniale Strategie zu kontern weiß, schreitet Udos Entfremdung von der Realität weiter voran, zusätzlich fühlt er sich verfolgt und wittert eine Verschwörung, einen geheimen Helfer des Verbrannten, den schwer kranken Mann der Hotelbesitzerin. Von Alpträumen geplagt, realitätsfern und kaum mehr in der Lage zu unterscheiden was Realität was Fiktion ist, fürchtet er schließlich am Ende der Partie sein Leben zu verlieren.

Bolano hat mit diesem aus meiner Sicht sehr gelungenen Roman, ein düsteres, farbenprächtiges und zugleich ausdrucksvolles sprachliches Gemälde geschaffen, dem es sich zu widmen lohnt. Ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen, fand es durchgängig sehr spannend und gut geschrieben, mit sorgfältig nachgezeichneten Charakteren in der Handlung bestückt, die Figur des Verbrannten sehr nebulös und kaum greifbar beschrieben und mit einem nicht zu erwartendem Ende. Sicherlich kommt es an Umfang und Qualität nicht an Bolanos Meisterwerk "2666" heran, in mir hat dieses Buch allerdings den Appetit nach mehr geweckt, so dass ich auch beim nächsten Bolano Buch welches mit in der Buchhandlung in die Finger fällt, bedenkenlos zugreifen würde.

Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ob es nun daran liegt, dass der Roman als nicht sicher fertiges Mauskript aus dem Nachlass veröffentlicht worde ist oder sich Roberto Bolanos Stil generell so ausmacht wie in "Das dritte Reich", kann ich nicht beurteilen, weil es sich um das erste Werk des Autors handelt, das ich gelesen habe.
Ich muss mich allerdings den eher wenig enthusiastischen Kommentaren anschließen, da das Opus für mich zu viele Problematiken, die angerissen werden, ungelöst im Nebulösen belässt. Das mag man fantasieanregend finden, ich finde es eher anstrengend, wenn viele - durchaus auch verflochtene - Handlungsstränge existieren, ohne dass sich einige davon zu einem etwas größeren Ganzen zusammenfügen. Rein stilistisch kann man dem Autor (und de mortuis ja sowieso nil nisi bene...) da nichts ankreiden, die Schreibweise des fiktiven Tagebuchs passt sich der zunehmenden Verwirrung des Protagonisten (und leider auch Lesers) gut an.
Insofern, wer gerne eigene Lösungen für Romanhandlungen erfindet, kann sich mit "Das dritte Reich" glücklich schätzen, etwas weniger kreativen Lesern dürfte das Buch aber zunehmendes Unvergnügen bereiten.
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