Aus der Amazon.de-Redaktion
Sehr vergnügt erzählen die Bandinis vom Leben und Sterben der Drachen, von ihrem besonderen Verhältnis zu schönen Jungfrauen und ihrer Gier nach Gold. Das Autorenpaar bringt dafür beste Voraussetzungen mit: Ihre Ausbildung in Völkerkunde, Religions- und Kunstgeschichte sowie in Indologie sorgt für einen weiten Horizont. So werden nicht nur die wohl bekannten europäischen Ungetüme behandelt, die von Recken wie dem heiligen Georg oder dem schönen Siegfried erschlagen wurden, auch die Drachen des Orients, chinesische und indische (Pseudo-)Drachen gelangen zu ihrem Recht. Ausführlich erörtern die Autoren darüber hinaus die zahlreichen Drachen, die Kinder- und Fantasybücher bevölkern.
Auch wenn Das Drachenbuch eigentlich ein gründlich recherchiertes Sachbuch ist, so sorgen der lockere Ton und die vielen eingeschobenen Geschichten doch für beste Unterhaltung. Sehr schön ist auch die Bebilderung: Neben zahlreichen Zeichnungen sind auch 16 Farbtafeln der unterschiedlichsten Drachendarstellungen eingefügt. Weiter gehendes Interesse kann mithilfe der langen Auflistung historischer und literarischer Quellen befriedigt werden.
Das Drachenbuch ist eine kompetente Zusammenstellung, die bei allem Augenzwinkern eine große Liebe für die geschuppten, rätselhaften Begleiter der Menschheit erkennen lässt. --Birgit Will -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Kurzbeschreibung
Der Verlag über das Buch
Fantasy boomt parallel dazu steigt das Interesse an Mythen, Sagen und Erzählungen über Drachen. Das sehr schön illustrierte Drachenbuch (sehr gutes Layout!) kann als eine unterhaltsame, wissenschaftliche Arbeit zu diesem Thema betrachtet werden, historische und ethnologische Daten werden gekonnt und auch manchmal mit einem kleinen Augenzwinkern verknüpft.« Rockmagazin eclipsed
»Ein augenzwinkerndes Leservergnügen erwartet einen - märchenhaft und unterhaltsam. Originell!« General-Anzeiger
»Die beiden Autoren bieten einen Einblick in die wundersame Welt der Drachen, der sich vor allem an eine jüngere Leserschaft richtet. Für Märchenfreunde, Hobbyritter und Fantasyfans ist es eine wahre Fundgrube.« Wormser Wochenblatt -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Über den Autor
Giovanni Bandini , geboren 1951, studierte Indologie, Vergleichende Religionswissenschaft und Indische Kunstgeschichte. Er unterrichtete an der Universität Heidelberg und arbeitet seit 1987 als freier Übersetzer. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.