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Das Double des Bankiers Taschenbuch – 2002


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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Rowohlt Tb. (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499231794
  • ISBN-13: 978-3499231797
  • Größe und/oder Gewicht: 19,1 x 11,4 x 1,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 995.171 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der 1938 in Berlin geborene Soziologe Prof. Horst Bosetzky veröffentlicht auch unter dem Pseydonym -ky seine Hörspiele, Drehbücher und berühmten Kriminalromane. Mit der für ihn typischen Mischung aus Action, unaufdringlicher Milieustudie und scharfer Figurenpsychologie ist es -ky gelungen, den deutschen Kriminalroman aus der Abhängigkeit der angelsächsischen Vorbilder zu befreien. 1991 wurde -ky zum Vorsitzenden der Krimiautorenvereinigung DAS SYNDIKAT gewählt, die ihm für seine Verdienste um den deutschen Kriminalroman 1992 den "Ehrenglauser" verlieh. -ky ist das Pseudonym, unter dem der 1938 in Berlin geborene Soziologe Prof. Horst Bosetzky seine Hörspiele, Drehbücher und berühmten Kriminalromane veröffentlicht. Mit der für ihn typischen Mischung aus Action, unaufdringlicher Milieustudie und scharfer Figurenpsychologie ist es -ky gelungen, den deutschen Kriminalroman aus der Abhängigkeit der angelsächsischen Vorbilder zu befreien. 1991 wurde -ky zum Vorsitzenden der Krimiautorenvereinigung "Das Syndikat" gewählt, die ihm für seine Verdienste um den deutschen Kriminalroman 1992 den "Ehrenglauser" verlieh.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von gigunelsa VINE-PRODUKTTESTER am 13. November 2004
Format: Taschenbuch
Eine schöne Abwechslung, mal einen intelligenten, deutschen Krimi zu lesen, der hauptsächlich in Berlin spielt, und dessen Protagonisten so gut geschildert sind, dass man sich als Leser voll und ganz in sie hinein versetzen kann.
Es ist eine spannend erzählte Doppelgänger-Geschichte: Der mächtige Banker Lapaczinsky stirbt, bevor er den rettenden Millionen-Kredit für die Schackstedt-Werke unterzeichnen kann. Dies hätte aber das Aus für die Firma u. das Ende von 3000 Arbeitsplätzen bedeutet. Also muss ein Double her- gefunden in dem arbeits- u. mittellosen Schauspieler Enver Volle. Er macht seine Sache sehr gut, und löst nun eine Reihe von teils unvorhergesehenen Ereignissen aus. Das ist überhaupt das große Plus bei diesem Roman: Eigentlich ist nichts vorhersehbar, und der völlig unerwartete Schluss ist erstklassig gelungen.
Weil auch der Humor nicht zu kurz kommt (mit einigen Seitenhieben auf unsere PolitikerInnen), ist diese Buch ein empfehlenswertes Lesevergnügen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. Oktober 2002
Format: Taschenbuch
Ein Roman, der beginnt, wie die meisten -ky-Romane: keiner weiß, wohin das führen wird, wenn Konrad Schackstedt etwas Furchtbares ahnt und ein ausgebüchster Psychopath sich mordend in der Gegend aufhält, in welcher die Handlung spielt. Die Hauptrolle spielt zunächst ein ganz anderer, der arbeitslose Schauspieler Enver Volle in der Rolle seines Lebens. Einfach köstlich zu lesen, wie Volle abstruse Situationen meistert, sich einen "Stempel-Gang" und einen Sprachfehler zulegt und vor einer chinesischen Delegation auf Englisch spricht, das einem vor Lachen die Tränen kommen. Spannend ist das Buch, komisch, witzig, so ein richtiger "page-turner". Aber leider nur bis zu dem Zeitpunkt, in welchem der für -ky-Romane fast unvermeidliche Hauptkommissar Hans-Jürgen Mannhardt auftritt. Es werden zwar nicht wieder endlose Fontane-Zitate bemüht - obwohl das Geschehen teils in Fontane'schen Gefilden spielt - aber Mannhardt will nicht so richtig zum Entwurf der anderen Figuren passen, er ist einfach zu behäbig und nicht wendungsreich genug, gemessen an Enver Volle. Das Ende läßt sich nicht vorhersehen, es ist überraschend aber zu abrupt, um spannend zu sein. Das Buch ist zu Ende und man ist irgendwie unzufrieden, weil man sich einen genialeren Abschluß gewünscht hätte. Trotzdem auf jeden Fall zu empfehlen, ich habe es in einem Rutsch durchgelesen. Die ersten beiden Teile verdienen 5 Sterne, der letzte (Mannhardt-)-teil nur 3 Sterne, macht im Durchschnitt immer noch satte 4 Sterne aus.
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Von Platzanweiser am 16. November 2013
Format: Taschenbuch
Was soll man schreiben, wenn ein Buch rundum gelungen ist? Mehr ist nicht zu sagen. Aber Amazon will gern eine längere Rezension. Dieses Buch ist einfach charmant, ein Schelmenstück, etwas spannend, witzig, geistreich, unblutig und exzellent vorgetragen. Geeignet, um für die Zeit des Lesens bzw. Hörens die Horrormeldungen aus den Nachrichtenredaktionen vergessen zu können, ohne in den Horror hineingezogen zu werden, den sich manche Krimiautoren ausdenken, um die Nerven der Leser zu malträtieren.
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